Das Spike-Protein das in der Zelle bleibt, bleibt nicht nur im Zytoplasma, sondern kann auch in den Zellkern gelangen. Das Spike-Protein selbst wird im Zellkern zwar keine genetische Veränderung selbst machen, also es wird nicht eingebaut, das kann es nicht. Das Problem ist aber, und das hat die skandinavische Studie gezeigt, es blockiert zwei Reparaturenzyme der DNA, also unserer Erbsubstanz. Wenn unsere Erbsubstanz nicht mehr repariert wird, gibt es drei Möglichkeiten.
Entweder die Zelle stellt ihre Funktion ein und tut nicht mehr das, was sie tun soll. Zweitens, die Zelle stirbt ab und drittens, die Zelle entartet und es wird eine Krebszelle. Die eigentliche Aufgabe der Reparaturenzyme ist, genau das über unsere Lebensdauer so gut es geht zu verhindern und wenn die jetzt blockiert werden, dann schaut es nicht mehr so gut aus. Bisher ist es nur im Zell-Versuch gemacht worden, also in der Petrischale. Aber es ist aus meiner Sicht bedenklich.
Mittlerweile wurde bei jemandem nach dem Spiken ein akutes Leberversagen festgestellt. Er bekam eine neue Leber transplantiert und seine entnommene Leber hat man untersucht. Hierin hat man gesehen, dass die RNA, die über den Stich verabreicht worden ist, durch die Umwandlung in DNA in die Leberzellen eingebaut worden ist. Ein Mechanismus, der bisher immer geleugnet wird, aber zumindest in diesem Fall ist es erwiesen. Wir wissen nicht, wie häufig das Ganze vorkommt, aber es zeigt, dass es grundsätzlich möglich ist.
Ähnliches gilt auch für den Vektor-Impfstoff. Es hat Anfang des Jahrtausends Testimpfstoffe zur Tumor-Bekämpfung gegeben. Dabei hat, glaube ich, eine japanische Forschungsgruppe festgestellt, dass 0,1 bis 0,001 Prozent der Adenovirus-DNA, was die Basis der Vektor-Impfstoffe darstellt, in die Erbsubstanz des Menschen eingebaut worden ist. Bei der Leber-Transplantation dürfte es schon eine Rolle gespielt haben, vielleicht ist es ansonsten unbedeutend. Aber man muss es zumindest beobachten.
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