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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 25.01.20 20:25
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 28950
neuester Beitrag: 25.01.20 20:25 von: börsianer1 Leser gesamt: 2700437
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07.12.19 16:26

1399 Postings, 677 Tage StreuenWernerGg

Nichts von dem was du schreibst ergibt einen Sinn. Welche andere nachhaltige und realisierbare Lösung soll es denn geben? Und was hat 130 Jahre Automobilbau damit zu tun?

Dieses gequatsche über "Technologieoffenheit" ist doch nichts als FUD der von der fossilen Industrie gestreut wird. "Wartet noch, es könnte ja noch was anderes kommen". Weder H2 noch synthetische Brennstoffe haben irgendeine Chance in den nächsten 20 Jahren ökonomisch oder ökologisch mit Batterieautos mit zu halten.

Warte du ruhig und suche nach anderen Lösungen aber bitte halte die Menschheit nicht auf endlich an der Lösung zu arbeiten. Und die heißt 100% EE als Energiequellen und vollständige Elektrifizierung des Straßenverkehrs.

Und das ist kein unsinniger Absolutheitsanspruch. Es ist schlichtweg Stand der Technik und Forschung. Zweifel gibt es nur durch FUD-Kampagnen der fossilen Industrie aber nicht bei unabhängigen Fachleuten. Du bist schlicht Lügenmärchen aufgesessen. Wach mal auf.

Und das du mich lächerlich findest und so viele Greta regelrecht hassen liegt schlichtweg daran dass Menschen halt Veränderungen stark ablehnen. Aber sei getröstet, die Veränderungen die kommen sind dank billiger erneuerbaren Energien und ausgesprochen guten Elektroautos, die es dank Tesla inzwischen gibt, gar nicht schlimm. Hyundai, Jaguar und jetzt sogar VW zeigen dass Tesla Recht hatte und bauen jetzt endlich auch gute BEV.  

07.12.19 17:36

9318 Postings, 1278 Tage SchöneZukunft@WernerGg: bis auf weiteres umstritten

Das ist genauso wenig umstritten wie dar Fakt, dass der Klimawandel Mensch gemacht ist. Das es ein paar Spinner und bezahlte Agitatoren gibt die etwas anderes behaupten beweist nicht das Gegenteil.

Es ist nun mal so, Batterieautos wie die von Tesla und dankenswerter Weise bald auch von zahlreichen anderen Anbietern, sind der einzige Weg die gewohnte individuelle Mobilität nachhaltig und klimaneutral zu ermöglichen.

Selbst beim heutigen Strommix sind BEV schon allen anderen Antrieben weit überlegen. Und wenn wir dann endlich auf 100% EE umgestiegen sind gilt das noch viel mehr. Denn dann wird nicht nur der alltägliche Energiebedarf regenerativ gedeckt, sondern auch der angeblich so große CO2-Rucksack der Batterien verschwindet dann.

Und nein, ich habe dich nicht aufgefordert deinen alten BMW sofort gegen ein Batterieauto zu tauschen. Aber ich fordere die Dinos auf möglichst schnell damit auf zu hören fossile Motoren zu bauen und ich fordere alle Neuwagenkäufer dazu auf möglichst keine fossilen Motoren mehr zu kaufen. Dann lieber ein Gebrauchtes Auto als Übergangslösung.  

07.12.19 18:15
1

1399 Postings, 677 Tage StreuenSpinner

ist ein hartes Wort aber, wenn man bedenkt um was es geht und wie eindeutig die Faktenlage ist, andererseits noch zu mild. Bei manchen Videos die man im Internet findet gruselt es einen richtig.

1) der Mensch gemacht Klimawandel: der droht sich zu einer massiven Katastrophe für die Menschheit zu entwickeln. Elend für hunderte Millionen von Menschen, Millionen Tote, gigantische Wirtschaftskrisen, es steht einfach extrem viel auf dem Spiel.
2) Elektroautos: BEV sind die einzige bekannte Technik, die das Potential hat, unsere individuelle Mobilität nachhaltig zu erhalten. Das Gequatsche von "Technologieoffenheit" soll doch nur davon abhalten endlich zu handeln. Offen für was denn genau?
3) Masernviren: Masern sind real. Impflücken kosten jede Menge Menschenleben. Ohne die Impflücken könnte man die Masern sogar ausrotten.
4) Flat Earth Society: da fällt mir jetzt nicht gerade ein großes Bedrohungspotential ein, außer für ihre Kinder. Aber es zeigt halt wie anfällig die Menschen dafür sind selbst den größten Schwachsinn zu glauben

Das ein an sich intelligenter Mensch wie WernerGg auf die Anti-Elektroauto-Propaganda herein fällt ist schon traurig genug.  

07.12.19 20:47
2

1075 Postings, 320 Tage ClearInvestLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 08.12.19 13:36
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Unterstellung

 

 

08.12.19 22:15

9318 Postings, 1278 Tage SchöneZukunftNeue Seite für BEV Interessenten

Elektro-Autos mit Batterien verhalten sich in einigen Aspekten anders als fossile Verbrenner. Diese neue Seite bemüht sich recht erfolgreich interessierten Menschen diese Unterschiede zu erklären und Fragen zu beantworten.

Leider nur auf Englisch und auf die amerikanischen Verhältnisse ausgerichtet. Bei uns in Europa ist ja einiges einfacher. So haben praktisch alle E-Autos einen M2-Stecker und die Stromversorgung über eine handelsübliche Steckdose ist auch einfacher weil es viel weniger verschiedene Steckdosen gibt und unsere Grundabsicherung mit 235V uns 16A und einer guten Verfügbarkeit von dreiphasigem Strom viel besser ist.
The information you need to know about Electric Vehicles
 

09.12.19 00:10

9318 Postings, 1278 Tage SchöneZukunftWann beginng die Übergabe an Kunden in China?

Das die Fabrik in Shanghai nicht nur Model 3 produziert sondern die auch schon im Land verteilt werden hatte ich ja schon vor einer Woche gemeldet:  #27740

Beim Vergleich zwischen zwei aktuellen Videos war mir aufgefallen, dass im älteren Video der Parkplatz voller war als beim neueren obwohl während beider Videos immer wieder neue Autos aus der Fabrik auf den Parkplatz gefahren wurden.

Jetzt wurden auch Auto-Transporter mit Model 3 in China gesichtet. Und es gibt Stimmen die sagen dass die Aufnahme auf die Liste der Förderwürdigen Autos wäre auch die bisher fehlende Verkaufsempfehlung. Ich bin gespannt wann wir die ersten Berichte über Kunden bekommen die ein Auto erhalten haben.
 

09.12.19 00:58
1

138 Postings, 52 Tage kfzfachmannHier auch nochmal

Gerade ?grüner Strom? wird in der Regel nicht immer dann produziert­, wenn man ihn braucht, und auch nicht dort, wo man ihn braucht. Also muss man ihn puffern und transporti­eren. Die Akzeptanz für neue Hochspannu­ngsleitung­en, mit denen man ihn von dort dann zum Ziel bringen könnte, geht gegen Null, so dass ein Ausbau des Hochspannu­ngsnetzes eine lange, schwierige­ und teure Angelegenh­eit ist. Zudem hat man auch beim Transport durch Leitungen Verlust, bei 110 kV geht man von ca. 6%/100km aus.

Grundsätzl­ich haben wir ein brauchbare­s Stromnetz,­ aber es ist nur für die aktuelle Produktion­ und den aktuellen Bedarf ausgelegt und eingeregel­t. Was passieren kann, wenn man an der Nordsee eine 380kV Leitung vorrüberge­hend vom Netz nimmt, hat man 2006 gesehen, als der Westen Europas bis runter nach Marokko Ausfälle hatte.

Und jetzt  kommt­ auch noch die Elektromob­ilität boomend daher. Ein Tesla Supercharg­er V2 lädt mit 480V / 135kW Gleichstro­m, der Nachfolger­ V3 soll bis zu 250kW schaffen, etwa das 80-100-fac­he dessen, was aus einer haushaltsü­blichen Steckdose kommt. Nur so schaffen sie sie es, in einigen Minuten auf 80% Ladestand zu kommen. Und sowas schließt man nicht mal eben an eine haushaltsü­bliche Stadtwerke­leitung an. Solche Tanken baut man nur dort, wo passende Infrastruk­tur vorhanden ist. Vor allem, wenn man mit Blick auf die Ladedauer als ?Tanke? mal mehr als eine Ladesäule zur Verfügung stellt. Alternativ­ erzeugt man den Strom halt vor Ort, und "grün" ist die H2 Brennstoff­zelle ein guter Kandidat für sowas.

Selbst die normalen ?Supermärk­te?, die immer wieder als mögliche kostengüns­tige AC-Elektro­tanken genannt werden, müssten pro ?Zapfsäule­? mindestens­ 3x32A, besser 3x63A zur Verfügung stellen, um aktuelle Fahrzeuge mit 22 bzw. 43 kW zu ladenj. Und dann hätten sie die Wagen trotzdem noch ?ne Stunde bei Volllast an der Säule stehen.

Nicht jeder kann sein Auto zuhause laden. Es mangelt in der Stadt in der Regel schon am eigenen Stellplatz­. Und wenn es die Stellplätz­e gäbe, würden die bei den Stadtwerke­n große Augen machen, wenn plötzlich die Hälfte der Haushalte um 17 Uhr nach konstant 22kw zieht, um die Wagen für den nächsten Tag zu laden.

E-Autos muss man öfter ?tanken?, als den guten, alten Turbodiese­l. Für eine breite Akzeptanz von Elektroaut­os ist daher ein flächendec­kendes Netz aus Ladepunkte­n notwendig,­ die die Fahrzeuge unabhängig­ von Wind, Wetter, Uhrzeit und Andrang IN AKZEPTABLE­R ZEIT laden. Und genau das gibt das aktuelle Netz selbst hierzuland­e nicht überall her.  

An dem Punkt kommt m.E. H2 ins Spiel. Und AFC scheint das besonders gut zu können und braucht, im Gegensatz zu seinen Mitbewerbe­rn, keinen hochreinen­ Wasserstof­f. Darüber hinaus kommt Ammoniak als H2 Quelle infrage. Ammoniak ist zwar auch kein Pappenstie­l, aber der Umgang damit bereits Routine.  

09.12.19 02:28
1

428 Postings, 2992 Tage sillycon... wie kann man nur so verbohrt sein .. ?

die batterietechnik hat sicherlich unumstritten in den letzen jahren durch forschgung, Entwicklung und ja, auch durch den mut von mr. tesla, einen wandel hin zur Alltäglichkeit vollzogen.
der Brennstoffzelle wird dies ebenso genau durch diese intensiven Aktivitäten gelingen. auch hier wird die zeit nicht stehenbleiben. technologieoffenheit ist absolut wichtig, gerade für das rohstoffimportierende land Deutschland. reine batterieantriebe werden für viele Verkehrsmittel die richtige lösung werden, aber nicht für alle geeignet sein.
h2 wird für den industriellen Einsatz mehr und mehr als durchaus alternative Energiequelle hervorgehen. je mehr und intensiver auf diesem gebiet geforscht, entwickelt und auch industriell umgestzt wird desto mehr werden techniken und Ergebnisse auch in andere Industriezweige und antriebstechnolgien vordringen.
ich freue mich über beide technolgien, die Verbindung beider bei dem brennstoffzellenantrieb und, wie ich schon mal erwähnt habe auf den interstellaren ionenantrieb in der Zukunft ;-)

silly  

09.12.19 07:29

24 Postings, 851 Tage ZweeperDie Zukunft des Elektroautos

Nicht direkt Tesla, aber guter Artikel der aufzeigt, wie wichtig und sinnvoll die elektrische Zukunft ist. Und warum BEVs den FCEVs überlegen sind...

https://www.bolidenforum.de/artikel/artikel/...off-%C3%BCberlegen-ist  

09.12.19 08:50

17520 Postings, 2245 Tage Galearissily, warum ned glei mit Warp ?

09.12.19 09:39

428 Postings, 2992 Tage sillycon@gelearis

... genau... ;-)

 

09.12.19 10:01

9318 Postings, 1278 Tage SchöneZukunft@kfzfachmann: Zukunft der Stromversorgung

Ja, bei 110 kV entstehen auf lange Strecken hohe Verluste, deshalb verwendet man das auf langen Strecken auch nicht. Auch sonst hilft dein Beitrag nicht viel weiter. Worauf willst du eigentlich hinaus?

Richtig ist allerdings, dass die Infrastruktur mit Ladestationen für Laternenparker in Deutschland noch nicht sehr gut ist. Da hat die Bremser-Lobby bisher ganze Arbeit geleistet. Nicht zuletzt dank VW wird sich das aber bald ändern. Es ist z.B. ein Unding dass die Eigentümerversammlung einstimmig zustimmen muss wenn man eine Steckdose in der gemeinsamen Tiefgarage haben will. In andern Ländern gibt es sogar eine Pflicht für die Möglichkeit zur Bereitstellung von Strom zu sorgen.

Elektroautos mit Batterien werden einen großen Teil der benötigten Pufferkapazität bereit stellen. Die Nord-Süd-Stromleitungen sind z.B. nachts bei weitem nicht ausgelastet. Wenn Deutschland die Speicherung von Strom nicht aktiv behindern würde, könnt man den Windstrom von der Nordsee nachts in Speicher in Süd-Deutschland laden ohne eine einzige neue Leitung legen zu müssen.

Bei uns läuft sowieso einiges schief. Nicht nur dass Stromleitungen blockiert, Speicher verhindert und der Ausbau der EE gestoppt wurde. Die Stromproduktion müsste dort gefördert werden wo sie gebraucht wird. Wenn in Bayern die Atomkraftwerke abgeschaltet werden müsste man dort viele Windräder aufstellen. Das hat die CSU aber komplett unterbunden. Noch schlimmer, im Klimapaket soll die Blockade mit einer 1.000m Regelung praktisch auf ganz Deutschland ausgeweitet werden. Das ist eine Katastrophe.

Schnellladestationen stellen bei vernünftiger Planung nun wirklich kein Problem für das Stromnetz da. Tesla arbeitet bei Bedarf z.B. mit zusätzlichen lokalen Speicher um Lastspitzen abzufangen. In Kalifornien gibt es ein vielfaches an SuperChargern und das ist für das Netz kein Problem.

Und auch der Mehrbedarf für Elektroautos fällt mit maximal 20% innerhalb von 20 Jahren sehr moderat aus.

Also alles spricht dafür die Umstellung auf Elektroautos zu beschleunigen und nicht sie zu verlangsamen.

 

09.12.19 10:33

36 Postings, 185 Tage MaxlfSZ

Bitte erklären: Elektroautos mit Batterien als Netzpuffer  

09.12.19 10:43

224 Postings, 627 Tage RainerF.120 Dollar im Jahr: Tesla startet Abo-Modell

https://electrek.co/2019/12/07/...onth-premium-connectivity-features/

Bin mal gespannt wieviel Abonnenten Tesla generieren kann. Pro 10K Kunden sind 1,2 Milliarden Dollar Mehrumsatz ab 2020!

 

09.12.19 10:49
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36 Postings, 185 Tage Maxlf120 Dollar

Das sind für mich immer noch 1,2 Millionen pro 10k!  

09.12.19 11:47

9318 Postings, 1278 Tage SchöneZukunft@Maxlf: Elektroautos mit Batterien als Netzpuffer

Die Technologie für bidirektionales Laden ist längst verfügbar. Auch gibt es schon einige erfolgreiche Pilotprojekte.

Sobald die Normierung für den CCS Ladestandard sich breit durch gesetzt hat und es mehr Autos gibt die das können, wird sich das schnell durchsetzen. Denn die Vorteile sind sehr groß.

10 Millionen Autos a 20 kWh wären eine realistische Pufferkapazität von 200 GWh  

09.12.19 11:56

9318 Postings, 1278 Tage SchöneZukunft@sillycon: ... wie kann man nur so verbohrt sein .

Wen meinst du denn damit? BZ auf der Straße hat nun mal die technisch bedingten Nachteile, die lassen sich nicht weg entwickeln, auch nicht mit Steurmilliarden oder Slogans zur "Technologieoffenheit". Die Physik lässt sich nicht verbiegen.

Und ja, in der Industrie könnte sich H2 als sehr wichtig erweisen um fossile Prozesse ablösen zu können. Aber H2 ist keine Energiequelle sondern ein möglicher Speicher, das bringen manche durcheinander.

Und auch die BZ wird noch ihren Einsatz finden, z.B. als BHKW oder in Schiffen. Aber halt nicht in PKW. Es nutzt ja nichts diese Illusion weiter aufrecht zu erhalten. Viele die das versuchen machen das in der Absicht die notwendige Umstellung auf Elektroautos auf zu halten und deshalb reagieren viele so allergisch darauf.  

09.12.19 12:00
1

36 Postings, 185 Tage MaxlfSZ: Netzpuffer

Bis auf die eventuelle Netzstabilität sehe ich keine Vorteile. Ich möchte nicht, wenn ich ein Elektoauto hätte, dass man wegen Strombedarf in Flensburg oder Passau, meinen KFZ-Akku leerlutscht!  

09.12.19 12:05
1

6728 Postings, 1597 Tage ubsb55Schöne Zukunft

" Und auch der Mehrbedarf für Elektroautos fällt mit maximal 20% innerhalb von 20 Jahren sehr moderat aus."


Ein Klacks quasi, wenn man die bestehenden herkömmlichen KKW und AKW auch gleichzeitg ersetzen will. Aber ist ja zum Wohle Aller, billiger Strom für Alle aus EEs. Mindestens 60 Cent pro KW bis 2040.  

09.12.19 12:05
1

2777 Postings, 1811 Tage Eugleno@maxlf

"Ich möchte nicht, wenn ich ein Elektoauto hätte, dass man wegen Strombedarf in Flensburg oder Passau, meinen KFZ-Akku leerlutscht!

Na ich stelle mir ganz banal folgende Situation vor:
Mein E-Auto steht in der Garage und ich brauche es gerade nicht. Dann stell ich auf der App ein, wie viel Prozent meines Akkus ich für Netzausgleich zur Verfügung stelle.

Dafür bekomme ich eine gewisse Gegenleistung. Ganz hervorragend würde das noch in Verbindung mit der PV-Anlage funktionieren.

Keine Sorge: Die Regierung ist konzerngesteuert. Konzerne würden solche Überlegungen niemals zulassen. Auch nicht, wenn Klimaberichte noch so dramatisch werden.

Ganz klar sind die vielen Haushalte DIE Speicherlösung. Auch in Verbindung mit Wärmepumpen und Warmwasserspeichern für die Heizung. Die in Berlin sind aber zu dumm solche Lösungen anzudenken.  

09.12.19 12:14
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36 Postings, 185 Tage MaxlfEugleno Netzpuffer

Danke, das wäre ein interessanter Ansatz. Schauen wir mal, was so kommt.  

09.12.19 12:23
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9318 Postings, 1278 Tage SchöneZukunft@Maxlf: Unnötige Angst

Niemand wird einen BEV-Akku gegen den Willen des Besitzers "leerlutschen". Daher schrieb ich ja auch nur von 20kWh Kapazität je Auto.

Für unser tägliches Pendeln brauchen wir weniger als 20% des Akkus. Weiter 20% sind tabu weil der Akku nur im mittleren Bereich beliebig oft geladen werden kann ohne Schaden zu nehmen. Bei uns könnte der Bereich von 40-80% also bequem zur Verfügung gestellt werden. Wenn wir mal mehr brauchen sollten, dann gibt man das in der App einfach ein.

Und genau diese Netzstabilisierung ist eben viel Wert. Strom aus erneuerbaren Quellen bekommt man schon für unter 6 Cent. Gas-Peaker, die bisher oft die Schwankungen abfangen, arbeiten wesentlich teurer.

Wir brauchen für die Zukunft viel mehr Speicher und die BEV liefern einen beachtlichen Teil davon quasi nebenbei. Sowohl für die Autobesitzer als auch für die Allgemeinheit ist das eine Win Win Situation.  

09.12.19 12:33
2

9318 Postings, 1278 Tage SchöneZukunft@ubsb55: 60 Cent pro kWh

Na mal wieder am Dummfug verbreiten? Strom wird dank PV und Windkraft in der Herstellung immer billiger, ebenso die Speicherung.

Wenn wir es schaffen endlich mehr Windräder, PV-Anlagen und Speicher zu installieren, dann wird der Strom deutlich billiger.

Und der Abbau der Atomkraftwerke und die Entsorgung des Atommülls wird natürlich sehr viel Geld verschlingen, aber das sind einmalige Kosten die sich wohl kaum dauerhaft auf den Strompreis auswirken werden.  

09.12.19 12:38

9318 Postings, 1278 Tage SchöneZukunft@Maxlf: Lastabhängiges Laden

Ein erster und wichtiger Schritt ist alleine schon das lastabhängige Laden. In Dänemark bieten einiger Energielieferanten schon kostenloses Laden in den Nachtstunden an wenn es Windenergie im Überfluss gibt.

Das kann man auch noch viel schlauer lösen. Ich gebe z.B. einfach ein dass ich unter der Woche morgens um 7:00 Uhr gerne 70% im Akku hätte und der Rest steuert der Energieversorger. Ob er um 2:00 Uhr oder um 4:00 Uhr lädt ist dabei ja egal, Hauptsache ich bekomme den Strom billig.

Da es nachts sehr oft überschüssigen Windstrom von der Nordsee gibt und die Nord- Süd-Trassen nachts nicht ausgelastet sind könnte man so jetzt schon den Windstrom sinnvoll nutzen statt die Windräder gegen teures Geld abzuschalten.  

09.12.19 12:39
2

1499 Postings, 585 Tage Flaschengeist@SZ

Ich halte dagegen und gehe mit Dir gerne eine Wette ein!

"Wenn wir es schaffen endlich mehr Windräder, PV-Anlagen und Speicher zu installieren, dann wird der Strom deutlich billiger."

Der Strom wird in den nächsten Jahren kontinuierlich teurer werden. Und nein, die Referenz ist nicht der EFH Besitzer mit einer PV auf dem Dach und dem Speicher im Keller.  

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