sicher zu einer geringeren Anzahl schwererer Coranaverläufe und auch manch anderer Infektionskrankheiten führen, wenn man Vorerkrankungen reduzieren könnte.
Aber was will man mit dieser Erkenntnis denn anfangen? Auch dies hat man ja nicht mal eben beliebig in der Hand.
Die Förderung einer guten allgemeinen gesundheitlichen Konstitution kann zudem doch auch niemals Impfungen oder gar Behandlungen im Krankheitsfalle ersetzen.... ...wie kann man auf solche Idee kommen?
Bei Deinem Grippevergleich vergißt du indessen m.E., dass überall auf der Welt verordnet oder freiwillig ein ziemlich konsequentes social distancing betrieben wird, und wir im Vergleich zu Grippewelle 2018 deutlich weniger Fälle verzeichnen dürften.
Du hast Dich vor ein paar Tagen doch selber noch darüber gewundert, dass Du im Bekanntenkreis über keinerlei Fälle gehört hast? Wie war das bei der Grippewelle 2018? Was meinst Du wie viele Tote wir hätten, wenn die Durchseuchung nun ebenso hoch läge wie bei dieser Grippewelle?
Ich bin nun auch sehr für die Lockerungen, die gerade beschlossen wurden, und denke dass wir langfristig im Schwerpunkt schon auf einen eigenverantwortlichen, vorsichtigen und rücksichtsvollen Umgang des Bürgers setzen müssen, man sollte die Gefahren, die von dem neuen Coranavirus jedoch nicht leichtfertig herunterspielen und bagatellisieren. |