Moin roteZora, Kryptomane, Sfoa, Major, trübes Moin the_hope, Skaribu, Duda666, Weckmann, Goldik, Unzenhamster, Honky2, Heluise, FritzPommes, Radelfan und Naturfreunde!
Wenn Tiere sterben, ist der Mensch oft hilflos roteZora. Man fragt sich dann sicher oft, haben wir was falsch gemacht. Aber, in der Natur sterben sicher auch oft Jungtiere, nur bekommen wir das dann nicht mit. Der Wandel unserer Natur wieder zu lebensfreundlichen und überlebenswichtigen Bedingungen werden wir wohl nur in unseren Gärten schaffen. Die Bedingungen außerhalb des Gartenzaunes sind viel zu sehr durch "Unterhaltungsaufwand", "Individualverkehr", "nicht hier", "auch nicht dort", "warum nicht dahinten" und "haben wir uns nicht schon genug eingeschränkt" geprägt. Wie mit der Klimaänderung. Viel zu viele die am lautesten rufen werden gehört. Hinter allem stecke ja der Plan, die "Weltbevölkerungsdiktatur" einzuführen. Am Sonntag kam ein Beitrag auf Arte glaube ich, bzgl. der Plandiktatur und Verschwörungstheorien. Da kam der vorgenannte Begriff vor.
Für viele ist der Igel +"ach wie süß" und dann war es das schon. Wir mit unseren Gärten überlegen ja schon im Spätsommer, wo kann ich den Laubhaufen wieder hinlegen, dass sich ein verirrter Igel dort einnisten kann. Die naturbelassenene Gärten bieten dann vorher auch schon hier und da schmackhaftes. Ändert aber natürlich nichts daran, dass viele kleine, neugeborene Igel vielleicht auch dann nicht überleben.
Daher umso mehr von mir und sicher auch von den anderen hier, unser Dank immer wieder an dich / euch, für die aufopferungsvolle Arbeit- wenn auch mal mit Rückschlägen.
Ach ja, Heizung. Die Handwerker waren gestern fleißig und haben den Dreck in Grenzen gehalten. Dennoch eine Stunde sauber gemacht....in der Home Office Zeit ;-)
Kommt alle gut und gesund in den letzten Sommerzeitbergfestmittwoch! |
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