braucht auch keine staatliche Hilfen, sondern das weitere Commitment der Kreditgeber basierend auf einer werthaltigen Strategie. Zu welcher Zeit, war es jemals möglich Kredite zu dermaßen günstigen Konditionen zu bekommen?
Der endgültige Befreiungsschlag bzgl. Verschuldung soll dann mit der Abspaltung der Cable&Wires-Sparte erfolgen, allerdings eher eine Notlösung als eine 100 % überzeugende Strategie. Aber ggf. bleibt man ja als großer Anteilsinhaber weiter mit drin im Geschäft...
@Katjuscha: Ja, die Nachfrage lässt nach, allerdings in einem verkraftbaren Maß. Mit den Einmaleffekten in QI dürfte hier das notwendige proaktives Risikomanagement erfolgt sein: "...nicht liquiditätswirksamen Abwertung von Vermögenswerten in Höhe von 67 Mio. Euro sowie zu Rückstellungen von 35 Mio. Euro, im Wesentlichen für künftig erwartete Verluste aus bestehenden Aufträgen, die über einen mehrjährigen Zeitraum liquiditätswirksam werden können."
Das EK liegt bei aktuell 25 %, da muß es noch ordentlich klappern, bis ernste Insolvenzgefahr auftritt. Die akute Gefahr einer Rezession sehe ich in keinster Weise, die Absatzzahlen sind mitunter sogar noch richtig gut (z.B. VW) .... Richtig ist, dass ein Umbau hin zu Elektroantrieb und H2-Antrieb erfolgen wird und muss. Das wissen die Zulieferer aber auch schon länger... |