wegen so einen artikel im wo bin ich fast schon gesperrt worden.
#136932 von Strandlaeufer1 Benutzerinfo Nachricht an Benutzer Beiträge des Benutzers ausblenden 22.09.07 20:00:50 Beitrag Nr.: 31.697.725 Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben | THOMPSON CREEK MET ChartNewsNews einen Beitrag nach oben einen Beitrag nach unten Interessanter Artikel aus "Rohstoff-Spiegel" vom 22.9.07
Anlageklasse mit Zukunft: WertMetalle von DI Roland Meid
DI Roland Meid, Geschäftsführer der FCM Deutschland GmbH, ist seit 1989 selbstständiger Unternehmensberater mit Schwerpunkt Finanzmanagement im Mittelstand. FCM unterhält ein Expertennetzwerk in den Bereichen Unternehmensberatung betr. Altersvorsorge, Kapitalanlagen und Rohstoffe. Seit vier Jahren wurden zur Absicherung von „Geldwerten“ die Aktivitäten in Richtung Industrie- und Edelmetalle ausgebaut.
Ihr Unternehmen arbeitet mit einem firmeneigenen Begriff „Wertmetalle“. Was kann ein Interessent darunter verstehen? Das ist eine gute Frage. Sie meinen sicher, was bedeutet in diesem Begriff „Wert“? Wir unterteilen Metalle in monetäre Metalle wie Gold und Silber und in Industriemetalle mit Rarität, d.h. mit hohem Potenzial. Unser Focus liegt auf Metallen, die langfristig einen hohen Wertzuwachs versprechen, d.h. durch die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation eine gute Preisentwicklung vor sich haben. Und warum gerade Metalle? Weil Metalle ein verhältnismäßig einfacher Rohstoff sind. Wir haben verlernt, in Metallen zu denken, verlernt, dass es noch etwas Werthaltigeres als unser Papiergeld gibt und dass Metalle ein Stück Sicherheit bedeuten können. Welche Märkte sind für diese Metalle interessant? Das ist die Grundsatzfrage überhaupt. Aus der Beratungspraxis wissen wir, dass bei den meisten Mitbürgern das Verständnis und der emotionale Bezug zu Metallen völlig fehlt. Unser Wohlstand wurde für uns schon zu selbstverständlich und wir vergegenwärtigen nicht mehr, dass unser modernes Leben ohne die vielfältigen Metalle nicht möglich ist. Wir haben deutlichen Nachholbedarf im Umgang und in der werthaltigen Anerkennung dieser Rohstoffe. Wenn wir viel Energie und Essen im Überfluss hätten, aber keine Metalle, würden wir in einer gut beheizten Steinzeit leben. Neue große Märkte weltweit liegen vor uns. Neue Techniken, so genannte Schlüsseltechnologien, stehen in den Startlöchern. Zu den größten Märkten gehören Mobilität (Fahrzeuge und Flugzeuge jeder Art), Umwelt (erneuerbare Energien, sauberes Wasser), Energie (Wasserstoff, Solartechnik, Photovoltaik Energiespeicherung, alternative Generatoren) und Information (Elektronik, Konsum, Computer etc.). Also wirklich hervorragende Aussichten! In der Stahlindustrie, Elektroindustrie, Medizin, Chemie, im Auto und Flugzeugbau etc. geht nichts ohne Metalle wie Tantal, Silber, Molybdän, Hafnium, Magnesium, Kobalt - und Seltene Erden. Die Wert-Metalle könnten nach Ihrer Meinung eine neue Assetklasse werden? Das ist kein großer Schritt mehr. Die Anlageklasse der Edelmetalle existiert bereits und man kann jetzt noch spezielle Industriemetalle und Seltene Erden dazu nehmen. Gerade strategische und seltene Industriemetalle, aber auch der neue Renner „Seltene Erden“, besitzen noch viel mehr Potenzial als bisher allgemein bekannt. Gibt es hierfür Beispiele? Hier sind ein paar Beispiele aus dem „Who is Who“ der Metallanwendung: Hochwertige Stähle für Autos, Flugzeuge oder andere moderne Produkte. Bis zu 30 Metalle werden hier eingesetzt. Ohne Titan oder Molybdän z.B. wäre diese Industrie ziemlich hilflos. Größere Energiespeicherung durch leistungsfähigere Batteriesysteme mit Zink, Zinn, Tantal, Kadmium und Seltene Erden. Nanotechnologie braucht Silber, Palladium (Katalysator), Seltene Erden. IT-Neuentwicklungen benötigen Silber, Indium, Tantal, Hafnium, Seltene Erden (Chips, Flachbildschirme, Leuchtanzeigen). Handys, Laptop, Kameras, DVDPlayer etc. Keine Fertigung ohne Gallium, Indium, Silber, Tantal, Hafnium und Seltene Erden (jeder Computer enthält bis zu 30 verschiedene Metalle). Flugzeug- und Autobau: z.B. Magnesium. Es wiegt ca. 30 % weniger als Aluminium und es ist kostengünstiger. Es besitzt das beste Verhältnis zwischen Materialfestigkeit und Gewicht. Zum Überblick haben wir für Interessenten ein Metall-Handbuch erstellt, welche Metalle in welcher Branche hauptsächlich zum Einsatz kommen. Sie argumentieren damit, dass Wert-Metalle sicher und rentabel sind. Unser Aufruf heißt: Zurück zur Quelle, zurück zum physischen Metall. Unsere Wert-Metalle bedeuten ein echtes Basisinvestment. Es ist ein Investment in die eigene Zukunft. Welche Aktie eines Herstellers heute oder in Zukunft die Nummer Eins sein wird, kann niemand wissen. Doch alle brauchen für ihre Produkte das gleiche: bestimmte Metalle in physischer Form. Nehmen wir z.B. den weltweiten Handymarkt, ob Nokia, Samsung, Motorola oder LG. Alle brauchen Tantal, das Schlüsselmetall in kleinsten elektronischen Geräten. Wenn Sie einen solchen Rohstoff physisch besitzen, sitzen Sie am Rohstoffdrücker. Zur Produktion braucht eine Fabrik nämlich tatsächlich den Rohstoff physisch. Da hilft kein Zertifikat auf eine Mine mit Produktionserwartungen in einem Jahr. Oder nehmen wir das Hybridauto bzw. die Brennstoffzelle. Diese Produkte haben sogar in der alten Welt einen großen Markt vor sich. Hier braucht die Industrie z.B. viel Silber, Palladium und Seltene Erden. Wir haben eine Assetklasse vor uns, die gleichzeitig sicher und rentabel erscheint. Sicherheit und Rendite haben sich in diesem Zyklus sehr gut gefunden. Eine Symbiose, die nicht so oft auftritt. Erkennen Sie daher Ihre Chancen! Weiterer Sicherheitsaspekt: Die echte Weltwirtschaft hat reale, physische Grundlagen mit realen Rohstoffen, im Gegensatz zur reinen Geldpapierwelt. Metalle sollte man in viel höherem Anteil als bisher physisch besitzen. Sein Portfolio sollte man überprüfen, mit neuen Gesichtspunkten bewerten und mehr in Metalle umschichten. Auch eine steigende Inflation kann man besser mit echten Sachwerten meistern als mit Papiergeld. Zum Überblick über die Metalle nachfolgende Grafik. Die Buntmetalle werden an der LME London öffentlich gehandelt, z.B. mit Futures. Man kauft dort Metalle nicht physisch. Das sind Investitionen mit offener Spekulation. Bei den Nebenmetallen und Hightech- Metallen gibt es keine öffentliche Börse. Hier laufen die Kontrakte bisher über spezialisierte Händler oder vom Produzenten direkt zum Abnehmer. Für die vier hauptsächlichen Edelmetalle gibt es Börsenkurse und relativ einfacher An- und Verkauf. Wieso gibt es denn Lieferengpässe? Die Minen kommen dem steigenden Bedarf wegen der langen Entwicklungszeiten für eine neue Mine und den vielen Umweltauflagen lagen nicht ausreichend nach. Neue Lagerstätten liegen sehr häufig in unzugänglichen Regionen oder in politisch instabilen Gebieten, so dass sich die Liefersicherheit für die Industrie nicht garantieren lässt. Welche Möglichkeiten gibt es für Interessenten? Wir sehen vier Wege zum eigenen physischen Metall. 1. Metalle physisch zu Hause 2. Eigentum in verschiedenen Metall- Depots 3. Fonds, die in physische Metalle investieren 4. über Liechtensteiner Versicherungsmantel In allen Wegen können wir Unterstützung bieten. Die geeignete Wahl physischer Metalle, die Vermeidung der MwSt., die Verteilung von Vermögen über Landesgrenzen hinweg (bei Bedarf auch mit einem Versicherungsmantel) etc. wird von unseren Beratern in einem optimalen Mix erarbeitet. Besonders interessant ist hierbei ein neu gegründeter SP. Strategie Metall Fund. Ergänzt wird das Metall-Portfolio durch bestimmte Metallaktien je nach persönlicher Situation. Wie lautet Ihr Fazit? Physische Metalle bedeuten höhere Sicherheit und sind ein echter, werthaltiger Tipp. Nehmen Sie teil am Preissteigerungspotenzial dieser interessanten Rohstoffe! Eine Chance, die bisher nur Insider erkannt haben. Sie finden hier eine langfristige Vermögensbildung mit echten Basiswerten vor. Es besteht ein stabiler Nachfragetrend, unterlegt durch reale Wirtschaft und echte Arbeit. Sie sind mit physischen Metallen weltweit am „Produktivvermögen“ der Industrie beteiligt. Sie besitzen den Rohstoff, den alle produzierenden Firmen der Welt benötigen, gestreut über viele Branchen, viele Unternehmen, viele Länder. Und wenn doch irgendwann ein großer Crash die Finanzwelt durchrütteln würde, hilft uns die weise Erkenntnis: „Sachwerte schützen mein Vermögen besser“ Ergänzen Sie frühzeitig Ihr Portfolio. Die Wert-Metalle entwickeln sich zu einem sehr interessanten Basisinvestment. |