Die Zeiten (Trump, Italien, Euro, Europa und noch einiges Andere) könnten stürmischer werden. In solchen Jahren könnten sich Rohstoffaktien als einigermaßen sicherer Hafen erweisen, da Rohstoffe auch nach starken Stürmen gebraucht werden.
Deshalb und weil auch eine Übernahme (oder auch nur eine von wem auch immer ins Gespräch gebrachte Solche) nie ganz ausgeschlossen werden kann, bin ich jetzt auch wieder mit einem kleinen Teil zu 21,85 € an Bord.
Allerdings bin ich der Meinung, dass man mit einem richtig satten Einstieg noch viel Zeit hat. Nachdem ich Ende 2016 Anfang 2017 für K+S sehr optimistisch war, habe ich die Lage überdacht: das Papier wird n.m.M erst dann wirklich anziehen (Richtung der berüchtigten 41 €), wenn ein paar richtig gute Meldungen kommen und diese von der PR des Unternehmens auch entsprechend gut verkauft werden; die letzten Tage haben gezeigt, dass hier noch einige Luft nach oben ist!
Gute Meldungen: - anziehende Preise, insbesondere auch für die von K+S bevorzugten Spezialitäten - das Ende aller (Anlauf-)schwierigkeiten von Bethune - Lösung der Entsorgungsproblematik in Deutschland - weiterer Abbau des nicht gerade kleinen Schuldenbergs - Genehmigung für die Wiedereröffnung von Siegfried-Gießen und der Nachweis, dass dieses Bergwerk wegen seiner Spezialitäten zu einer Cash-Cow werden kann
Wie oben geschrieben war ich bzgl. des Zeitrahmens in dem diese kurstreibenden Meldungen/Umstände eintreten könnten sehr, und damit zu, optimistisch. Nun erwarte ich nicht mehr, dass sie ihre Wirkung vor 2020-2022 entfalten werden!
Wenn man bedenkt, dass ich hier über eine Zeitspanne von 2 - 4 Jahren schreibe, muss schon in Betracht gezogen werden, dass das für die Börse eine lange Zeit ist in der sich sehr viel ändern kann; in diesem Lichte betrachtet kann ich über ein "Shaping 2030" nur den Kopf schütteln! Wer weiß schon, ob es dann überhaupt noch Häfen geben wird. |