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1Monat nach MIFA-Börsengang-unterschiedliches Echo

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neuester Beitrag: 12.08.15 14:13
eröffnet am: 11.06.04 12:55 von: moya Anzahl Beiträge: 1148
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11.06.04 12:55
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744255 Postings, 5767 Tage moya1Monat nach MIFA-Börsengang-unterschiedliches Echo

Ein Monat nach MIFA-Börsengang - unterschiedliches Echo

Der erste Monat des Fahrradherstellers MIFA FW1.ETR an der Börse ist von Finanzexperten unterschiedlich bewertet worden. "Das Wichtigste war, dass es überhaupt geklappt hat", sagte ein Analyst am Freitag in Frankfurt mit Blick auf den ersten gelungenen Börsengang seit eineinhalb Jahren. Angesichts des gesunkenen Aktienkurses sagte ein Aktienhändler jedoch: "Wenn das Papier danach unter den Ausgabekurs fällt, ist der Börsengang nicht geglückt".  

23.06.14 20:23
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1024 Postings, 3877 Tage Prima Vera10 Jahre nach dem Börsengang

"Was man alles lesen und hören kann, ist ja, dass der Finanzsektor nicht bereit ist, auf unveränderter Basis noch weitere Fremd- oder sogar Eigenmittel zur Verfügung zu stellen."
(Zitat, Zitat!)

Buchwert Ende 2012 (28 Mio.) minus Verlust 2013 (28 Mio.) = Null

Richtig?

Nach § 92, Satz 1 Aktiengesetz wäre Verlustanzeige geboten, und Mifa sollte schnellstmöglich eine ao. HV einberufen.

Solange der Firma nicht ordentliches neues Eigenkapital zufließt, bleiben die Interessen der Eigentümer (Aktionär/innen) und Gläubiger (Anleiheinhaber/innen) diametral gegenüber gesetzt.

Und dass die Leute über eine Woche lang nicht herausrücken, wie es nach der Ablehnung des Schuldenschnitts weitergehen soll, zeigt, wie groß die Not und wie teuer guter Rat ist. Kein gutes Zeichen.
 

24.06.14 18:00
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5208 Postings, 3765 Tage tagschlaeferMifa sollte die automatisierung der Produktion

soweit ausbauen, dass sie viel günstigere Elektrobikes anbieten, denn alsbald werden Branchenfremde Firmen wie Autokonzerne ebenfalls das Produktsegment bedienen, denn für eben solche Konzerne ist eine weitere Produktionslinie mit Kuka-Robotern schnell eingerichtet - dank Pkw-Know-How...

Dann kann Mifa nur noch über die Absatzmenge überleben, indem man das Volks-Ebike herstellt, müsste also weiter auf kosten der Shareholder-Falue die Produktion ausbauen - Vorausgesetzt, der Aktienkurs hat einen steigenden Trend, denn sonst kauft niemand die neuen Aktien...

MfG
 

25.06.14 12:23
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1024 Postings, 3877 Tage Prima VeraDemnächst Meldungen?

Gut möglich, dass wir in nächster Zeit Meldungen über Schwellenunterschreitungen sehen. Die Briefseite bei Xetra ist sehr stark (Verhältnis 2:1). Also deutliche Dominanz der Verkaufsorders nach Volumen. Im Juni wurden bereits mehr als doppelt so viele Aktien gehandelt wie in Januar/Februar zusammen.

Und wie sieht es aus mit der Liquidität bei Mifa? Die Firma lebt von der Hand in den Mund. Barmittel im Verhältnis zu kurzfristigen Schulden immer sehr niedrig. Das Working Capital ist stark rückläufig (Ende 2012 nur noch 15 nach zuvor etwa 47 Mio.). Ende Q3 2013 natürlich günstiger (weil Schulden aus Lieferungen und Leistungen – kurzfristig – durch die Erlöse aus der Anleihe getilgt werden konnten, und die Anleihe langfristig ist). Der Grundstücksverkauf schafft etwas Luft, aber mit 648 Tsd. Euro im Jahr sind die Leasebackkosten auch nicht von Pappe. Und die Kosten für Facility Management (Gebäude) trägt sowieso weiter Mifa.

Von der (nicht ehrlichen) Bilanz Ende September waren laut Quartalsbericht gut die Hälfte der Passiva verzinsliche Finanzverbindlichkeiten. Schuldendienst für die Hälfte davon mit 7,5% (auf 25 Mio. also 1,875 Mio.); für die andere Hälfte sicherlich wenigstens 5% (also 1,25 Mio.). Zusammen 3,125 Mio. im Jahr plus Mietzinsen macht das schon 3,75 Mio. – wo soll das Geld bei dem schlechten operativen Cash Flow (2012 minus 15,5 Mio.) denn herkommen?
 

30.06.14 16:39
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1024 Postings, 3877 Tage Prima VeraOrdentlich verzockt mit Derivaten

Interessante Hinweise im Anhang zum Bericht nach drei Quartalen 2013:

"Zur Absicherung der langfristigen Zinsänderungsrisiken hat die MIFA AG zum 30. September 2013 insgesamt zwei Zinsswaps über tilgungsfreie Volumen von TEUR 5.000 bzw. TEUR 6.000 abgeschlossen, bei denen die MIFA AG Festzahler ist und den 3-Monats-Euribor erhält. Ein Swap begann am 31. Mai 2010 und hat eine Laufzeit bis zum 31. März 2015 (Festzinssatz 2,28 %, beizulegender Zeitwert TEUR -174; 31. Dezember 2012: TEUR -275). Der andere Zinsswap wurde am 31. August 2010 abgeschlossen. Er hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Die Eckdaten sind wie
folgt: Festzinssatz: 2,02 %, beizulegender Zeitwert: TEUR -38 (31. Dezember 2012 TEUR -74).

Ferner hatte die MIFA AG einen Floor über TEUR 5.000 abgeschlossen. Er hatte eine Laufzeit vom 2. Dezember 2008 bis 2. September 2013 (Strike-Rate 3,79 %, beizulegender Zeitwert: war zum 31. Dezember 2012: TEUR -137). Im dritten Quartal 2013 bestand weiterhin ein Cap (2012: zwei Caps) mit einem Gesamtvolumen in Höhe von TEUR 5.000 (31. Dezember 2012: TEUR 5.000 und TEUR 4.000). Er hatte einen Laufzeitbeginn am 2. Dezember 2008 und ist am 2. September 2013 ausgelaufen. Der zweite Cap war bereits am 28. Juni 2013 ausgelaufen. Die Eckdaten waren wie folgt: Festzinssatz 5,5 % und 5,45 %, beizulegende Zeitwerte zum 31. Dezember 2012: TEUR 0 und TEUR 0.

Weiterhin hat die Gesellschaft in den ersten neun Monaten bis zum 30. September 2013 fünf (2012: vier) Devisentermingeschäfte über den Kauf im Nominalwert in Höhe von TUSD 14.000 (2012: TUSD 9.000) zu Absicherungskursen von 1,3205 bis 1,3505 (2012: Kurse von 1,3020 und 1,3090) abgeschlossen. Die Devisentermingeschäfte aus 2012 sind zwischen dem 31. Januar und 28. März 2013 ausgelaufen. Die aktuellen Devisentermingeschäfte sind auf den 31. März 2014 terminiert. Der beizulegende Zeitwert beträgt TEUR -206 (31. Dezember 2012: TEUR-46).
...
Das Nettoergebnis aus der Bewertung der derivativen Finanzinstrumente zum beizulegenden Zeitwert per 30. September 2013 beträgt TEUR 113 (Gewinne); (erste neun Monate 2012: TEUR 671 (Verluste)). Die Änderungen der beizulegenden Zeitwerte sind auf Veränderungen der Marktbedingungen zurückzuführen. Wesentliche Zeitwertänderungen aufgrund des Ausfallrisikos der Kontraktpartner bestanden nicht."

Wozu hat Mifa überhaupt Devisentermingeschäfte in US-Dollars gemacht?

Und wieso wurden seit Anfang 2012 439 Tsd. Euro Rückstellungen (nicht Pensionen betreffend) gewinnsteigernd aufgelöst?

Und warum steigt die Vorratsquote in der Bilanz auf 71%, während von Abwertungen auf deren Nettoveräußerungswert ausdrücklich abgesehen wird?

Fragen über Fragen - auf das Sondergutachten der Wirtschaftsprüfer darf man/frau gespannt sein. Sollte das nicht im Juni präsentiert werden?  

02.07.14 16:35
3

1024 Postings, 3877 Tage Prima VeraRatten verlassen bekanntlich sinkende

Schiffe, weil sie nicht schwimmen können. Fahrrad fahren können sie offenbar auch nicht.  

Warum sich im Mai plötzlich ein Bilanzloch auftat, das rund 28% der Bilanzsumme ausmacht, hat den Anlegern bislang niemand erklärt. Es wurde doch offenbar massiv gegen gesetzliche Normen oder buchhalterische Usancen verstoßen. Seit der letzten Unternehmensmeldung sind vier Wochen vergangen. Wirtschaftsprüfer und Aufsichtsräte haben versagt.

Wenn morgen noch gemeldet wird, man habe "versehentlich" in der Vergangenheit die Vertriebs- oder Verwaltungsgemeinkosten aktiviert, würde mich das auch nicht mehr wundern.  

04.07.14 12:02
3

1024 Postings, 3877 Tage Prima VeraWidersprüche

"Die Produktionsanlagen der MIFA in Sangerhausen  (Sachsen-Anhalt) zählen zu den modernsten in ganz Europa."
(Meldung von MIFA August 2013)

„Nahezu alles, was hier an Maschinen arbeitet, ist gebraucht."
(Aussage von Peter Wicht im September 2012)

F&E-Quote 2011: 0,0%
F&E-Quote 2012 (durch Grace): 0,24%

Wer an der falschen Stelle spart, kann als Industrieunternehmen in  Deuschland nicht überleben.

Wie man in der Branche knackige Ergebnisse liefert, hat Derby-Cycle vorgemacht. Nach Stückzahlen liegen sie gleichauf mit Mifa, Revenue zweieinhalb mal so stark. Für die Niederländer (die sollen was von Fahrrädern verstehen, habe ich mir sagen lassen) waren sie ein ungleich attraktiverer Kaufkandidat. Aus dem Geschäftsbericht 2011/2012:

// KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
in EUR Anhang 2011/12 2010/11
Umsatzerlöse (15) 263.700.150 235.462.578
Verminderung (Erhöhung) des Bestands an fertigen oder unfertigen Erzeugnissen (16) -3.465.672 9.304.220
Gesamtleistung   260.234.478 244.766.798
Materialaufwand (17) 179.438.530 169.998.688
Personalaufwand (18) 34.059.412 29.487.082
Abschreibungen (19) 1.848.908 1.174.135
Sonstige Erträge (20) 2.575.768 2.159.511
Sonstige Aufwendungen (21) 31.640.526 26.645.911
Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT)   15.822.871 19.620.494
Ergebnis aus Finanzanlagen, die nach der Equity-Methode bilanziert werden   27.971 0
Zinserträge   27.443 64.069
Zinsaufwendungen   1.739.466 1.779.378
Finanz- und Beteiligungsergebnis (22) -1.684.052 -1.715.309
Ergebnis vor Steuern   14.138.819 17.905.185
Steueraufwand (23) 4.308.180 6.720.756
Konzernjahresüberschuss   9.830.640 11.184.429
Ergebnis je Aktie verwässert und unverwässert (24) 1,31 1,49  

06.07.14 18:13
1

17430 Postings, 3849 Tage M.MinningerPräsenzversammlung der Anleihegläubiger am...

DGAP-News: MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG / Schlagwort(e): Anleihe MIFA: Präsenzversammlung der Anleihegläubiger am 23. Juli 2014

04.07.2014 / 15:25

http://www.finanznachrichten.de/...glaeubiger-am-23-juli-2014-016.htm

 

08.07.14 18:11
2

1024 Postings, 3877 Tage Prima VeraEnteignung, zweiter Versuch!

Mehrheit in der Gläubigerversammlung könnte inzwischen bei einem der Großaktionäre liegen. Nominal sind seit Mai einige Millionen durchgehandelt worden. 25% Anwesenheit werden bei der Präsenzversammlung genügen. Also nominal 6,25 Mio. Euro. Die kosteten zuletzt bei Kursen von 23,5% vielleicht knapp 1,47 Mio. Das ist für manchen Aktionär nicht die Welt. Außerdem holt er sich das Geld wieder, falls durch Beschluss am 23. Juli das Fremdkapital in der Bilanz um 15-20 Mio. schrumpft. Wer wendet nicht gern 1,47 Mio. Euro auf, um seinen Verbindlichkeiten um 15-20 Mio. abzubauen?

Eine Werbung für Mittelstandsanleihen ist das aber nicht gerade.

Und dann immer der verlogene Satz: "Die MIFA legt Wert darauf, dass die Interessen der Anleihegläubiger im Rahmen dieses Konzepts sachgerecht vertreten werden."

Enteignung = sachgerechte Interessenvertretung. Das hat doch was!

An der miesen Liquidität würde der Schuldenschnitt noch nichts ändern, immerhin das Eindampfen der Bilanzsumme erleichtern. Welche Antrittsgelder und Bezüge erhält eigentlich Utz Claassen? Ein reiner Freundschaftsdienst wird es nicht sein, und natürlich soll er mehr bekommen als die bisherigen Aufseher.

Die sollten eigentlich noch Geldstrafen für's jahrelange Weggucken bekommen!  

21.07.14 10:38

2447 Postings, 3229 Tage AlexK30Ziemlich langweilig hier

seit Längerem...gibt es keine News?  

21.07.14 15:18
2

1024 Postings, 3877 Tage Prima VeraDer Claassen-Effekt

(Kurssprung nach dem 4. Juni) ist schon verpufft. Übermorgen soll die Gläubigerversammlung sein. Dann dürfte es Nachrichten geben. Wenn man uns nicht wieder wochenlang warten lässt wie nach der ersten Gläubigerabsimmung. Details zum Vertrag mit Utz Claassen fehlen. Ob der sich wirklich reinhängt? Claassen ist ein Cleverle, aber sicher kein Gauner.

Deshalb wird er ziemlich schnell erkennen: Ohne frisches Eigenkapital kommen die Mifahrräder nicht mehr ins Rollen. Gegenüber Gläubigern und Aktionären sollte Mifa allmählich mal reinen Tisch machen:

- welche Abschreibungen 2013?
- wie sind die Vorräte richtig bewertet?
- wer hat die Fehler zu verantworten?
- wie sehen die Zahlen 2011 und 2012 wirklich aus?
- welche Rolle spielt die Erfurter Niederlassung der Mittelrheinschen Treuhand?
- was ist von 2014 zu erwarten?
- wann ist mit Insolvenz zu rechnen?
- wo bleibt das Sondergutachten?

Im Falle der Insolvenz sind Gläubiger jedenfalls besser dran als Aktionäre.

Die Anleihebesitzer sollten auf keinen Cent verzichten, solange es keine erkennbare Eigenkapitalquote gibt.  

21.07.14 16:07

17430 Postings, 3849 Tage M.MinningerWarten auf weitere News

21.07.14 16:42

2837 Postings, 3086 Tage Der BankerHochrisikoinvest!

Da gibt es andere Firmen, die schon weiter sind.....  

21.07.14 16:48

17430 Postings, 3849 Tage M.MinningerPräsenzversammlung am 23. Juli

.....Schließlich geht es um die Zukunft des angeschlagenen Fahrradbauers und damit natürlich auch um die investierten Gelder der Bondholder. Sollten beim Treffen wieder keine Beschlüsse gefasst werden, steht die Rettung der angezählten Fahrradschmiede außerhalb eines gerichtlichen Verfahrens auf der Kippe. Das Treffen findet als Präsenzversammlung am 23. Juli um 11 Uhr im Sitzungssaal der Klaus Ehrich GmbH in Sangerhausen statt. Entsprechende Unterlagen sind auf http://www.mifa.de/investor-relations/anleihe/ abrufbar.......

http://www.bondguide.de/topnews/...im-fokus-rena-mifa-sanders-penell/

 

22.07.14 10:30

2837 Postings, 3086 Tage Der BankerUnd?

Wird das morgen was? :-)  

22.07.14 10:42

17430 Postings, 3849 Tage M.MinningerTja, god save mifa

23.07.14 13:04

8213 Postings, 2722 Tage xelleonHEUTE Insolvenz ? negative Gläubigerversammlung?

23.07.14 13:19

8213 Postings, 2722 Tage xelleonABgesagt??? weil nicht genug stimmrechte ??

23.07.14 13:20

8213 Postings, 2722 Tage xelleon25% anwesenheit nicht erreicht würde Insolvenz

23.07.14 14:24

17430 Postings, 3849 Tage M.MinningerAnleihegläubiger stimmen Beschlussgegenständen

MIFA: Anleihegläubiger stimmen Beschlussgegenständen im Rahmen der Präsenzversammlung mehrheitlich zu

DGAP-News: MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG / Schlagwort(e): Anleihe MIFA: Anleihegläubiger stimmen Beschlussgegenständen im Rahmen der Präsenzversammlung mehrheitlich zu

23.07.2014 / 14:08  ...[...]

http://www.finanznachrichten.de/...ersammlung-mehrheitlich-zu-016.htm
 

23.07.14 14:28

110 Postings, 3209 Tage full_bullerster schritt in richitge richtung

23.07.14 15:29

2837 Postings, 3086 Tage Der Bankerund nun?

keine Insolvenz, aber ein langer steiniger Weg!?  

23.07.14 15:38

2837 Postings, 3086 Tage Der Banker28,1

denkbar knapp....solide sieht anders aus....  

23.07.14 15:45
1

110 Postings, 3209 Tage full_bullkann man ja wohl verstehen...

...wer verzichtet schon gern auf sein Geld

Aber sowas ist halt immer eine Wahl zwischen Pest und Cholera.
Entweder sofort pleite oder (zähneknirschend) Einbußen hinnehmen und die CHANCE auf eine Rettung / Abwendung Totalverlust.
Also da muss man ja zwangsläufig den Beschlüssen zustimmen.

Ich find es aber auch für das Unternehmen und die Mitarbeiter an sich positiv, dass wieder ein wenig Hoffnung mehr da ist.  

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