hat AIXTRON ein paar wichtige und überfällig Massnahmen endlich mal eingeleitet, bzw. umgesetzt für eine Gesundung.
Das mit dem geplanten Verkauf war noch so eine "Verzweiflungs-Sünde" ohne viel Selbstbewußtsein.
Die F&E jetzt gezielt und auftragsbezogen zu beschäftigen, war eine sehr wichtige, obgleich notwendige Massnahme. Das drückt die extremen Kosten und Risiken von "Fehlentwicklungen".
Die Gründung einer neuen 100% Tochtergesellschaft ( APEVA ), speziell für das OLED-Geschäft ist strategisch hervorragend. Hierdurch streut man Risiken und zentralisiert den Fokus. Ich schätze mal, dass man aktuell eine 100% ige Gewinnabführungs-Vereinbarung hinterlegt hat,- es sei denn, es findet sich ein Partner / Finanz-Investor für die APEVA. Somit bliebe aber die Mutter AIXTRON selbstständig und ein neuer Partner würde nicht die Nase in ggf. "geheime" andere Produktionen / Entwicklungen bekommen. Hier hat AIX wohl auch aus dem Votum von OBAMA gelernt !?
Mich stimmt es zuversichtlich, weil AIX wohl endlich mal die Hausaufgaben erledigt,- ggf. dank des neuen Schulleiters Dr. Grawert !? ;-) . Das alles nutzt aber nichts ohne entsprechende Aufträge die zwangsläufig resultieren müssen. Wenn die zahlreich kommen, dann wird die Sache so richtig schön rund :-) ....und in den Zahlen "2-0-(1)-8" sind ja überwiegend und mehrheitlich Rundungen vorhanden ;-) |