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neuester Beitrag: 31.08.21 19:33
eröffnet am: 30.09.08 15:20 von: skgeorg Anzahl Beiträge: 38584
neuester Beitrag: 31.08.21 19:33 von: davidb123 Leser gesamt: 5883856
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21.11.10 10:54
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27167 Postings, 6451 Tage brunnetaWartet doch jetzt auf die Reaktion von iQ Power ab

Die wurden von mehreren Aktionären angeschrieben, die müssen jetzt reagieren.
Bin gespannt was da rauskommt.
Ich persönlich halte den Bericht für Schwachsinn, ein Schlaumeier gegen alle die investiert haben und es geht nicht nur um Kleinanleger, hier sind auch andere Großinvestoren am Bord.

Halten Sie die für Blöd? – ich NICHT
Daewoo steigt ein
http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/...ein_id_43__dId_10843619_.htm

Es geht doch alles um Monopol von BOSCH, VARTA und alle andere Hersteller.
Es wird mich nicht wunder wenn es jetzt rauskommt das der Verfasser noch Geld dafür bekommen hat.
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Keine Kauf-Empfehlung!!
Wer nicht fähig ist, selber eine Meinung zu bilden und eine Entscheidung zu treffen, darf nicht zur Börse.

21.11.10 10:59
4

27167 Postings, 6451 Tage brunnetaTest-Ergebnisse der iQ Power-Batterien hervorragen

Mit herausragenden Ergebnissen haben die Batterien von iQ Power alle Tests der ersten Testreihe abgeschlossen. Geprüft wurde von zwei renommierten unabhängigen Testlabors sowie betriebsintern in Deutschland nach den Vorgaben der EN50342. Wegen der hohen Korrosions- und Zyklenfestigkeit der iQ Power-Produkte, die über das geforderte Maß für heutige Batterien hinausgeht, werden einige der Tests bis an die Grenzen fortgesetzt.   Die Prüf-Vorschrift EN50342 berücksichtigt derzeit (noch) nicht die Effekte, wie sie Durchmischung, Isolation und Elektrolyt-Temperierung bewirken. Entsprechend wurden die Tests in diesen Punkten in Abstimmung mit dem Prüflabor ergänzt.

 

http://www.iqpower.com/index.php?pid=1,1&id_news=577

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Keine Kauf-Empfehlung!!
Wer nicht fähig ist, selber eine Meinung zu bilden und eine Entscheidung zu treffen, darf nicht zur Börse.

21.11.10 11:13
3

222 Postings, 5521 Tage EngelsanwärterGuten Morgen

Ich denke auch, dass wir erstmal abwarten sollten. Ausserdem könnte ich mir vorstellen, dass unser Notker am Montag zu Chef zitiert wird und erklären muss, was er da für einen miesen Artikel geschrieben hat. Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass das ohne Konsequenzen bleibt. Ich könnte mir auch vorstellen, dass der bezahlt worden ist. Eigentlich sollte man mal detailliert analysieren in welchen Punkten der Artikel von der Wahrheit abweicht und das dann dem Spiegel oder dem Focus zukommen lassen, mit der Frage ob das Börsenportal der ARD Marktmanipulation betreibt. Ich wittere hier einen kleinen Skandal, den man evtl nur ausrollen müsste. Dieser Notker hat den Artikel nämlich so eklatant falsch geschrieben, dass das eigentlich nicht aus Versehen geschehen sein kann. Die Frage ist was dahinter steckt. Und das die ARD nachträglich die Bildunterschrift korrigiert und "angehbliche" rausgenommen hat, kann man als klares Schuldeingeständnis werten.  

21.11.10 12:06
3

222 Postings, 5521 Tage EngelsanwärterUnd nochwas:

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem ich ein wenig persönliche Recherche im Internet betrieben habe, muss ich gestehen, dass ich mich immer mehr über Ihren Artikel wundere. In meiner letzten E-Mail an Sie habe ich ja bereits mehrere Punkte ihres Artikels wiederlegt. Heute morgen stiess ich auf Folgendes: Sie schreiben in ihrem Artikel vom Freitag:

"Denn einen unabhängigen Nachweis für die Leistungsfähigkeit der Eco-Starterbatterie und die Umwälzung der Säure gibt es bislang nicht. Die neuen Batterien seien bislang nirgends getestet worden, erklärte ADAC-Projektleiter Batterien-Tests, Helmut Schmaler, auf Nachfrage von boerse.ARD.de. IQ Power habe bislang keine Batterien zur Verfügung gestellt mit der Begründung, dass das Unternehmen an der Kapazitätsgrenze arbeite. Die ersten früheren Starterbatterien mit Heizung und elektronischem Chip wurden vom ADAC 2008 getestet – freilich ohne sichtbaren Erfolg."

Ich musste mich also sehr wundern als ich auf einen Artikel des Spiegels stiess (hier der link: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32565484.html) in dem es heisst: "
Unter dem Namen "iQ Power" betreiben die ehemaligen Dasa-Ingenieure Peter Braun und Günther Bauer ein Entwicklungslabor in Chemnitz, wo sie unter anderem Forschungsprojekte für DaimlerChrysler durchführen. Dort schufen sie einen Hightech-Akku namens "iQ-Batterie".

In den Batteriekammern installierten sie seitliche Überlaufkanäle, die die Säure zirkulieren lassen, sobald das Fahrzeug in Bewegung ist. Das Problem der Schichtbildung werde damit dauerhaft gebannt und nicht nur verzögert wie bei der "Pampers"-Methode, versprechen die Konstrukteure. Zudem schützen Rundum-Isolierung und elektrische Heizung das Gerät vor allzu abrupten Temperaturschwankungen, unter denen Batterien generell sehr leiden. Ein Chip überwacht Temperatur und Ladeströme, steuert die Heizung und dokumentiert das gesamte Betriebsleben der Batterie.

In genormten Dauertests wiesen Bauer und Braun bereits enorme Standfestigkeiten nach und überließen dem ADAC auch schon Einzelstücke zur Erprobung. "Alle Testmuster", sagt ADAC-Experte Schmaler, "laufen hervorragend.""

Auch in diesem Punkt hat Herr Blechner von Börse.ARD.de also schlampig recherchiert. Wenn man ehrlich ist, frage ich mich warum bei der ARD Mitarbeiter beschäftigt sind, die in diesem Maße schlampig recherchieren , Unwahrheiten verbreiten und aufstrebende Unternehmen in den Schmutz ziehen? Vielleicht sollte die ARD aus dieser Episode ihre Konsequenzen ziehen und Herrn Blechner bis auf Weiteres beurlauben. Gute Arbeit scheint er jedenfalls gerade nicht zu leisten. Vielleicht werde ich die Punkte aus meinen E-Mails mal zu Papier bringen und dem Chefredakteur sowohl der ARD als auch anderer Medien zukommen lassen und das Echo abwarten. Ich muss ihnen gestehen, dass mir soetwas noch nicht untergekommen ist und ich ehrlich schockiert bin, was sie (an die ARD gerichtet) hier verbreitet haben.

Mit freundlichen Grüßen


Man muss nicht Hellseher sein um zu ahnen, dass ich und Herr Blechner keine besten Freunde mehr werden :-)  

21.11.10 12:08
8

222 Postings, 5521 Tage EngelsanwärterDa der Link nicht zu funktionieren scheint

hier der gesamte Artikel:

25.10.2004
 

AUTOMOBILE
Schlamm im Stromtank
Von Wüst, Christian

Erschlaffte Batterien sind mittlerweile die häufigste Pannenursache. Trotz immer anspruchsvollerer Bordelektrik wird der Strom mit Uralt-Technik gespeichert.

Die Stille eines am Straßenrand schlummernden Automobils kann trügerisch sein. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking vergleicht sie gern mit der Ruhe im Schlafraum eines Jungenpensionats: "Da muss nur einer einen Mucks machen, und schon wachen alle auf."

So verhalte es sich auch mit den Steuergeräten der modernen Bordelektronik. Die komplexen Teile schalten sich nicht sofort ab, wenn der Schlüssel gezogen ist, sondern schlummern im Stand-by-Modus, durchfahren interne Prüfläufe und wecken sich zuweilen gegenseitig. Dabei treten Stromstärken auf, die eine Autobatterie in wenigen Stunden entladen können.

Und das geschieht immer häufiger. Fast jede dritte Panne geht laut ADAC-Statistik inzwischen auf eine entleerte Batterie zurück (siehe Grafik). Die untersuchten Fahrzeuge waren drei bis fünf Jahre alt. Batterien sollten eigentlich länger halten.

Die Stromspeicher manch hochelektrifizierter Luxusgefährte sind heute jedoch schon nach wenigen Monaten schrottreif. BMW hatte bei der Siebener-Baureihe teilweise bereits vor dem Verkauf Ersatzbedarf. Nach wiederholten Vorführungen des "I-Drive"-Entertainments im Verkaufsraum waren die Batterien erledigt und nahmen keinen Strom mehr an.

Elektrochemisch ist das frühe Siechtum durchaus erklärbar: Es hat mit der "Art der Belastung" zu tun, sagt Helmut Schmaler, Elektronik-Fachmann beim ADAC. Früher sei die Batterie nur beim Anlassen stark gefordert und sonst auf einem gleichmäßig hohen, die Batterie schonenden Ladeniveau gehalten worden.

Die mit Stromverbrauchern überfrachteten Autos heutiger Bauart hingegen zwingen dem Stromtank eine "zyklische Belastung" (Schmaler) auf - ein fortlaufendes Wechselspiel von Lade- und Entladevorgängen. Genau dieses aber ist tödlicher Stress für handelsübliche Blei- Säure-Batterien: Die Säure bildet Schichten (oben Wasser, unten extrem konzentrierte Schwefelsäure), die Bleiplatten zersetzen sich, der Stromtank verschlammt und nimmt keine Ladung mehr auf.

Die Batteriehersteller, die über Jahrzehnte keine nennenswerten Neuerungen hervorbrachten, verspüren nun einen ungewohnten Innovationsdruck. Einen ersten Schritt macht die VB Autobatterie GmbH, ein Verbund aus Varta und Bosch: Sie bietet inzwischen unter dem Kürzel AGM einen Batterietyp an, in dem jede Bleiplatte von einem säuregetränkten Mikroglasvlies umgeben wird, wodurch sich die schädlichen Schichtungs- und Verschlammungsprozesse verzögern.

Mercedes stattete vom Start weg den Sportwagen SL und die Limousinen der E-Klasse mit solchen "Pampers-Batterien" aus. BMW - leidgeprüft - tauschte im vergangenen Herbst bei sämtlichen Modellen der aktuellen Siebener-Baureihe die alten Akkus gegen AGM-Batterien aus. Seither, beteuern beide Hersteller, habe sich die Situation erkennbar verbessert. Mercedes konstatiert eine Verdopplung der Lebensdauer. Laut BMW verträgt die AGM-Batterie gar die dreifache Zahl von Entlade- und Ladezyklen.

Praxiserfahrungen widersprechen jedoch dieser Bewertung. Nach einer internen Analyse blieben die Modelle der neuen E-Klasse im Jahr der Markteinführung bis zu dreimal häufiger liegen als Fahrzeuge anderer Baureihen. Hauptursache der Pannen waren entladene AGM-Batterien.

Trotz der Windeln plagt sich der Mercedes-Vertrieb noch immer mit dem pannenträchtigen Stromschwund an der E-Klasse. Bei einem großen Vertragshändler, der dem SPIEGEL Auskunft gab, mussten 25 Prozent aller in diesem Jahr verkauften Limousinen der E-Klasse wegen leerer Batterien in die Werkstatt geholt werden.

ADAC-Analysen sind noch nicht verfügbar, da Autos dieser Preisklasse in den ersten Jahren fast ausschließlich direkt von den Pannendiensten der Hersteller versorgt werden. Der Verbandsexperte Schmaler wagt deshalb noch keine Bewertung des neuen Batterietyps. Optimistisch schätzt er dagegen ein anderes Konzept ein, von dem es bisher jedoch nur Prototypen gibt.

Unter dem Namen "iQ Power" betreiben die ehemaligen Dasa-Ingenieure Peter Braun und Günther Bauer ein Entwicklungslabor in Chemnitz, wo sie unter anderem Forschungsprojekte für DaimlerChrysler durchführen. Dort schufen sie einen Hightech-Akku namens "iQ-Batterie".

In den Batteriekammern installierten sie seitliche Überlaufkanäle, die die Säure zirkulieren lassen, sobald das Fahrzeug in Bewegung ist. Das Problem der Schichtbildung werde damit dauerhaft gebannt und nicht nur verzögert wie bei der "Pampers"-Methode, versprechen die Konstrukteure. Zudem schützen Rundum-Isolierung und elektrische Heizung das Gerät vor allzu abrupten Temperaturschwankungen, unter denen Batterien generell sehr leiden. Ein Chip überwacht Temperatur und Ladeströme, steuert die Heizung und dokumentiert das gesamte Betriebsleben der Batterie.

In genormten Dauertests wiesen Bauer und Braun bereits enorme Standfestigkeiten nach und überließen dem ADAC auch schon Einzelstücke zur Erprobung. "Alle Testmuster", sagt ADAC-Experte Schmaler, "laufen hervorragend."

Weniger gut scheinen die Marktchancen des schlauen Stromspeichers zu sein. VB-Chefentwickler Gerolf Richter hält das iQ-Konzept für "technisch plausibel, aber zu aufwendig". Enormer Kostendruck laste auf der Branche. Da bleibe kein Spielraum für so komplexe Konstruktionen. Die Autokonzerne bezahlen für eine Batterie normaler Größe nur etwa 30 Euro.

CHRISTIAN WÜST  

21.11.10 12:09

839 Postings, 5652 Tage Manuel325@Engelsanwärter!

Sehr gut recherchiert! Würde dir gerne 100 Sterne geben!
Das hast du richtig toll gemacht!

Weiter so ;)  

21.11.10 12:15

222 Postings, 5521 Tage EngelsanwärterDanke ...

... aber das Lob muss ich an "famosino" aus W:O weitergeben. Bin durch ihn drauf gestossen und habe gleich die Mail an die ARD und die investor relations von IQ Power geschickt.

Glaub morgen früh wird Herr Blechner seinem Chef einiges erklären müssen ... und wenn das Börsenportal der ARD keine Richtigstellung bringt, schreibe ich was zusammen und schicke es echt dem SPIEGEL, dem Focus, der SZ etc ...  

21.11.10 12:31
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73 Postings, 5581 Tage TomjackDa ist ein Gast

so höflich und passt sich mit der Sprache dem Journalisten an. Aber dieser ungehobelte Kerl mokiert sich über die Aussprache. Hätte der Gast seine Muttersprache gesprochen, wäre er als Banause ebenfalls unter die Räder gekommen.

Mr. Sullivan: nächstes Mal sprechen Sie unbefangen in Ihrer Muttersprache und überlassen es dem siebengescheiten Journalisten, die Uebersetzung zu machen. Aber Letztere kontrollieren Sie dann genauestens!

Herr Blechner hat seinen Charakter offenbart und sich auch damit für immer ins Abseits gestellt. Anstand hat er nicht.  

21.11.10 12:37
6

222 Postings, 5521 Tage EngelsanwärterWeiss eigentlich jemand...

... wie es sich verhalten würde, wenn man gegen den guten Herrn Blechner Anzeige wegen des Verdachts auf Marktmanipulation erstatten würde? Die Polizei müsste der Sache nachgehen und ich würde sagen, dass alleine bei den Punkten die hier schon zusammengetragen wurden, der Verdacht sicher berechtigt ist. Sollte sich dann rausstellen, dass Herr Blechner Geld von einem Konkurrenten von IQ Power erhalten hat, oder sich selbst kurz nach Veröffentlichung des Artikels mit Aktien eingedeckt hat, wird er nicht nur gefeuert, sondern hat dann wahrscheinlich aus dem Knast sehr viel freie Zeit um seinen nächsten Artikel besser zu recherchieren. Wie seht ihr das?  

21.11.10 12:38
2

116 Postings, 5406 Tage isolierer@ All

Hiermit möchte ich mich Öffentlich bei ARASU für meine entgleisungen am Freitag Entschuldigen. Weis nicht was da in mich gefahren ist, aber ich denke es war die Wut über den Artikel in der ARD und mein zu hoches pegel an Alkohol+Enttäuschung was mein hirn dazu veranlaste sich von der Vernunft zu verabschieden.

Ich habe Ihr auch via BM eine Entschuldigung geschrieben und hoffe das Sie es akzeptierst.

Wünsche allen noch ein schönen Sonntag

 

21.11.10 12:42
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222 Postings, 5521 Tage EngelsanwärterAuch im Handelblatt vom 06.02.2005 ...

IQ Power verbessert mit Elektronik und Software die Energiespeicherung im Blei-Säure-Akku :
Prozessor optimiert die Autobatterie
Bei winterlichen Kälteeinbrüchen reichen die Einsatzfahrzeuge der Automobilclubs oft nicht aus, um liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen.

DÜSSELDORF. Auch Paketdienste und Taxifahrer müssen Starthilfe leisten, wenn sich der Schwachpunkt im Bordnetz moderner Autos offenbart: die gute alte Blei-Säure-Batterie. „Das Problem ist sehr akut“, sagt der ADAC-Elektrikexperte Helmut Schmaler. Erwischte es früher nur die mit Elektronik vollgestopften Oberklasse-Fahrzeuge, blieben inzwischen auch mittelgroße Autos liegen.

Das Auto ist vom zuverlässigen Fortbewegungsmittel zum störanfälligen Computer auf Rädern geworden. Während neue Elektrik und Elektronik, Multimedia und Internet immer mehr Strom verbrauchen, wurde der Energiespeicher im Fahrzeug nicht entsprechend weiter entwickelt. Nur fünf von 20 Starterbatterien konnten im letzten ADAC-Batterietest im Oktober vergangenen Jahres die Tester überzeugen. Das Problem: Die Batterien laden sich nicht während der Fahrt nicht schnell genug auf.

Wäre an diesem Test auch die Batterie der in München ansässigen iQ Power Deutschland GmbH beteiligt gewesen, hätte sie beste Chancen auf den Spitzenplatz gehabt. Denn die mikroprozessorgesteuerte Batterie startet selbst bei minus 36 Grad noch problemlos, lässt sich bei Frost sechs Mal schneller laden als herkömmliche Aggregate und hält doppelt so lange. Selbst bei extremer Kälte reichen nur wenige Fahrminuten, um die Batterie wieder aufzuladen.

Weil der intelligente Stromspeicher deutlich mehr leistet, kann er auch kleiner und damit um bis zu 40 Prozent leichter gebaut werden. Der ADAC testet die „MagiQ100“ seit Mitte Dezember in drei Fahrzeugen. „Bisher scheint die Batterie ihre Vorteile ausspielen zu können“, sagt Elektrikexperte Helmut Schmaler.

Die in Chemnitz ansässige Entwicklungsabteilung von iQ Power hat die herkömmliche Blei-Säure-Technik deutlich optimiert: Eine Isolierbox aus Kunststoff schützt den Akku vor Temperaturschwankungen, Vibrationen und Unfall-Einwirkungen. Sensoren und eine scheckkartengroße Elektronik kontrollieren Ströme und Temperaturen, Verschleißgrad und Ladezustand des Aggregats. Wenn nötig, startet die Elektronik eine Mikroheizung. Passive Kunststoff-Teile in den Akkuzellen nutzen die Bewegungen des rollenden Fahrzeugs, um die Schwefelsäure zu durchmischen. Diese Technik ist laut iQ-Geschäftsführer Günther Bauer bereits seit 1997 marktreif. In Israel wird die Batterie inzwischen als „MagiQ100“ in Serie produziert. Und die südkoreanische Autoindustrie baut sie demnächst in ihre Fahrzeuge ein. Die deutschen Autohersteller testen noch.

Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Center of Automotive Research an der Fachhochschule Gelsenkirchen, hält das iQ-System für eine gute Optimierung. Alle Probleme des Bordnetzes löse es aber nicht. „Was passiert, wenn das Auto bei minus 20 Grad eine Woche im Freien steht?“, schlägt er als Härtetest vor. „Dann springt der Motor an und das Auto fährt“, entgegnet iQ-Chef Bauer. Denn das Fahrzeug werde mit voll geladener Batterie abgestellt und habe genug Strom, um auch einen kalten Motor bei diesen Minusgraden zu starten.

Überzeugt hat die verbesserte Batterie bereits die Partner des europäischen Großforschungsprojektes Sparc (Secure Propulsion using Advanced Redundant Control). Hier wird unter Führung von Daimler-Chrysler erprobt, wie sich Last- und Personen-Kraftwagen mit dem so genannten Drive-by-wire vollständig elektronisch steuern lassen. Der iQ-Akku sorgt in den Versuchsfahrzeugen dafür, dass im Bordnetz jederzeit Strom verfügbar ist. Ohne eine solche ausfallsichere Stromversorgung wäre die Drive-by-wire-Technik völlig aufgeschmissen – nicht ginge mehr. „Wir sehen in der iQ-Technologie ein Potenzial“, sagt eine Daimler-Chrysler-Sprecherin. „Im Konzern verfolgen wir aber auch noch andere Entwicklungspfade.“  

21.11.10 12:47

9389 Postings, 5581 Tage arasumorgen

ich hab die endschuldigung angenommen und werde weiter interessiert die post hier verfolgen. dann und wann auch mal posten. mit der wartezeit im depot denke ich positiv und in den festen glauben, dass iq im markt etabliert wird! nur um missverständnisse auszuräumen, okay.  

21.11.10 13:17
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222 Postings, 5521 Tage EngelsanwärterLetzte Mail an die ARD und die IR von IQ Power

Jetzt geniesse ich dann den Sonntag. Versprochen. Aber so gehts ja echt nicht.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte nicht aufdringlich wirken, kann aber nicht umhin ihne Aufmerksamkeit auch noch auf folgenden Artikel aus dem Handelsblatt vom 06.02.2005 zu lenken. In dem heisst es unter dem Titel "IQ Power verbessert mit Elektronik und Software die Energiespeicherung im Blei-Säure-Akku : Prozessor optimiert die Autobatterie" ... Der Vorwurf, der ADAC habe noch keine Tests an einer IQ Power Batterie durchführen können, dürfte somit endgültig entkräftet sein.  
"Weil der intelligente Stromspeicher deutlich mehr leistet, kann er auch kleiner und damit um bis zu 40 Prozent leichter gebaut werden. Der ADAC testet die „MagiQ100“ seit Mitte Dezember in drei Fahrzeugen. „Bisher scheint die Batterie ihre Vorteile ausspielen zu können“, sagt Elektrikexperte Helmut Schmaler."

Auch der in Ihrem Artikel genannte Experte F. Dudenhöffer wird hier zitiert:

"Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Center of Automotive Research an der Fachhochschule Gelsenkirchen, hält das iQ-System für eine gute Optimierung. Alle Probleme des Bordnetzes löse es aber nicht. „Was passiert, wenn das Auto bei minus 20 Grad eine Woche im Freien steht?“, schlägt er als Härtetest vor. „Dann springt der Motor an und das Auto fährt“, entgegnet iQ-Chef Bauer. Denn das Fahrzeug werde mit voll geladener Batterie abgestellt und habe genug Strom, um auch einen kalten Motor bei diesen Minusgraden zu starten.

Alles in Allem stellt sich wirklich die Frage, ob Herr Blechner bei diesem Artikel einfach "versehendlich" schlecht recherchiert hat oder ob er andere Motive hatte den Artikel in dieser Form zu veröffentlichen. In meinen Augen ist zumindest der Verdacht auf Marktmanipulation nicht ganz von der Hand zu weisen. Sollte sich dieser erhärten und z.B. Gelder eines Konkurrenten von IQ Power an Herrn Blechner geflossen sein oder sich dieser nach Veröffentlichung des Artikels, als der Aktienkurs der IQ Power AG zwischenzeitlich um 12% einknickte, selbst mit IQ Power Aktien eingedeckt haben, würde es sich um einen handfesten Skandal in ihrem Hause handeln.

Ich lege es der IQ Power AG nahe, rechtliche Schritte gegen den Herrn zu prüfen. Zumindest der Verdacht auf Marktmanipulation kann anhand der ihnen bereits zugesannten Fakten nicht von der Hand gewiesen werden, was eine Ermittlung der zuständigen Polizeistelle nach sich ziehen dürfte. Anders wird auch nicht herauszufinden sein, ob oder ob nicht Herr Blechner für diesen eindeutig unfundierten und zu unrecht negativen Artikel bezahlt wurde. Sollte die ARD die Falschaussagen in dem am Freitag veröffentlichten Artikel nicht zeitnah und vor allem öffentlich berichtigen, werde ich selbst in dieser Sache aktiv werden. Man kann diesen Artikel so einfach nicht stehen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Vielleicht übertreibe ich, aber wo samma denn? Das ist ja schliesslich keine Bananenrepublik wo jeder Unwahrheiten über jeden veröffentlichen kann wie er gerade lustig ist.! Zumal es hier ja auch um den Aktienkurs und somit das Geld der hier Investierten geht.  

21.11.10 13:26

878 Postings, 5594 Tage leslie007@engelsanwärter

nein du übertreibst nicht. Es ist eine Sauerei was sich Herr Blechner hier rausgenommen hat. Ich habe gestern ebenfalls die ARD und IQP diesbezüglich angemailt.

Außerdem habe ich bei der IR mal nachgefragt was es mit den Medienartikeln in Korea bzgl. der Absichtserklärung auf sich hat.  

21.11.10 14:06

3777 Postings, 6120 Tage reanimatoreDanke Herr Notker Blechner

Eine schlechte Paplisitie ist besser als gar keine! ;) ...

Ungewollt oder Unvermögen

 

21.11.10 14:42
1

2641 Postings, 5598 Tage Gofour@all

Nochmals meine Frage, wäre es nicht sinnvoll, nachdem wir die Reaktion der Firma auf die falschen Aussagen der ARD kennen, gemeinsam zu reagieren.

Zusammenstellung der Falschaussagen und Richtigstellung mit einem Anschreiben an den Redaktionsleiter. Anfrage an den ADAC mit Hinweis auf frühere veröffentlichte Äusserungen von Herrn Schmaler. Anfrage an Mercedes zur technisch vollkommen haarstreubenden Aussage ihres Mitarbeiter zur IQ Batterieheizung. Ebenso könnten wir auch bei der Uni Aachen herausfinden in welchem Zusammenhang die Umwälzung getestet wurde und mit welchem Ergebnis. Schlussendlich halte ich je nach Kursverlauf am Montag auch einen Hinweis an die Bafin für sinnvoll.  

21.11.10 15:00
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878 Postings, 5594 Tage leslie007Sollte am Montag keine Reaktion...

der börse.ard kommen halte ich diese Maßnahmen für sinnvoll. Zumal sie es ja nicht einmal für sinnvoll halten die falsch widergegebenen Umsatzzahl von einer halben Million Batterien zu korrigieren.

Hier wurde seitens der Konkurenz massiv manipuliert. Der gepostete Artikel vom Spiegel zeigt eindeutig, dass die AGM-Batterien nicht so zuverlässig sind wie es IQP-Kritiker Johnsen Controls, Mercedes und BMW gerne hätten.

Ich könnte mir sogar vorstellen, dass diese 3 Parteien ein Interesse an einer Übernahme und damit einem niedrigen Kurs von IQP haben.  

21.11.10 15:05
1

2641 Postings, 5598 Tage GofourWarten wir mal die Antwort

von IQP ab, dann können wir ja etwas organisieren. Wäre auf jeden Fall dazu bereit Arbeit zu übernehmen. Je mehr sich daran beteiligen, desto mehr Gewicht hat das auch. Auf jeden Fall mehr, als wenn wir alle einzeln etwas machen.  

21.11.10 15:15
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627 Postings, 6089 Tage sechs_heldenMOU

da kommt was frühestens Montag. Hatte dort angerufen.
Also keine mails mehr bitte, die haben den Briefkasten schon voll genug wegen ARD.:-D  

21.11.10 15:34
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694 Postings, 5712 Tage Soplik@all

Bei eBay wird immer mehr an IQ PPOWER batterien angeboten

http://fahrzeugteile.shop.ebay.de/..._fln=1&_trksid=p3286.c0.m282  

21.11.10 16:04
1

878 Postings, 5594 Tage leslie007mit eigenen Waffen schlagen...

was haltet ihr davon, wenn wir auf ariva und w.o. neue Threats unter dem Motto "boerse.ard - Marktmanipulation durch Lobbyismus?" eröffnen?

Herr Blechner hätte im Vorfeld seinen eigenen Artikel "Groß-Razzia gegen Aktienpusher" lesen sollen:

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_469458

Durchsuchungen der SdK wegen Wirecard?

Teilweise gehe es bei den Ermittlungen aber auch um "seriöse Aktien", bei denen durch gezielte negative Nachrichten Kursverluste entstanden, um daraus Geschäfte zu machen, erklärte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft München. Um welche Papiere es sich handelt, wollte Stockinger nicht sagen.

Es deutet jedoch einiges darauf hin, dass unter anderem im Zusammenhang mit der Affäre um das TecDax-Unternehmen Wirecard ermittelt wird. So wurden auch die Geschäftsräume der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) in München durchsucht. Das bestätigten SdK-Sprecher Lars Labryga und SdK-Vorstandsvorsitzender Klaus Schneider. Sie stritten jedoch ab, dass gegen Organe des Vereins ermittelt werde. Die Vorwürfe richteten sich nicht gegen die SdK, sondern weiterhin gegen einen früheren stellvertretenden SdK-Vorsitzenden, sagte Labryga.

Im Zusammenhang mit der Wirecard-Affäre geht es um den Vorwurf möglicher Marktmanipulation und Insiderhandel. Im Sommer 2008 war die Aktie des TecDax-Unternehmens eingebrochen, nachdem die Aktionärsschützer der Firma Bilanzmanipulation vorgeworfen hatten. Später stellte sich heraus, dass sich der SdK-Vorstand Markus Straub und verschiedene andere Personen privat auf fallende Kurse von Wirecard gesetzt hatten. Ob Straub zu den drei Festgenommenen zählt, wollte weder die SdK noch die Staatsanwaltschaft München kommentieren.

 

21.11.10 16:06
1

2697 Postings, 5599 Tage ArchonBin auch dabei...

falls wir was machen!  Bin erst jetz dazu gekommen den Bericht zu lesen!

Frechheit...

Schönen Sonntag noch...  

21.11.10 16:25
2

222 Postings, 5521 Tage Engelsanwärter@ Gofour und alle

ich bin auch dabei. Die Frage ist wie wir dann vorgehen. Warten wir erstmal morgen ab was da für eine Reaktion a) von ARD Börse und b) von Seiten IQ Power kommt. Sollte garnichts kommen, können wir Falschaussagen aus dem Artikel zusammentragen und wiederlegen. Habe den Spiegel Artikel und den aus dem Handelsblatt, meine E-Mails, sowie den Kursverlauf von Freitag schonmal in einem kleinen IQ Power Ordner auf meinem Desktop gespeichert.  

21.11.10 18:22
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73 Postings, 5581 Tage TomjackGefragt

wäre u.U. diesmal die Stellungnahme des Verwaltungratspräsidenten von iQ Power, Herr Dr. Raymond Wicki.

(Allerdings wird er ein Deutsch mit Schweizerakzent sprechen. Ich hoffe, dass Herr Blechner das nicht irritieren wird.)  

21.11.10 18:24

27167 Postings, 6451 Tage brunnetaMorgen werden wir alle ganz dolle schlau

Im Nachhinein sind alle schlauer.........................................................­................................



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