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Meinl European Land steigert Gewinn

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neuester Beitrag: 05.08.20 11:37
eröffnet am: 23.08.07 13:24 von: BackhandSm. Anzahl Beiträge: 156
neuester Beitrag: 05.08.20 11:37 von: urlauber26 Leser gesamt: 38147
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bewertet mit 7 Sternen

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10.09.07 15:00
5

1471 Postings, 5127 Tage omega512MEL hold ... sagt Minerva Investments

... ich schließe mich dem an.

Meinl European Land hold (Minerva Investments)
10.09.07 11:24
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Experten von Minerva Investments stufen die Aktie von Meinl European Land (ISIN AT0000660659/ WKN 800186) von "sell" auf "hold" hoch.


Die Aktien, sorry die Zertifikate auf die Aktien, von Meinl European Land seien in den vergangenen Tagen massiv gefallen. Das Kursziel der Experten von Minerva Investments sei mit dem aktuellen Kurs bei 9,85 Euro sogar unterschritten worden.


Die Experten von Minerva Investments stufen die Meinl European Land-Aktie daher von "sell" auf "hold" herauf und sehen ein neues Kursziel bei 10,00 Euro. (Analyse vom 07.09.2007) (10.09.2007/ac/a/a) Analyse-Datum: 10.09.2007  

10.09.07 15:02
7

1471 Postings, 5127 Tage omega512Nachwirkung der Freunderlwirtschaft von Grasser


09.09.07 13:17
APA ots news: Krainer fordert raschen Auftrag der FMA zur Sonderprüfung der Meinl Bank

Nachwirkungen der Freunderlwirtschaft des Schüssel-Ziehsohns Grasser

Wien (APA-ots) - 'Warum hat die Finanzmarktaufsicht bis heute keinen Auftrag an die Österreichische Nationalbank zur Sonderprüfung der Meinl-Bank erteilt? Bei anderen Banken handelt die FMA wesentlich rascher', kritisiert der SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer am Sonntag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Es stehe zu befürchten, dass es sich hier um Nachwirkungen des 'System Grasser' handle, so Krainer. Der politische Ziehsohn Schüssels habe ihm vertraute Personen in die diversen Vorstände geschickt, um sich nachher von ihnen bedienen zu lassen. 'Österreich muss froh sein, dass Schüssel Grasser nicht als Vizekanzler durchsetzen konnte', so Krainer. ****

'Der österreichische Finanzplatz wird von der Schüssel-Grasser-Vergangenheit eingeholt. Es ist schon im Banken U-Ausschuss aufgefallen, dass die FMA die Meinl Bank mit Glacehandschuhen anfasst', legt Krainer dar. 'Die Verwicklungen, Seilschaften und Freundschaften Grassers wirken nun nach und rücken wichtige Finanzinstitutionen in ein schlechtes Licht', so der SPÖ-Finanzsprecher. Schüssels Wunschkandidat für die eigene Nachfolge habe unter anderem den jetzigen FMA-Vorstand Traumüller als Staatskomissär in die Meinl-Bank hinein bestellt, er gelte als mit dem ehemaligen Finanzminister Grasser befreundet.

'Dass Grasser nach einem 'Profil'-Bericht bei seinem Meinl-Job weder in Österreich noch am Firmensitz Jersey Steuern zahlt, rundet das Bild ab', bemerkt Krainer. 'Die Konsequenzen aus der Meinl-Grasser-Causa werden jetzt auch in die Reform der FMA einfließen müssen', so Krainer abschließend. (Schluss) gd

Rückfragehinweis: SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275, Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0029 2007-09-09/13:11

Quelle: News (c) dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH.  

10.09.07 15:44
5

1268 Postings, 5097 Tage WubertGrasser, so a grober pfuideifi

bleda depp, a so a damische hirsch der widerling, einsperrn samt seim schwaroski gspusi!
 
Angehängte Grafik:
kotzbrocken.jpg
kotzbrocken.jpg

10.09.07 18:40
1

136 Postings, 4907 Tage new brokerdabeibleiben

durchhalten und dabeibleiben!  

10.09.07 18:44
2

7809 Postings, 6919 Tage all time highsagte der mann der



aus dem 54 stockwerk sprang .....und glatschte auf den asphalt....

mfg
ath

PS. obwohl die aktien nun schon eine weile auf dem markt sind, habe schon immer vor allen !!! MEINL aktien gewarnt.  

13.09.07 18:16

136 Postings, 4907 Tage new brokerheut siehts wieder besser aus!


hoffe morgen sind wir wieder zweistellig

 

13.09.07 18:23
2

136 Postings, 4907 Tage new brokerdurchhalten!

Mittwoch Abend 12.09 im ORF

Bankier Meinl versprach den geschädigten MEL-Aktionären im ORF, er werde alles tun was möglich sei, damit "dieser Aktienkurs wieder in die Richtung geht, die einen wahren Wert widerspiegeln soll, nämlich einen Wert, der zwischen 20 und 25 EUR pro Aktie liegt".  

06.10.07 15:38

1070 Postings, 5014 Tage Enterprise."Kurier" ....................

St Helier Jersey (euro adhoc) - Im Druckerzeugnis "Kurier" schreibt
der Redakteur Reinhard Göweil in der Abendausgabe für den 28.9.2007:
"Aber auch bei... den 150 Millionen teilbezahlten MEL-Aktien gibt es
Fragezeichen... Bis 2006 standen sie im Besitz einer
Meinl-Bank-Tochter." Diese Aussage entbehrt jeder Grundlage und ist
unwahr.

Weiters schreibt der "Kurier": "Bis 2004 hielt die Meinl Bank über
eine Tochtergesellschaft namens Fulcrum 15 Prozent der MEL." Diese
Aussage entbehrt ebenso jeder Grundlage und ist unwahr. Das
Online-Medium ORF.at und die APA haben diese Aussage offensichtlich
ungeprüft übernommen.

MEL verurteilt diese fortgesetzte mutwillige Verbreitung von
Falschinformationen zum Schaden der Gesellschaft und ihrer Investoren
auf das Schärfste.

Zur heutigen APA-OTS-Aussendung der Pressesprecherin von
Sozialminister Buchinger: MEL verwehrt sich mit aller Schärfe gegen
diese rein politisch motivierte Aussendung, die MEL ohne jeden
sachlichen Grund in Verbindung mit dem Anlegerbetrugsfall AMIS
bringt. Eine derart unseriöse Vorgangsweise schadet nicht nur MEL und
ihren Anlegern, sondern auch dem österreichischen Kapitalmarkt.

Ende der Mitteilung euro adhoc  

10.10.07 18:50
1

136 Postings, 4907 Tage new brokerMeinl auf richtigem Weg!

Die Meinl European Land Ltd. (MEL) bleibt bis auf weiteres im Prime Market der Wiener Börse, das gibt der Vorstand der Wiener Börse AG, Dr. Michael Buhl und Dr. Heinrich Schaller, heute bekannt.

Die Meinl European Land Ltd. unterwirft sich für die Dauer der Einbeziehung in den Prime Market uneingeschränkt sämtlichen strengen Anforderungen an Emittenten im Prime Market entsprechend der Rechtsauffassung der Wiener Börse AG, dazu zählen auch die Veröffentlichungsvorschriften des österreichischen Börsegesetzes. Für den Zeitraum seit der Aufnahme in den Prime Market per 20. August 2007 konnten nach derzeitigem Kenntnisstand keine Regelverletzungen seitens der MEL festgestellt werden, das bestätigt die von der Wiener Börse durchgeführte Überprüfung der Teilnahme der MEL am Prime Market. Weiters wurde festgestellt, dass sich die gegen MEL erhobenen Vorwürfe auf den Zeitraum vor der Aufnahme in den Prime Market beziehen und der Wiener Börse die umstrittenen Aktivitäten der MEL nicht bekannt waren.  

23.10.07 20:32

136 Postings, 4907 Tage new brokerDanke Österreich

Das Schundblatt Österreich verbreitet lügen und hat damit den Kurs heute ganz schön geschadet!
Na ja am ende gings wieder bergauf!

Mich wundert es nicht das die Zeitung (30 Cent) schon hergeschenkt wird!!!

Das Blatt kämpft ums überleben!
Doch solche Falschmeldungen sind der falsche weg!!!  

02.11.07 12:52
1

543 Postings, 6101 Tage Hit o. Flopphat das schon

jemand geschrieben???

http://www.kursverlust.at/


SAMMELKLAGE !!!  

14.11.07 12:58
4

1471 Postings, 5127 Tage omega512MEL: Ösi-Minister sind Aktienmuffel

WirtschaftsBlatt-Leitartikel:
Unsere Minister sind Aktienmuffel - von Wolfgang Unterhuber

Es geht um Psychologie. Wie die Sache mit dem Bawag-Sparbuch

Wien (APA-ots) - Gerade einmal zwei Regierungsmitglieder ­geben laut WirtschaftsBlatt-Rundruf an, Aktien zu besitzen. Bei den beiden handelt es sich um Wirtschaftsminister Martin Bartenstein und Wissenschaftsminister Johannes Hahn. Ansonsten sind Bausparverträge und das obligatorische Sparbuch jene Anlageformen, auf die unsere Minister und Staatssekretäre, Kanzler inklusive, setzen. Bartenstein und Hahn ­repräsentieren zehn Prozent aller Regierungsmitglieder. Zum Vergleich: Nur rund sieben Prozent der österreichischen Bevölkerung sind laut regelmässigen Untersuchungen im Besitz von Aktien. Also alles in Ordnung? Nun, nicht ganz.

Denn es ist eine schwere Enttäuschung, dass ­Gusenbauer, Molterer und Co. offenbar kein Vertrauen in den Finanzplatz Österreich haben. Offensichtlich schafft es nicht einmal das Zukunftsvorsorge-Modell, unsere politische Elite quasi durch die Hintertür zu Aktienbesitzern zu machen. Nun könnte man sagen, dass das alles vollkommen egal ist. ­ Was kümmert es internationale ­Investoren oder sonst wen, ob die politische Elite in einem Land Aktien besitzt oder nicht. Faktum aber ist: Es geht es um Psychologie. Um jene Psychologie, mit der Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel samt Entourage - wenn auch hauptsächlich aus PR-Gründen - zum Bawag-Sparbuch griff. Man darf jetzt zum Beispiel von einem (noch dazu sozialdemokratischen) Sozialminister nicht gleich erwarten, dass er angesichts der Kalamitäten um Meinl European Land statt zum Friseur in die Analysten-Abteilung einer Grossbank eilt.

Aber man darf von den Lenkern des Staates doch verlangen, dass sie ein eindeutig positives Zeichen für den Finanz- und Börseplatz Österreich setzen. Schliesslich hat Aktienbesitz in der breiten Öffent­lichkeit noch immer das Image des Verruchten. Und dem muss eindeutig gegengesteuert werden.

Natürlich ist klar, dass es Fallgruben gibt. Ein ­Infra­strukturminister zum Beispiel, mit heimischen Bau-Aktien im Portefeuille, wird sehr schnell mit Insidervorwürfen zu tun haben, wenn betreffende Baufirmen stattliche Aufträge vom Bund erhalten. Transparenz wäre daher ein absolutes Muss. Aber das sollte eigentlich kein Hindernis sein. Die Regierung beschäftigt ja noch immer einen Kapitalmarktbeauftragten. Dieser nimmt sich sicher die Zeit, um die Regierungsmitglieder punkto Aktienbesitz und Transparenz zu beraten.

Rückfragehinweis: WirtschaftsBlatt Redaktionstel.: (01) 60 117/300 http://www.wirtschaftsblatt.at

vom 01.11.07 17:05 APA ots news
Quelle: News (c) dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH.

 

23.11.07 18:33
1

397 Postings, 4985 Tage ds50MEL: Erster Ausschluss in Wien!

Wiener Börse zeigt MEL die "Rote Karte"  
WIEN. Die Wiener Börse AG hat aus den MEL-Turbulenzen der letzten Wochen die Konsequenzen gezogen und hat heute mitgeteilt, dass Meinl European Land (MEL) das Topsegment "Prime Market" der Wiener Börse verlassen muss.


MEL hat nach Ansicht der Wiener Börse durch unzureichende Information Interessen des Prime Markets und dessen Teilnehmer verletzt.


Um MEL einen geordneten Rückzug aus dem Prime Market zu ermöglichen, erfolgt die Umreihung in das Marktsegment ?standard market continuous? zum Ablauf des folgenden letzten Handelstages im Handel mit Optionen und Finanzterminkontrakten, dies ist der 21. Dezember 2007. Mit diesem Zeitpunkt scheidet die MEL auch aus dem ATX-Prime, die Notierung der MEL im amtlichen Handel ist davon nicht betroffen.

Eine Wiederaufnahme der MEL in den Prime Market zu einem späteren Zeitpunkt ist dadurch nicht ausgeschlossen.

MEL: Erster Ausschluss in Wien
Die Kündigung des Meinl European Land-Vertrags ist der erste derartige Fall: Bisher musste noch nie ein Unternehmen den Prime Market auf diese Art verlassen, erklärte die Sprecherin der Wiener Börse AG, Beatrix Exinger. Bei allfälligen Streitigkeiten zwischen Emittenten und der Wiener Börse könne ein Schiedsgericht eingesetzt werden.

Der Prime Market ist ein Marktsegment der Wiener Börse, in dem Papiere von Gesellschaften aufgenommen werden, welche sich über die gesetzlichen Bestimmungen des Börsegesetzes hinausgehend zur Einhaltung erhöhter Transparenz-, Qualitäts- und Publizitätskriterien verpflichten. Die MEL-Zertifikate notieren seit 20. August 2007 im Prime Market. Der 21. Dezember 2007 wird der letzte Handelstag für das MEL-Papier in dem Top-Börsensegment.

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hatte vor einigen Tagen gegen den Vorstand der auf der Kanalinsel Jersey ansässigen MEL Geldstrafen wegen Irreführung der Marktteilnehmer verhängt, die MEL will die Bescheide mit Rechtsmitteln bekämpfen. In einer Aussendung zu dem nicht rechtskräftigen Strafbescheid hatte das Unternehmen erklärt, ?die von der FMA beaufsichtigte Wiener Börse soll an der Irreführung mitgewirkt haben?. Die FMA hatte diese Angaben dementiert, die Wiener Börse wies den gegen sie erhobenen Vorwurf entschieden zurück.


MEL-Entscheidung nicht nachvollziehbar
Die börsenotierte Meinl European Land (MEL) hat die Entscheidung der Wiener Börse AG, den Prime Market-Vertrag mit der MEL zu kündigen, als ?nicht nachvollziehbar? und ?unverständlich? kritisiert.

Die Vertragskündigung durch die Börse sei für MEL ?rechtlich nicht nachvollziehbar?, heißt es in einer Aussendung der MEL von Freitag Vormittag. Mit Schreiben vom 22. November 2007 habe die Wiener Börse AG der Meinl European Land Ltd (MEL) den Prime Market Vertrag mit Wirkung zum Ablauf des 21. Dezember 2007 gekündigt. Die Börse begründe diesen Schritt mit der Feststellung der FMA, dass MEL durch die Ad-hoc-Meldung vom 27. Juli 2007 ?irreführende Signale? gegeben hätte, so die Unternehmensaussendung.

?Aus Sicht von MEL ist der Schritt der Börse zu diesem Zeitpunkt unverständlich?, denn das Straferkenntnis der FMA sei nicht rechtskräftig und die Informationen zu den Meldungen und Käufen von MEL lägen der Börse seit vielen Wochen vor. ?Weiters hat MEL - wie zuletzt behauptet - die Feststellungen der FMA im Zusammenhang mit Handlungen der Börse nicht irreführend dargestellt, weil die FMA zur Börse und Dritten tatsächlich diese Feststellung traf?, so das Unternehmen.

Schließlich meine die Börse, dass die MEL gegen die Interessen des Prime Market verstoßen habe, bezeichne diese aber nicht näher. ?Bemerkenswert ist jedenfalls, dass die MEL-Notiz im Prime Market von der Börse gewünscht war und MEL bloß der Einladung folgte?. Aus all diesen Gründen sei die Vertragskündigung durch die Börse für MEL rechtlich nicht nachvollziehbar.

Das MEL-Zertifikat notierte am Freitag zuletzt bei 8,30 Euro, ein Minus von 5,68 Prozent.




© apa/nachrichten.at      10:02 23.11.2007
 

23.11.07 18:37
1

397 Postings, 4985 Tage ds50FMA straft Meinl Land wegen Marktmanipulation

FMA straft Meinl Land wegen Marktmanipulation
WIEN. Heftiger Schlagabtausch zwischen Meinl European Land MEL, der Finanzmarktaufsicht FMA und der Wiener Börse. Nachdem MEL-Direktoren zu 20.000 Euro-Strafe verurteilt wurden, wirft die MEL der FMA schwere Verfahrensfehler vor.


Bei Meinl European Land (MEL) geht es wieder einmal heiß her. Die Aktie wurde gestern vorübergehend vom Handel ausgesetzt. Grund: Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat gegen den Vorstand der MEL eine Strafe wegen Irreführung der Marktteilnehmer verhängt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Fünf Direktoren der MEL sollen wegen Marktmanipulation jeweils 20.000 Euro zahlen. Bei den ?irreführenden Signalen? geht es um eine Aussendung vom 27. Juli zur Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms. Die FMA bemängelte, dass die Marktteilnehmer nicht von dem viel kritisierten, zu diesem Zeitpunkt bereits stattgefundenen, Zertifikaterückkauf informiert worden seien.

Die Reaktion der MEL auf die FMA-Entscheidung ist heftig ausgefallen. Laut MEL-Aussendung sei das FMA-Erkenntnis ?unhaltbar, insbesondere da es mit schweren Verfahrensfehlern behaftet ist, auf mangelnder Beweisaufnahme beruht, in sich unschlüssig ist und auf unzureichende Argumente zurückgreift?. Außerdem werde die Tatsache ignoriert, ?dass die FMA in den gesamten Prozess involviert? gewesen sei , so die Aussendung. MEL will alle Rechtsmittel ausnutzen, um gegen den Bescheid zu berufen.

Schlammschlacht mit Börse

Für Trubel hat der Teil der MEL-Aussendung gesorgt, wonach die von der FMA beaufsichtigte Wiener Börse ?an der Irreführung mitgewirkt? habe. Die FMA dementierte. Wiener Börse-Sprecherin Beatrix Exinger wies den Vorwurf ?aufs Schärfste zurück?. Gleichzeitig wurde mit dem Ausschluss der MEL-Aktie aus dem Prime Market, dem Segment mit erhöhten Qualitätskriterien, gedroht. ?Die Wiener Börse wird auf Grundlage der aktuellen Sachlage den Verbleib der MEL im Prime Market neu bewerten?, hieß es.

Bei dem gestrigen Gefecht wurde auch Einblick in die Struktur von Meinl Airports und Meinl Power gegeben. Die fünf von der FMA zu einer Zahlung von 20.000 Euro verdonnerten MEL-Direktoren sitzen auch in den Vorständen der Meinl International Power und der Meinl Airports. Die Aktie von Meinl Airports verlor im Tagesverlauf ein Fünftel ihres Wertes.



vom 22.11.2007
 

23.11.07 20:43

136 Postings, 4907 Tage new brokeram 27.11 kommen die zahlen

die quartalszahlen werden alle überzeugen!

man sollte sich an fakten halten!
mel ist ein gutes unternehmen!

an alle investierten: durchhalten!!  

29.11.07 13:12
4

674 Postings, 4723 Tage AktiengeschichteDie Börse ist ein Paternoster.

Es ist ungefährlich, durch den Keller zu fahren. Man muss nur die Nerven behalten!
Solange der Börsenmotor nicht wieder ordentlich brummt, und die "Nichtzocker" - Gemüter nicht wieder beruhigt investieren können, solang wirds hier ständig leichte Unruhen geben!

Das lustige an der Börse ist: kaufen in den größten Zeiten des Pessimismus, und verkaufen in Zeiten des größten Optimismus, dann gewinnt man letztendlich!
Stay long (2008/2009) stay strong, schwache Tage zum Kauf nutzen und starke Tage werden dann die belohnen, die ein Durchhaltevermögen (Anlagehorizont) von mehr als 1 Monat haben!

Die Unterbewertung von Meinl European Land ist phenomenal, da die fundamentalen Fakten und Daten eine andere Sprache sprechen als die Zahlen an der Börse! Die ADCs auf Meinl European Land bei aktuell 9,98 Euro eine absolute Sensation. Der Titel hat damit ein Kurs/Buchwert-Verhältnis von rund 0,50 erreicht. Sprich man kann einen Euro-Buchwert einer Immobilienfirma zu 50 Cents kaufen. Das ist mehr als übertrieben billig.
Experten sehen trotz der Turbulenzen das Kursziel von dzt. 16 Euro (rund ein Drittel Abschlag auf dem Buchwert) mehr als gerechtfertigt und daran führt kein Weg vorbei!  

04.12.07 11:26
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397 Postings, 4985 Tage ds50News v.03.12.2007

Staatsanwalt ermittelt gegen Julius Meinl
WIEN. Die Staatsanwaltschaft Wien hat am 23. November bei Gericht Vorerhebungen gegen den Bankier Julius Meinl V. wegen des Verdachts des Betrugs und der Untreue beantragt. Das berichtet das Nachrichtenmagazin ?profil? in seiner heutigen Ausgabe. Für Julius Meinl gilt die Unschuldsvermutung.

Die Anklagebehörde wolle zunächst Einsicht in die Akten von Finanzmarktaufsicht (FMA) und Nationalbank erlangen.

Er könne bestätigen, dass dieser Antrag bei Gericht eingebracht wurde, zitiert ?profil? Gerhard Jarosch, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien. Man erwarte die richterliche Genehmigung für die Vorerhebungen spätestens Mitte Dezember. Meinl wollte dies gegenüber ?profil? nicht kommentieren.



vom 03.12.2007
 

07.07.08 16:01
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1471 Postings, 5127 Tage omega512MEL: Die Suppe ist schon sehr dick

IVA zu Meinl: ?Die Suppe ist schon sehr dick?
 
Die im aktuellen profil publizierten Fakten zur Causa Meinl/MEL/MIP/MAI sind den Behörden seit einem halben Jahr bekannt. In der Öffentlichkeit entsteht allerdings der Eindruck, dass die Justiz bislang untätig ist. Auch im Fall BAWAG hat es sehr lange gedauert, bis die Staatsanwaltschaft aktiv wurde ? mit dem Effekt, dass Beweismaterial vernichtet wurde, nach offizieller Lesart ?leider verloren? ging. Dieser Fehler sollte bei Meinl vermieden werden. Die in den Medien immer wieder geäusserte Meinung, dass es sich bei der Causa Meinl um einen ?Kriminalfall? handle, muss von einem unabhängigen Gericht geklärt werden. Die Zeit drängt, weil noch im Juli weitreichende Entscheidungen zum Nachteil der Anleger von MEL, MIP und MAI durchgedrückt werden sollen. IVA-Präsident Dr. Wilhelm Rasinger: ?Meiner Auffassung nach ist die Suppe schon sehr dick?.

Quelle: http://www.iva.or.at/artdetail.php?id=5976&cat=9  

Autor: IVA-Redaktion
Datum: 06.07.2008  

21.07.08 17:20
2

1471 Postings, 5127 Tage omega512Peanuts-Strafen für MEL-Manipulierer

Mann-o-Mann: Je 20.000 Euronen pro Meinl Bänker - das sind ja Micro-Peanuts für die! Welch abschreckende Wirkung ;-) für die Politiker-Meinl-Seilschaften - man könnte fast zum Schluss kommen, dass die ÖSI-FMA (darf sich "Finanzmarktaufsicht" nennen) auch am gleichen Seil wie Meinl, Molterer etc. hängen ... Na, habe d' Ehre!
---
"profil": Finanzmarktaufsicht straft jetzt auch Bankier Julius Meinl wegen "Marktmanipulation" bei Meinl European Land
 
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hat die Finanzmarktaufsicht nun auch den gesamten Vorstand der Meinl Bank wegen so genannter Marktmanipulation in Zusammenhang mit den Wertpapier-Rückkäufen bei Meinl European Land 2007 abgestraft. Über Julius Meinl (der heutige Aufsichtsratschef war bis Ende 2007 Vorstandsvorsitzender), Robert Kofler und Peter Weinzierl sollen Strafen von jeweils 20.000 Euro verhängt worden sein. Die Bescheide sind nicht rechtskräftig. FMA und Meinl Bank wollten das gegenüber "profil" nicht kommentieren.

Wie das Magazin weiters berichtet, hat der Meinl-Skandal nun auch ein politisches Nachspiel. Donnerstag vergangener Woche adressierten Nationalratsabgeordnete um SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim eine parlamentarische Anfrage an Finanzminister Wilhelm Molterer. Darin begehren sie unter anderem Auskunft darüber, "welche Schritte die FMA rund um die Causa Meinl unternommen" habe, "warum wurden keine Schritte unternommen" worden seien, um "mögliche weitere Schädigungen der Anleger zu verhindern" und wie "derartiges für den Kapitalmarkt höchst schädliches Agieren" zukünftig unterbunden werden soll. Darüber hinaus hinterfragen die SPÖ-Parlamentarier auch das Verhalten von "Staatskommissär" Peter Quantschnigg im Aufsichtsrat der Meinl Bank: "Seine Pflicht wäre es gewesen, bei zweifelhaften Organbeschlüssen des zu beaufsichtigten Kreditinstitutes unverzüglich Einspruch ... zu erheben", heißt es in der "profil" vorliegenden Anfrage.

profil, 21.7.2008 - Quelle: http://www.iva.or.at/artdetail.php?id=6218  

26.11.08 17:05

207 Postings, 5257 Tage JamescookAtrium eröffnet zwei Einkaufszentren in Polen

26.11.2008

Atrium European Real Estate Limited
("Atrium" oder die "Gesellschaft")

Atrium eröffnet zwei Einkaufszentren in Polen
- Führende Supermarktbetreiber als Ankermieter -
- Vermietungsgrad von über 98% -

Jersey, 26. November 2008. Atrium European Real Estate (VSX: ATR), ein
führendes Immobilienunternehmen in Zentral- und Osteuropa, das auf
Investitionen in sowie Entwicklung und Management von Einkaufszentren
fokussiert ist, gibt die Eröffnung von zwei Einkaufszentren in Polen bekannt.
Die Eröffnungen erfolgten rechtzeitig vor Beginn des Weihnachtsgeschäftes. Nach
der gestrigen Eröffnung der "Galeria Kasztanowa" in Pila folgte heute die
Eröffnung des Einkaufszentrums "Forum Koszalin" in Koszalin, an dem Atrium
einen Anteil von 50,1% hält. Beide Einkaufszentren sind zu über 98% vermietet
und verfügen über einen starken Mieter-Mix aus internationalen, überregionalen
und lokalen Retailern, die sorgfältig entsprechend den Bedürfnissen in der
Region ausgewählt wurden.

Forum Koszalin
Bei einer Gesamtfläche von 82.000m² verfügt das "Forum Koszalin" über eine
Bruttomietfläche (GLA) von 53.970m², von denen 10.000m² auf den Ankermieter
Tesco entfallen. Bei der Eröffnung liegt der Vermietungsgrad in dem
Einkaufszentrum bei 99%; die durchschnittliche Mietdauer beträgt 9,2 Jahre. Das
Einkaufszentrum befindet sich in Koszalin, mit 170.000 Einwohnern die
zweitgrößte Stadt der nordpolnischen Region Westpommern. "Forum Koszalin"
verfügt über eine gute Verkehrsanbindung, 1.500 Parkplätze und ein großes
Einzugsgebiet mit einer stabilen lokalen Wirtschaft, welche durch den Tourismus
- Koszalin liegt gerade einmal 10km hinter der Küste - noch weiter gestärkt
wird. Aufgrund dieser hervorragenden Lage war das Interesse Flächen in dem
Einkaufszentrum anzumieten sehr groß - sowohl seitens überregionaler als auch
internationaler Mieter. Neben Tesco konnten auch Media Markt, Europas größter
Anbieter für Unterhaltungselektronik, sowie eine Vielzahl bekannte
überregionale und lokale polnische Unternehmen als Mieter gewonnen werden.

Das zweite Gebäude in dem aus zwei Bauten bestehenden Komplex ist zur Gänze an
Castorama, einer der führenden Betreiber von Baumärkten in Europa, vermietet.
Die Eröffnung dieses 10.000m² großen Komplexes erfolgte bereits am 15. November
2008.

"Forum Koszalin" umfasst auch ein Kinocenter, ein Fitnesscenter sowie eine
Reihe an Restaurants Durch dieses zusätzliche Angebot wird die Anziehungskraft
und Kundenfrequenz des Centers erhöht. Gleichzeitig ist eine Ausweitung der
Öffnungszeiten möglich, was sich insgesamt positiv auf die Einnahmen des
Centers auswirkt.

Galeria Kasztanowa
Pila ist eine 75.000 Einwohnerstadt im Nordwesten von Polen. Ankermieter in dem
neuen Einkaufszentrum, das eine Gesamtfläche von 51.000m² aufweist, ist die
polnische Lebensmittelkette Bomi. Die an der Börse Warschau gelistete
Gesellschaft, die derzeit 239 Filialen betreibt, hat eine Fläche von 2.500m² in
dem Center angemietet. Insgesamt verfügt die "Galeria Kasztanowa" über einer
Bruttomietfläche von 12.100m², verteilt auf 61 Einheiten mit einem weiten
Angebotsspektrum und renommierten regionalen Mietern. Der Vermietungsgrad
beläuft sich auf 98,6%. Zur Steigerung der Kundenfrequenz verfügt das
Einkaufszentrum auch über ein von Helios betriebenes Multiplex-Kinocenter,
mehrere Restaurants sowie 433 Parkplätze.

Bereits vor diesen beiden Projekten, im Juni 2008, erfolgte die Eröffnung des
Einkaufszentrums "Forum Trabzon", Atriums Entwicklungsprojekt an der
Schwarzmeerküste. Das "Forum Trabzon" weist eine Bruttomietfläche von rund
49.000m² auf und ist das größte Einzelhandels-Entwicklungsprojekt im Umkreis
von 300 km. Der Mieter-Mix umfasst internationale Namen wie Marks & Spencer,
McDonald's, Douglas, Intersport, Nike, Levis, LaCoste und Benetton sowie
bekannte lokale Gruppen wie Migros und DIY Koctas. Dies stellt eindrucksvoll
Atriums Fähigkeit unter Beweis, renommierte und internationale Unternehmen als
Mieter zu gewinnen.

Rachel Lavine, Atriums CEO, zu den Eröffnungen: "Diese beiden
Entwicklungsprojekte sind ein hervorragendes Beispiel für unsere Fähigkeit, für
das jeweilige Einzugsgebiet die am besten geeigneten Mieter zu gewinnen. Bei
der "Galeria Kasztanowa" haben wir flexible Einheiten und eine große Bandbreite
hinsichtlich der Mieten angeboten. Dadurch konnten erfolgreiche regionale
polnische Marken, die den Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung entsprechen, als
Mieter gewonnen werden. Koszalin hingegen verfügt über ein sehr viel größeres
Einzugsgebiet mit einer überdurchschnittlichen Kaufkraft von 8,5% und einem
regelmäßigen Zustrom durch Touristen. In diesem Fall sind internationale
Retailer wie Tesco und Media Markt besser als Mieter geeignet."

"Wir beabsichtigen unsere starke Präsenz in Polen beizubehalten. Derzeit
umfasst das Portfolio 15 operative Einkaufszentren in ganz Polen. Hinzu kommen
mehrere Entwicklungsprojekte, die sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien
befinden. Nachdem in der Region die Nachfrage seitens Mieter und Konsumenten
unverändert stark ist, generieren wir aus unseren operativen Immobilien nach
wie vor erhebliche Einnahmen.

Financial Dynamics: +44 (0)20 7831 3113
Richard Sunderland
Laurence Jones
Richard.sunderland@fd.com

Weiterführende Informationen zu Atrium European Real Estate Limited
Atrium ist ein Immobilieninvestment- und Entwicklungsunternehmen, das sich
primär auf Einzelhandelsimmobilien in Mittel- und Osteuropa konzentriert und in
11 Ländern operativ tätig ist. Zum 30. Juni 2008 umfasste Atriums Portfolio 160
operative Immobilienobjekte mit einem Marktwert von etwas über EUR 2 Mrd. sowie
ein bedeutendes Portfolio an Entwicklungsprojekten. Darüber hinaus besitzt das
Unternehmen Grundstücke mit einer Gesamtfläche von über 1,9 Mio. Quadratmetern.
Die Bruttomieteinnahmen im ersten Halbjahr 2008 beliefen sich auf EUR 64,1 Mio.
(2007: EUR 62,3 Mio.).

Rückfragehinweis:
Financial Dynamics, London
Stephanie Highett / Richard Sunderland
Phone: +44 (0)20 7831 3113
mailto:richard.sunderland@fd.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: Atrium European Real Estate Limited
Commercial Street 32
UK-JE4 0QH St Helier Jersey / Channel Islands
Telefon: +44 (0)20 7831 3113
Email: Richard.sunderland@fd.com
WWW: http://www.aere.com
Branche: Immobilien
ISIN: AT0000660659
Indizes: Standard Market Continous
Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG
Sprache: Deutsch

EAX0008 2008-11-26/09:49


Author: euro adhoc - 20
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http://rdg.ttweb.net/internetwertpapiere/redesign/...l.asp?ID=5766236  

11.03.11 08:42

854 Postings, 3548 Tage aktivaWOW Spitzen News !!

2009   (- 486,6 Mio) Verlust vor Steuern


2010   (+ 125,8 Mio) Gewinn vor Steuern
das kann ja nur nach oben gehen  :)  

24.11.17 12:41

1508 Postings, 1275 Tage LASKlerGedanken

Intressanter neben wert  

01.12.17 16:40

1508 Postings, 1275 Tage LASKlerGedanken

Mit am Bord als Dividenden Papier B&H  

11.12.17 20:14

1508 Postings, 1275 Tage LASKlerGedanken

Aufsichtsrat stockt Anteile um 52 Millionen auf  

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