Steigt der Euro, so wird das erstmal für den US-Markt kein problem, weil dort bereits eien Produktion steht - diest ist ja gerade der Vorteil bei Währungsturbulenzen und auch gewollt von den Nationalökonomen (nämlich diversivizierte Produktionsstätten = Arbeitsplätze).
Des Weiteren wird eine schwächerer US-Dollar auch von Vorteil für Solarworld Produkte in der EU: Die in den USA hergestellten Module könnten in der EU im Solarworld-Gesamtpaket günstiger angeboten werden, um ggf. wieder eine Nachfrage zu stimulieren vor allem im Vergleich zu den asiatischen Konkurrenten.
Kannst es drehen und wenden wie Du willst: Egal wie nun die Wechselkurse stehen zwischen EU und USA: es ist nicht wirklich von Nachteil, sondern schafft nur andere Vorteile. Und eigentlich viel wichtiger als das für den Aktienkurs: Wenn Solarworld dieses Jahr die Kurve kriegt, aber der US-Dollar weiter abwertet aufgrund von FED-Zinsverschiebung oder sogar neuem US-QE, na dann werden die US-Zocker und Investoren solange sie für den US$ noch was bekommen zügig die Solarworld hochkaufen.
MfG |