Telefonica jetzt Kaufen ?

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neuester Beitrag: 01.03.17 12:18
eröffnet am: 08.01.11 23:19 von: mamex7 Anzahl Beiträge: 460
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13.05.11 15:49

344 Postings, 4977 Tage CashnCarryWenn ich richtig unterrichtet bin

ist es so,
dass von 19% spanischer Quellensteuer 15% über die deutsche Einkommensteuererklärung zurückzuholen bzw. zu verrechnen sind und lediglich 4% über die spanische Ochsentour direkt beim span. Finanzamt beantragt werden müssen und ausgezahlt werden.
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Wer das Böse nicht bestraft,
befiehlt, dass es getan werde.
Leonardo da Vinci

13.05.11 16:33

54012 Postings, 5710 Tage Radelfan#76: Das kann nicht richtig sein!

Denn 15% bleiben immer im Land der Quelle und waren - auch vor der Änderung - nicht in Deutschland anrechenbar.  
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Ihr ARIVA-Team aus Hamburg

13.05.11 17:28

3657 Postings, 4470 Tage mamex7BUY NEWS

Sagen wir mal in Deutschland gibt Telefonica zur Zeit ca. 5% Dividende netto


Telefónica Germany feiert starkes erstes Quartal 2011

Umsatz mit mobilen Daten ohne SMS stieg um mehr als 30%
http://www.portel.de/nc/nachricht/artikel/...-erstes-quartal-2011/12/
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Die Gedanken hier geben nur meine Meinung wider.
Sprecht mit eurem Finanzberater darüber...

13.05.11 17:28
2

344 Postings, 4977 Tage CashnCarryJetzt werden wir ganz genau Radelfan ...

 

Der Link aus Stiftung Vasentest für span. Dividenden und Formularbezugsquellen  :-)))

 

www.test.de/themen/steuern-recht/meldung/...-zurueck-4190864-4190868/

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Wer das Böse nicht bestraft,
befiehlt, dass es getan werde.
Leonardo da Vinci

13.05.11 17:44

54012 Postings, 5710 Tage Radelfan#79 Interessanter Link

Doch wenn ich mir dazu auch noch mal #74 zu Gemüte führe, dann bin ich mir nicht so sicher, ob die Darstellung von "test" tatsächlich zutrifft.

Denn dies würde in der Tat eine "Besserstellung"  Telefonica-Aktien gegenüber den meisten anderen DBA-Aktien darstellen. Weil in diesen Fällen IMMER 15% Quellensteuer im Quellenstaat verbleibt und nur die überschießenden Prozente in Deutschland anrechenbar sind. Die 15% muss man sich stets im Quellenstaat erstatten lassen. Das umständliche Verfahren wird in #74 recht deutlich geschildert.

Wie das nun tatsächlich abläuft, können wir hier sowieso nicht abschließend klären oder hat schon einer hier im Forum für 2009 seine Steuererklärungen eingereicht und einen Steuerbescheid erhalten?

Für mich daher: EOD
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Ihr ARIVA-Team aus Hamburg

16.05.11 11:54

1 Posting, 3814 Tage di2005telefonica divi

hi, bin neu bei telefonica und hab nach der divi doof geguckt, da die 1500 eus die ja steuerfrei sind wurden und werden dieses jahr nicht überschritten, trotzdem wurden auf die komplette divi die 19% draufgeknallt.

dazu hab ich auch noch ne frage.
die 1500?, die steuerfrei sind bei den spaniern, muss ich die auch nach ablauf des jahres über das finanzamt eintreiben? kann man da nicht ne art steuerfreibetrag geltend machen?
die andere sache bezieht sich auf die kosten. meine bank hat mir ne mail geschickt, dass wenn die das ganze für mich erledigen für mich gesamt kosten von etwa 100eus entstehen. stimmt das in etwa.  

16.05.11 12:50
Umgekehrt passt es, die 15% kannst du dir nicht im Quellenstaat erstatten lassen, dafür werden sie dir auf die deutsche Abgeltungssteuer angerechnet.
Alles was über 15% im Quellenstaat hinausgeht, kannst du dir direkt wiederholen.
zB von der schweizer Quellensteuer von 35% kann man auf Antrag 20% wiederholen.
Die verbleibenden 15% mindern die deutsche Abgeltungssteuer, so dass man im Endeffekt  mit inländischens Anlagen gleichgestellt ist bei der Steuer.  

16.05.11 13:04

491 Postings, 3953 Tage oli59@ sonnenschein: Das trifft aber nicht

für Spanien zu!  

26.05.11 10:38

3657 Postings, 4470 Tage mamex7Telefonica baut mehr Arbeitsplätze ab

Informierten Kreisen zufolge will der spanische Telekommunikationskonzern Telefonica 8500 Mitarbeiter entlassen. Die Wirtschaftskrise hat Spanien hart getroffen, jeder Fünfte ist arbeitslos.

MadridDie spanische O2-Mutter Telefonica will offenbar mehr Arbeitsplätze abbauen als bislang bekannt. Der Konzern einigte sich Kreisen zufolge mit den Gewerkschaften auf eine Verlängerung der Stellenkürzungen um zwei Jahre. Dadurch könnte weitere 2500 Mitarbeiter ihren Job verlieren, hieß es.

Der größte Telekomkonzern der Euro-Zone wolle in Spanien bis zu 8500 Mitarbeiter entlassen. Die Gewerkschaften hätten der Fristverlängerung zugestimmt, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Bei der Zahl der Entlassungen gebe es aber noch keine Einigung. Die Vorschläge, die ein Viertel der spanischen Belegschaft treffen würden, sollen den Kreisen zufolge am Donnerstag im Wirtschaftsministerium vorgestellt werden.

Der durch die Wirtschaftskrise hart getroffene Konzern wollte sich auf Anfrage nicht äußern. Telefonica leidet unter der harten Konkurrenz auf dem Heimatmarkt. In Spanien stagniert die Wirtschaftsentwicklung, von Arbeitslosigkeit ist mehr als jeder Fünfte betroffen.





http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/...-ab/4219504.html
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26.05.11 10:42

10786 Postings, 4133 Tage sonnenscheinchen@olli

in Spanien kann man sich also für die ersten 1500 Euro die 19%  voll erstatten lassen. Darüber hinausgehend Beträge bekommt man zu 4% wieder. Die verbleibenden 15% (des über 1500 hinausgehenden Betrages) kann man sich dann beim deutschen Fiskus mit der AbGelSt verrechnen lassen.
Zu dem Zweck muss man aber zwingend nachweisen, dass man sich das Geld in Spanien wiedergeholt hat.  

29.05.11 14:55

3657 Postings, 4470 Tage mamex7Telefonica STRONG BUY

Telefonica will Facebook Konkurrenz machen
Freitag, 27.05.2011 17:06

MADRID (IT-Times) - Der spanische Netzbetreiber Telefonica S.A. will sozialen Netzwerken wie Facebook Paroli bieten. Das Unternehmen plant demnach, die eigene Website tuenti auch außerhalb Spaniens zu vermarkten.

Tuenti ist einer der größten spanischen sozialen Netzwerke. Bisher war die Website allerdings nur für spanische Nutzer zugänglich, ähnlich wie das deutsche Netzwerk studivz auf deutsche Mitglieder konzentriert ist. Nun sollen aber auch außerhalb Spaniens neue Nutzer gewonnen werden, so die Nachrichtenagentur Bloomberg. Tuenti besteht nun seit sechs Jahren und war von Telefonica S.A. (WKN: 850775) im August 2010 übernommen worden. Das Unternehmen will 100 neue Mitarbeiter in diesem Jahr anstellen und würde damit insgesamt 226 Mitarbeiter haben.

Damit steigt Telefonica in den Wettbewerb mit dem internationalen Netzwerk Facebook ein. Das US-Unternehmen konnte 22,5 Millionen Nutzer in Spanien gewinnen. Derzeit hat Tuenti in Spanien 16 Millionen Nutzer. Weltweit hat Facebook mittlerweile 500 Millionen Nutzer. Das Netzwerk ist für alle offen zugänglich, während eine Anmeldung bei Tuenti die Einladung eines bestehenden Nutzers voraussetzt. (jas/rem)


http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2011/...onkurrenz-machen/
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02.06.11 11:35

3657 Postings, 4470 Tage mamex72,6 Mrd Euro

Arbeitsplatz-Abbau kostet Telefonica 2,6 Mrd Euro

Madrid (Reuters) - Die spanische O2-Mutter Telefonica will Gewerkschaftern zufolge 6500 Stellen und damit jeden fünften seiner Arbeitsplätze auf dem Heimatmarkt streichen.

Das Vorhaben werde den Konzern mindestens 2,6 Milliarden Euro kosten, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch von Arbeitnehmervertretern. Dazu kämen noch weitere Kosten in bislang unbekannter Höhe für Telefonicas Anteil an Arbeitslosenhilfen, die die Regierung gefordert hatte. Der Konzern ist Kreisen zufolge zu diesen Zahlungen bereit.

Zuletzt hatte es geheißen, Telefonica könnte sogar bis zu 8500 Stellen abbauen. Ob die jetzt genannten 6500 das letzte Wort sind, ist Gewerkschaftern zufolge aber noch offen. Bis zu einer endgültigen Entscheidung könnten noch einige Wochen vergehen, hieß es.

Der durch die Wirtschaftskrise hart getroffene Konzern wollte sich auf Anfrage nicht äußern. Telefonica leidet unter der harten Konkurrenz auf dem Heimatmarkt. In Spanien stagniert die Wirtschaftsentwicklung, von Arbeitslosigkeit ist mehr als jeder Fünfte betroffen.

http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE7500CC20110601
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16.06.11 21:39

191 Postings, 4037 Tage Christian GriesbaKursentwicklung

Hallo zusammen,

leider gibt es derzeit aus kurstechnischer Sicht eigentlich keine positiven Aussichten.

Was glaubt ihr, wo es in nächster Zeit hingeht?

Werden wir die Unterstützung bei 15,00€ noch zu sehen bekommen oder dreht der Wind wieder Richtung die 18,00€?

Was werden die Faktoren dafür sein?

Vielen Dank im Voraus für eure Meinungen

Schöne Grüße

Christian

 

 

19.06.11 13:20

3657 Postings, 4470 Tage mamex7@ Chrisian; Langfristig ein sehr gutes Investment

Wo der Kurs morgen steht ?

Schau dir mal die Zahlen an:

http://www.onvista.de/aktien/kennzahlen/fundamental.html?ID_OSI=85440

Da kann man doch "bei dieser Dividendenrendite" das Geld liegen lassen und diese steigt von Jahr zu Jahr.

KGV unter 10 und hier noch etwas für die Zukunft:

Der alte Traum vom lukrativen Bezahlen

Nachdem die Handyhersteller angekündigt haben, ihre Geräte mit Bezahlchips auszurüsten, erwarten Telekom-Konzerne nun das große Geschäft

Telekom-Konzerne träumen schon seit Jahren davon, dass ihre Kunden mit dem Handy an der Kasse bezahlen. Doch nun werden die Pläne konkret. Spätestens im kommenden Jahr sollen Mobiltelefonierer in Deutschland im Supermarkt oder an der Tankstelle nur kurz ihr Handy an die Kasse halten und auf diese Weise ihre Schuld begleichen. "Ich werde nicht überrascht sein, wenn es in fünf Jahren keine Kreditkarten mehr gibt", sagt der deutsche Telefónica-Chef René Schuster. Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica sehen sich im Kampf um die Gunst der Verbraucher beim mobilen Bezahlen im Vorteil: Wozu noch Kreditkarten herumtragen, wenn sowieso jeder ein Handy besitzt? In seltener Eintracht bereiten die deutschen Netzbetreiber ihren Vorstoß vor. "Die Zusammenarbeit der Mobilfunker ist eine Notwendigkeit, weil sie nur so eine relevante Größe erreichen, mit der sie den Handel überzeugen können", sagt Roman Friedrich, Telekommunikationsexperte und Partner bei der Unternehmensberatung Booz & Company.

Was die Mobilfunker können, zeigen sie bereits in Berlin. Wer dort am Pilotversuch Touch and Travel teilnimmt, hält bei U- und S-Bahn-Fahrten nur noch beim Ein- und Aussteigen kurz sein Handy an einen "Touchpoint". Abgerechnet wird am Monatsende - natürlich bargeldlos, per Lastschriftverfahren.

Auch die Telekom-Konzerne haben sich auf die NFC-Technologie (Near Field Communication) geeinigt. Handys mit solchen NFC-Chips müssen nur in die Nähe entsprechender Lesegeräte gehalten werden, um drahtlos Kontakt aufnehmen zu können. Nach und nach kündigen die Gerätehersteller an, künftig diese Chips einzubauen, darunter Samsung, Nokia und der BlackBerry-Hersteller Research in Motion. Beobachter erwarten, dass sich auch Apple anschließen wird. Eine Ankündigung des iPhone-Herstellers dazu steht aber noch aus. Booz & Company geht davon aus, dass es in vier Jahren weltweit eine Milliarde NFC-Geräte geben wird.

Die Telekom-Konzerne verhandelt bereits mit Banken über den Einsatz ihrer Lösung. Im Grunde integrieren sie deren Kartenfunktion in das Handy. Die eingebauten NFC-Chips kommunizieren dann mit der Handykarte, auf der die Identität des Nutzers gespeichert ist. Auf den Smartphones können dann Applikationen geladen werden, die beispielsweise das Bonuspunktesystem eines Supermarkts unterstützen. Der Netzbetreiber könnte auf diese Weise an den Einnahmen für mobile Werbung beteiligt werden.

Natürlich wecken diese Wachstumsfelder Begehrlichkeiten. Auch der Internetkonzern Google ist daran interessiert. Im Grunde geht er dabei ähnlich vor wie die Telekom-Gesellschaften, nur soll die Identität des Nutzers nicht auf den Handykarten, sondern fest im Smartphone verbaut werden. Dann soll das mobile Bezahlen bei 124 000 Händlern in den USA und mehr als 311 000 Geschäften weltweit möglich sein. Vorerst ist diese Art des Bezahlens aber beschränkt auf Nutzer des Google-Handys Nexus S mit dem hauseigenen Betriebssystem Android. Als Partner konnte der Suchmaschinen-Konzern die Citibank, MasterCard, First Data und den Mobilfunker Sprint gewinnen. Eine zusätzliche Gebühr will Google bei seinem Google Wallet nicht nehmen, dafür aber das Geschäft mit Rabattmarken (Coupons) machen.

Die Technologie für das drahtlose Bezahlen ist weitgehend ausgereift. Erste Tests damit liegen bereits Jahre zurück. Im Future Store der Verbrauchermarktkette Real im niederrheinischen Tönisvorst konnten Kunden, die sich zuvor hatten registrieren lassen, schon seit 2008 per Handy mit der NFC-Technik bezahlen. Seit September 2010 allerdings ruht der Versuch - Mutterkonzern Metro will das Verfahren an neue juristische Vorschriften und technische Standards anpassen. "Noch in diesem Jahr gibt es in Tönisvorst wieder eine NFC-Kasse", heißt es aus dem Unternehmen. Dabei kann das Bezahlverfahren mit einem "Mobilen Einkaufsassistenten" kombiniert werden: Mit ihm scannt der Kunde die Ware, sobald er einen Artikel in den Einkaufswagen legt. Das System erstellt schließlich die Gesamtrechnung, das NFC-fähige Handy übernimmt an der Kasse die Aufgabe der Kreditkarte. Andere Versuche, zum Beispiel das Bezahlen per Fingerabdruck, hat der Metro-Konzern allerdings wieder eingestellt: "zu geringe Akzeptanz", heißt es.

Dem Handel kommt bei der Einführung der drahtlosen Bezahlmöglichkeit eine Schlüsselstellung zu. So gehen selbst die Mobilfunker nicht davon aus, dass sich SMS-gestützte Systeme durchsetzen können. Kein Kassierer wolle auf den Empfang einer Kurznachricht warten. Künftig können NFC-Lesegeräte per Software für neue Bezahlsysteme aufgerüstet werden. Sollten nun Kreditkartenunternehmen Deutschlands Händler damit ausrüsten, könnten am Ende auch die Telekom-Konzerne davon profitieren.


http://www.welt.de/print/wams/finanzen/...om-lukrativen-Bezahlen.html
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28.06.11 22:16

3657 Postings, 4470 Tage mamex7Mobilfunk-Machtkampf in Spanien

Der iberische Mobilfunkbetreiber verliert Monat für Monat Kunden. Und für das Unternehmen kommt es knüppeldick: Die Vergabe neuer Lizenzen lockt auch noch weitere Rivalen an. von Birgit Jennen, Madrid

Ein Hotel kann ungemütlich eng sein. Das weiß auch Spaniens Industrieminister Miguel Sebastián. Und weil er den Chefs der spanischen Mobilfunkkonzerne nicht zumuten will, zu kuscheln, soll die geplante milliardenschwere Auktion von Mobilfunklizenzen nicht - wie zunächst überlegt - in einem Hotel stattfinden.
Vielmehr soll sie von den Büros der beteiligten Konzerne heraus geführt werden. Hinter ihren Schreibtischen werden die Bietenden also sitzen und per Mausklick die nächste Generation der Mobilfunknetze unter sich aufteilen. am Mittwoch beginnt die Auktion. Doch eines ist jetzt schon klar: Für Spaniens größten Telefonkonzern Telefónica wird es daheim auf jeden Fall enger.
Spaniens Richtschnur ist die Mobilfunkversteigerung 2010 in Deutschland. Berlin hatte mit der Auktion damals 4,4 Mrd. Euro erwirtschaftet. Industrieminister Sebastián hofft, dass bis zu 2 Mrd. Euro in die leeren Staatskassen gespült werden. Nach Schätzung der Investmentgesellschaft Natixis wird Telefónica mindestens 500 Mio. Euro für die neue Mobilfunkgeneration zahlen müssen. Sollte gar das deutsche Preisniveau erreicht werden, steigen die Kosten auf 670 Mio. Euro.
Die Ausgaben sind jedoch nicht das einzige Problem an der Auktion. Der Marktführer fürchtet, dass ein neuer Anbieter ins Mobilfunkgeschäft drängen und den ohnehin harten Wettbewerb mit den Rivalen Vodafone und der France-Telecom-Tochter Orange verschärfen könnte. Mit Erleichterung haben die Iberer daher festgestellt, dass die Deutsche Telekom sich für die Auktion erst gar nicht angemeldet hat. Mit Jazztel und Ono haben sich jedoch zwei spanische Anbieter ins Rennen gebracht.
Dabei hat Spaniens Ex-Monopolist schon jetzt daheim einen schweren Stand. Die Wirtschaftskrise und eine Arbeitslosenquote von 20 Prozent lassen in Spanien nur noch ein Erfolgsmodell zu: Billigangebote. Und so ist ein harter Preiskampf zwischen Telefónica, Vodafone, Orange und der schwedischen Teliasonera-Filiale Yoigo entbrannt.
Während die anderen Anbieter ihre Marktanteile steigern konnten - Yoigo legte innerhalb eines Jahres von drei auf knapp fünf Prozent zu - ist Telefónica der große Verlierer. Der Marktanteil des Konzerns von noch 41 Prozent schrumpft rasant. Zuletzt verlor er im April 41.510 Kunden, das ist der dritte Monat mit Rückgang in Folge.
Angeheizt wird der Preiskampf durch Orange. Die spanische Nummer drei versucht Vodafone den zweiten Rang in Spanien abspenstig zu machen. Erst im Mai ersteigerte die France-Telecom-Tochter für 126 Mio. Euro neue Mobilfunkfrequenzen, um ihren Kunden mehr und bessere Dienste anbieten zu können, bis 2013 wollen die Franzosen 433 Mio. Euro in ihr spanisches Netz investieren. "Wir sind auf dem richtigen Weg", sagte jüngst der Europa-Chef von France Telecom, Olaf Swantee.
"Wir denken, wir können unseren Marktanteil in Spanien weiter ausbauen." Und so wurde auch Telefónicas jüngster Versuch, mit einem günstigen Basistarif von 6 Cent pro Minute Kunden zu binden, wenige Tage später von Orange mit einem ebenso günstigen Produktpaket gekontert. Trotz Wirtschaftskrise konnte Orange in den vergangenen zwölf Monaten mehr als eine halbe Millionen neuer Kunden gewinnen.
Belastet wird Telefónicas Wettbewerbsfähigkeit auch durch hohe Personalkosten. Für Mitarbeiter gibt der Konzern beinahe doppelt so viel aus wie seine Rivalen. 2,6 Mrd. Euro zahlte er 2010 seinen Angestellten, 14,2 Prozent seiner Einkünfte. Im Vergleich: Vodafone zahlt nur sieben Prozent für das Personal; Orange 6,4 Prozent. Telefónica müsste nach eigenen Berechnungen 10.000 Mitarbeiter entlassen, um das Kostenniveau der Wettbewerber zu erreichen. 8500 Stellen sollen somit in fünf Jahren gestrichen werden. Die Kosten der Entlassungswelle werden auf 2,6 Mrd. Euro geschätzt.
Schnelle Besserung erwarten Analysten vorerst nicht: "Die Probleme in Spanien dauern länger, als wir erwartet haben", meinen die Experten der Investmentfirma N+1 Equities: Die Analysten erwarten, dass "die Margen weiter unter Druck geraten". Der operative Gewinn (Ebitda) werde bis 2014 weiter fallen. Weniger skeptisch ist Virginia Pérez von der spanischen Anlagegesellschaft Ahorro Corporación Financiera: "Um den Verlust von Marktanteilen zu bremsen, hat Telefónica die Preise gesenkt." Doch der Rückgang der Margen werde durch das starke Wachstum in Lateinamerika mehr als kompensiert.

http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/...71089.html?page=2
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13.07.11 08:42

3657 Postings, 4470 Tage mamex7Telefonica gewinnt Telekom-Klienten

Der spanische Telekomanbieter wirbt massiv um neue Geschäftskunden - und wildert im Revier der Telekom. So hat Telefónica nach FTD-Informationen Daimler als Kunden hinzugewonnen. von Nicola de Paoli, Hamburg

Telefónica verschärft den Wettbewerb im Geschäftskundenmarkt. Der spanische Telekomanbieter hat nach FTD-Informationen den Autokonzern Daimler als neuen Kunden für das Mobilfunk- und Internetgeschäft in Deutschland gewonnen. Der Vertrag hat dem Vernehmen nach ein Volumen in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrags und stammt von der Deutschen Telekom. Telefónica hat sich damit einen seiner bislang größten Mobilfunk-Firmenkundenverträge in Deutschland gesichert.

Das Firmenkundengeschäft ist bei Telekomanbietern derzeit heiß umkämpft. "Anders als das Privatkundensegment wächst dieser Markt in Europa jährlich um zwei bis drei Prozent", sagt Roman Friedrich, Branchenexperte beim Berater Booz & Company.
In Deutschland ist die Telekom führend in dem Geschäft. Doch Wettbewerber wie Vodafone, Versatel oder Telefónica über die deutsche Tochter O2 versuchen, Marktanteile dazuzugewinnen. Vodafone hatte beispielsweise der Telekom in diesem Frühjahr einen Firmenkundenvertrag mit der Post abgeluchst. "Die Wettbewerbsintensität im Firmenkundengeschäft nimmt zu", sagt Jan Christian Göhmann, Analyst bei der Nord/LB.

Hinter vorgehaltener Hand heißt es, viele Anbieter seien zu Preisabschlägen bereit, um in den Markt hineinzukommen. Telefónica sei keine Ausnahme. "Telefónica ist anscheinend bereit, an der Marge zu sparen und dafür in Deutschland Marktanteile aufzubauen", sagt Analyst Göhmann. Der Umsatz von Telefónica O2 sei im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,3 Prozent gestiegen, die Profitabilitätsmarge (Oibda) dagegen von 22,4 Prozent auf 21,2 Prozent gefallen.

Die Telekom habe in dem Daimler-Deal zwar mitgeboten, sich aber aus den Verhandlungen zurückgezogen, sagte ein Sprecher der Großkundensparte T-Systems auf Anfrage: "Wir machen keine Geschäfte, die nach unserer Kalkulation unprofitabel sind."

Der Preis habe für den Daimler-Vertrag auch gar nicht die entscheidende Rolle gespielt, hieß es dagegen bei Telefónica O2: "Unsere integrierten Services aus einer Hand sind das optimale Angebot für multinationale Konzerne", begründete Deutschland-Chef René Schuster den Zuschlag.In Deutschland ist die Telekom führend in dem Geschäft. Doch Wettbewerber wie Vodafone, Versatel oder Telefónica über die deutsche Tochter O2 versuchen, Marktanteile dazuzugewinnen. Vodafone hatte beispielsweise der Telekom in diesem Frühjahr einen Firmenkundenvertrag mit der Post abgeluchst. "Die Wettbewerbsintensität im Firmenkundengeschäft nimmt zu", sagt Jan Christian Göhmann, Analyst bei der Nord/LB.

Hinter vorgehaltener Hand heißt es, viele Anbieter seien zu Preisabschlägen bereit, um in den Markt hineinzukommen. Telefónica sei keine Ausnahme. "Telefónica ist anscheinend bereit, an der Marge zu sparen und dafür in Deutschland Marktanteile aufzubauen", sagt Analyst Göhmann. Der Umsatz von Telefónica O2 sei im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,3 Prozent gestiegen, die Profitabilitätsmarge (Oibda) dagegen von 22,4 Prozent auf 21,2 Prozent gefallen.

Die Telekom habe in dem Daimler-Deal zwar mitgeboten, sich aber aus den Verhandlungen zurückgezogen, sagte ein Sprecher der Großkundensparte T-Systems auf Anfrage: "Wir machen keine Geschäfte, die nach unserer Kalkulation unprofitabel sind."

Der Preis habe für den Daimler-Vertrag auch gar nicht die entscheidende Rolle gespielt, hieß es dagegen bei Telefónica O2: "Unsere integrierten Services aus einer Hand sind das optimale Angebot für multinationale Konzerne", begründete Deutschland-Chef René Schuster den Zuschlag.
Telefónica wächst nach eigenen Angaben im Firmenkundengeschäft derzeit um 20 Prozent pro Jahr. Der spanische Mutterkonzern hatte 2009 sein deutsches Firmenkundengeschäft in einem Paket gebündelt, das bis dahin in zwei getrennten Gesellschaften untergebracht gewesen war. Anfang 2010 führte Telefónica eine neue, besonders günstige Flatrate (Pauschale) für kleinere und mittlere Unternehmen ein. Das sorgte damals für reichlich Aufregung.

Der Preis sei nur eine Möglichkeit, auf dem Markt Fuß zu fassen, sagte Berater Friedrich: "Oder aber die Firmen bündeln ihre Leistungen und schaffen auf diese Weise teuren und damit umsatzträchtigeren Mehrwert."
http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/...ten/60077946.html
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20.07.11 19:44

3657 Postings, 4470 Tage mamex76.500 Jobs

Telefonica zahlt Milliardensumme für Arbeitsplatzabbau - 6.500 Jobs fallen weg

Der spanische Telekomkonzern Telefonica lässt sich die geplante Streichung tausender Arbeitsplätze einen Milliardenbetrag kosten. Die Belastung betrage 2,7 Milliarden Euro und werde komplett im laufenden Jahr verbucht, teilte das Unternehmen, das in Deutschland mit den Marken O2 und Alice vertreten ist, am Freitag in Madrid mit. Telefonica hatte unlängst angekündigt, fast jede fünfte Stelle in Spanien zu streichen.

Insgesamt will das Management auf dem Heimatmarkt fast 6.500 Arbeitsplätze abbauen. Derzeit arbeiten in Spanien rund 35.000 Menschen bei Telefonica. Die Entlassenen erhalten umfangreiche Abfindungen. Langjährigen Mitarbeitern, die mindestens 53 Jahre alt sind, bezahlt Telefonica bis zu acht Jahre lang 68 Prozent des Gehalts. Die Zahlungen an die neuen Arbeitslosen trägt damit das Unternehmen, nicht der Staat. Trotz der milliardenschweren Kosten sollen sich die Kürzungen schon im ersten Jahr positiv auf die Entwicklung der Liquidität des Unternehmens auswirken.

Mit den Streichungen will Telefonica-Chef Cesar Alierta die Gunst der Investoren zurückgewinnen. Er verspricht sich bessere Chancen für das Unternehmen auf den Wachstumsmärkten in Lateinamerika. Von dem spanischen Geschäft hatten sich Telefonica-Aktionäre zuletzt wenig begeistert gezeigt. Die Arbeitslosenquote liegt in dem hart von der Wirtschaftskrise getroffenem Land bei 21 Prozent und damit so hoch wie nirgendwo sonst in Europa. Die Spanier sparen daher und suchen sich günstigere Telefonanbieter als den Branchenriesen aus Madrid.

Mit den Gewerkschaften hatte sich Telefonica Anfang Juli nach monatelangen Verhandlungen geeinigt. Aus der Politik gab es heftige Kritik an den Stellenstreichungen./stw/stb/wiz
http://www.finanznachrichten.de/...bbau-6-500-jobs-fallen-weg-016.htm
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28.07.11 08:24

3657 Postings, 4470 Tage mamex7Telefonica wächst in Lateinamerika

Der spanische Telekomanbieter Telefonica hat im ersten Halbjahr wegen starker Nachfrage in Lateinamerika Umsatz und operativen Gewinn gesteigert. Der Umsatz legte um 6,3 Prozent auf 30,9 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen in Madrid mitteilte. Auch beim operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) standen die Spanier, die in Deutschland mit der Mobilfunkmarke O2 vertreten sind, mit einem Zuwachs von 3,7 Prozent auf 11,3 Milliarden Euro besser da. Mit dem Ergebnis verfehlte Telefonica die Erwartungen der Experten.
Treiber der Umsätze war nach Angaben des Unternehmens die robuste Entwicklung in Lateinamerika und das mobile Internet. Im Heimatmarkt Spanien erlitt der Konzern wegen der Wirtschaftsschwäche und wegen eines starken Preiswettbewerbs weiter Umsatzeinbussen, gegenüber dem Vorjahr setzten die Spanier 6,1 Prozent weniger um. Vor kurzem hatte der Konzern bekanntgegeben, in Spanien 6.500 Stellenstreichen zu wollen.
Unter dem Strich mussten die Madrider einen Dämpfer hinnehmen, denn netto konnten sie nach 3,8 Milliarden Euro im Vorjahr nur noch rund 3,2 Milliarden Euro verbuchen. Das Nettoergebnis sei auch durch eine Abschreibung auf den Anteil an der Telecom Italia mit 353 Millionen Euro belastet worden. Die Prognose für das Gesamtjahr hält das Management aufrecht. Nach wie vor soll der Umsatz organisch um bis zu zwei Prozent zulegen. Im ersten Halbjahr standen bisher 0,9 Prozent organisches Wachstum zu Buche./men/zb



http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/...wach.html?cid=30783312
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29.07.11 16:19

297 Postings, 4289 Tage studibugute news

Telefonica wins five blocks in Spain's spectrum auction
StockMarketWire.com

http://www.moneyam.com/action/news/showArticle?id=4193645  

03.08.11 09:35

1202 Postings, 6740 Tage DaxMixDa wird die Dividende bestimmt bald in Frage

gestellt. Bei Gewinn von EUR 1,61 werden sie wohl kaum die versprochenen EUR 1,75 bezahlen.


J.P. Morgan Cazenove - Telefónica Gewinnprognosen gesenkt
16:42 02.08.11

London (aktiencheck.de AG) - Torsten Achtmann, Analyst von J.P. Morgan Cazenove, stuft die Aktie von Telefónica (Profil) unverändert mit "overweight" ein.

Im Zuge einer Reduzierung der Gewinnerwartungen werde das Kursziel von 20,50 auf 19,50 EUR zurückgesetzt. Die Schätzungen zum Ergebnis je Aktie seien für 2011 von 1,79 auf 1,61 EUR und für 2012 von 1,87 auf 1,64 EUR nach unten korrigiert worden.

Damit werde dem schwierigeren Marktumfeld in Spanien, sinkenden Terminierungsentgelten in Mexiko sowie niedrigeren Erlösen in Großbritannien Rechnung getragen.

Das schlimmstmögliche Szenario sei im Aktienkurs bereits eingepreist. Die Dividendenrendite sei attraktiv.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von J.P. Morgan Cazenove die Aktie von Telefónica weiterhin mit dem Votum "overweight". (Analyse vom 02.08.11)
(02.08.2011/ac/a/a)


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

Quelle: Aktiencheck  

15.08.11 21:04
1

1202 Postings, 6740 Tage DaxMixHeute gelesen bei BA

Ich hab allerdings noch keine solche Info erhalten.


Frage: Ich habe heute von meiner Bank ein Schreiben erhalten, dass Telefónica eine Kapitalherabsetzung in Form einer Kapitalrückzahlung macht. Rückzahlungsbetrag je Aktie 77 Cent. Was hat das zu bedeuten?

Antwort: Es klingt zunächst dramatischer, als es ist! Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand geht es dabei um die nächste Dividendenausschüttung am 07.11.2011. Telefónica zahlt aber die Dividende nicht wie üblich vom Gewinn, sondern in Form einer Kapitalrückzahlung oder anders gesagt: vom Eigenkapital. Das Schönste dabei ist, dass bei dieser Variante keine spanische Quellensteuer (19 Prozent) abgezogen wird. Somit besteht für die nächste Dividendenzahlung nicht das Problem mit der aufwendigen Rückforderung. Man kann momentan nicht sagen, ob diese Art einmalig ist oder vielleicht in der Zukunft häufiger angewendet wird. Auf jeden Fall macht der spanische Telekommunikationskonzern dadurch die Aktie für ausländische Investoren noch attraktiver.
Auch Swiss Re hatte die Variante bei der letzten Dividendenausschüttung Ende April angewandt. Die Aktionäre hatten dazu ein vergleichbares Schreiben erhalten. Vielleicht macht ja dieses ?Modell? in Zukunft Schule, sodass ausländische Dividendenpapiere für deutsche Anleger noch interessanter werden.  

24.08.11 20:10

3657 Postings, 4470 Tage mamex7Telefonica Jahresziele dank Lateinamerika bestätig

http://www.aktiencheck.de/analysen/...ateinamerika_bestaetigt-3884618
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07.09.11 21:43

1202 Postings, 6740 Tage DaxMixTelefonica strukturiert sich um

Telefónica strukturiert sich um

Auf dem Heimatmarkt Spanien schwächeln die Geschäfte, Telefónica reagiert: Die bislang eigenständige Konzerneinheit Spanien wird in die Regionalsparte Europa eingegliedert. Organisatorisch betrachtet besteht der spanische Telekommunikationskonzern damit nur noch aus zwei Einheiten: Europa und Lateinamerika. Darüber hinaus bündelt der Konzern seine Geschäfte. Datendienste, Online-Werbung und Cloud Computing werden zu Telefónica Digital verschmolzen, der Sitz der Unternehmenssparte ist London.

Quelle: BA  

11.10.11 13:05
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1202 Postings, 6740 Tage DaxMixFollow up zu #96

Ursprünglich wollte Telefonica die nächste Dividende nicht wie üblich vom Gewinn, sondern in Form einer Kapitalrückzahlung an die Anleger ausschütten. Bei dieser Variante hätte der spanische Staat keine Quellensteuer abgezogen. Nun hat das Management des Telekommunikationskonzerns seine Pläne geändert, die im November anstehende Halbjahresausschüttung wird nun doch als „normale“ Dividendenzahlung an die Aktionäre fließen und ist auch wieder komplett zu versteuern.  

11.10.11 13:12

17202 Postings, 5376 Tage Minespecdie überleg`n si des später

vielleicht noch einmal, wenn sie feststellen, dass es nicht unbedingt die Spanier sind, die auf die weniger besteuerten Divis aus sind, sondern die ausl- Investoren.
Sost hau`n denen die Aktionäre ab
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"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)

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