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Epigenomics: Strong Buy

Seite 8 von 60
neuester Beitrag: 02.02.11 18:14
eröffnet am: 23.03.06 20:30 von: lancerevo7 Anzahl Beiträge: 1488
neuester Beitrag: 02.02.11 18:14 von: fifri Leser gesamt: 173238
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16.01.10 19:45

3309 Postings, 4213 Tage kirmet24@174

schön für dich. Mit 163 hast du dich aber disqualifiziert. Du steigst ein, weil du glaubst das Unternehmen hat gezielt die Ergebnisse der eigenen Tests gefälscht, um den Kurs zu drücken???? WTF?

Abgesehen davon, dass epi den test nicht manipulieren kann, da die labore unabhängig von epi arbeiten und nur die Ergebnisse weiterreichen am Ende der Studie. Erst dann kann man schauen, woran es lag.
Und das kostet Zeit, die sich in Umsatzausfällen und Risiko messen lässt.  
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GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.

16.01.10 21:39

5731 Postings, 4850 Tage Vermeerich hab keine

Ahnung von der technisch-medizinischen Seite, aber ich folge hier (bei meinem Einstieg am Freitag) mal dem Grundsatz, dass ein einzelner statistischer Ausreißer andersartige Ursachen haben müsste als die anderen Ergebnisse die man sonst gleichmäßig gefunden hat. Wenn an dem Test als solchem etwas nicht stimmen würde, hätte sich das bei anderer Gelegenheit auch noch mal zeigen sollen.

Man wird sehen. Wer keinen Spaß daran hat im Dunkeln zu tappen, ist an der Börse insgesamt schlecht aufgehoben, nicht?
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"Die Menschen sind komische Leute."

18.01.10 12:42

3309 Postings, 4213 Tage kirmet24heute dürfte sich der Glaube

dass nur wer gegen den Strom schwimmt, Erfolg hat, wohl erledigt haben.
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GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.

18.01.10 18:08

51 Postings, 3908 Tage mimamuSelber schuld wer verkauft

Eine Abweichung der vorliegenden Größenordnung nennt man in der Statistik: Ausreißer. Ausreißer fallen aus der Statistik. Meine Wette: Die Aktie wird sich erholen...  

18.01.10 18:43

3309 Postings, 4213 Tage kirmet24du hast wenig Ahnung von Statistik, oder

wenn ein Wert von vielen stark abweicht, ist das ein Ausreißer. Wenn ein Wert von drei Werten stark abweicht, ist das kein Ausreißer, den man einfach als statistisch unbedeutend abtun kann. Oder willst du einfach einen von drei Werten unter den Tisch fallen lassen, nur weil dir das Ergebnis nicht passt? Wenn die epi Leute die Abweichung nciht ordentlich begründen können, ist das sehr schlecht. Die 28% Studie repräsentiert eine Grundgesamtheit von vermutlich mehr als 2000 Datensätzen. Wäre schon sehr erstaunlich, wenn das alles "Ausreißer" wären.
Keine Krankenkasse wird einen test bezahlen, der mal mit 62% ein Ergebnis liefert und mal mit 28%.
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GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.

18.01.10 19:20

5731 Postings, 4850 Tage Vermeerdoch das ist schon ein Ausreißer

Einersteits viele Datensätze, andererseits nur 1 Labor...
Unter der Annahme, dass der Test überall in Wirklichkeit gleich wirksam ist, ist das Ergebnis grade auffällig. Statistiker könnten einen Prozentsatz ausrechnen, wie unwahrscheinlich das ist.
Denn gerade bei sehr vielen Datensätzen hätte es sich in jedem einzelnen Labor nivellieren müssen. Die Ergebnisse verschiedener Labors müssten einander umso ähnlicher sein, je größer jeweils die Datensätze sind.
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"Die Menschen sind komische Leute."

18.01.10 19:30

3309 Postings, 4213 Tage kirmet24klar ist es auffällig.

es als ausreißer abzutun, ist aber keine wissenschaftlich korrekte Vorgehensweise. Sonst könnte man sich die ganzen Test ja direkt sparen. Epi muss jetzt überprüfen, ob es eine halbwegs logische Ursache für die Abweichung gibt. Wenn sie die nicht finden, können sie den Test nicht verwerten und alles nochmal von vorne machen.  
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GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.

18.01.10 20:01
1

199 Postings, 3817 Tage shaneLStatistik

...hier handelt es sich nicht um einen 'Ausreißer' unter lediglich 3 Tests, sondern um einen, der sämtlichen Ergebnissen der 8 vorangegangenen eigenen Studien im Zeitraum von 5 Jahren sowie auch denen von den jeweiligen Lizenznehmern im Ergebnis signifikant widerspricht - für mich IST das ein Ausreisser!
Ansonsten bin ich nach der TK noch entspannter, als ich es bereits gestern war. Nach Aussage sind bestehende Deals in keinster Weise tangiert, institutionelle Investoren weiterhin ruhigen Blutes und selbst im Worst Case einer neu durchzuführenden Studie diese dank mehrfach vorhandener Blutproben zeitnah und ohne kurzfristige bilanziellen Auswirkungen durchführbar. ...an  der Wirksamkeit des Tests besteht ohnehin keinerlei Zweifel.

Gestern war Panik und jetzt wird eben noch etwas nach unten gezockt, was solls!

Gruss und Hallo auch  

18.01.10 20:07

40 Postings, 3636 Tage wirsindboerseBiotech ist so eine Sache

Umsatz macht so ein Laden nicht viel ! Kommen gute Studienergebnisse steigt so eine Aktie ! Kommen schlechte Studienergebnisse fällt so eine Aktie!
Also alles normal! Die Aktie ist gefallen!

Wer drin bleibt hat Hoffnung auf gute Studienergebnisse ! Wer raus geht hat Verluste gemacht !

Ich kaufe überhaupt keine Biotech Aktie

Ist vielleicht sogar das Beste

Ich kaufe die Hoffnung nicht für Geld

Wir sind Börse  

18.01.10 20:33

199 Postings, 3817 Tage shaneLSicher

...wäre in diesem speziellen Falle nicht die berechtigte Hoffnung auf signifikante Umsätze in absehbarer Zeit - ich würde das Ding ebenfalls nicht mal mit der Kneifzange anfassen.
Zu 'Ich kaufe die Hoffnung nicht für Geld ' ...ich fürchte aber so funktioniert der Laden hier nun mal -wenn's erstmal Tatsachen geworden sind wird's dann langsam schon Zeit zum Verkaufen.  

18.01.10 20:36

606 Postings, 4038 Tage Leo35nachdem anscheinend hier niemand Ahnung hat

wie der Nachweis der DNA Methylierung erfolgt habe ich mich mal versucht schlau zu machen.

DNA isolieren - chemischer Nachweis der methylierten Basenpaare - Abtrennung von den nicht methylierten - PCR Reaktion und Gelelektrophorese...hm, wer sich ein bisschen damit auskennt, der weiss, dass solche Techniken normalerweise gut gehen, aber manchmal eben auch mal gar nicht funktionaieren, weil z.B. Reagenzien nicht funkionieren, Enzyme schlapp machen etc.

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die Nachweisquote von 28 % tatsächlich technische Gründe haben könnte.

Nach Aussagen von Epigenomics hat man von jedem Patient 4 Blutrpoben genommen und kann diese Testreihe des 3. Labors auch ohne weiteres wiederholen lassen. Hier noch der Kommentar zur heutigen Telco vom "Der Aktionär":

Epigenomics: Eindrücke aus der Telefonkonferenz

Bastian Galuschka

Nach dem Kursdesaster infolge unklarer vorläufiger Studiendaten seines Darmkrebsfrüherkennungstests veranstaltete der Diagnostikspezialist Epigenomics heute Nachmittag eine Telefonkonferenz. DER AKTIONÄR hat die wichtigsten Infos zusammengefasst.

Keine Frage, es war ein heftiger Kursrutsch, den die Epigenomics-Aktionäre am vergangenen Freitag zu verdauen hatten. Vorläufige Studienergebnisse der groß angelegten PRESEPT-Studie, die die Basis für eine breite Marktzulassung für Epigenomics' Darmkrebsfrüherkennungstest in den USA sowie eine Kostenerstattung der Krankenkassen legen sollten, fielen gemischt aus. Die Krebserkennungsrate in zwei von drei Laboren lag zwar bei 62,5 Prozent und damit im Rahmen der Erwartungen, im dritten Labor wurden jedoch nur 28 Prozent der Krebsfälle nachgewiesen. Verunsicherte Marktteilnehmer schickten den Aktienkurs in der Folge um über einen Euro in die Tiefe.

Nach der heutigen Telefonkonferenz dürften sich die Gemüter der Aktionäre allerdings etwas beruhigt haben. Das Management um Vorstandsvorsitzenden Geert Walther Nygaard betonte hierbei, dass die Ergebnisse der ersten beiden Labore absolut im Rahmen der Erwartungen gelegen hätten. In bislang acht Studien, die sich insgesamt über fünf Jahre erstreckten, habe Epigenomics' Test Erfolgsraten von 66 bis 70 Prozent ausgewiesen. Die nun bekannt gegebenen 62,5 Prozent lägen zwar unter dieser Spanne, dies sei allerdings auf den im Vergleich zu bisherigen Studien höheren Prozentsatz von Karzinomen in einem sehr frühen Stadium zurückzuführen, bei denen die Erkennungsrate des Tests traditionell zurückgeht, während sie bei fortgeschrittenen Karzinomen nahe 100 Prozent liegt.

Bezüglich der niedrigen Erkennungsrate von 28 Prozent des dritten Labors wurde eine Prüfung eingeleitet, die am morgigen Dienstag beginnen soll. Ergebnisse werden innerhalb von ein bis zwei Wochen erwartet. Selbst wenn es zum Worst Case kommen sollte und die Studie wiederholt werden müsste, wäre dies laut Aussagen des Managements kein Beinbruch. Da von jedem Probanden vier Blutproben genommen wurden, könnte der Test nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Nygaard innerhalb von vier bis sechs Wochen noch einmal durchgeführt werden.

Kooperationen unbeeinflusst

Was die Partnerschaften mit Abbott, Quest, ARUP und Co anbelangt, sieht das Management diese durch die vorläufigen PRESEPT-Studienergebnisse nicht negativ tangiert. Vielmehr hätten die Partner auf Basis von Epigenomics' Biomarker Septin9 eigene Tests entwickelt und diese auch bereits anhand eigener Studien validiert. Diese Ergebnisse hätten ebenfalls durchweg im Bereich der bisherigen von Epigenomics durchgeführten Studien gelegen.

Stoppkurs ausgelöst

Durch den Kursrutsch ist die Epigenomics-Aktie am Freitag unter den AKTIONÄRS-Stoppkurs bei 2,70 Euro gefallen und wurde mit einem Plus von 5,9 Prozent verkauft (Erstempfehlung Juni 2009).

Keine Frage, für eine breite Marktdurchdringung des Tests sind positive PRESEPT-Studienergebnisse von hoher Bedeutung. Nichtsdestotrotz hält DER AKTIONÄR den Kursrutsch der Epigenomics-Aktie für übertrieben. Die Datenlage von zwei der drei Labore sowie zahlreiche frühere Studien sprechen klar für Epigenomics' Test und bestätigen die Vermutung, dass es sich bei dem vieldiskutierten Ergebnis des dritten Labors um einen einmaligen Ausrutscher gehandelt hat. Was der Auslöser hierfür war, dürfte in den kommenden zwei Wochen bekannt werden.

Bis dahin bleibt die Aktie ein Spielball der Zocker. Anleger sollten den Titel daher vorerst nur auf die Watchlist nehmen und mit einem Einstieg abwarten bis sich zum einen der Aktienkurs beruhigt hat und zum anderen auch die Unsicherheit um die Studienergebnisse vom Tisch ist.

 

18.01.10 20:50
1

1813 Postings, 5728 Tage gurke24448Fehlerquelle

Hatte vor kurzer Zeit mal eine Diskussion mit einem Chemiker, dessen Versuch einfach nicht mehr klappen wollte. Die Ursache war einfach, daß als Reaktorgefäß anstatt aus Glas einfach eins aus Metall benutzt wurde. Durch die Reaktion mit dem Metall wurden die Ergebnisse verfälscht. Mit dem Glasgefäß war wieder alles in Ordnung. Vielleicht ist die Erklärung eine ganz einfache
Grüße
Erbse  

18.01.10 22:32
2

51 Postings, 3908 Tage mimamuPfuscher im Labor

ich denke, dass bei einer Verfahrensweise, die in allerhöchstem Maße Ausbildung und Akkuranz erfordert, wie es in der Handhabung mit DNA wohl üblich ist, durchaus menschliches Versagen (=Inkompetenz) die Ursache für so eine extreme Abweichung ALLER anderen Studienergebnisse (=Ausreißer!) zu Septin 9, sein kann. Z.B. der Laborant ist Alkoholiker oder hat eine Angststörung und baut nur Sch.....
Es kann auch, wie zuvor mitunter erwähnt, an der Nutzung inadäquater Laborgeräte, an Klimabedingungen im Labor, falscher Lagerung der Proben etc. pp. liegen.
Blabla... wird sich alles bald aufklären.  

19.01.10 10:20

10704 Postings, 3618 Tage Thesamemimamu, hoffe das du recht hast.

19.01.10 11:08
1

51 Postings, 3908 Tage mimamu@thesame: das hoffe ich auch...

...abgesehen davon bin ich wirklich 100% überzeugt, dass bei studien immer beschissen wird und dass bei kritischen medikamentenneuzulassungen immer irgendwo irgendeine "graue" banknote den besitzer wechselt. insofern können wir, als eiskalte shareholder, zu allerletzt hoffen, dass - falls notwendig - diese banknote ihren "recht"-mäßigen besitzer in einem der holden fda-beamten bzw. der american cancer assoc. findet und septin 9 zugelassen wird.
aber wer gestern verkauft hat, also ohne jede weitere news, sollte sich eher auf ein sparbuch zu 1,25% p.a. konzentrieren.  

19.01.10 11:10
2

10704 Postings, 3618 Tage ThesameHallo, bin heut morgen fett

in  epi. eingestiegen, hoffe es war der richtige Zeitpunkt.  

19.01.10 12:08
1

1971 Postings, 4272 Tage Zockermaus@mimamu

Zitat:
aber wer gestern verkauft hat, also ohne jede weitere news, sollte sich eher auf ein sparbuch zu 1,25% p.a. konzentrieren.

die news hören sich ja beruhigend an, und der Kurs fängt sich auch schon wieder. Ich sitze jetzt erstmal meine Verluste aus. Wird schon wieder. epigenomics hat noch Blutproben vorrätig, für neue Tests, falls in 14 Tagen nicht der Fehler gefunden wird. Dann dauert es lt. Info 4 bis 6 Wochen. Schaun mer mal!

LG Maus
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"Mit Speck fängt man Mäuse, mit Versprechungenen Aktionäre" (Börsenweisheit)

19.01.10 16:57

3309 Postings, 4213 Tage kirmet24hab mir auch gerade ein paar neue zugelegt zu 2,3

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GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.

19.01.10 17:11
1

378 Postings, 4617 Tage fifriNachkauf

habe mir auch noch mal einige Hundert zugelegt, leider eine Stunde zu früh (2,39).

Aber bei den möglichen Aussichten kommt es auf den Groschen auch nicht an. 

 

21.01.10 12:16
1

3309 Postings, 4213 Tage kirmet24lol?

"Die Experten von "Der Aktionär" raten bei der Epigenomics-Aktie den Stopp bei 2,70 EUR zu beachten."

Tolle Experten ;D
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GOLD Peak, der Höhepunkt der Goldproduktion, wird voraussichtlich um das Jahr 2050 erreicht werden. Die jährliche Produktion dürfte sich dann auf grob geschätzt 10.000 Tonnen pro Jahr belaufen.

21.01.10 13:44
3

8186 Postings, 4103 Tage thai09meinen die Exp.1.70 E oder haben die kein Internet

zur Kursabfrage  

21.01.10 14:20
1

378 Postings, 4617 Tage fifriAnalyse "der Aktionär"

Falls es Analysten gibt, die Analysten analysieren müsste "der Aktionär" nicht nur ein ungenügend bekommen, sondern "als nicht mehr verwendungsfähig" eingestuft werden. 

Wahrscheinlich haben die auch die Engagements der Bayerischen Landesbank analysiert und empfohlen!!

 

21.01.10 17:15

116 Postings, 3653 Tage Willi1940Mmh, die 2,70 ? sind zwar gefallen, aber...

man könnte auch die Interpretation zulassen, dass es ohne den (automatischen)Verkauf der Aktionärs-Aktien bei 2,70 € nicht so tief gegangen wäre. Diese Info ist schon zu beachten, denn sie wirft ein viel positveres Licht auf die Entwicklung und vor allem auf die Zukunft !  

22.01.10 18:29
1

2109 Postings, 3902 Tage Goethe21Sehr gutes Zeichen heute!!

Der Vorstand deckt sich auch schon ein...

Und die wissen garantiert mehr als wir !!!!!!!!

Die Sache wird heiß !

Transaktion:
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Bezeichnung:       Aktie
ISIN:              DE000A0BVT96
Geschäftsart:      Kauf
Datum:             22.01.2010
Stückzahl:         20000
Währung:           Euro
Kurs/Preis:        2,2100
Gesamtvolumen:     44.200,0000
Börsenplatz:       Xetra
Erläuterung:       Preisspanne EUR 2,20 bis EUR 2,22 je Aktie; Mittelwert
                  (gewichtet und gerundet): EUR 2,21  
-----------
Jeder muss seine eigenen Entscheidungen treffen !
Letzter     Vortag     Veränderung
0,501 ?   0,002 ?         +24.950,00%
0,553 ?        0,003 ?                            +18.333,33%

22.01.10 18:31
1

606 Postings, 4038 Tage Leo35ja schon erstaunlich,

wissen werden sie noch nichts konkretes, aber vermutlich einer erste Ahnung was beim Sample-Handling schiefgelaufen ist...in jedem Fall ein Vertrauensbeweis!

 

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