Guten Morgen meleze,
die Fragen sind die gleichen wie bisher. Ich denke, bei der nächsten GV wird es nicht so "gemütlich" sein wie bei der letzten. Die Aktionäre haben Fragen und auf diese Fragen will man auch ehrliche und aussagekräftige Antworten erhalten. Du warst da, ich war da. Schaun wir mal was der CEO berichten wird.
WR hat es sehr gut hinbekommen, indem er den Fonds hat rekrutieren können. Die und die französische Anwaltskanzlei werden ihr Handwerk schon verstehen. Wie das Gerichtsurteil ausfallen wird irgendwann muss man abwarten. Ein Vergleich ist jederzeit möglich. Aber hier stellt sich mir immer noch die Frage: wie und wann wird der EU-Staat diese Schadensersatzsumme bezahlen? Müssen die dann Gelddrucken oder einen Kredit aufnehmen? Zahlen die dann sofort, oder später, oder in Raten?
Dass WR arbeitet steht für mich ausser Zweifel. Warum er in Sachen Personal bisher so eine unglückliche Hand hatte... schwer zu sagen. Ich bin der Meinung, dass es oft besser ist, unabhängiges Fachpersonal zu engagieren oder Arbeitnehmer, mit denen man keine persönliche Beziehung hat. Und man sollte sich auch lösen können von Leuten, wo die Arbeitsleistung dann einfach nicht stimmt. Jeder Betrieb will ja auch Ergebnisse sehen. Und für jeden Posten in einem Betrieb braucht man eine Arbeitskraft mit entsprechenden Fachkenntnissen. Und man kann Leute nicht nur einstellen, weil einem "die Nase" passt.
Aktionäre kommen und gehen. Bei Eurogas gibt es, abgesehen von kurzfristigen Tradern, Aktionäre der ersten Generation und zweiten Generation. Die "Eurogas-Familie" in den Boards "kennt sich" untereinander. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass es in so kleinen Klitschen "Hofschranzen" gibt. Jedoch sind die Mitglieder der Community austauschbar und Einstellungen zu Vorgängen und Menschen ändern sich.
Es kann alles nur Besser werden.. bei Eurogas ;-) Alles natürlich nur meine Meinung. MfG
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