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OSTEUROPA: Gute Aussichten für die Börsen

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neuester Beitrag: 19.12.13 17:39
eröffnet am: 03.03.04 21:05 von: Bleck Anzahl Beiträge: 249
neuester Beitrag: 19.12.13 17:39 von: Purzl80 Leser gesamt: 114527
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03.03.04 21:05
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1485 Postings, 5780 Tage BleckOSTEUROPA: Gute Aussichten für die Börsen

Obwohl sich so ziemlich alle Experten einig sind, dass die Chancen auf einen weiteren Aufschwung in Osteuropa sehr gut stehen, wird immer noch relativ wenig in der Presse darüber berichtet. Nanotechnologie und Asien sind zur Zeit wohl interessanter (natürlich sollte man sich diese Bereiche auch mal genauer ansehen), aber auch in Osteuropa werden sich die Aktienkurse in den nächsten Jahren positiv entwickeln. Bei relativ geringem Risiko. Denn es ist klar, dass sich die Bewertungen der osteuropäischen Unternehmen immer mehr den Bewertungen der westeuropäischen Firmen anpassen. Zudem sollte der Aufschwung langfristig sein. Mit dem Beitritt vieler osteuropäischer Länder zur EU, wird den Ländern immer mehr Aufmerksamkeit der ?westlichen? Investoren sicher sein.

Aber wie kann man vom Aufschwung der neuen EU-Länder profitieren?

Da gibt es zum einen Indexzertifikate auf die Indizes der größten Beitrittsländer:

Ungarn: WKN: 393751 ISIN: DE0003937512 Open End
Bildet den ungarischen Leitindex BUX ab.

Tschechien: WKN 393752 ISIN DE0003937520 Open End
Bildet den tschechischen Leitindex PXD ab.

Polen: WKN: 393750 ISIN: DE0003937504 Open End
Bildet den polnischen Leitindex WIG20 ab.

Die österreichische Raiffeisencentrobank berechnet einen eigenen Osteuropa-Index, den CECE-Index (WKN: 072647 ISIN: AT0000726476). Homepage der Bank: www.rcb.at
Der Index enthält die 28 größten Werte aus Tschechien (7 Titel), Ungarn (10) und Polen (11). Polen ist darin mit 48% gewichtet, Ungarn mit 32% und Tschechien mit 20%. Größte Einzeltitel sind Telekom Polska, Bank Pekao, Matav und Erste Bank.
Man kann mit Zertifikaten an der Wertentwicklung des Index teilnehmen:
Indexzertifikat: ISIN: AT0000340500 WKN: 163144 Open End
Turbozertifikat: ISIN: AT0000340534 WKN: 163152 Hebel: 2,24 Abstand zum Barrier: 40 %
Turbozertifikat: ISIN: AT0000467964 WKN: 345710 Hebel: 3,5 Abstand zum Barrier: 24%

Eine andere Möglichkeit ist ein Aktienkorb:
Z.B. das Basketzertifikat TOP20 EU ACCESSION BASKET von ABN Amro WKN: 393753 ISIN: DE0003937538 Laufzeit: 15.12.05
In diesem Basketzertifikat ist Polen mit 39% am stärksten vertreten. Danach folgen Ungarn (24%), Tschechische Republik (18%), Österreich (8,5%) und Estland mit 3%.
Die größten Werte sind:
TPSA 916981, Magyar 891945, Erste Bank 909943, Cesky Telekom 894087, Orszagos Takar 896068. Außerdem sind in dem Zertifikat Komercni Banka, MOL, Bank Pekao und andere vertreten.

Die bisher angesprochenen Zertifikate beziehen sich fast ausschließlich auf die größten Beitrittsländer Tschechien, Ungarn und Polen. Um auch von der Entwicklung der kleineren osteuropäischen Länder zu profitieren, kann man in Fonds investieren. Die sollte man sich vorher aber gut anschauen, denn in manchen Osteuropa-Fonds sind auch Werte aus Russland, der Ukraine oder der Türkei dabei.
Hier sind einige Osteuropa-Fonds:
ACTIVEST LUX OSTEUROPA WKN: 973916 ISIN: LU0057539453
DIT-OSTEUROPA WKN: 974574 ISIN: IE0002715161
DWS OSTEUROPA WKN: 974527 ISIN: LU0062756647
NESTOR OSTEUROPA WKN: 930905 ISIN: LU0108457267
ABN AMRO EASTERN EUROPE EQTY WKN: 974394 ISIN: LU0056994360

Man kann natürlich auch in Einzelwerte investieren.
Z.B.: Ceske Energ. Zavody WKN: 887832 ISIN: CZ0005112300 Dieser tschechische Energieriese ist noch günstig bewertet.
Pliva  WKN: 899878 ISIN: US72917Q2021 Pliva ist ein attraktiv bewerteter Generika-Hersteller aus Kroatien.
Die zwei genannten Werte sind die Favoriten des Taipan-Osteuropa-Depots.

Habt ihr Fragen?? Dann schreibt einfach!

Was ist eure Meinung zu Osteuropa?? Was sind eure Favoriten??

Gruß,

Bleck  
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06.04.06 17:50

1485 Postings, 5780 Tage BleckEuro am Sonntag: Nestor Osteuropa halten

27.03.2006
Nestor Osteuropa halten
EURO am Sonntag

Die Experten von "EURO am Sonntag" empfehlen den Nestor Osteuropa (ISIN LU0108457267/ WKN 930905) zu halten.

Vor einem Jahr habe Erfolgs-Manager Odenkiyaz Japarov das Steuer beim Nestor Osteuropa an seinen Nachfolger Gegham Ananyan abgegeben. Der Personalwechsel und die damals stattfindenden Kurskorrekturen hätten den Experten von "EURO am Sonntag" nicht gefallen. Doch der neue Fondsmanager habe für eine Überraschung gesorgt. Er habe Russland hoch gewichtet und ein Plus von 71% erzielt.

Der Nestor Osteuropa ist bereits sehr gut gelaufen und wird von den Experten der "EURO am Sonntag" mit dem Rating "halten" eingestuft.

www.fondscheck.de  

11.04.06 11:48

1485 Postings, 5780 Tage BleckDeutschlands Handelspartner: Osteuropa im Kommen

Deutschlands Handelspartner: Osteuropa im Kommen
Frankreich bleibt Nummer eins - Einfuhren aus China mit kräftigem Zuwachs

Wiesbaden/Münster (pte/10.04.2006/13:10) - Frankreich hat sich 2005 als wichtigster Handelspartner Deutschlands behauptet. Bei den Exporten nach Frankreich verzeichnete Deutschland nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts http://www.destatis.de gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 7,4 Prozent auf 79,9 Mrd. Euro. Die Importe stiegen um sechs Prozent auf 54,6 Mrd. Euro. Als Absatzmarkt für deutsche Waren etabliert sich zunehmend Osteuropa. So verdrängte Polen mit einem Plus von 16,7 Prozent auf 21,9 Mrd. Euro China vom zehnten Platz in der Rangliste der wichtigsten Abnehmerländer. Unter den Top 15 finden sich mit Tschechien, Russland und Ungarn drei weitere osteuropäische Handelspartner.

China, das bei den Exporten aus Deutschland lediglich um 1,4 Prozent auf 21,3 Mrd. Euro zulegte, kletterte dagegen in der Rangliste der wichtigsten Einfuhrländer vom sechsten auf den vierten Platz. Insgesamt lieferte das Riesenreich 2005 Waren im Wert von 39,9 Mrd. Euro nach Deutschland. Das entspricht einem Plus von 21,6 Prozent gegenüber 2004. "Das liegt vor allem an der deutschen Exportpalette", erklärt IHK-Außenhandelsexperte Franz-Josef Drees gegenüber pressetext. Während aus China vorwiegend Konsumgüter wie Textilien oder Elektronik-Produkte nach Deutschland kämen, lieferten deutsche Firmen vorwiegend Investitionsgüter.

"Die deutsche Exportwirtschaft setzt vorrangig auf den Ausrüstungsbereich", sagt Drees. Bei den Konsumgütern hätten deutsche Exporteure im Chinageschäft nur im hochwertigen Bereich eine Chance, sähen sich dort aber dem Wettbewerb vor allem durch französische oder italienische Anbieter ausgesetzt. Bei den Importen ist laut Drees neben dem Konsumgüter-Boom ein zunehmender Trend in Richtung halbfertige Komponenten erkennbar, der sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen soll.

Insgesamt konnte Deutschland im vergangenen Jahr bei den Exporten ein Plus von 7,5 Prozent auf 786,2 Mrd. Euro erwirtschaften. Zu den zehn wichtigsten Exportmärkten Deutschlands zählten auch im Vorjahr die Nachbarn Österreich (42,5 Mrd. Euro) und Schweiz (29,6 Mrd. Euro) mit Zuwächsen von jeweils rund sechs Prozent. Nach Frankreich waren weiterhin die USA und Großbritannien wichtigste Absatzmärkte.

Bei den Importen verbuchte Deutschland im Vergleich zu 2004 ein Plus von 8,7 Prozent auf 625,6 Mrd. Euro. Neben China erreichten hier vor allem Russland (plus 32,4 Prozent), die Niederlande (plus 15,5 Prozent) und Belgien (plus 17,3 Prozent) kräftige Zuwächse. Österreich lieferte Waren im Wert von 25,3 Mrd. Euro (plus 5,3 Prozent), die Schweiz im Wert von 23,3 Mrd. Euro (plus 8,6 Prozent) nach Deutschland. (Ende)


Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Jörn Brien
email: brien@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-318  

www.pressetext.de  

23.04.06 19:04

1485 Postings, 5780 Tage BleckOsteuropa bietet Exporteuren größte Wachstumschanc

BDI: Osteuropa bietet Exporteuren 2006 größte Wachstumschancen
Fr Apr 21, 2006 1:41 MESZ

Berlin (Reuters) - Deutsche Exporteure dürften nach Einschätzung des BDI in diesem Jahr in Osteuropa höhere Wachstumsraten verbuchen als in allen anderen Weltregionen.

Das robuste Wachstum der dortigen Wirtschaft und die Aufwertung einiger Währungen "könnten den deutschen Exporteuren im laufenden Jahr zweistellige Wachstumsraten in dieser Region bescheren", hieß es in dem am Freitag veröffentlichten Außenhandelsbericht des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Die Euro-Zone bleibe jedoch wegen ihres deutlich größeren Gewichtes in diesem Jahr der Hauptmotor des deutschen Exports, während die Bedeutung der USA und Chinas nachlassen dürfte. Insgesamt rechnet der BDI in diesem Jahr mit einem Wachstum der deutschen Exporte um gut sieben nach 7,5 Prozent 2005, wie bereits verschiedene Medien am Donnerstag berichtet hatten.

WETTBEWERB MACHT EXPORTEUREN IN CHINA DAS LEBEN SCHWER

Im Wettbewerb innerhalb der Euro-Zone dürfte den deutschen Firmen nach Meinung des BDI vor allem zu Gute kommen, dass sie im Gegensatz zu ihren Konkurrenten preislich wettbewerbsfähiger geworden sind. Das ist eine Folge vor allem der verhältnismäßig niedrigen Lohnabschlüsse der vergangenen Jahre. Gut 43 Prozent der deutschen Exporte gehen in andere Staaten der Euro-Zone. Osteuropa hat mit einem Anteil von knapp neun Prozent für den deutschen Export mittlerweile die gleiche Bedeutung wie die USA.

Auch in diesem Jahr wird der Export nach China nach Darstellung des BDI bei weitem nicht an frühere Wachstumsraten anknüpfen, obwohl die dortige Wirtschaft erneut um fast zehn Prozent zulegen dürfte. Schon 2005 waren die Exporte nach China kaum gestiegen. Der Verband begründete dies damit, dass deutsche Firmen zunehmend vor Ort produzieren und China gleichzeitig auf Exporte aus seinen Nachbarländern setzt. Den Export in die USA dürfte dem BDI zufolge in diesem Jahr ein schwächerer Dollar erschweren, zudem verliere die US-Konjunktur etwas an Fahrt.

BDI - FEINMECHANIK EXPORTIERT ZEHN VH MEHR

Wie schon im vergangenen Jahr dürfte die Feinmechanik und Optik unter den Branchen der deutschen Industrie mit einem Exportanstieg von zehn Prozent am deutlichsten zulegen. In der Elektroindustrie erwartet der Verband ein Exportanstieg von sieben Prozent. Die Maschinen- und Anlagenbauer müssen sich dagegen wegen der relativen Zurückhaltung ihrer Kunden in Nordamerika und Asien mit einem Anstieg von knapp vier Prozent zufrieden geben, nachdem die Branche 2005 noch um mehr als neun Prozent zugelegt hatte. Die Chemie rechnet dem BDI zufolge in diesem Jahr mit einem Exportwachstum von fünf Prozent, Auto- und Stahlindustrie mit jeweils drei Prozent.

www.reuters.de  

26.04.06 19:15

1485 Postings, 5780 Tage BleckOsteuropas wirtschaftliches Umfeld weiter intakt

Griffin: Osteuropas wirtschaftliches Umfeld weiterhin intakt  
24.04.2006

Im Vergleich zum Jahr 2005 kam die Frühjahrskorrektur in diesem Jahr einen Monat früher. Die Indizes der osteuropäischen Märkte, besonders Russland und die Türkei, verzeichneten im Januar und Februar Rekordgewinne. Dieser Trend verbunden mit einer erhöhten Risikoaversion der Marktteilnehmer durch steigende zehnjährige Renditen in den USA führte zu einer technischen Korrektur im März. Polen trotzte diesem Trend und konnte angesichts eines vorteilhaften Zinsumfeldes Zuflüsse verzeichnen. Das schreiben die Fondsmanager des ?Griffin Eastern European Fund? in ihrem aktuellen Märzkommentar.  

Wie bereits im Februarkommentar berichtet, sollte eine technische Korrektur Investoren in Anbetracht der großen Gewinne in den ersten beiden Monaten des Jahres weder überraschen noch enttäuschen. Griffin Capital Management ist immer noch der Meinung, dass das zugrunde liegende wirtschaftliche Umfeld in Osteuropa auch weiterhin positiv ist und es derzeit keine Anzeichen für einen Wandel gibt. Russland ziehe weiterhin Nutzen aus den allgemein hohen Rohstoffpreisen. Trotz potentieller makroökonomischer Probleme zum Beispiel in Ungarn sollte Zentraleuropa weiterhin vom erwarteten Wirtschaftsaufschwung in Deutschland profitieren. Die Türkei liege geographisch gesehen weiter weg von Deutschland, jedoch sollte man auch nicht vergessen, dass Deutschland der größte Absatzmarkt für die Türkei ist, so die Griffin-Fondsmanager.

Nach einer Konsolidierungsphase habe Gazprom im März eine gute Performance vorweisen können. Den Marktteilnehmern werde langsam bewusst, dass auch die heimischen Ölpreise in Russland wahrscheinlich in der nächsten Zeit stark ansteigen werden. Der russische Durchschnittspreis liege derzeit bei knapp über 40 US-Dollar bcm währenddessen Gazprom über 240 US-Dollar bcm für den Export nach Westeuropa erhalte. Darüber hinaus würden die Preise für Erdgas der Entwicklung des Ölpreis sechs bis neun Monate hinterherhinken. So werde 2006 wohl ein gutes Jahr für Gazprom werden, der anhaltend hohe Ölpreis, so Griffin, sollte die Entwicklung des Erdgaspreises unterstützen.

Für die Manager des ?Griffin Eastern European Fund?   bleibe Tupras auch weiterhin Favorit in der Türkei. Das Unternehmen operiere in einem vollkommen liberalisierten Markt. Besonders Exporteure seien der Meinung, dass eine starke türkische Lira den
Profitmargen geschadet habe, dass Tupras auch gut zur Absicherung gegen potentielle
Devisenvolatilität eingesetzt werden könne, da sich der inländische Preis schnell an den globalen Preis anpassen ließe. Auch die Raffineriemargen sollten weiterhin positiv bleiben, so die Osteuropa-Experten. Im Umfeld steigender Risikoaversion und Währungsschwächung habe OTP im März einen Teil der in den vorangegangenen Monate erzielten Gewinne wieder abgegeben. MOL?s Aktienpreis sei innerhalb des Monats recht volatil gewesen, habe jedoch den Verlust in der zweiten Hälfte des Monats wieder gutmachen können. Gerüchte über den bevorstehenden Abgang des Managements von PKN Orlen sei für die Unterperformance zum restlichen polnischen Markt verantwortlich. Hinzu käme, dass der im Februar veröffentlichte erste Rechenschaftsbericht zusammen mit der tschechischen Unipetrol, für den Markt nicht klar durchschaubar gewesen sei. CEZ habe in diesem Monat nur eine kleine Korrektur erfahren, da, so die Griffin-Fondsmanager, die Expansionsstrategie des Unternehmens nach Südosteuropa gut laufe, Strompreise für Export und für den heimischen Markt weiterhin hoch seien und das Management des Unternehmens seinem Ziel, Kosten einzusparen, schon weit voraus sei.

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Den ausführlichen Märzkommentar zum ?Griffin Eastern European Fund? finden interessierte Leser in Form einer PDF-Datei im Anschluss an diese Meldung. (rmk)
 
Quelle: FONDS professionell

http://www.fondsprofessionell.de/redsys/newsText.php?sid=889327

Griffin Eastern European Funds Report März 2006:

http://www.fondsprofessionell.de/upload/attach/725581.pdf  

27.04.06 17:42

1485 Postings, 5780 Tage BleckOsteuropa-Fonds: Aufbruch in den wilden Osten

Osteuropa-Fonds: Aufbruch in den wilden Osten
 
Osteuropa-Fondsmanager nehmen neue Ziele ins Visier. Der Rohstoffreichtum am Kaspischen Meer, der EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens und die Euro-Einführung im Baltikum sorgen für Kursphantasie. Das gilt etwa für Alain Bourrier (Bild) und Plamen Monovski, die den Merrill Lynch Emerging Europe Fund managen. Ebenso für Ralph Luther, der den neuen Berenberg Balkan Baltikum verantwortet.  
Aserbaidschan profitiert vom Öl

In der "Stadt der Winde" wiederholt sich derzeit Geschichte. Vor 100 Jahren wurde in keiner anderen Region der Welt mehr Erdöl gefördert als rund um Baku, die Hauptstadt Aserbaidschans. Das Land profitierte von der steigenden Nachfrage nach dem schwarzen Gold, orientierte sich nach Westeuropa und lockte Investoren wie die Rothschilds an. Doch mit der Oktoberrevolution wurde Aserbaidschan Teil der Sowjetunion. Der Aufschwung ging zu Ende, die Förderanlagen verrotteten, und die Villen der Ölbarone verfielen.

Nun aber kehrt in Baku wieder Glanz ein. Die Wirtschaft wächst 2006 um 27 Prozent, prophezeit der Internationale Währungsfonds. Firmen wie BP haben kräftig am Boom mitgewirkt. Zwölf Milliarden Euro investierten die Briten, um die riesigen Vorkommen unter dem Kaspischen Meer zu heben. Sie engagierten sich auch beim Bau der im vergangenen Jahr fertiggestellten 1700 Kilometer langen Pipeline von Baku über Georgien ins türkische Ceyhan. Seitdem das Öl nach Westen fließt, steigen in Baku die Devisenreserven und Zukunftshoffnungen.

"Weiter nach Osten ziehen"

Grund genug für den Osteuropa-Investor Alain Bourrier, das Terrain vorsichtig nach Einstiegsmöglichkeiten zu sondieren. "Die Börsen in Warschau und Budapest sind gut gelaufen. Die Bewertungen erreichen das Niveau der etablierten Aktienmärkte", sagt der Manager des Merrill Lynch Emerging Europe Fund. Allzuviel sei nicht mehr drin. "Wer überdurchschnittliche Renditen erzielen will, der muß weiter nach Osten ziehen", sagt Bourrier.

Bislang haben er und sein Partner Plamen Monovski die Anleger nicht enttäuscht. Sie vermehrten in den vergangenen drei Jahren das Geld ihrer Kunden um 300 Prozent. Damit schlugen sie nicht nur den Vergleichsindex MSCI Eastern Europe, sie ließen auch die Konkurrenz weit hinter sich.

Der Reformeifer in Osteuropa erlahmt

Klar: Die Manager wollen ihre Spitzenstellung behalten. Doch so mancher Fondsbesitzer fragt sich besorgt: Ist die Reduzierung der östlichen EU-Staaten zugunsten Rußlands, der Türkei, der Ukraine und bald auch der Staaten am Kaspischen Meer eine aussichtsreiche Strategie? Gehen der Franzose Bourrier und der Bulgare Monovksi nicht ein zu hohes Risiko ein?

"Nein", sagt Bourrier und verweist neben den hohen Bewertungen auch auf den lahmer werdenden Reformeifer in Osteuropa. "In Ungarn etwa ist keine Partei bereit, das Haushaltsdefizit energisch anzugehen." So werde sich die Euro-Einführung verzögern, die Zinsen blieben weiterhin hoch. "Das nimmt dem Aktienmarkt viel von seiner Attraktivität." Höchste Zeit also, neue Wege zu gehen.

Kasachstan will zu den Top-Five im Ölgeschäft aufsteigen

Einer davon führt nach Kasachstan. Das rohstoffreiche Land könnte eine ähnlich gute Entwicklung wie Rußland nehmen, meint Bourrier. Hohe Wachstumsraten, politisch stabile Verhältnisse und günstige Aktienbewertungen sorgten für Kursphantasie.

Mit gerade mal 0,8 Prozent ist der Anteil kasachischer Unternehmen im Fonds zwar noch gering. Ein künftig stärkeres Engagement ist jedoch nicht auszuschließen. Denn Kasachstans Präsident Nursultan Nasarbajew hat ehrgeizige Pläne.

Bis zum Jahr 2010 will er die tägliche Erdölförderung auf drei Millionen Barrel steigern. Das wäre rund die Hälfte dessen, was Saudi-Arabien, das Land mit den weltweit größten Reserven, derzeit aus der Erde pumpt. Kasachstan hat also die Chance, in wenigen Jahren zu den Top-Five im Ölgeschäft zu zählen.

Der Merrill Lynch Emerging Europe kauft nur Werte, die an westlichen Börsen notieren

Doch der Staat wird autoritär regiert. Skeptiker befürchten, daß sich die Regierung, ähnlich wie der Kreml bei Yukos, in die Geschäftspolitik der Firmen einmischen wird. Ganz ausschließen könne man dies sicherlich nicht. "Wir verfolgen aber die politischen Vorgänge in Alma Ata sehr genau. Und wir analysieren die Unternehmen sorgfältig", sagt Bourrier.

Dabei nimmt er nur Werte ins Depot, die an westlichen Börsen notieren. Denn das zwingt die Firmen, sich an internationale Bilanzierungsregeln und Transparenzanforderungen zu halten. Bei dem in London gelisteten Minenbetreiber Kazakhmys hat sich der Einstieg bereits gelohnt. Der Titel legte seit Jahresanfang rund 50 Prozent zu. Mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis von zehn ist die Aktie immer noch günstig.

Berenberg setzt auf den Balkan und das Baltikum

Wie Merrill Lynch beschreitet auch die Berenberg Bank in Osteuropa Neuland. Mit ihrem vor gerade mal einem Monat aufgelegten Berenberg-Balkan-Baltikum-Fonds setzt sie auf Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Lettland, Litauen und Estland. Auch in türkische und ukrainische Unternehmen wird investiert, Serbien gilt als Option.

Die Märkte bergen jedoch erhebliche Risiken. Fondsmanager Ralph Luther ist sich dessen wohl bewußt. So weisen die Firmen in Südosteuropa eine nur geringe Börsenkapitalisierung auf. Die im bulgarischen Sofix-Index aufgeführten Unternehmen bringen es zum Beispiel gerade mal auf 4,9 Milliarden Euro. Der griechische Leitindex ASI kommt dagegen bereits auf 114 Milliarden Euro.

Wer also bulgarische oder rumänische Aktien kauft, läuft Gefahr, bei schlechten Nachrichten auf den Titeln sitzenzubleiben. Zudem sind die Märkte nicht mehr allzu preiswert. Das Kurs/Gewinn-Verhältnis der Bukarester Börse liegt nach einem Kursanstieg von 21 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten mittlerweile bei 16.

Schattenwirtschaft, Bestechung und Kriminalität sind die Kehrseiten in Bulgarien und Rumänien

Vor allem aber sind in Bulgarien und Rumänien Bestechung und Kriminalität weitverbreitet. Schätzungen zufolge wird ein Drittel des bulgarischen Bruttoinlandsprodukts von der Unterwelt erwirtschaftet. Das hält ausländische Firmen davon ab, trotz niedriger Steuern zu investieren. Aber auch die legal in Bulgarien arbeitenden Firmen werden durch die Schattenwirtschaft blockiert.

Demgegenüber stünden jedoch große Chancen, meint Manager Ralph Luther. Trotz der Mahnung aus Brüssel, den Kampf gegen Korruption und organisiertes Verbrechen zu verstärken, würden Bulgarien und Rumänien aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren Mitglied der EU. "Damit fallen Handelsschranken weg, staatliche Unternehmen werden zunehmend privatisiert, und die Pro-Kopf-Einkommen steigen. "Das alles hat positive Folgen für den Konsum und die Unternehmensgewinne", sagt Luther.

Baltikum-Aktien gibt es bald ohne Währungsrisiko

Welche Dynamik die EU entfachen kann, zeigt sich im Baltikum. Mit Wachstumsraten zwischen sieben und zehn Prozent im vergangenen Jahr positionierten sich die drei Staaten erneut an der Spitze aller 25 EU-Mitgliedsstaaten. Der Boom ist damit nicht zu Ende.

"In spätestens zwei Jahren führen die Länder den Euro als Zahlungsmittel ein. Ohne Währungsrisiko werden die nördlichen Volkswirtschaften für Investoren noch attraktiver", sagt Luther. Bei den Anlegern ist das Interesse jedenfalls geweckt. Sie haben bereits 50 Millionen Euro in Luthers Fonds investiert.


Aufstrebende Märkte: Der Osten wird größer
Am und im Kaspischen Meer lagern reiche Ölvorkommen. Mit westlicher Hilfe wurde die Infrastruktur für den Energietransport geschaffen. Kasachstan und Aserbaidschan wollen die Öleinnahmen nutzen, um wirtschaftlich zu den Industriestaaten aufzuschließen. Risikobereite Fondsmanager erkennen darin neue Renditechancen. Mit Interesse verfolgen sie auch die Entwicklungen auf dem Balkan. Bulgarien, Rumänien und Kroatien werden Teil der EU. Auch die Türkei und die Ukraine machen sich Hoffnungen. Die für eine Mitgliedschaft erforderlichen Reformen sorgen für steigende Unternehmens- und Börsengewinne.

Merrill Lynch Emerging Europe (WKN: 971801): Favoritenwechsel
Vor einem Jahr investierte der Fonds lediglich 15 Prozent seiner Mittel in Rußland. Heute sind es 47 Prozent. Ebenso wurde der Türkei-Anteil erhöht. Als aussichtsreich beurteilen die Manager auch ukrainische Unternehmen wie etwa den Immobilienbetreiber XXI Century Investments. Nachteil: Mittlerweile ist der Fonds 3,7 Milliarden groß.

Berenberg Balkan-Baltikum (WKN: AOHF40) Suche nach Nebenwerten
Die Börsen des Baltikums und auf dem Balkan werden von wenigen großen Unternehmen dominiert. Deren Aktien haben sich gut entwickelt. Die Bewertungen der Indizes fallen deshalb relativ hoch aus. Fondsmanager Ralph Luther sucht daher auch attraktive Nebenwerte. Er rechnet damit, daß sich durch Privatisierungsmaßnahmen die Zahl der börsennotierten Unternehmen zügig erhöhen wird. Durch das Interesse ausländischer Investoren dürfte auch das Handelsvolumen steigen.

Die Alternativen: Rußland wieder gefragt
Osteuropa-Fondsmanager glauben nicht an einen zweiten Fall Yukos. Die Einflußnahme des Kreml auf den Ölkonzern hatte im vergangenen Jahr die Börse belastet. Jetzt gilt der Aktienmarkt wieder als vielversprechend.



Aktienfonds Osteuropa (Auswahl)*

Fonds: Performance über 3 Jahre (in %)
1. Merrill L. EM Europe A EUR: 306,0
2. IXIS Emerging Europe RC$: 289,0
3. Nestor Osteuropa Fonds: 285,0
4. siemens/equity.eastern-europe: 281,3
5. Morgan St. Emerg.Euro.,Mi.E. A: 274,1
6. ESPA Stock Europe-Emerging T: 260,1
7. Thames River East. European $: 258,1
8. CAF Emerging Europe C (thes.): 244,1
9. Templeton Eastern Eur. A acc: 242,8
10. Adig European Emerging P: 239,6
11. Raiffeisen-Osteuropa-Aktien T: 230,5
12. Griffin Eastern European: 222,7
13. Magna Eastern European: 222,5
14. WestAM European Convergence C: 213,6
15. Vontobel Eastern Europe Eq. A2: 161,0


Quelle: *FINANZEN Fundanalyzer, Performance auf Euro-Basis, Stand: 31.03.2006.

www.fundresearch.de  

11.05.06 13:01

95 Postings, 4966 Tage WildeastDragon Oil startet erneut durch ! KZ:4,00????

Gestern nochmal schön zu 2,70 ? nachgekauft. Heute sauberer Start nach Norden. So muss das sein. Nun sollte die kurzeitige Konsolidierungsphase beendet sein und wir können uns auf die 4,00? freuen!  

12.05.06 18:50

1485 Postings, 5780 Tage BleckUkraine ist Börsen-Weltmeister

Ukraine ist Börsen-Weltmeister
Datum 12.05.2006 - Uhrzeit 14:01 (©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)  

In allen Teilnehmerländern der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 haben die Börsen seit dem letzten Turnier vor vier Jahren ein Plus erzielt. Fußball-Außenseiter Ukraine ist mit einer Wertentwicklung von 588 Prozent der Champion, gefolgt von weiteren aufstrebenden Ländern. Die etablierten Finanzmärkte wie Deutschland, USA, Niederlande und Großbritannien befinden sich dagegen im Tabellenkeller, wie eine Untersuchung von Fidelity International zeigt.

Hinter Börsen-Weltmeister Ukraine folgen die Aktienmärkte in Saudi-Arabien (444 Prozent), Argentinien (418 Prozent) und Tschechien (277 Prozent). Brasilien, Favorit auf den WM-Titel im Fußball, hat sich trotz eines Gewinns von mehr als 240 Prozent in den vergangenen vier Jahren auf dem Börsenparkett nicht so gut geschlagen wie auf dem Rasen: Die brasilianische Börse landete in der Fidelity Untersuchung nur auf Platz fünf, schaffte es also nicht einmal bis ins Halbfinale.

"Die Aktienkurse in den WM-Teilnehmerländern mit hoher Wirtschaftsdynamik, also in Wachstumsmärkten wie Ukraine oder Saudi-Arabien, haben sich seit dem Ende des weltweiten Börsentiefs vor drei Jahren positiv entwickelt. Erfahrene Anleger können durch Beimischung solcher Märkte in ihre Portfolios zusätzliche Wertentwicklungen erzielen", sagte Anne-Sophie Girault, Chefstrategin von Fidelity International. "Dennoch lohnen sich auch Investitionen in Europa und USA. Denn diese Regionen weisen langfristig geringere Schwankungen auf. Eine breite Streuung, die schnell wachsende und stabile Länder umfasst, erzielen Anleger am besten mit Fonds."

Die etablierten Industrienationen entwickelten sich seit der letzten Fußball-WM 2002 zwar auch positiv, blieben aber alle hinter den aufstrebenden Volkswirtschaften zurück: So schnitt Spanien von den traditionellen Industrienationen mit einem Ertrag von 72 Prozent noch am besten ab. Deutschland (35 Prozent), USA (32 Prozent), Frankreich (32 Prozent) und Großbritannien (29 Prozent) entwickelten sich deutlich schlechter. Die rote Laterne halten die Niederlande (12 Prozent) - worüber sich bestenfalls manche deutsche Fußballfans freuen dürften.

Quelle: Fidelity

Die US-Investmentgesellschaft Fidelity wurde 1946 gegründet und ist mit einem verwalteten Vermögen von rund 1.286 Mrd. US-Dollar das größte unabhängige Fondsmanagement-Unternehmen der Welt. Es beschäftigt insgesamt 35.000 Mitarbeiter an 36 Standorten und stellt privaten und institutionellen Anlegern Investmentprodukte und -dienstleistungen zur Verfügung. Die deutsche Niederlassung Fidelity Investment Services GmbH in Frankfurt betreut ein Fondsvermögen von 10,38 Mrd. Euro, vertreibt 100 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner und beschäftigt 160 Mitarbeiter (Stand: 30.06.2005).

www.godmode-trader.de  

12.05.06 18:53

1485 Postings, 5780 Tage BleckUkraine ist Börsen-Weltmeister

Ukraine ist Börsen-Weltmeister  
Datum 12.05.2006 - Uhrzeit 14:01 (©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)  


In allen Teilnehmerländern der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 haben die Börsen seit dem letzten Turnier vor vier Jahren ein Plus erzielt. Fußball-Außenseiter Ukraine ist mit einer Wertentwicklung von 588 Prozent der Champion, gefolgt von weiteren aufstrebenden Ländern. Die etablierten Finanzmärkte wie Deutschland, USA, Niederlande und Großbritannien befinden sich dagegen im Tabellenkeller, wie eine Untersuchung von Fidelity International zeigt.

Hinter Börsen-Weltmeister Ukraine folgen die Aktienmärkte in Saudi-Arabien (444 Prozent), Argentinien (418 Prozent) und Tschechien (277 Prozent). Brasilien, Favorit auf den WM-Titel im Fußball, hat sich trotz eines Gewinns von mehr als 240 Prozent in den vergangenen vier Jahren auf dem Börsenparkett nicht so gut geschlagen wie auf dem Rasen: Die brasilianische Börse landete in der Fidelity Untersuchung nur auf Platz fünf, schaffte es also nicht einmal bis ins Halbfinale.

"Die Aktienkurse in den WM-Teilnehmerländern mit hoher Wirtschaftsdynamik, also in Wachstumsmärkten wie Ukraine oder Saudi-Arabien, haben sich seit dem Ende des weltweiten Börsentiefs vor drei Jahren positiv entwickelt. Erfahrene Anleger können durch Beimischung solcher Märkte in ihre Portfolios zusätzliche Wertentwicklungen erzielen", sagte Anne-Sophie Girault, Chefstrategin von Fidelity International. "Dennoch lohnen sich auch Investitionen in Europa und USA. Denn diese Regionen weisen langfristig geringere Schwankungen auf. Eine breite Streuung, die schnell wachsende und stabile Länder umfasst, erzielen Anleger am besten mit Fonds."

Die etablierten Industrienationen entwickelten sich seit der letzten Fußball-WM 2002 zwar auch positiv, blieben aber alle hinter den aufstrebenden Volkswirtschaften zurück: So schnitt Spanien von den traditionellen Industrienationen mit einem Ertrag von 72 Prozent noch am besten ab. Deutschland (35 Prozent), USA (32 Prozent), Frankreich (32 Prozent) und Großbritannien (29 Prozent) entwickelten sich deutlich schlechter. Die rote Laterne halten die Niederlande (12 Prozent) - worüber sich bestenfalls manche deutsche Fußballfans freuen dürften.

Quelle: Fidelity

Die US-Investmentgesellschaft Fidelity wurde 1946 gegründet und ist mit einem verwalteten Vermögen von rund 1.286 Mrd. US-Dollar das größte unabhängige Fondsmanagement-Unternehmen der Welt. Es beschäftigt insgesamt 35.000 Mitarbeiter an 36 Standorten und stellt privaten und institutionellen Anlegern Investmentprodukte und -dienstleistungen zur Verfügung. Die deutsche Niederlassung Fidelity Investment Services GmbH in Frankfurt betreut ein Fondsvermögen von 10,38 Mrd. Euro, vertreibt 100 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner und beschäftigt 160 Mitarbeiter (Stand: 30.06.2005).

www.godmode-trader.de  

16.05.06 19:36

1485 Postings, 5780 Tage BleckNESTOR Osteuropa beimischen (Weberbank)

11.05.2006
NESTOR Osteuropa beimischen
Weberbank

Daniel Schär, Analyst der Weberbank, empfiehlt den NESTOR Osteuropa Fonds (ISIN LU0108457267/ WKN 930905) als Beimischung für den risikobewussten Investor.

Der Fonds investiere in Unternehmen, die ihren Sitz oder ihre schwerpunktmäßige Geschäftstätigkeit in den mittel- und osteuropäischen Ländern inkl. Russland hätten. Dabei sei das Fondsmanagement nicht an Benchmarkvorgaben gebunden.

Dem Fondsmanagement sei es gelungen, sich nachhaltig in der Spitzengruppe der Osteuropa Fondsprodukte zu etablieren. Im 3-Jahres-Zeitraum belege der Fonds den ersten von 95 möglichen Plätzen. Der Schwerpunkt des Investmentansatzes bestehe in der Auswahl attraktiver Aktien mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. Das aktuelle Fondsvolumen ermögliche es dem Management, auch kleinere, bisher unentdeckte Unternehmen beizumischen.

Der Nestor Osteuropa werde durch die Investmenttochter des deutschen Privatbankhauses M.M. Warburg & Co gemanagt. Herr Gegham Ananyan sei federführend für die Steuerung des Fonds tätig. Unterstützung erhalte er durch den externen Berater Herrn Dr. Ziemke, der Spezialist für den russischen Aktienmarkt sei. Herr Ananyan, der im April 2005 das Management übernommen habe, verfüge durch seine bisherige berufliche Tätigkeit über ein exzellentes Know-how im Bereich ost- und westeuropäischer Aktien und Kapitalmärkte. Mit dem Managementwechsel sei kein Strategiewechsel des Fonds verbunden gewesen. Vielmehr seien durch die Kontinuität im Managementansatz und das Fortführen der bewährten Anlagestrategie wichtige Voraussetzungen erfüllt, dass der NESTOR Osteuropa Fonds nahtlos an seine bisherigen Erfolge habe anknüpfen können.

Die osteuropäischen Volkswirtschaften würden weiterhin mit ihren hohen wirtschaftlichen Wachstumsraten und Ertragskraft beeindrucken. Vor allem Russland biete in dem momentanen Umfeld eine attraktive Bewertung. Die hohen Rohstoffpreise und damit verbundenen hohen Steuereinnahmen würden der russischen Regierung ermöglichen, den Staatshaushalt zu sanieren und die Volkswirtschaft weiterzuentwickeln.

Die Analysten der Weberbank empfehlen den NESTOR Osteuropa Fonds als Beimischung für den risikobewussten Investor.

www.fondscheck.de  

16.05.06 19:55

1485 Postings, 5780 Tage BleckOsteuropa-Aktien haben einen Lauf

Fonds-Rating
Osteuropa-Aktien haben einen Lauf
von Christoph Hus
Anleger machten mit Osteuropa-Aktienfonds in den vergangenen drei Jahren ein durchschnittliches Zwölf-Monats-Plus von 47,15 Prozent. Das ist das Ergebnis des aktuellen Ratings des Fondsanalysehauses Feri Trust.

Der Mehrheit der Fondsmanager gelang es allerdings nicht, den Vergleichsindex MSCI EM Eastern Europe zu schlagen, der ein jährliches Plus von 50,46 Prozent erreichte.

Aktien aus Osteuropa waren in den vergangenen Jahren vor allem deshalb attraktiv, weil die Wirtschaft in Ländern wie Polen und Tschechien schneller wächst als in Westeuropa.

Im aktuellen Rating setzte sich der Nestor Osteuropa Fonds als Sieger durch. In den vergangenen drei Jahren erzielte er eine durchschnittliche Zwölf-Monats-Rendite von 55,28 Prozent. Der Fonds legt einen Schwerpunkt auf Aktien von Energieversorgern und Finanzdienstleistern. Besonderes Gewicht im Portfolio haben mit rund 48 Prozent Aktien aus Russland. Auf Rang zwei mit einer durchschnittlichen Jahresperformance von 52,26 Prozent steht der Thames River Eastern European Fund. Auch dieser Fonds setzt seinen Schwerpunkt auf Russland.

Aus der FTD vom 15.05.2006
© 2006 Financial Times Deutschland
www.ftd.de  

16.05.06 21:21

1485 Postings, 5780 Tage BleckUniEM Osteuropa 04/06-Bericht

15.05.2006
UniEM Osteuropa 04/06-Bericht
Union Investment

Im UniEM Osteuropa (ISIN LU0054734388/ WKN 973821) haben die Experten von Union Investment im April innerhalb des russischen Anlagesegments angesichts der bevorstehenden Aufnahme von Gazprom in den MSCI EM World (free) entsprechende Positionen weiter aufgestockt.

Darüber hinaus hätten Gewinnmitnahmen dominiert. So hätten sich die Experten von Union Investment vollständig von dem Zementhersteller Nevyanskiy Tsementnik, der Raffineriegesellschaft Mosnefteproduct und dem Maschinenbauunternehmen Siloviye Machiny getrennt. Zudem habe man die Bestände in dem Flugzeugbauer JSC Scientific Production Corporation Irkut halbiert.

Auch in Ostmitteleuropa hätten sich die Dispositionen auf Gewinnrealisierungen konzentriert. So habe man in Polen Verkäufe in dem Biotechnologieunternehmen Bioton vorgenommen, wobei man die Über- auf eine Untergewichtung abgebaut habe. Auf eine leichte Übergewichtung hätten die Experten zudem die Bestände in dem Kupferproduzenten KGHM reduziert, der kräftige Kurssteigerungen verbucht habe. Ebenfalls zu einer Positionskürzung sei es bei dem Raffineriewert Grupa Lotos gekommen.

In Tschechien hätten die Experten unter Gewinnmitnahmen das Engagement in der Immobiliengesellschaft Orco Property Group verringert, hingegen die Bestände in der ungarischen Raffineriegesellschaft MOL aufgestockt. Hier habe man zuvor die stark übergewichtete Positionierung bis auf eine Untergewichtung zurückgeführt, um jetzt wieder eine leichte Übergewichtung zu fahren.

Darüber hinaus hätten die Experten im Berichtsmonat damit begonnen, ein Engagement in Südafrika aufzubauen. Hier hätten sie sich auf Werte konzentriert, die von der Binnennachfrage abhängig seien. Es sei zu Käufen in den Einzelhandelsunternehmen Truworths International und Ellerine Holding gekommen.

www.fondscheck.de  

16.05.06 22:39

1485 Postings, 5780 Tage BleckSlowenien - Osteuropas Musterschüler

Slowenien - Osteuropas Musterschüler

Euro: Die Gemeinschaftswährung soll ein neues Land erobern - Das Abendblatt war in der jungen Republik. Starke Wirtschaft, niedrige Inflation. Die kleine Alpenrepublik erfüllt alle Maastricht-Kriterien.
Von Beate Kranz

Ljubljana -
Die Straßen sind ihr zweites Wohnzimmer. Kaum scheint die Sonne über Ljubljana, füllen sich die Gassen der hübschen Altstadt. Ob Studenten, junge Eltern mit ihren Kleinen, Berufstätige oder Rentner - alles trifft sich in den vielen Cafés, Bars und Restaurants entlang der Flußufer, zwischen den barocken Häuserzeilen oder auf dem Marktplatz zum Plausch. Bei Latte Macchiato, Cola oder einem Cocktail wird geplaudert, gelacht und geflirtet. Morgens, mittags, abends - oft bis in die frühen Morgenstunden.

Keine Spur von eintönigem, sozialistischem Ost-Ambiente. Im Gegenteil. Die Hauptstadt Sloweniens präsentiert sich kosmopolit, lebensfroh, künstlerisch, quirlig und jung - durchweg modern wie ihre österreichischen und italienischen Nachbarn. Die Jugend kleidet sich auffällig modisch und markenbewußt, telefoniert mobil. Adidas, Benetton, Nike bis Zara, aber auch die Luxusmarken wie Chanel, Gucci und Co sind zu haben. Man fährt Autos aller Hersteller - von BMW, Renault bis VW - und selbst Porsche ist keine Seltenheit. Konsum ist "in", obwohl die Preise für manche Waren nur unwesentlich unter dem deutschen Niveau liegen. Natürlich gibt es auch Bettler und Obdachlose.

Slowenien ist im Westen angekommen - und könnte bald noch näherrücken. Die kleine Nation zwischen Adria und Alpen, die erst 2004 der Europäischen Union beigetreten ist, hat beste Chancen, schon im Januar 2007 als erstes osteuropäisches Land den Euro als Zahlungsmittel einzuführen. Am nächsten Dienstag wollen die Europäische Zentralbank (EZB) sowie die EU-Kommission ihre Konvergenzberichte für Slowenien vorlegen. Konkret: Sie werden beurteilen, ob das Land alle Kriterien des Maastricht-Vertrages zur Euro-Einführung erfüllt. Fällt das Ergebnis positiv aus, dürfte einem Beitritt kaum mehr etwas im Wege stehen. Endgültig "Grünes Licht" müssen dann noch die EU-Finanzminister bei ihrem Gipfeltreffen Mitte Juni erteilen.

Die Aussichten für einen Beitritt sind gut. Slowenien erfüllt laut Finanzminister Andrej Bajuk alle erforderlichen Kriterien.


Die Inflationbetrug im März 2,3 Prozent - 2,6 Prozent sind maximal vorgeschrieben.


Das Staatsdefizit lag bei 1,8 Prozent und damit deutlich unter dem Höchstwert von drei Prozent - ein Wert, den Deutschland seit Jahren überschreitet.


Die Staatsverschuldung erreichte 29,1 Prozent - 60 Prozent sind erlaubt.

Zudem hat Slowenien bereits bewiesen, daß es auch seine Landeswährung stabil halten kann. Seitdem das Land im Juni 2004 dem europäischen Wechselkursmechanismus II beigetreten ist, konnte es die vorgeschriebene Schwankungsbreite von höchstens 15 Prozent ihres slowenischen Tolars (SIT) zum Euro problemlos einhalten. Litauen muß dagegen sein Ziel, den Euro 2007 einzuführen, wohl verschieben, da es das Inflationsziel nicht erfüllt. Estland hat die Einführung bereits freiwillig verlegt, da der Preisanstieg in dem baltischen Land aus dem Ruder lief.

Wie konnte das kleine Slowenien, das etwa so groß ist wie Hessen und so viele Einwohner hat wie der Großraum Hamburg, diese Wirtschaftskraft und Stabilität entwickeln? Slowenien zählte schon im alten Jugoslawien zu den Musterschülern. Unter Titos Regierung wurde die rohstoffarme Region industrialisiert und entwickelte sich zum wohlhabendsten Teil des Vielvölkerstaats. Die Beschäftigten gelten als fleißig, verläßlich und anpassungsfähig.

Slowenien - Osteuropas Musterschüler
Nächste Zäsur war 1990 die Unabhängigkeit von Jugoslawien. Obwohl Slowenien nach dem Bruch zunächst viele alte Geschäftspartner verlor, wuchs die Wirtschaft seitdem jährlich um drei bis vier Prozent - 2006 sollen es 4,0 Prozent sein. Größter Bereich ist der Dienstleistungssektor (60,8 Prozent), gefolgt von der Industrie (30,6 Prozent) mit ihren stärksten Sektoren Auto, Pharma und Stahl. Das in Deutschland wohl bekannteste slowenische Unternehmen ist Gorenje, das "weiße Ware" wie Kühlschränke liefert.

Sein Wirtschaftswachstum verdankt Slowenien vor allem dem Export, dem Bauboom und der steigenden Inlandsnachfrage. Stark legt aber auch der Tourismus zu: Mehr als zwei Millionen Menschen, vor allem Italiener und Deutsche, bereisen jedes Jahr das landschaftlich vielfältige Juwel, insbesondere die Winterskigebiete. Und die Zahl der Gäste dürfte weiter zulegen.

Die meisten Unternehmer in Slowenien sind Mittelständler. Gleichzeitig sind noch fast 50 Prozent aller Betriebe in Staatshand. Die Bevölkerung profitiert von der Struktur. Die Arbeitslosigkeit ist mit rund sechs Prozent vergleichsweise niedrig. Das Pro-Kopf-Einkommen der Slowenen erreicht 75 Prozent des EU-Durchschnitts - liegt damit über dem Niveau von Portugal und Griechenland. Im Durchschnitt verdienen die Beschäftigten 742 Euro netto monatlich, brutto sind dies 1157 Euro. Die soziale Absicherung und Gesundheitsversorgung gelten als gut.

Doch auch an den Slowenen geht die Globalisierung nicht spurlos vorbei. Das Land war und ist kein Niedriglohnland. Mit seiner hohen Abgabenlast taugt es erst recht nicht als Steuerparadies. Entsprechend verlagern selbst slowenische Firmen ihre Produktion ins Ausland - nach Serbien, Montenegro oder China.

"Der Euro ist für Slowenien absolut wichtig", urteilt der ehemalige Gouverneur der slowenischen Notenbank, France Arhar. Durch den Euro werde der für Slowenien so wichtige Außenhandel vereinfacht. Währungsschwankungen und Wechselkursgebühren werden Vergangenheit. Preise sind europaweit besser vergleichbar. Auch die Mehrheit der Slowenen befürwortet die Euro-Einführung. Eine Abwanderungswelle ist unterdessen nicht zu befürchten. Die meisten Slowenen lieben ihr Land, kehren ihm nur selten den Rücken. "Wir haben das Meer, Berge, Seen, Flüsse und Wald", begründet Elektroingenieur Marijan Leban (43) seine Heimatverbundenheit: "Was gibt es schöneres, als in einem Land zu leben, in dem man morgens Skifahren und abends im Meer baden kann?"

erschienen am 13. Mai 2006

www.abendblatt.de  

24.05.06 18:37

1485 Postings, 5780 Tage BleckKeine Trendwende sondern gesunde Korrektur

19.05.2006
Griffin: Keine Trendwende sondern gesunde Korrektur Osteuropas

Gibraltar (fondsweb) - "Globale Aktienmärkte sind in den letzten Tagen stark gefallen. Der wichtigste Auslöser für die Korrektur waren Inflationszahlen aus Amerika, welche etwas höher als erwartet ausgefallen sind. Nach den starken Kursgewinnen der letzten Monate tendierten Investoren jedoch generell bereits zu Gewinnmitnahmen, so dass die Inflationszahlen, welche nur marginal über den Erwartungen waren, ein willkommener Auslöser waren", schreiben die Griffin-Strategen aktuell zu Osteuropa und der Türkei.

Da Emerging Markets dem Griffin-Bericht zufolge "in den letzten Wochen überdurchschnittlich stark gestiegen sind, ist dort auch die Korrektur etwas schärfer ausgefallen": "Eine derartige Korrektur war durchaus zu erwarten, wenn auch der genaue Zeitpunkt immer schwer vorherzusagen ist. Ähnliche, durch globale Inflationsangst, ausgelöste Korrekturen hatten wir im Februar 2006, im Oktober 2005 und im März 2005. Wenn die Korrekturen der Vergangenheit ein Maßstab sind, sollten sich die Märkte also bald stabilisieren. Aufgrund der starken Zuflüsse in die Region, kann man jedoch eine vorübergehende Überreaktion nicht ausschließen."

Die fundamentalen Rahmenbedingungen für osteuropäische Länder bleiben nach Griffin-Einschätzung "sehr positiv": "In Zentraleuropa sehen wir sehr starkes Gewinnwachstum und die Volkswirtschaften profitieren generell von der wirtschaftlichen Erholung in Westeuropa. Was Russland betrifft, so sind die fundamentalen Rahmenbedingungen aufgrund der starken Rohstoffpreise besonders positiv. Trotz relativ starker Kursgewinne in den letzten Jahren bleibt Russland mit einem KGV von etwa 10,8 einer der billigsten Emerging Markets. Auch die Türkei ist nach der dramatischen Korrektur einer der billigsten Märkte. Aufgrund des Leistungsbilanzdefizits reagiert der türkische Markt stärker auf globale Zinsänderungen, weshalb die Korrektur hier deutlich schärfer war als in anderen Märkten. Inländische Inflation und Zinsen sind in den letzten Jahren jedoch stark gefallen und das Wirtschaftswachstum beträgt 6%. Nach unserer Einschätzung ist der Markt nach einer 34%-igen Korrektur sehr attraktiv. Das Durchschnitts-KGV ist 10. Wir glauben nicht, dass die derzeitige Korrektur der Anfang einer Trendwende ist, sondern eher eine notwendige und gesunde Konsolidierung."

www.fondsweb.de  

30.05.06 15:59

56 Postings, 5349 Tage kingpindoriTrans-Afghan Pipeline (TAP) project.

UAE, Turkmenistan Prepare for Deeper Cooperation in Hydrocarbon Sector
Date: Monday, May 29 @ 12:29:29 PDT
Topic: News

http://www.newscentralasia.com/...s.php?name=News&file=print&sid=1761


Ashgabat, 29 May 2006 (nCa) --- A high power delegation from UAE (United Arab Emirates) had a meeting Monday with President Niyazov. The outcome of the meeting indicates that in near future UAE and Turkmenistan would greatly expand mutual cooperation in exploration and extraction of the hydrocarbon resources.

It is expected that Dragon Oil could offer to participate in the Trans-Afghan Pipeline (TAP) project.




(Hört, hört, Dragon ist im Mehrheitsbesitz der UAE )

The UAE delegation was led by Saud bin Sakr Al-Kasimi, crown prince and deputy ruler of Ras Al-Khaima. There were several experts from the banking, finance and petroleum sectors in the delegation.

The Monday?s meeting was basically a brainstorming exercise, aimed at identifying the projects and areas where both sides could engage in mutually beneficial cooperation. The subsequent meetings of the delegation with the ministers and heads of the branches would help categorize the areas of mutual interest.

?If you meet anyone or find some branch of interest, we shall create all conditions [for mutual cooperation],? said President Niyazov.

?Turkmenistan is always ready to cooperate with your country,? he said.

Prince Kasimi conveyed the message of greetings from President Shaikh Khalifa of UAE and said that his delegation was interested in examining the full range of investment opportunities in Turkmenistan.

?We have extensive experience in the hydrocarbon sector . . . Our desire to cooperate is not limited to the hydrocarbon sector only. We are ready to participate in any field offered by you,? said Prince Kasimi.

The visiting prince mentioned, ?Peter Watson here has earlier worked in the USA as head of our office for development. He has studied the project for gas pipeline from Turkmenistan to Pakistan.?

?The main purpose of our visit is to convey to president [Niayzov] that we are ready for cooperation in all the branches,? he emphasized.

President Niyazov, with the help of a wall map, pointed out the areas where Turkmenistan would welcome foreign participation.

?We are ready to develop comprehensive cooperation with the UAE,? said President Niyazov.
He noted that expanded cooperation with UAE would greatly benefit both the countries.

President Niyazov traced on the map the likely routes for export of energy resources from Turkmenistan to the world markets. He made special mention of the need to develop the fields at the right bank of the Amudarya River. These fields have been earmarked for export of natural gas to China.

Other areas of special importance, said Niyazov, are the potential blocks in the Caspian sector of Turkmenistan and modernization and upgrading of the Seyidi refinery at the border with Uzbekistan.

Prince Kasimi listened to the proposals with keen interest and added that the Yashlar field could be another potential area for mutual collaboration.

He conveyed an invitation from Sheikh Khalifa for President Niyazov to visit UAE.

The members of the UAE delegation included chairman of financial control of Ras Al-Khaima, Faisal bin Sakr Al-Kasimi, chairman of the council of oil control of Ras Al-Khaima, acting chairman of Al-Mashriq Bank, Abul Aziz Al-Gharir, executive chairman of the office of finance and development of Ras Al-Khaima, Izzat Al-Jani, chairman of the board of directors of Dragon Oil, Hussein Sultan.

Peter Watson, an associate of Dragon Oil, Sheikh Sultan Musagir, head of Arab Emirates Bank in Ras Al-Khaima, and Dr. Anton Mubarak, advisor to Dragon Oil were also in the delegation.

Ambassador Hassan Abdullah Al-Adhab, UAE envoy to Turkmenistan, accompanied the delegation.
 

02.06.06 17:18

1485 Postings, 5780 Tage BleckWIG 20 Index: Nächste Kaufmarke erst bei...

WIG 20 Index: Nächste Kaufmarke erst bei...
 
Datum 01.06.2006 - Uhrzeit 14:54 (©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)  


WIG 20 Index (Polen) : 2.827 Punkte Aktueller Wochenchart (log) seit Dezember 2003 (1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: Der WIG 20 Index befindet sich seit 2002 in einer intakten Aufwärtsbewegung. Nach einer Konsolidierung unter der bei 1.869 Punkten liegenden Widerstandsmarke in 2004 kam es Anfang 2005 zu einem weiteren Kursausbruch nach oben, welcher mit einem Rücksetzer im Mai 2005 bestätigt wurde. Seitdem stieg der Kursverlauf in einem steilen Trendkanal an und markierte ein Hoch bei 3.39. Ausgehend von 3.349 fiel der Index in einem schnellen Kursrutsch zurück bis auf die Horizontalunterstützung bei 2.719. Dabei wurde der steile Aufwärtstrendkanal verlassen.

Charttechnischer Ausblick: Aus charttechnischer Sicht wurde eine größere Korrektur eingeleitet. Auf der Preisachse wurde bereits ein größerer Teil der Wegstrecke abgearbeitet. Zu erwarten ist, dass der WIG20 ausgehend von der Horizontalunterstützung 2.719 eine moderate Gegenbewegung zur Oberseite ausbilden wird. Ab einem Rücklauf bis etwa 3.000 dürfte es dann nochmals abwärts gehen und zwar bis etwa 2.511. Erreicht der Index in einigen Wochen 2.511 und bildet eine untere Umkehr aus, so kann die übergeordnete Aufwärtsbewegung wieder aufgenommen werden. Bärisch zu werten wäre erst ein klarer Rückfall unter den bei 2.350 Punkten verlaufenden mittelfristigen Aufwärtstrend. In diesem Fall wäre sogar ein Rücksetzer bis 1.869 denkbar.



www.godmode-trader.de  

08.06.06 11:30

1485 Postings, 5780 Tage BleckHeftige Osteuropa-Korrektur temporäre Schwäche

06.06.2006
MSCI Osteuropa heftige Korrektur
Capital Invest

Westerburg, 6. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Die Korrektur in der Region Zentral- und Osteuropa fiel signifikant aus, so die Experten von Capital Invest.

Der Kursrückgang aus Sicht des Euro-Investors sei alleine im Monat Mai mit Minus 12,9% so stark ausgefallen wie zuletzt im September 2002 (gemessen am MSCI Osteuropa Index). Dennoch bleibe seit Jahresbeginn immer noch ein Plus von 8,7%.

Die Experten würden davon ausgehen, dass die Schwäche an den Börsen temporär sei. Auslöser sei die zunehmende Unsicherheit über den weiteren globalen Konjunkturverlauf, zumal die Marktteilnehmer von weiteren Zinsanhebungsschritten seitens der US-Notenbank ausgehen würden. Damit nehme auch der Risikoappetit für die "Emerging Markets" ab, da die Renditen für risikolose Investments zunehme. Dies gelte auch für die Euro-Zone und sehr abgeschwächt für Asien (insb. Japan).

Fundamental gesehen habe sich nichts verändert. Die Berichtssaison über die Unternehmensgewinne sei sogar besser ausgefallen als erwartet. Die Korrektur habe daher mehr mit Markttechnik zu tun als mit den zugrunde liegenden Fundamentaldaten.

Steigende Risikoaversion der Anleger habe die Währungen der Region im Mai belastet. Besonders schwer unter Druck sei die Türkische Lira mit einem Absturz um 21,5% gekommen, nachdem die Inflation im April mit 8,8%(J/J) deutlich schlechter als erwartet ausgefallen sei. PLN und SKK hätten 2% bzw. 1,2% verloren.

Gestützt durch die Konsolidierung der globalen Anleihenmärkte hätten sich CEE-Lokalwährungsanleihen mit Ausnahme der Türkei stabil entwickelt. In Tschechien und Ungarn seien die Renditen sogar leicht gesunken. Ungarn habe dabei von der Aussicht auf Budgetkonsolidierungsmaßnahmen der neuen Regierung profitiert. Die slowakische Zentralbank habe die Leitzinsen um 50 Bp auf 4% angehoben, um ein Überhitzen der boomenden Wirtschaft zu verhindern. Bei den osteuropäischen Hartwährungsinstrumenten der niedrigeren Ratingklassen seien Spreadausweitungen verzeichnet worden. Die Spreads russischer Eurobonds hätten sich um 22 Bp vergrößert, türkische und ukrainische Eurobonds hätten sich um 60 bzw. 63 Bp ausgeweitet.

http://www.fondscheck.de  

12.06.06 16:26

1485 Postings, 5780 Tage BleckOsteuropa nähert sich mit Siebenmeilenstiefeln

Osteuropa nähert sich mit Siebenmeilenstiefeln
Nach Konsumeuphorie gewinnen Lifestyle-Produkte an Bedeutung

Wien (pte/09.06.2006/10:00) - Die Staaten Zentral- und Osteuropas (CEE) haben in den vergangenen 15 Jahren eine rasante Aufholjagd hingelegt und entwickeln sich mehr und mehr in Richtung Westeuropa. "Nach den Jahren des raschen Aufbaus stößt das Wachstum in manchen Märkten aber bereits auf Grenzen", wie Peter Damisch, Managing Director des Marktforschungsinstituts FESSEL-GfK http://www.gfk.at, im pressetext-Interview erklärt. Einen Ausblick darauf, wie sich die neuen EU-Staaten in den kommenden Jahren entwickeln könnten, wagten gestern, Donnerstagnachmittag, namhafte Experten im Rahmen der 5. Marktforschungskonferenz CEE von FESSEL-GfK, die unter dem Motto "Future Trends" stand.

"Die erste Phase des Wohlstandskonsums nähert sich ihrem Ende. Nun kommt ein neuer individueller Lifestyle-Aspekt hinzu", meint etwa Eike Wenzel, Chefredakteur des Horx Zukunftsinstituts http://www.zukunftsinstitut.de. Vor allem bei Mode oder Elektronikartikeln besteht noch Nachholbedarf, der nun gedeckt werden soll. Dabei sind die osteuropäischen Verbraucher durchaus kritisch, was Qualität angeht. "Die Discount-Mentalität hat sich nicht so durchgesetzt", sagt Wenzel im Gespräch mit pressetext. Insbesondere die riesigen Hypermärkte erfreuen sich großer Akzeptanz und Glaubwürdigkeit. Für den Handel komme es nun darauf an, sich weg vom Stangenangebot feinfühlig in Richtung Lifestyle zu entwickeln, so Wenzel.

Bei der Bevölkerungsentwicklung weist Osteuropa bereits eine ähnliche Entwicklung auf wie Westeuropa. Auch in der Region CEE gibt es teilweise negative Geburtsraten und es kommt zu Migrationsströmen etwa aus Asien oder der Ukraine. Die Alterung der Gesellschaft schreitet in einigen Ländern Mittel- und Osteuropas sogar noch stärker voran als in Westeuropa, wie Rainer Münz, Leiter Forschung und Entwicklung der Erste Bank http://www.erstebank.at , erklärt. "Nicht nur Westeuropa braucht Zuzug", ergänzt Damisch. Die Ängste, die derzeit in punkto Arbeitsmarkt geschürt würden, seien dabei unbegründet. Das Migrationspotenzial der CEE-Länder sei relativ klein. "Es wird sicher keinen Massenexodus geben", beruhigt der Marktforscher.

Bei der Marktforschung selbst gelte es angesichts des rasanten Wachstum und einer sich andeutenden Marktsättigung in Teilbereichen nun die Waffen zu schärfen. So soll etwa das Geomarketing für die Feinjustierung sorgen. "Die Zeit ist reif für die Optimierung der Vertriebsnetze in CEE", meint dazu Agnieszka Sora, Geschäftsführerin GfK Polonia. Die Ergebnisse, die über Business GIS-Lösungen geliefert werden, sollen Entscheidungen vereinfachen, indem sie etwa auf Nischenmärkte und Verkaufsaktivitäten hinweisen.

FESSEL-GfK hat sich schon früh dem Thema Zentral- und Osteuropa verschrieben. "Wir haben bereits 1989 begonnen ein Netzwerk in der Region CEE aufzubauen. Derzeit haben wir 16 Firmen in 14 Ländern", betont Damisch gegenüber pressetext. Mit etwa 1.000 Mitarbeitern hat das Marktforschungsinstitut im vergangenen Jahr einen Umsatz von 85 Mio. Euro erwirtschaftet.

(Pressefotos zur Veranstaltung finden Sie unter http://www.fotodienst.at/browse.mc?album_id=664 zum Download) (Ende)

www.pressetext.de  

13.06.07 19:23

1485 Postings, 5780 Tage BleckCECE: Klares Kaufsignal, wenn ...

Viel zu lange wurde hier nichts mehr gepostet. Osteuropa bleibt aber weiterhin sehr aussichtsreich. Hier mal wieder eine charttechnische Analyse:

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CECE INDEX (in USD)- Klares Kaufsignal, wenn ?  
Datum 06.06.2007 - Uhrzeit 09:22 (© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)  
CeCe Index (Osteuropa) in USD
Kursstand: 3768,45 Punkte

Kursverlauf vom 23.04.2004 bis 06.06.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

Rückblick: Der CECE Index startete nach einem Tief bei 581,85 Punkten im September 2001 zu einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Im Oktober 2002 setzte eine Beschleunigung ein. Seit einem Zwischenhoch aus dem März 2005 flachte sich die Bewegung wieder etwas ab. Allerdings findet sie seitdem in einem Trendkanals statt. In der 2. Woche im Mai 2007 erreichte die Aktie ein Hoch bei 3828,06 Punkten. Von dort aus konsolidierte die Aktie in einer bullischen Flagge. Diesem Hoch nähert sich der Index nach einer kleinen Konsolidierung bereits wieder an.

Charttechnischer Ausblick: Durchbricht der CECE Index 3828,06 Punkte auf Wochenschlusskursbasis, dann ist eine Fortsetzung der übergeordneten Aufwärtsbewegung zu erwarten. Nächstes Ziel ist dann ca. 4500,00 Punkte. Scheitert der Index aber an dem Hoch, dann wäre eine weitere Konsolidierungswelle bis ca.3438,70 Euro zu erwarten. Erst im Falle eines Wochenschlusskurs unter 3438,70 Punkten würde eine größere Korrekturbewegung bis in den Bereich um 3000,00 Punkte kommen.

 

30.07.07 17:33

1485 Postings, 5780 Tage BleckCECE Index in Euro: Kurzfristig gefährdet, aber...

CECE Index in Euro - Kurzfristig gefährdet, aber ?
Datum 30.07.2007 - Uhrzeit 15:16 (© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 621475 | ISIN: AT0000726476 | Intradaykurs:

CeCe Index (Osteuropa) in Euro

Kursstand: 2804,49 Punkte

Kursverlauf vom 16.07.2004 bis 30.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: Der CECE - INDEX befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Sie startete im September 2001 und wurde im März 2003 deutlich beschleunigt. Im Februar 2007 markierte der Index ein Hoch bei 2654,67 Punkten. Über dieses brach er Mitte April nach oben aus, ging aber nach einem Hoch bei 2813,33 Punkten sofort in eine kleine Seitwärtsbewegung über. Mitte Juni kam es zu einem Wochenschlusskurs über diesem neuen Allzeithoch. Danach zog der Index weiter an. Die allgemeine Marktschwäche in der letzten Woche betraf aber aus diesen Index, was zu einem Rücksetzer auf das Hoch bei 2813,33 Punkte führte. Aktuell notiert er minimal darunter.

Charttechnischer Ausblick: Ein Rücksetzer bis ca. 2654,67 Punkten würde dem bullischen Chartbild keinen Schaden zufügen. Denn mittelfristig sollte der Index weiter anziehen. Ziel ist ca. 3200,00 Punkte. Sollte er sich wieder über 2813,33 Punkte etablieren, ist vom Start einer Aufwärtswelle bis in den benannten Bereich auszugehen.

Anbei finden Sie den Link zum Wissensbereich von GodmodeTrader.de mit dem Themenschwerpunkt "Chartanalyse und Trading" , in dem für Neueinsteiger und Fortgeschrittene die Materie ausführlich erläutert wird:

http://www.godmode-trader.de/knowhow/chartlehrgang/

 

14.08.07 22:36

95 Postings, 4966 Tage WildeastKursziel 2007 somit ca. 4,80-4,90 ??? ! Sauber !!

13.08.2007
New well at LAM field flows at 2.9mbpd

Dragon Oil reported another operational success on Friday, with its recently finished LAM well 121 reportedly flowing at 2,900bpd from multiple producing horizons. The new producing well should further increase the company's recently reported peak output of 34mbpd, improving its chances to exceed our annual average production forecast of 30.6mbpd.

The announcement confirms the geological quality of the company's assets and our view of Dragon Oil as one of the most financially and operationally sound small-cap stories in the FSU.

Our recommendation for Dragon Oil is Buy, with end-2007 fair value of $6.64.

 

12.12.07 14:41

1485 Postings, 5780 Tage BleckCECE Index - Es könnte wieder losgehen...

CECE Index - Es könnte jetzt wieder losgehen...
Datum 03.12.2007 - Uhrzeit 14:09 (© BörseGo AG 2007, Autor: Strehk Marko, Charttechniker, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

CECE Index (Osteuropa) in Euro

Kursstand: 2.808,26 Punkte

Kursverlauf vom 06.08.2004 bis 30.11.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: In den vergangenen Jahren gab es einen massiven Kapitalstrom in den osteuropäischen Markt. Dies spiegelt sich dann auch innerhalb des Kursverlaufes des CECE Index wieder der durch einen stabilen Aufwärtstrend gekennzeichnet ist. Mitte 2006 kam es hier zu einer scharfen Zwischenkorrektur, auf der bei 1.860 Punkten liegenden Unterstützungszone setzten dann wieder Käufe ein. Zuletzt gelang dabei ein Anstieg bis auf ein Hoch bei 3.072 Punkten Anfang November. Im zunehmend schwächer werdenden Gesamtmarktumfeld setzten dann auch im CECE in den Vorwochen wieder Gewinnmitnahmen ein die den Kursverlauf zuletzt auf die bei 2.655 Punkten liegende Unterstützung sowie den dort liegenden maßgebenden Aufwärtstrend geführt haben.

Charttechnischer Ausblick: Oberhalb dieses Niveaus sollten weiterhin die bullischen Marktteilnehmer bestimmend bleiben so dass sich davon ausgehend die Möglichkeit eines fortgesetzten Anstieges bis in den Bereich 3.150 Punkte bietet. Geht es hingegen unter die 2.655 Punkte auf Wochenschlusskursbasis zurück, dann besteht die Möglichkeit einer ausgedehnten Korrektur in Richtung 2.339 Punkte.

Chart: siehe http://www.godmode-trader.de/front/...en&p=news&ida=740361&idc=12&sp=

Quelle: www.godmode-trader.de  

12.12.07 14:56

1485 Postings, 5780 Tage BleckCECE INDEX - Starke Käufe bestimmen das Bild

CECE INDEX - Starke Käufe bestimmen zunächst das Bild

Datum 10.12.2007 - Uhrzeit 15:42
(© BörseGo AG 2007, Autor: Paulus Alexander, Charttechniker, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

CECE Index (Osteuropa) in Euro
Kursstand: 2980,04 Punkte

Rückblick: Seit einem Tief bei 643,71 Punkten im September 2001 befindet sich der CECE Index in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Diese Bewegung wurde im März 2003 massiv beschleunigt. Im Januar 2006 erreichte der Index ein Hoch bei 2415,38 Punkten. Seitdem begrenzt. Dennoch kletterte der Index noch bis auf ein Hoch bei 3071,93 Punkten, welches er erst am 29.10.2007 erreichte. Danach fiel der Index auf den langfristigen Aufwärtstrend seit 2003 zurück, wo er ein Tief bei 2663,13 Punkten ausbildete. Seitdem kommt es zu relativ starken Käufen, welche den Index schon wieder in die Nähe des Oktoberhochs und damit des Allzeithochs führen.

Charttechnischer Ausblick: Die starken Käufe sollte noch etwas anhalten. Ein Anstieg bis zunächst ca. 3160,00 Punkte wäre daher möglich. Käme es dann sogar zu einem Ausbruch auf Wochenschlusskursbasis über diese Marke, wäre eine Trendbeschleunigung mit einem ersten Ziel bei ca. 3700,00 Punkte möglich. Sollte es zu keiner Trendbeschleunigung kommen, wäre ein langsamer Anstieg bis ca. 3400,00 Punkte in den kommenden Monaten möglich.

Kursverlauf vom 29.10.2004 bis 10.12.2007 (log. Kerzenchartdarstellung/ 1 Kerze = 1 Woche)



Quelle: www.godmode-trader.de  

16.12.09 13:10

58056 Postings, 4407 Tage jocyxda hat wohl jemand die Waehrung verwechselt ?

05.12.13 18:00

902 Postings, 4306 Tage Purzl80interessanter Ost-wert, KGV sehr sehr niedrig

billigster Öl-wert der im land marktführer ist. im vergleich zu russischen rohstoffwerten
ein schnäppchen.
laut den Zahlen ,wenn man die ukr. währung umrechnet, die oktoberzahlen betrachtet
und aufs Jahr sieht, KGV 5 ?

http://www.ukrnafta.com/en/media/press_releases/show/26

denke ,wenn sich lage in ukraine beruhigt, bzw liberalere Regierung kommt, sieht man
hier die alten Kurse wieder.

Nahe am 10 Jahres-Tiefstwert . Unbekannte, nicht börsenbrief-genannte Werte die
runtergeprügelt wurden sind sehr interessant.  Mit kleiner Rebound-Position einmal drin.
 

19.12.13 17:39

902 Postings, 4306 Tage Purzl80Ukrnafta profitiert

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/a-939650.html

Ukrnafta ist auch Gas-anbieter, Nr2 in der Ukraine .

Ideal wär, wenn Russland für billiges Gas/öl sorgt und EU für Handelsabkommen.
Dann sehen wir die alten hohen Kurse bei dem Wert. Siehe Kurse über 300/400eur
in den letzten Jahren.

Ukrnafta wäre normalerweise sovbiel wert wie OMV u. Tatneft

Wir wären vom Chart her wieder am untersten Punkt angelangt.
Fehlt nur mehr der Funke am Gasbehälter und der enge Wert explodiert
wieder.
Ich will jedenfalls dabei sein die nächsten Monate.  

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