Ein Split ist grundsätzlich immer die schlechteste Alternative um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. In dem Fall liegt es an den vorgaben der Börse, weniger an Greeny selbst.
Ich habe bisher 4 Splits mitgemacht, die Shares zu den jeweiligen Unternehmen habe ich heute nicht mehr. Eines ist stets zu beobachten und zwar das nach einem Split der Kurs jedesmal einbrach und das mehr um über 50%. Das wird und da steht mMn felsenfest auch bei grenny so sein. Da ist das gute florierende Geschäft egal.
Wenn Bärentöter glaubt, das nach dem Split der Vorstand darauf verzichtet neue Aktien auf dem Markt zu werfen irrt er sich gewaltig. Die Aktienmenge ist danach so gering das dies sich förmlich aufdrängt. Im übrigen arbeitet eine AG mit dem Kapital seiner Anleger. Greeny brauch also dieses Geld und die Aktionäre werden auf der Versammlung wohl zustimmen.
Nochmal werde ich das nicht mitmachen. Die beste Entscheidung wieder einzusteigen ist ca. 3 Monate später wenn der kurs wieder unter 1€ zu haben ist und das wird passieren. Die angehimmelten 10€ von denen ich hier gelesen habe sind vorerst nicht möglich.
Die Auforderung vom Bärentöter das die Anleger noch mehr Aktien kaufen sollen nur damit die Menge gut teilbar ist halte ich für falsch. Man sollte so etwas stets als Empfehlung darstellen.
Aufgrung der derzeitigen Börsenlage wird auch Grenny im Sog der "Daxe" mit nach unten gezogen. Einer der Gründe warum Greeny außerdem so niedrig steht ist die mangelnde Beobachtung der Marktanalysten und das damit verbundene ingnorien der Aktie seitens Investoren. Wen beides ausreichend vorhanden wäre bräuchte Greeny die bervorstenden Schritte gar nicht machen, weil wir schon jetz bei 2 Euro stehen würden.
Das operative Geschäft wird aber weiter florieren, deshalb bin ich weiter von Greeny überzeugt, nur drängt sich ein Kauf derzeit nicht auf. der Zug wird also nicht davonfahren, das sagt mir meine Erfahrung. |