Wir haben keine Immobilienblase. Klar Befürchtungen gibt es immer. GegenAnleger es wäre vernünftiger du benutzt mal deinen Verstand, als da ständig irgendwelche Links über Befürchtungen zur Immobilienblase reinzukopieren. Die Immobilienpreise sind gestiegen, da wir einen Nachfrageüberhang haben. In deinem ersten Posting hast du noch angezweifelt, woher das Wachstum von Immobilien für 2017 kommen könnte, da ja schon jeder eine Immobilie hat. Und du niemand kennst der eine Immobilie kaufen möchte. Und nun wieder sprichst du von einer Immobilienblase. Das ist doch widersprüchlich Hoch 3. Du kannst doch nicht auf der einen Seite die Immobiliennachfrage ab 2017 in Frage stellen, gleichzeitig aber von einer Immobilienblase, also einem überhitzten Markt sprechen.Mir scheint du willst hier nur stänkern wie im S&T Thread auch. Wenn Immobilienpreise stark steigen dann gibt es immer intelligente Leute, die meinen sich profilieren zu müssen. Es ist doch so, dass wir eine starke Nachfrage haben, ansonsten wären die Immobilienpreise gar nicht gestiegen. Und dieser Nachfrageüberhang besteht weiter. Wenn die Zinsen steigen, dann nur moderat. Historisch gesehen bleiben sie mindestens 20 Jahre noch auf einem sehr niedrigen Niveau. Die Zeit der Negativzinsen mag vorbei sein. Solange ein Nachfrageüberhang besteht an Immobilien kann auch nichts platzen. Gibt genügend Leute, die die Immobilien dann dankend abnehmen würden. Das Problem ist, dass der Markt Hypoport aktuell in einen Topf mit den Immobilienunternehmen wirft. Bei den Immobilienunternehmen selbst können sich auch moderate Zinsanhebungen negativ auswirken, da dies ihren Gewinn schmälert. Aber diese moderaten Zinsanhebungen hindern niemand daran eine Immobilie zu kaufen. Und wenn man das bezeifelt, dann kann man nicht gleichzeitig von der Gefahr einer Immobilienblase reden. |