die GF 3, respektive zunächst die Gebäude dafür, für Tesla mit chinesischem Geld und von chinesischen Firmen auf chinesischem Pachtland gebaut. Das die Chinesen so etwas schneller und kostengünstiger als wir in Deutschland oder auch die Amerikaner können, ist doch längst ein offenes Geheimnis. Interessant wird es erst, wenn Tesla das Objekt ausrüsten und in Betrieb nehmen wird. Das dies schneller geht, als die GF 1 bleibt dabei zu hoffen, denn dort scheint "die Säge" mittlerweile mächtig zu klemmen. Das Geld ist knapp, die Gebäude zu maximal 30% fertig und in der "Ehe" mit Panasonic dürfte es zunehmend kriseln. "Scheidungsgedanken" seitens Panasonic würde ich nicht mehr ausschließen wollen. GF 2 , die Solarbude, betrachte ich als "Schuss in die Badehose". Natürlich letztlich auch für Panasonic. Bleibt also zu hoffen, dass die politische Großwetterlage in Shanghai Tesla ein stabiles ,sonniges Hoch beschert und in 2019 in der Bilanz wenigstes eine schwarze Null gezeigt werden kann. Dafür dürften allerdings optimale Bedingungen und ein stabiler Absatz Voraussetzung sein. Es bleibt also weiter spannend. |