Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 17.08.25 19:51
eröffnet am: 09.12.07 12:23 von: a.z. Anzahl Beiträge: 99313
neuester Beitrag: 17.08.25 19:51 von: Meimsteph Leser gesamt: 38010089
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07.02.20 12:14

272 Postings, 2097 Tage Gisa2Mittagspause in Moskau beendet

Ich beobachte das schon seit einiger Zeit. Gegen 14:00 Uhr Moskauer Zeit fängt der Kurs an zu steigen.
Mal sehen, ob das heute auch klappt.  

07.02.20 12:26

705 Postings, 3321 Tage 09.12.1947 P.wGazprom

Erdgaspreis weiter auf Vierjahrestief ,kommt halt darauf an ,was man für Verträge abgeschlossen hat und der Umsatzrückgang  kommt dazu ,deshalb sind die Quartalszahlen so wichtig ""  

07.02.20 13:45

11762 Postings, 3264 Tage raider7Naja Gisa2

Hatte ja schon bei 7,40 davor gewarnt dass es bedingt durch das saudumme Agieren der Gazprom verantwortlichen, stichwort (Ukraine Vertrag) dass es stramm nach unten gehen müsste was ja auch geschied + noch nicht fertig ist

Dieser Gas-Vertrag + Preisverfall + Überkapazitäten + Liefereinbruch weil zu hohe Gasreserven dann auch noch der Klimawandel usw usw wird Gazprom in eine Tiefe Krise stürzen.!?

Das schlimmste aber ist dass nun die NS1 wegen dem Ukraine Vertrag gedrosselt werden müsste,, ausgerechnet die Pipline wo Gazprom richtig Geld verdient.!?

Denke mir aber dass durch dieses Stümperhafte Agieren (Gasvertrag) von Gazprom viele andere auch verkauft haben damals vor 1 Monat, denn Zeichen dass es stramm nach unten gehen würde waren Glasklar + nicht zu übersehen..

Das grosse Problem aber ist dass diese Krise noch lange bleiben wird,, rechne selber bis mindestens 2021..

Deshalb ich gute Zeit habe den richtigen/ganz unten wenn möglich aussuchen werde wieder einzusteigen mit Max Gewinn..

Und noch was Gisa2

So eine Korektur nach unten muss nicht immer schlecht sein wenn man das richtige getan hat..!?

Und im Gazprom Thread hätte jeder wissen müssen dass eine Zeit der Kälte kommen würde,, Anzeichen + Warnungen waren zur genügend vorhanden..

Sage aber nur,,, lieber spät als nie reagieren.grins€$  

07.02.20 13:57

11762 Postings, 3264 Tage raider7Fakt ist auch

dass die Gasreserven in Europa nicht abgebaut werden können.

hat man ja schön gesehen,,, Gazprom lieferte im Januar im durchschnitt nur 300 Mio m3 Gas am Tag,,,,

"normalerweise werden in dieser Zeit  550+ geliefert"

Gasreserven aber immer noch fasst voll...

Denke mir dass Gazprom deshalb das ganze Jahr um die 300 Mio M3 liefern wird+++++

deshalb minus 25-35%

Gazprom muss aber pro Tag 180 Mio m3 Gas durch die Ukraine liefern nach Vertrag.!?

was übrig bleibt für den Rest der Piplines kann sich jeder ausrechnen..!?

Ausser es käme nun ein langer kalter Wintereinbruch der könnte dann für etwas Ruhe sorgen,,, aber danach sieht es nicht aus..!?  

07.02.20 14:01
1

4032 Postings, 3222 Tage Tom1313Habe jetzt länger nicht mitgelesen

aber war raider7 nicht absolut long und pro Gazprom? Wann bist du bitte ausgestiegen?  

07.02.20 14:03
1

31933 Postings, 5385 Tage charly503endlich Nachtruhe beendet?

x Auf die US-Drohungen in Bezug auf die Verhängung von neuen Sanktionen gegen das Projekt Nord Stream 2 müssen Deutschland und Europa antworten. Dies erklärte der Vorsitzende des Wirtschafts- und Energieausschusses im Bundestag, Klaus Ernst, gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti. x  

07.02.20 14:55
1

59475 Postings, 4115 Tage Lucky79Piep piep.... aus dem Bundestag...

hört hört u. seid leise...
oh das war dann wohl doch nix..  ;-)

Und wie Europa...
die sind sich doch nicht einig... Osteuropa gegen NS2...
Westeuropa teilweise dafür...
also was nun..?

Lach u. Klamaukladen ist das ganze Brüssel...  

07.02.20 16:15
1

585 Postings, 2428 Tage Helius3000Raiderlein

Bitte leg dir 10 Stück ins Depot, damit du wenigstens "dabei" bist.
Du weisst ja, GAZPROM muss nur 1x husten ..und wir sind wieder bei 8,50 Euro ;-)

 

07.02.20 17:28
1

59475 Postings, 4115 Tage Lucky79Wenn Trump furzt...

fallen die Börsen...   ;-)  

07.02.20 17:48

59475 Postings, 4115 Tage Lucky79#47271 auf der Südhalbkugel ist ja jetzt auch

SOMMER....

Man konnte durchaus, im Hochsommer mit dem T-Shirt am Nordpol stehen...!

Das haut mich nun nicht so vom Hocker... die 18°...

Klar die Klimahysteriker brauchen das zum untermauern ihrer fragilen
Theorien...  

07.02.20 17:53
2

3643 Postings, 2122 Tage Aktiensammler12Die kalten

Winter wie früher kommen nicht mehr. Vermutlich wird Gas aber mehr und mehr für die Strom und Wasserstoffproduktion verwendet...
Bin da recht zuversichtlich  

07.02.20 18:19
1

59475 Postings, 4115 Tage Lucky79Motley Foooooool:

niedriger Gaspreis tut (noch) nicht weh....

https://www.fool.de/2020/02/07/...-grund-zur-sorge/?rss_use_excerpt=1

genau so sehe ich das auch...
 

08.02.20 00:42
2

1395 Postings, 2559 Tage DocMaxiFritzDas wäre interessant

Die Russen haben möglicherweise einen Plan, Nord Stream 2 an die Gasrichtlinie anzupassen
6. Februar 2020, 10:00
WARNUNG
Foto: Nord Stream 2
Foto: Nord Stream 2

Gesetzesänderungen im russischen System betreffen in erster Linie „unabhängige“ Unternehmen, einschließlich Novatek. Sie können auch ein Auftakt für die Umsetzung des russischen Plans zur Nutzung von Nord Stream 2 gemäß den Bestimmungen der EU-Gasrichtlinie sein.


Das Bundesamt für Antimonopolpolitik (FAS) arbeitet an Änderungen der Rechtsordnung zur Regelung der Funktionsbedingungen von Erdgasproduzenten in Russland. Die Änderung soll in der Verwendung von sogenannten bestehen "Regulatory Guillotines" j, das heißt die Abschaffung von Tausenden von Gesetzen und Verordnungen, die nach Einschätzung von FAS unnötig und veraltet sind. Die Änderungen sollen am 1. Januar 2021 eingeführt werden. Änderungen der Vorschriften können unabhängige Gasproduzenten, einschließlich Novatek, am stärksten betreffen. Zwei Änderungen in der Regulierung sind das größte Problem.

Das erste ist die Aufhebung des Regierungsdekrets Nr. 858, mit dem der Staat Gazprom, der als Manager des russischen Erdgasfernleitungsnetzes und einziger Erdgasexporteur fungiert, angewiesen wird, die Erdgasfernleitungskapazität auf gleicher Basis mit anderen Stellen wie Rosneft, Łukoil oder Novatek und anderen interessierten Parteien zu teilen. Nach Angaben von Gazprom haben im Jahr 2018 unabhängige Gasproduzenten 136,4 Milliarden Kubikmeter über ihre Gasleitungen befördert. Gas.

Die zweite Änderung, die Novatek beunruhigt, ist die Aufhebung der FAS-Verordnung Nr. 220. Diese Verordnung regelt die Festlegung des Monopolniveaus, das einem bestimmten Unternehmen auf dem russischen Markt und bei den Gasverkäufen eingeräumt wird. Die Größe des Monopols wird auf der Grundlage der Summe der Gesamtanteile des Unternehmens am einheitlichen Gasversorgungssystem bestimmt. Gazprom ist als Monopolist verpflichtet, die Zölle der FAS nach dem geltenden und von oben auferlegten Tarif festzusetzen. Diese Lösung belohnt die Konkurrenz von Gazprom, die nicht durch Tarife beschränkt ist und Endbenutzern wettbewerbsfähige Preise bieten kann. Davon profitiert Novatek, der Hauptlieferant von Gas für russische Unternehmen. In der Zwischenzeit ist Gazprom gezwungen, einzelne Kunden mit Gas zu beliefern, ohne auf einen zufriedenstellenden Gewinn zu hoffen.

Die Stornierung der Bestellung Nr. 220 kann dazu führen, dass USDG in einigen Regionen zu einem monopolistischen unabhängigen Anbieter wird und daher gezwungen ist, die Preise an den von der FAS genehmigten Tarif anzupassen. Novatek setzt sich bei der russischen Regierung für die Beibehaltung des Status Quo ein. Laut den von Kommersant zitierten Anwälten werden sich die Änderungen nicht radikal auf den Markt auswirken. Der Erlass Nr. 858 ersetzt das Gesetz über die Gasversorgung, das eine Bestimmung über den "Zugang Dritter zum Fernleitungs- und Verteilungsnetz" enthält.

Änderungen der russischen Vorschriften können sich auf Vorbereitungen zur Erfüllung der Anforderungen der geänderten EU-Gasrichtlinie beziehen, die die Nord Stream 2-Gaspipeline abdecken soll unabhängiger Betreiber. Es ist davon auszugehen, dass Gazprom nicht bereit sein wird, dem größten Wettbewerber auf dem Markt die Nutzung der aus seinen Mitteln aufgebauten Infrastruktur zu gestatten. Für die russische Regierung ist es jedoch wichtiger, als wer in diesem Fall Gas verkaufen wird, ob überhaupt mit Lieferungen begonnen werden kann oder nicht.

Es ist möglich, dass eine Antwort auf die Herausforderungen der Richtlinie die Gründung eines Joint Ventures zwischen Gazprom und Novatek zur Verwaltung der Gaspipeline ist. Dies wäre eine gute Lösung für Novatek, die in den europäischen Gasversorgungsmarkt eintreten könnte. Der Verlierer in einer solchen Konstellation könnte Gazprom sein, das bei einigen Anteilen bleiben, seine Monopolstellung für die Lieferung von Gasleitungen nach Europa verlieren und riesige Kredite für den Bau eines Projekts mit reduzierter Rendite erhalten würde.

Kommersant / Mariusz Marszałkowski  

08.02.20 12:23

272 Postings, 2097 Tage Gisa2Vorsicht!

Ich denke, man sollte den Artikel aus dem Kommersant mit Vorsicht und nicht unkritisch lesen.
Ich habe mal versucht, mir ein Bild von dieser Zeitung zu machen, aber mein Urteil ist ziemlich zwiespältig.


Lest selbst hier:  https://de.wikipedia.org/wiki/Kommersant

Hab jetzt leider nicht viel Zeit, wäre aber sehr dankbar für interessante Diskussionsbeiträge!

 

08.02.20 12:32

12517 Postings, 3103 Tage USBDriverDer russische Gasmarkt ist wichtig für Gazprom

Wenn die dort Geld verdienen, dann ist die Kompensation zum Auslandgeschäft vorhanden.

Das wäre sehr gut für Gazprom.  

08.02.20 12:52

272 Postings, 2097 Tage Gisa2Das Bild wird klarer,...

wenn ich weitere Artikel lese.
Und zwar in der deutschen Ausgabe:

https://www.dekoder.org/de/ressort/wirtschaft 


 

08.02.20 13:31
1

734 Postings, 2134 Tage tseo2Das beste wäre

Gazprom verkauft die NS2  an eine deutsche  oder europäische  Firma,  oder soagr an deutshcland  -  für 15  oder 20 milliarden.....

Dann hätte man einen schönen Sofort-Gewinn,  und könnte dennoch wierer Gas liefern....

Fest steht,  dass   deutschland und die EU   mindestens für die nächsten 20 Jahre massenweise mehr Erdgas benötigt   -  es stösst einfach 50%  wneiger CO2 aus,  als Erdöl,  Kohle  usw,
und macht keinerleei Millionen Jahre vorhandenen Giftmüll.

Es wird also mit sicherheit irgendeine Möglichkeit gefunden werden,  wie zukünftig die NS2  voll ausgelkastet in betrieb beheb wird -  da habe ich keinerlei Zweifel..
 

08.02.20 14:14
1

3832 Postings, 2134 Tage Michael_1980Gedanken

NS2 gehőrt "nur" 51%
die restlichen 49% verfallen auf OMV, Wintershall usw.  

08.02.20 14:25

734 Postings, 2134 Tage tseo2Nein, die sind

nur Finanzinvestoren.

Anteilseigner von nordstream  2 AG  ist kaut deren homepage  Gazprom.

https://www.nord-stream2.com/de/unternehmen/...-und-finanzinvestoren/

Davon abgesehen,  auch die würden sicher zu einem schnellen fetten Gewinn niemas nein sagen.  

08.02.20 14:40

734 Postings, 2134 Tage tseo2Eigentümer

ist  also Gazprom.

Genau wie bei einem (teilweise) auf Kredit gekauften  Haus,  was man (mit Gewinn) weiterverkauft ,  bekommen die Geldgeber  nur ihr Geld zurück ,  und keine Anteile am Gewinn.

Und selbst falls es da vertragliche Sonderreglungen gäbe,   wäre Gazprom  durch einen Verkauf der pipeline  doppelter Geewinner.

Man könnte beim Verkauf Geld verdienen,  und dennoch wieterhin Erdgas durch die Leitung pumpen  -  und das  dann ohne Störung durch die USA.  

08.02.20 19:05

12517 Postings, 3103 Tage USBDriverNS2 ist ein Konsortium in der Schweiz

An dem Gazprom 51% hält.
 

08.02.20 21:55

734 Postings, 2134 Tage tseo2@USBDriver

das war einmal.

Gazprom ist alleinger Eigentümer.

Die anderen 49%  sind nur Geldgeber.



Kann man da

https://www.capital.de/wirtschaft-politik/...-stream-2-wissen-muessen  

und  da

https://www.nord-stream2.com/de/unternehmen/...-und-finanzinvestoren/

nachlesen,  wenn man zweifelt-

Gazprom ist Eigentümer,  die andere Geldgeber.

Hatte auch irgendwo mal gelesen,   warum das so gemacht wurde,  und de firmen nicht direkt beteiligt sind..  glaube sogar,  anfangs waren sie es mal.
Finde das aber nicht wieder.  

08.02.20 21:57
2

734 Postings, 2134 Tage tseo2da steht, warum

das nun so ist,  und Gazprom das allein  macht.


https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...-die-pipeline/23967502.html  

09.02.20 09:51

12517 Postings, 3103 Tage USBDriver@tseo das macht doch ein Konsortium aus

Eigentümer ist Gazprom und die anderen Firmen sind nur an der Finanzierung beteiligt.

Wenn Gazprom daraus eine GmbH machen würde und die Finanzierung in Anteile wandeln würde, müsste mit 50% Beteiligung die EU Auflagen erfüllen. Vielleicht sogar die US Sanktionen aufheben können.  

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