Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 29.08.25 18:55
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 199036
neuester Beitrag: 29.08.25 18:55 von: Katzenpirat Leser gesamt: 42211242
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08.05.20 21:58

14478 Postings, 4987 Tage Zanoni1#671 Da sagst Du was...

....ginge es um Börse hättest Du charttechnisch völlig recht....  

08.05.20 22:13

7320 Postings, 4515 Tage gnomon#674

ist eine frage der ethik  

08.05.20 22:14

14478 Postings, 4987 Tage Zanoni1Vanilie, wenn Du ernsthaft

auf Pleiten und Geldvernichtung hoffst, so funktioniert leider bei Dir etwas nicht, ...Gute Nacht.
(...nicht, dass Du hier nicht ohnehin laufend unter Beweis stellen würdest.)  

08.05.20 22:20

7271 Postings, 3762 Tage Vanille65Zanoni

gleichfalls gute Nacht,

Wenn keine Firma in Konkurs gehen müsste , bleibt das Geldvermögen erhalten. Nichts muss abgeschrieben werden. Obendrauf kommen 10 Billionen . Ist das so schwer  zu verstehen was dann
passiert ?

 

08.05.20 22:23

7271 Postings, 3762 Tage Vanille65Zanoni1

auch Du solltest an der Überarbeitung Deiner Einstellung arbeiten.
Wenn schon Sozialismus, dann an der richtigen Stelle !  

08.05.20 22:33
1

80400 Postings, 7786 Tage Anti LemmingVanille

Ich finde es großartig, dass du jetzt hier postest. Nochmals tausend Dank.  

08.05.20 22:41
3

7271 Postings, 3762 Tage Vanille65kein Problem,

mir liegt viel daran Euch den Kapitalismus zu erklären.  

08.05.20 22:41
1

12996 Postings, 6132 Tage daiphongNein, mit deinen Propaganda-Graphen "untersucht"

man gar nichts, auch nicht zeitweilig exponentielle Wachstumstumsphasen. Die lassen sich in jeder Standardgrafik darstellen.

Mit deinen Propaganda-Graphen lässt man in scheinbarer Natur etwas bestimmtes verschwinden. Nämlich schon mal alle Resultate überhaupt.  Dazu auch andere Arten von Wachstumsphasen, und alle Maßnahmeneffekte, hier insbesondere den Bruch sehr großer Infektionswellen durch große staatliche Lockdowns -  und nur das ist ihr Zweck in der systematischen Erkenntnisverweigerung des Ultraliberalismus.

Inzwischen verstehe ich endlich, wieso du mit meinen Posts zu Streeck nicht das geringste anfangen konntest ;-)

 

08.05.20 22:49

14478 Postings, 4987 Tage Zanoni1...dass Du mit diesen fragwürdigen Aussagen

nun eine Sorge vor Hyperinflation zum Ausdruck bringen möchtest, darauf muss man allerdings auch erst mal kommen, liebe Vanilie. XD

Ebenso wie auf die Idee, dass wir überhaupt vor solch einer unausweichlichen Wahl zwischen Massenpleiten und Geldentwertung oder Hyperinflation stünden....


;–)







 

08.05.20 23:00

7271 Postings, 3762 Tage Vanille65Zanoni1,

für Deine Blockade bin ich nicht verantwortlich. Aber, Frau Merkel wird es für Euch richten !
Das Urteil des Bundesgerichtshofes bezüglich der Ankäufe von Staatsanleihen ging Euch sicherlich
am A.... vorbei.  Schon mal geblickt  was das bedeutet ?  

08.05.20 23:05

14478 Postings, 4987 Tage Zanoni1#683 Entschuldige Daiphong

aber da bin ich dann nun mal anderer Meinung. Ich meine, dass sich dieser Graphik eine interessante und wertvolle Erkenntnis entnehmen lässt und halte das auch nicht für bloße Propaganda.
Ich frage mich sogar, ob eine solche nicht eher in dem Versuch zu sehen ist, sowas in solch einer m.E. wenn nachvollziehbaren Weise zu deligitimieren, aber lassen wir das.

Was die Streeck–Studie betrifft, so kann ich mich der Kritik, die man gerade überall liest, wie gesagt soweit anschließen, Deine Betrachtungen dazu gehen mir dann allerdings in manchen Teilen doch etwas weit.

...aber so können Meinungen dann eben auch mal auseinanderliegen.
Wichtig ist dann jedenfalls der Austausch :–)

 

08.05.20 23:07

10180 Postings, 6094 Tage Eidgenosse#676, wieso sollte Charttechnik hier nicht

funktionieren? Oder anders gefragt, wenn es hier nicht funktioniert wieso sollte es bei der Börse funktionieren?
Wieso sollte Charttechnik überhaupt irgendwo funktionieren?
Charttechnik funktioniert über Herdentrieb, den gibts auch Abseits der Börse.  

08.05.20 23:14

14478 Postings, 4987 Tage Zanoni1.....och Vanilie,

Dann hoff einfach weiter auf große Pleiten und Geldentwertung.... was soll man denn zu dem Käse sagen?

...ich ärgere mich ja schon, das überhaupt aufgegriffen zu haben. Wenn jemand schon so anfängt, weiß man an sich gleich, dass man sich das schenken kann....

In diesem Sinne noch einen schönen Abend, oder besser
...Gute Nacht!

;–)  

08.05.20 23:15
1

12996 Postings, 6132 Tage daiphongVanille, da du immer am Abgrund stehst,

hättest du uns wohl gerne bei dir, du lockst uns laufend mit riesigen Warnungen herbei. Aber erstens sind wir abgebrüht mit Warnungen und glauben nichts, zweitens bleiben wir viel lieber auf der Wiese, drittens wissen wir auch nicht, was am Abgrund so toll sein soll.  Und viertens wissen wir bei dir auch gar nicht, ob du uns dann hinab stößt.  Also komm du mal besser zu uns, umgekehrt wird das nix.  

08.05.20 23:25
1

7271 Postings, 3762 Tage Vanille65Zanoni1,

im Prinzip könnte man Deine Aussage in die Tonne treten. Das tu ich hiermit auch.
Ich spare mir den Verweis auf die Geschichte und sonstiges. Fahre mit Gnomon einfach nur Schiff und schwelge im Rausch der letzten 50 Jahre.
Ich empfehle AL mit zunehmen. Der wird ständig was versuchen, jedoch ohne Erfolg.

Wann bitte gibt es endlich junge Leute in diesem Altherrenforum ?

Ibri, Deuto dürften etwas jünger sein, immerhin !  

08.05.20 23:27
1

14478 Postings, 4987 Tage Zanoni1Puh, Eidi, Da machst Du jetzt aber ein Faß auf...

Ich denke dann allerdings schon, dass die Herdenpsychologie an den Märkten, die sich im Kaufverhalten der Marktteilnehmer entsprechend ausdrückt – wobei Charttechnik eines der Mittel ist, eben jenes Verhalten näher zu analysieren – etwas völlig anders ist, als die Entwicklung der täglichen Fallrate eines pandemischen Infektionsgeschehens.
;–)

Ansonsten meine ich, spätestens wenn man anfängt, in Kardiogramme oder EKGs , Flaggen und Wimpel einzuzeichnen oder den Ichimoku rausholt, sollte man sich vielleicht nochmal fragen, ob man die Ratio von Charttechnik tat§ächlich richtig verstanden hat XD

 

08.05.20 23:30
2

7271 Postings, 3762 Tage Vanille65daiphong,

was willst Du von mir ?  Ich wähle immer die SPD !  

08.05.20 23:36
3

1592 Postings, 3103 Tage InstanzMittlerweile gibt es

aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Corona-Experten als Corona-Infizierte.

Schon irgendwie belustigend!  

08.05.20 23:42

14478 Postings, 4987 Tage Zanoni1aber hä... Vanilie?... sag mal, bist Du denn nicht

.auch so'n alter Sack?  Du erzählst hier doch immer mal, wie schön das früher in der DDR gewesen ist....

XD   ;-)

 

08.05.20 23:44
1

14478 Postings, 4987 Tage Zanoni1#693 ..na besser so, als anders herum, oder nicht?

08.05.20 23:47

7271 Postings, 3762 Tage Vanille65es gibt unterschiedliche Säcke,

die westlich dickfleischigen und die ostdeutsch variablen.
Rate mal wer wem wählt ?

Mein Gott, was hat man Euch nur in das Gehirn gespült ? Amerikanischen Zucker ?

Zeit auf Cannabis umzusteigen !  

09.05.20 00:17
2

14478 Postings, 4987 Tage Zanoni1Hier nochmal etwas

aus einem ganz interessanten Artikel über den schwedischen Weg:

Tegnells Strategie, mit offenen Schulen, Geschäften, Restaurants und einer weiter laufenden Wirtschaft lieber einer intelligenten Selbstkontrolle der Bürger zu vertrauen, ist hoch umstritten. Kritiker werfen ihm vor, Schweden habe damit einen hohen Opferzoll zu zahlen. Sie verweisen darauf, dass in Schweden schon 2.770 Menschen an Corona gestorben seien. Das sind 274 Todesopfer pro Million Einwohner. Zum Vergleich: In Deutschland (82), Dänemark (85) und Norwegen (sogar nur 39) sind es viel weniger Todesopfer.

Die Verteidiger Tegnells führen ins Feld, dass er die Kollateralschäden Schwedens viel kleiner gehalten habe. Nicht nur die Wirtschaft komme viel besser durch die Krise als die in vielen Lockdown-Staaten. Auch bei medizinischen (die Unterversorgung anderer Krankheiten in der Pandemie) und sozialen Nebenschäden (von häuslicher Gewalt bis zu Selbstmorden) sei Schweden nicht so negativ betroffen. Trotz der liberalen Strategie sei im Übrigen die Opferquote in Schweden viel niedriger als in strengen Lockdown-Staaten wie Italien (481 Tote je Million Einwohner), Spanien (544), Belgien (684) oder Frankreich (381). Das Offenhalten von Gesellschaft und Wirtschaft habe also nicht – wie von Kontaktsperren-Befürwortern mahnend vorhergesagt – zu einer Katastrophe geführt.

Tatsächlich fallen seit Ostern die Neuinfektions- und Todeszahlen auch in Schweden. „Die Pandemie ebbt allmählich ab“, erklärt Tegnell dem Sender SVT. Die Gesundheitsbehörde in Stockholm meldet, dass seit dem 10. April der R-Wert relativ stabil bei rund 1,0 gelegen habe. Inzwischen soll dieser bei 0,85 liegen. Ähnlich wie in Deutschland – nur eben mit offenen Schulen und Restaurants."

"Die Bewertung von Schwedens liberalem Weg ist gleichwohl für die politischen Öffnungsdebatten in vielen anderen Staaten – auch in Deutschland – von großer Bedeutung. Denn wenn Schweden es mit weiträumiger Offenheit relativ gut durch die Krise schafft, dann fehlt mancher Regierung nicht bloß die Legitimation für fortgesetzte Kontaktsperren, Grenz- und Geschäftsschließungen. Auch rückblickend erscheint dann die Lockdown-Strategie als falsch, fordert sie doch vielerorts einen sehr hohen Preis wirtschaftlichen und sozialen Schadens. Dass nun die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den schwedischen Weg ausdrücklich lobt, ist daher politisch für viele Regierungen Europas brisant.

Vor allem mit Blick auf das zweite Halbjahr werden manche Berater in Berlin, Rom, Paris und Madrid zusehends nervös. Denn in allen Lockdown-Staaten herrscht große Sorge vor einer möglichen zweiten Infektionswelle. In Schweden hingegen hat Tegnell von Anfang an damit argumentiert, dass man eine offene Gesellschaft besser sanft und gezielt immunisiert, als sie streng und nutzlos zu isolieren. Massenhafte Kontaktsperren führten nur dazu, dass der Erreger im Herbst wiederkehren werde, mahnte Tegnell bereits im März. In Schweden seien heute viel mehr Menschen bereits immunisiert als in Deutschland. Damit sinke das Risiko einer zweiten Welle. Die sogenannte „Flockimmunitet“ (Herdenimmunität) könnte am Ende dazu führen, dass Schweden zwar im März etwas schlechtere Zahlen hatte als in Deutschland und Dänemark. Im Herbst aber könnte sich das dann gewaltig drehen.
https://www.achgut.com/artikel/...achel_im_fleisch_der_corona_politik
 

09.05.20 00:41
1

12996 Postings, 6132 Tage daiphongAus dem Zanoni werde einer schlau

Eine knallharte volkswirtschaftliche  Position ganz ohne betriebswirtschaftlichem Gesimse mit knallhartem, extrem breiten  Liberalismus, aber immer ein ästhetisches und pädagogisches Verhältnis zur Welt mit geradezu unendlicher Geduld und Rücksicht.

vielleicht ein VWL-Fachhochschullehrer?  

09.05.20 00:51
1

12996 Postings, 6132 Tage daiphong#97 soso Dann lag es also am Lockdown....

"Trotz der liberalen Strategie sei im Übrigen die Opferquote in Schweden viel niedriger als in strengen Lockdown-Staaten wie Italien (481 Tote je Million Einwohner), Spanien..."
dass dort die Opferzahlen trotz knallhartem Lockdown höher liegen.  Wird ja immer witziger.

Dass die Lockdown-Länder DANACH alle erstmal eine Art schwedischen Weg einschlagen werden, allerdings auf jeweils ganz anderer und nun teils viel besserer Basis als Schweden derzeit, heißt sicher nicht, dass sie ihn dann ja auch davor hätten gehen können.  

09.05.20 01:07
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74119 Postings, 6293 Tage FillorkillAus dem Zanoni werde einer schlau

Aus dem Zanoni  wird nur einer schlau und der fängt mit F an. F wie Fachpflegekraft. Die Graphik oben, derzufolge nach 80 Tagen alles vorbei ist, egal welche Massnahmen damit korrelieren und welche nicht, hatte ich schon vor Wochen gebracht. Damals fand die Zanoni nur lächerlich, war ja von Fill. Dabei atmet die von einem israelischen Militärstatistiker erfundene Graphik ein göttliches Prinzip, deshalb gefiel sie mir als strenggläubigen Metakatholiken auch so gut. Das Prinzip geht ungefähr so: Das Virus kam als negatives Wunder über die Welt, doch der Herr sprach, nach 80 sollt ihr erlöst sein. Und es ward geschehen.  
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I believe

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