"Wer glaubt Ihr, wer Recht behalten wird? Die großen Short Profis die sich hier in Wirecard tummeln (niemand dieser Institutionen shortet ohne eingehenden Recherchen und womöglich Insider Infos, oder die bulischen Kleinaleger hier im Forum welche großteils der Story wegen kaufen, oder weil der Kurs mal gfallen ist, oder früher mal stark gestiegen, ohne detailliert informiert zu sein (können diese auch gar nicht) ? Was glaubt Ihr, was sagt die Logik? (Bitte ohne Fakten zu Wirecard beurteilen)"
Da die große Mehrheit der Hedgefonds Verluste macht und diese sich auch regelmäßig irren (siehe Tesla) würde ich nicht davon aussgehen, dass diese Hedgefonds immer erfolgreich sind. Meiner Meinung nach haben Hedgefonds zurecht einen schlechten Ruf, da sie vorallem an der Zerstörung von Unternehmen maßgeblich beteiligt sind und aus dieser Zerstörung Profit schlagen. (Meiner Meinung nach eine ekelhafte Art sich zu bereichern) Wenn den Hedgefonds wirklich Insider-Infos vorlägen, dann würden sie diese bestimmt "leaken" und hätten sich davor dementsprechend positioniert. Dasselbe gilt übrigens auch für die Financial Times und Dan McCrum, hätte dieser wirklich stichhaltige Beweise, dann wäre es eigentlich seine journalistische Pflicht diese an die zuständigen Behörden zu übermitteln, um diese Unregelmäßigkeiten sofort überprüfen zu lassen. Dann würde er vorallem direkte Vorwürfe gegen Wirecard erheben und nicht ständig im Konjunktiv um den heißen Brei schreiben, sondern würde konkret sagen: "Wirecard hat diese und jene Umsätze gefälscht und hier sind die Beweise des Whistle-Blowers welche dies belegen." Wieso macht er das nicht?
Weil er keine stichhaltigen Beweise hat.
Was macht die Münchner Staatsanwaltschaft?
Sie ermittelt wegen Marktmanipulation.
Deshalb sind meiner Meinung nach die Financial-Times Artikel ein klassisches Beispiel von Fake News. Manchmal frage ich mich wirklich, ob die Leute sich mit Wirecard beschäftigt haben, da die Vorwürfe mit jedem Artikel immer abstruser werden. Ein kleines Beispiel: Dan McCrum hat einmal einen Artikel veröffentlicht, wo behauptet wurde, das Wirecard den ehemaligen Geheimdienstchef Libyens beauftragt hat bestimmte Leute zu beschatten und hat dann irgendwelche Bilder von "Spionagekameras" in den Artikel gepackt. (Auf so eine lächerliche Idee muss man einmal kommen) PS: Dieser Artikel hatte kaum Einfluss auf den Aktienkurs => Conclusio? => Keine aktiven Leerverkäufer, kein massiver Kurssturz Ich bin auch der Meinung das viele große Fondmanager Wirecard vorbeugend aus dem Depot werfen, um nicht unangenehme Fragen der Fondkäufer zu bekommen. (Wer will schon eine vermeintliche Skandal-Aktie im Fond haben?) Es muss auch nichteinmal die Schuld/Betrug bewiesen sein, es reicht schon nur eine Behauptung in den Raum zu werfen und schon verbindet man Wirecard mit negativen Dingen. (die "klickgeilen" Medien tun ihr übriges, denn ein Skandal, ob wahr oder nicht, verkauft sich immer gut)
Ich bin sogar der Meinung, dass viele Investoren wissen was hier gespielt wird, aber bewusst die Finger von Wirecard lassen (siehe hohe Vola = Zockerpapier). |