das in irgendeiner Weise relevant sein könnte für die Bildung eines Wertpapierportfolios...?
Das du dich in deinem Studium mit MC-Methoden auseinandergesetzt hast, ist schön für dich. Es geht nichts über statistische Fundierung. Da bin ich allerdings relativ gut auf dem laufenden. Die MC kannst du benutzen, wenn du einen Roulettetisch simulieren willst, rat mal woher der Name der Methode kommt... Damit kannst du auch gerne ausrechnen, ob du mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mit deinem lustigen Aktienportfolio Erfolg haben wirst.
Was ich weiterhin nicht sehe, ist die Frage, wie die Spieltheorie - nochmals, dabei handelt es sich um die Vorhersage menschlichen Verhaltens in unterschiedlichen Situationen und die Konsequenzen daraus - irgendeinen Bezug zu deinem Portfolio haben soll. Du bildest dein Portfolio ja nicht in Abstimmung mit anderen und die "Entscheidungen" anderer haben auch keinen Einfluss auf deine Entscheidung. Daher bitte vielleicht auch mal den Link zu wiki benutzen, den ich oben eingestellt habe. Offensichtlich hast du das leider nicht getan bisher. n8 |