Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Porsche VZ in VW VZ getauscht werden. Wie sollte man das begründen, denn die 50% Stammaktien von VW fallen ja auch auf unsere Porsche VZ. Also tippe ich, dass wir vielleicht ein 1:0,5:0,5 haben. Also für eine Porsche 0,5 VW Stämme und 0,5 VW Vorzüge. Im Grunde fallen ja auf jede Porsche VZ im Moment 0,5 VW Stämme. Sollte die Verschmelzung zu den jetzigen Verhältnissen kommen, so kommen die 50,1% an der Porsche Zwischenholding noch mit in den Topf, was für mich eine halbe VW VZ entspräche. Aber mir ist es egal ob VW Stamm- oder Vorzugsaktie. Das Verhältnis muss passen. Wenn ich Stämme will, kann ich die Vorzüge verkaufen und tausche sie gegen die Stämme. Das Verhältnis muss für die Porsche Stämme wie für die Vorzüge gleich sein, wie das Verhältnis (der Preis) auch bei der Kapitalerhöhung gleich war. Warum sollte also jetzt ein anderes Maß gelten. Letztendlich steht aber eins fest, die Porsche Aktie wird es nicht mehr lange geben. Schade |