E.ON AG NA

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neuester Beitrag: 28.02.25 21:00
eröffnet am: 05.08.08 14:42 von: DerBergRuft Anzahl Beiträge: 47566
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24.01.12 02:02
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136 Postings, 5545 Tage killakatE.ON, RWE Kurse sind klar manipuliert...

Nicht  die  Nerven  verlieren  ..  mein  EK  ist  27,8   .. bin  seit  April  2009  investiert  .. ich  habe  auch  Verlust , aber  da  sind für   beide  Aktien  die  Kurse  deutlich  manipuliert  !  die  ziehen  die  Banken  nach  oben , Versorger  werden   nach  unten  gezielt  geschossen ..

Habe  noch  was  Pulver  trocken , und  kaufe  nach , sollte    DAX  mal  umdrehen  , sind  EON  Kurse  von 14  plausibel...

@ Dacapo : Kannst  du  uns  vielleicht   eine  gute  Aktie  empfehlen ? 

 

 

24.01.12 05:56

30971 Postings, 8881 Tage Tony FordManipulation...

da wird nix manipuliert, sondern ist es im Grunde die Realität an der Börse, dass der kleine und mittlere Privatanleger immer weniger Anteil bzw. Einfluss hat und die instit. und großen Anleger die Kurse viel entscheidender beeinflussen.
Hab mein Geld mittlerweile von der Börse vollständig abgezogen, weil ich nicht weiß, wie die Großen "ticken" und ich keine Lust habe, dessen Lemming zu sein und dessen Gewinne zu bezahlen, wenn sie die Kurse beeinflussen.

24.01.12 07:53
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1696 Postings, 6486 Tage MöpMöpWenn die Verschwörungstheorien

zunehmen, sollte man vielleicht einsteigen.

Den Müll, den man hier lesen muss, wird immer größer.
Verkauft die Versorger oder kauft gleich noch Puts mit einem großen Hebel, vielleicht kommen dann wieder mehr vernünftige Beiträge.  

24.01.12 09:21

502 Postings, 6652 Tage funstockIrsinn hoch Trilliarden

nichts wird in dieser Welt zur Zeit mehr gebraucht als Strom, von der Waschmaschine angefangen, Trockner, TV, PC, Play Station, WII und und und und..............aber die Aktien der Versorger, die den Strom liefern will KEINER!!!!!!!!!!!
UNGLAUBLICH PARADOX!!!
Habe allein bei EON nun fast 3700€ Verluste, die ich in HUNDERT Jahren nicht mehr aufhole, der Kurs wird wie die T-Aktie unter die 10€-Marke abtauchen und dann jahrelang, wie eben gen. T-Aktie, sein Passiv-Dasein im DAX fristen, kein Investor wird sich an diesem Horrorpapier die Finger verbrennen wollen.
PS: Habe mir jetzt schon 10x die Augen gerieben, ich glaube ich sehe heute bei EON zum ersten mal grün......unglaubliche 2 Cent im PLUS.....WAHNSINN!!!........sorry, jetzt nur noch 1 Cent  

24.01.12 09:52

30971 Postings, 8881 Tage Tony FordParadox?

nichts wird in dieser Welt zur Zeit mehr gebraucht als Strom, von der Waschmaschine angefangen, Trockner, TV, PC, Play Station, WII und und und und..............aber die Aktien der Versorger, die den Strom liefern will KEINER!!!!!!!!!!! UNGLAUBLICH PARADOX!!!

Auf langem Horizont gedacht bedingt der aktuellen Marktstimmung sowie Marktvoraussetzungen ist es so paradox auch wieder nicht.

U.a. steigt der Konkurrenzdruck und die Versorger haben u.a. einen beachtlichen Teil ihrer Netze verkaufen müssen. Des Weiteren stagniert der Stromverbrauch schon seit Jahren, so dass die hohen Margen nur schwer aufrecht erhalten werden können bzw. das Risiko sinkender Gewinne angesichts der schwieriger werdenden Bedingungen steigt.

Wenn man dann noch sieht, dass Personal abgebaut wird, so mag dies eine Restrukturierung und Kostenersparnis sein, doch im Grunde ist dies das Zeichen, dass das Geschäft zunehmend schwieriger wird tendenziell stagniert bishin gar schrumpft.

Nunja wer will als Investor in eine Aktie investieren, bei dem das Unternehmen schrumpft oder stagniert?

Da helfen leider auch keine Bewertungsmaßstäbe wie KGV , KUV, etc. mehr, weil Kurse zu einem hohen Teil von Zukunftsfantasien getrieben werden.

Ich weiß nicht wie oft ich mir selbst die Finger verbrannt habe, als ich vermeindlich günstige Unternehmen aufgesammelt habe. Eher habe ich die Erfahrungen gemacht, dass das was tief fällt und günstig scheint lange Zeit tief bleibt und das was stetig steigt und schon moderat bewertet ist immer weiter steigt und ein turnaround komischerweise eher den Unternehmen gelingt, welche selbst nach dem Einbruch immer noch nicht wirklich günstig sind und eher Verluste schreiben. Wer hätte z.B. gedacht, dass Unternehmen wie Balda oder auch Drillisch sich derartig berappeln können?

Warum läuft eine SGL Carbon oder Linde Aktie so viel besser als die doch viel viel günstigere E.ON ?

Weil hier eben die Musik spielt, weil SGL Carbon und Linde bessere Wachstumsaussichten / Wachstumsfantasien haben.

Aber auch weil Linde und SGL Carbon weniger finanzielle Risiken in sich bergen und deutlich geringer verschuldet bzw. Fremdkapitalanteil haben.

Und da hilft dann auch nicht, dass Strom gebraucht wird, denn wenn E.ON von seiner Schuldenlast erdrückt werden würde (was unwahrscheinlich scheint aber nicht unmöglich ist) so wird E.ON entweder von der Konkurrenz für Appel und Ei geschluckt die dann das Geschäft weiter führen oder wird unter den Konkurrenten aufgeteilt. Bei Beiden Szenarien wird man als Aktionär ordentlich in dir Röhre schauen und dann mit 1€ je Aktie oder so abgespeist werden.

Sowas finde ich dann auch ziemlich Paradox, doch es wäre nicht das erste mal, bei dem die kleineren Aktionäre ordentlich in die Röhre schauen und übergangen werden.

24.01.12 09:54

246 Postings, 5387 Tage Andy MillerDanke

>Habe allein bei EON nun fast 3700€ Verluste...

Nun kann ich endlich deinen Geschreibsel einsortieren.

 

24.01.12 10:22
2

1036 Postings, 5085 Tage marketcrashbei quietrevolution

gibt es miniwindkraftwerke für jeden. Durchschnittlicher Ertrag bei 5m/s Windgeschwindigkeit 4200 kwh im Jahr. Preis 35.000€ für ne 4.6kW Anlage. Zieht man den EEX Preis von 5 cent/kwh zu rate dauert es GANZE  165 Jahre bis break even, vorrausgesetzt zu 100% EK finanziert. Da sieht man die GANZE HINRISSIGKEIT der Energiewende !  

24.01.12 11:47

4201 Postings, 5778 Tage silverfishDer Vergleich hinkt

< gibt es miniwindkraftwerke für jeden. Durchschnittlicher Ertrag bei 5m/s Windgeschwindigkeit 4200 kwh im Jahr. Preis 35.000€ für ne 4.6kW Anlage. Zieht man den EEX Preis von 5 cent/kwh zu rate dauert es GANZE  165 Jahre bis break even, vorrausgesetzt zu 100% EK finanziert. Da sieht man die GANZE HINRISSIGKEIT der Energiewende !

doch ein bißchen oder? Oder bekommst du bei deinem Energieanbieter auch einen Strompreis von 5 cent/kwh? Wenn man mal von einem Verbrauch von 4000 kwh/Jahr ausgeht a 25 cent/kwh (ok, wäre jetzt ungefähr Ökostromniveau) dann amortisiert sich das ganze nach 35 Jahren (vorausgesetzt man zahlt kein Leitungsentgelt, keine Wartung und ähnliches). Allerdings setzt das dann auch keine weiter steigenden Stromkosten voraus, was wohl eher unwahrscheinlich ist.  

24.01.12 11:54
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10805 Postings, 5565 Tage sonnenscheinchen5 cent sind schon ambitioniert,

da man den Windstrom normalerweise dann hat, wenn die Preise an der EEX eh im Keller sind. Wenn es windig ist drückt ja gleich soviel Windstrom in die Netze, dass der Preis in den Keller rauscht.
Wirtschaftlich ist das alles ein totaler Flop, was bei den Erneuerbaren getrieben wird.  

24.01.12 13:03

125 Postings, 5223 Tage volker68eon bräuchte

ein paar gute nachrichten um diese blöde charttechnik debatte abzulösen mfg.

 

24.01.12 15:24

30971 Postings, 8881 Tage Tony Fordschlechte Stimmung AKW...

http://www.ariva.de/news/...iebt-Atomkraftwerksbau-in-Holland-3943485

Die schlechte Meinung über die Atomenergie scheint wohl nicht an den deutschen Grenzen zu enden.

Es ist einer von vielen Neubauten, welche mittlerweile auf teils unbestimmte Zeit nach hinten verschoben werden.

Ferner denke ich aber, dass dies auch in Resultat des stagnierenden bzw. weniger stark als erwartet wachsenden Energiebedarfs sein könnte, was teils auch mit dem weltweit nachlassenden Wirtschaftswachstum erklärbar wäre.
Irgendwie erinnert mich dies an 2008, die Anzeichen einer weltweiten knackigen Rezession sind mehr als deutlich doch die Regierungen und Experten sehen dies nur halb so schlimm.
Für 2012 wird in Dtl. mit einem Wachstum unter 1% gerechnet.

Ich persönlich rechne mit einer Rezession und einem Minus, so wie es 2008 ja schon der Fall war. Und damit dürfte sich die Diskussion um Energieengpässe erst mal erledigt haben, dann gibt es Energie plötzlich wieder im Überfluss und erst 2014 könnte es dann wieder interessant werden.

Mit fallenden Energiebedarf und Preisen wird man mit E.ON & Co. sicherlich keinn Blumentopf gewinnen können, da wird man wohl weitere 1 bis 2 Jahre ausharren müssen ;-)

24.01.12 16:33

1036 Postings, 5085 Tage marketcrashselbst 35 Jahre

sind ein Witz, denn es fehlen Wartungskosten und Zins oder kannst du 35.000 cash auf den Tisch legen? Die WKA der ersten Generation (aus den 90er) wurden entweder alle generalüberholt, repowert, oder abgerissen weil der GFK-Werkstoff Ermüdungserscheinungen zeigt !  

24.01.12 19:25

8215 Postings, 7800 Tage semicoAlso reduzierung 11000 Arbeitsplätze das heißt

11000 x Durchschnittsgehalt 4000€ die 1 Person den Betrieb kostet = 44 000 000 € /Monat

Das heißt x 12 für Jahr


Ersparnis gering gerechnet 528 000 000 € im Jahr.


Leute da kann das ding nur hoch gehen.

Mein Ziel 18,90 €
-----------
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico

24.01.12 20:48
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199 Postings, 8440 Tage JPAQwauuuhhhh

welch gewagtes Ziel 18,90 EUR @ semico.
Ich wäre zunächst froh wenn wir in den nächsten 1-2 Monaten erst mal die 17 - 17,50 EUR sehen ;)

Aber zumindest hätte ich nichts dagegen wenn die Märkte erst mal wieder etwas abkühlen und runtergehen, das scheint wohl E.on gut zu tun, da bei positiver Boersenstimmung die Aktie ja nicht reagiert ^^  

24.01.12 21:08

4201 Postings, 5778 Tage silverfishDas habe ich ja geschrieben,

dass nicht alle Kosten berücksichtigt werden. Allerdings hab ich auch nicht die durchschnittlichen 10% Strompreiserhöhungen jedes Jahr mit einbezogen. Ich wollte damit nur zeigen, dass man die Amortation evtl. doch noch erlebt.  

24.01.12 22:30

30971 Postings, 8881 Tage Tony Ford#9241

Wenn ein Unternehmen wie E.ON 11000 Arbeitsplätze abbauen muss, bedeutet dies, dass E.ON mit den 11000 Mitarbeitern keine zusätzlichen Umsatze/Gewinne mehr erzielen kann.
Oder anders ausgedrückt, zu früheren Zeiten haben diese 11000 Mitarbeiter Geld rein gebracht, was sie nach einer Entlassung nicht mehr können.

Es wäre jedoch nicht ungewöhnlich, dass solche Meldungen ein kurzes Strohfeuer entfachen und sich die Aktie kurzzeitig mal erholt.

25.01.12 07:24
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1696 Postings, 6486 Tage MöpMöpIch glaube nicht,

dass die 11.000 Mitarbeiter alle auf dem Fahrrad gesessen sind und Strom produziert haben.
Viele Stellen sind einfach doppelt vorhanden, bedingt durch Fusionen und Übernahmen. Solange das Geld gesprudelt ist, konnte man die Stellen durch Rentenbeginn etc. langsam abbauen. Viele Stellen werden wohl auch "überflüssig" sein. Man muss sich natürlich fragen, ob man 3 Hausmeister oder 2 braucht. Ebenso kann man Arbeiten outsourcen etc. Da gibt es hunderte von Möglichkeiten. Ein Teil der Stellen fällt auch durch den Verkauf von Randbereichen weg.

Das muss man schon etwas differenzierter betrachten.  

25.01.12 07:54
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8215 Postings, 7800 Tage semicoDenke auch das sind unnötige Arbeitsplätze

Tut mir natürlich leid für die  
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Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico

25.01.12 09:07

399 Postings, 5366 Tage Henne08Tony Ford

Das stimmt aber so nicht. In fast jedem Unternehmen sind die Personalkosten der größte Posten und bei Energieunternehmen ist das noch viel schlimmer. Ich weiß das . Es gilt jetzt zu reagieren um die Gewinne zu erhalten. Outsourcing und Verkauf von unrentablen Geschäftsteilen sind nun angesagt.

 

25.01.12 10:16

30971 Postings, 8881 Tage Tony FordOutsourcing...

bedeutet in der Regel nix Anderes als Qualitätsverlust oder höhere Kosten, wenn man z.B. die gleiche Leistung von einem ext. Unternehmen einkaufen muss.
Der einzige Vorteil dabei ist, dass man flexibler wird.
Am Ende muss man dann den Kompromiss zwischen teurer Flexiblität und günstigere Eigenleistung finden.
Naja und dann gibt es Outsourcing auch noch in Form der Auslagerung in den Osten. Dies spart zwar defintiv Lohnkosten, doch nur solange, bis die teuren Reklamationen kommen und dann schlägt die Kostenersparnis wie ein Bumerang mehrfach zurück.

Des Weiteren wird Outsourcing nur dann betrieben, wenn das Geschäft schwächelt. Nicht umsonst hatte die Deutsche Telekom einst T-Online ausgegliedert und Jahre später wo das Onlinegeschäft plötzlich wieder gut lief, wieder eingegliedert.

Personalabbau ist egal wie man es nimmt, immer ein Zeichen der Schwäche, denn andernfalls würde man den Personalabbau durch Wachstum verhindern können.

25.01.12 10:28
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502 Postings, 6652 Tage funstockEON der Kapitalvernichter

jeden Tag auf´s neue...DICK IM MINUS!!!
Schmeißt die GÜLLE endlich aus dem DAX!!!!!!!!!!!!!!!!!
RAUS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  

25.01.12 10:32
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10805 Postings, 5565 Tage sonnenscheinchenich weiß gar nicht was das Gejammer soll

Eon und RWE sind tolle Aktien mit guten Dividendenrenditen und lassen sich sehr gut veroptionieren an der Eurex, um so einen Mehrertrag zu erzielen.  

25.01.12 10:32

81 Postings, 5756 Tage killswitcharbeitsplatzabbau

25.01.12 11:06
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502 Postings, 6652 Tage funstockeon pfui teufel

steigt der DAX 10% fällt EON,
und fällt der Dax, dann führt dieses pervide "Unternehmen" auch noch die Verliererliste an......was für ein KLOPAPIER!!!  

25.01.12 11:08

442 Postings, 5791 Tage Aktien_HaiIch lieb Sie einfach,

@ funstock: gibt noch nix besseres als E.On ;) Super Div. und der Kurs zieht auch bald wieder an :)  

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