Ich staunte leider auch - aber mit sehr, sehr negativen Gefühlen, als ich das las:
"Doch vergangene Woche staunten die Manager in Wolfsburg, Stuttgart und München nicht schlecht: Sie bekamen ein Milliardengeschenk aus Berlin, und das ausgerechnet vom knauserigen Finanzminister Olaf Scholz (SPD). "Wir konnten unser Glück kaum fassen", berichtet der Manager eines süddeutschen Herstellers.
Der Vizekanzler hatte ein Gesetz ins Kabinett gebracht, mit dem er die pauschale Steuer auf Dienstwagen halbiert, die mit Elektromotoren fahren. Ein Gesetz, das Elektromobilität fördern und damit dem Klimaschutz dienen soll, zumindest auf den ersten Blick.
Doch Scholz lässt sein Füllhorn auch über Fahrzeuge mit sogenanntem Plug-in-Hybrid-Antrieb ..."
Wie ich schon kritisierte: Hybride, die Mogelpackung.
Ich kann mir das nur so erklären, dass Scholz mittelfristig die Kanzlerkandidatur anstrebt, und sich die finanzielle Unterstützung der Automobilindustrie sichern will. So, wie man in den USA gegen den Widerstand der NRA kaum zum POTUS wird, gilt das bei uns für die Automobilindustrie und dem Kanzlertitel.
Anders sind solche Subventionsgeschenke nicht nachzuvollziehen. |