Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE

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neuester Beitrag: 26.08.25 10:00
eröffnet am: 24.05.12 10:29 von: UliTs Anzahl Beiträge: 87361
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14.04.19 00:53
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7952 Postings, 5974 Tage UliTs@Börsianer1

Oh, sorry. Jetzt verstehe ich Dich.
Stimmt, der bisherige Preis von 35,000$ für das Model 3 Standard Range wird nicht mehr auf erwähnt. Ich habe automatisch angenommen, dass der Preis weiterhin gilt. Ich glaube allerdings nicht, dass ich da falsch liege :-) . Vielleicht ist hier ja jemand zufällig in den Staaten und kann in einem Shop vorbeigehen ;-) . Oder es ruft Montag mal jemand bei Tesla/USA an...  

14.04.19 00:56

7952 Postings, 5974 Tage UliTsWobei...

... mein Schwager wohnt in New York. Den könnte ich ja mal fragen...
Nein, wäre mir zu peinlich :-) .  

14.04.19 08:33
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3270 Postings, 2400 Tage Neutralinskyyesterday 8.906 new Vehicle Identification Numbers

361.631* ! VINs FINs für das M3 sind Stand gestern registriert
- 218.613 bis 31.03.'19 produziert wie bekannt laut deren eigenen Quartals-Angaben
= 143.018 Differenz seit 1.4.'19 noch zu produzieren
bei rd. 63T in Q1 + ca. 70T in Q2 + ca. 75T in Q3 + ca. 80T in Q4 ergibt ca. 290T in 2019
reicht dieser "geplante Vorlauf" wohl bis ungefähr Ende September

*davon beantragt für international nur rd. 78.600** d.h. 21,7%
aus Januar=rd.44.900 + Februar=rd.10.800 + März=rd.9.900 + April=rd.13.000
(bekannte Quelle twitter.com/Model3vins )
**davon wurden wohl über die Hälfte verschifft und sind auch entladen, Überland transportiert.
(7,5 Schiffe x ca. 3T für EUROPA + 7,5 Schiffe x ca. 3T für CHINA; s. www.tff-forum.de)  

14.04.19 10:14
4

3270 Postings, 2400 Tage Neutralinskydie müssen noch sehr viel lernen

https://tff-forum.de/download/file.php?id=49589&mode=view
?
z.B. vernünftige kaufmännische Software !
bevor man sich dort mit "AP", "FSD", "KI" beschäftigt...  

14.04.19 11:12
1

7952 Postings, 5974 Tage UliTs@Neutralinsky #63981

Ja, die provisorische Rechnung ist echt der Witz :-) .
Mal sehen, ob sie jemals richtig ausgestellt wird. :-) :-) :-)  

14.04.19 11:54
2

1058 Postings, 2926 Tage No MuskProdutivität Fremont im Vergleich zu anderen

Hier ein Interessanter Vergleich ( Quelle http://www.deraktionaer.de/aktie/...nzige-ueberraschung----451160.htm )  
Angehängte Grafik:
p-fremont.jpg (verkleinert auf 83%) vergrößern
p-fremont.jpg

14.04.19 12:58
1

7952 Postings, 5974 Tage UliTsVon wegen

BEVs kosten Arbeitsplätze ;-)  

14.04.19 13:42
1

3270 Postings, 2400 Tage Neutralinsky@NoMusk #63983

und die TESLA-Kapa. ist auch noch "geschönt":
. . . 500.000 . . . = 100.000 MS/MX + 400.000 M3
d.h. bei 50 Wochen 10T/Woche = 2T/Woche MS/MX + *8T/Woche M3 ?
*Q1'19 waren es aber lediglich rd. 5T/Woche, Q4'19 sollen es erst 7T/Woche sein...
(demnach im Schnitt ungefähr 6T/Woche)

ElonMusk sprach für dieses Jahr von 360.000-400.000
= ca. 70.000 MS/MX + ca. 290.000 M3

Bei dieser Untergrenze käme man im Branchenvergleich nur auf 24 Stück pro Mitarbeiter !  

14.04.19 16:19
1

455 Postings, 2609 Tage Steff.No Musk

Zuerst einmal eine Verständnisfrage:
Bauen die on Freemont tatsächlich "nur" Autos oder werden dort auch Akkus bzw die Solargeschichten gebaut?  Falls ja würde sich der Vergleich verbieten.

Falls jedoch nein, würde das vieles erklären und mich iin meiner Überzeugung bestärken das man bei Tesla eben noch große Probleme im Automobilbau hat!

Das Thema HPV (Hours per Verhicle) wird bei uns sehr hoch gehängt und wir müssen uns immer im Vergleich mit anderen Herstellern (insbesondere Toyota) messen. Wenn Tesla da so extrem weit hinten liegt dann ist mir klar warum sie nicht in der Lage sind nachhaltig Gewinne zu erwirtschaften! Personalkosten sind nun mal ain enorm großer Posten.
 

14.04.19 16:20
1

455 Postings, 2609 Tage Steff.Nachtrag

Wobei Toyota in der Tabelle auch nicht gerade gut abschneidet! Da kenne ich ganz andere Zahlen (aber bezogen auf Weltweit)  

14.04.19 16:39
2

17478 Postings, 4619 Tage börsianer1die Tabelle hinkt

weil ja die aktuelle Menge an produzierten Kfz nicht 500.000, sondern nur ca. 400.000 beträgt.  Statt 33 pro MA produzierten Kfz pro Jahr kommt Tesla nur auf 26 Stück pro Mann/Frau.

Bei den anderen aufgelisteten Herstellern ist da aber genauso, man müsste die tatsächliche jährliche Produktionsmenge kennen.

Die mE wichtigste Kennziffer überhaupt ist der "Profit per Employee", alse den Gewinn denn jeder MA erarbeitet.
Lohn/Gehalt ist bekanntlich die einzige wertschöpfende Größe eines Unternehmens.  


 

14.04.19 17:05
4

3663 Postings, 3615 Tage fränki1Die Tabelle hinkt

nicht nur, sondern ist komplett nichtssagend. Weder die produzierten Wagenklassen, noch die Losgrößen, oder gar die Fertigungstiefe werden näher betrachtet. Da kannst du auch bei einer Kirsche oder einer Kokosnuss versuchen, auf die Größe der dazugehörigen Bäume zu schließen. Hier helfen nur betriebswirtschaftliche Auswertungen, um sich ein Urteil bilden zu können. Dazu ist allerdings "Der Aktionär" völlig unbrauchbar.  

14.04.19 22:07

3270 Postings, 2400 Tage NeutralinskyStreit mit Panasonic...

Im Streit mit Panasonic offenbart sich Teslas gefährliche Schwäche
Die enge Zusammenarbeit zwischen Tesla und Panasonic ist Teil des Erfolgsgeheimnisses des Autobauers. Doch jetzt zettelt Konzernchef Elon Musk einen Streit an – bei dem er als Verlierer vom Platz gehen könnte.
. . .
Wenn nun Panasonic dieser Begründung widerspricht und mangelnde Nachfrage als Grund für den Investitionsstopp angibt, stellen die Japaner Elon Musks komplettes Wachstumsversprechen gegenüber seinen Anlegern von einer Produktionskapazität von 500.000 Model 3 pro Jahr infrage.
. . .
(Von Benedikt Fuest; heute Stand 19:29 Uhr)
(Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article191908157/...he-Schwaeche.html)

Interessant !  

14.04.19 22:11
2

7952 Postings, 5974 Tage UliTsWelcher Streit?

Sowohl Tesla als auch Panasonic haben meines Wissens dementiert.  

14.04.19 22:17
1

7952 Postings, 5974 Tage UliTs@Neutralinsky

Worum geht es in den Links?  

14.04.19 22:33
1

3581 Postings, 3986 Tage seemasterSchulden

Ein Wichtiger Punkt.

> 12 Milliarden Dollar Schulden mit Junk-Rating!

Wie bedeutend ist das für Tesla?

Tesla hat einen massiv negativen ROE, verzeichnete 17 Jahre in Folge Verluste und wird 2019 wieder Geld verlieren.

Die Firma ist strukturell unrentabel und massiv verschuldet.

Ist das ein Problem. Ja oder Nein?

Alle Tesla Aktionäre argumentieren, dass Tesla 17 Jahre in Folge Geld verloren hat - und im ersten Quartal Geld verlieren wird -, aber am Ende eines langen dunklen Tunnels plötzlich einen wertvollen Goldschatz finden wird.

Natürlich kann niemand Irgendwelche Beweise liefern, um diese Behauptung zu stützen.

Tesla genoss 17 Jahre lang absolutes MONOPOL und MASSIVE STAATLICHE SUBVENTIONEN, und Musk verlor trotzdem jedes Jahr Geld.

Nun ist das Unternehmen an allen Fronten und an jedem Preispunkt mit Konkurrenz konfrontiert.

Start-Ups
Luxus-
Autohersteller, die sowohl
nationale als auch internationale Top Modelle herstellen.

Das Unternehmen hat KEINE NACHHALTIGEN WETTBEWERBSVORTEILE und eine sehr schwache Bilanz.

Jeder soll ich darüber ernsthafte Gedanken machen und sich wirklich fragen ob es dieses Unternehmen verdient, mit dem 10-fachen des Vielfachen jedes anderen Automobilunternehmens der Welt gehandelt zu werden?

Man kann auch kurz seine Perspektive wechseln und so tun, als ob man auf Bärenseite wäre - nur fünf Minuten - und überlegen??

Ich habe dieses Gedankenexperiment ausprobiert ... versucht, die lange Erzählung zu konzeptualisieren und zu umarmen ... und ich versage jedes Mal.

Wenn ich ein Tesla Investor wäre, hätte ich die ganze Zeit ein mulmiges Gefühl im Magen!  

14.04.19 22:59
1

3270 Postings, 2400 Tage Neutralinskykönnte wohl FUD vom CEO himself sein...

Zitat: There is 35 GWh/yr “theoretical capacity”, but actual max output is ~2/3. It was physically impossible to make more Model 3’s in Q1 due to cell constraints.
(Quelle: @ElonMusk auf seinem bekannten Twitter)
?
Zitat: Tesla Gigafactory 1 battery cell production is still limited to about 23 GWh, says Elon Musk
. . . At an average of 63 kWh per battery pack (the average between Standard Range Plus and Long Range battery packs), it would mean almost 4 GWh of battery cells or almost 16 GWh at an annualized rate. . . .
(Quelle: https://electrek.co/2019/04/14/...-cell-production-issues-elon-musk/)
!
+ ca. 0,5 GWh für Energy&Storage d.h. für Januar-März als rd. 25% vom Jahresziel'19 2,0 GWh.  

14.04.19 23:11
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3270 Postings, 2400 Tage Neutralinskykönnte wohl auch FUD vom CEO himself sein...

Zitat: . . . Pana cell lines at Giga are only at ~24GWh/yr & have been a constraint on Model 3 output since July.
(Quelle: @ElonMusk auf seinem bekannten Twitter)
?

Q3'18:
 

14.04.19 23:25

3270 Postings, 2400 Tage NeutralinskyLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 15.04.19 10:59
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

14.04.19 23:31

3270 Postings, 2400 Tage NeutralinskyFortsetzung

Q3'18: produziert rd. 53,2T M3 x ca. 70 kWh = rd. 3,7 + rd. 0,25 Energy&Storage = ca.. 4,0 GWh
Q4'18: produziert rd. 61,4T M3 x ca. 70 kWh = rd. 4,3 + rd. 0,25 Energy&Storage = ca. 4,5 GWh
2.Hj.'18: produziert rd. 114,6T M3 x ca. 70 kWh = rd. 8,0 + rd. 0,5 Energy&Storage = ca. 8,5 GWh
(Quelle: ir.tesla.com bekannte Quartals-Reports)
!

und bei diesen kleinen Bedarfen soll a n g e b l i c h  PANASONIC der "limitierende Faktor" sein;
Das klingt doch eher verdächtigt nach einer Art Ausrede...
um von den wahren internen Problemen abzulenken ?  

15.04.19 09:15
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3663 Postings, 3615 Tage fränki1Für die nächsten zwei Wochen dürfte

wieder für Osterspannung gesorgt sein. Im Wesentlichen sehe ich hier vier "Ostereier" die den Kurs beeinflussen könnten. Als erstes die Zelldiskussion mit Panasonic. Sehr schwierig zu bewerten. Kann sich in Wohlgefallen auflösen, aber schlimmstenfalls auch zum Bruch mit unabsehbaren Folgen führen.
Als zweites der Autonomy Investor Day am 22. 4., wohl wieder viel heiße Luft ohne konkrete Kurzzeit Wirkung. Dürfte eher wenig Einfluss auf den Kurs haben. Als drittes am 28 04. die Quartalszahlen. Sollten sie wider Erwarten einen Gewinn ausweisen, dürfte der Kurs einen Sprung machen, kleinere Verluste unter 200 Mill dürften bereits eingepreist sein. Ein Rekordverlust oberhalb 600 Mill könnte allerdings zu erheblichen Kurseinbrüchen führen. Bleibt noch die Einigung mit dem SEC. Dürfte aus meiner Sicht mit hoher Wahrscheinlichkeit als Sturm im Wasserglas enden. Einziges Restrisiko, Musk bekommt wieder ein "Böckchen". Am wenigsten zu kalkulieren ist aus meiner Sicht derzeit der Streit mit Panasonic. Asiaten sind in ihren Meinungsäußerungen in der Regel sehr zurückhaltend. Daher sollte man die aktuelle Situation in keinem Fall unterschätzen. Ich befürchte, dass Musk hier mit seiner poltrigen Art schon erhebliche Mengen Porzellan zerschlagen hat. Hoffentlich sind die Japaner da beherrschter und weitsichtiger.  

15.04.19 09:52
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1362 Postings, 8883 Tage fragles@ No Musk: Produtivität Fremont

Die Tabelle ist irreführend, da die Produktionstiefe in der Tesla Fabrik in Freemont deutlich höher ist. Es werden dort nicht nur Fertigkomponenten zusammengescharaubt. Sitze, Elektronik, Motore, etc. werden auch in Freemont gefertigt. Bei den anderen Fabriken müsstest Du also auch die Mitarbeiter der Zulieferer dazuzählen.  

15.04.19 10:24
1

27774 Postings, 4930 Tage OtternaseEs ist durchaus tragisch ...


... dass ich ausgerechnet bei VW den konsequentesten BEV-Ansatz anerkennen muss - während Daimler und BMW sich am Diesel festkrallen, und offensichtlich nicht gewillt sind aktiv die Zukunft mitzugestalten, sondern sich am Gestern und Heute festkrallen.

"Nicht einig sind sich die Unternehmen bislang über die Technik der Zukunft. VW setzt auf reine Stromautos, BMW-Chef Krüger pocht weiter auf Hybrid- und Wasserstoffantriebe. „Wir müssen uns technologisch breit aufstellen. Alles andere wäre ein enormes Risiko“, so Krüger. BMW und Daimler setzen vor allem auf Plug-in Hybride."

Ergo: sie setzen auf Mogelpackungen.

Er sollte ehrlich sein, und einfach die Realität beschreiben: sie sind beide sehr schlecht auf BEV vorbereitet, trotz i3, und sie haben nix, was sie vom Wettbewerb abheben könnte - außer Diesel Technik.

Ich halte exakt das für sehr riskant: "BMW will wie Daimler seine Werke so ausrichten, dass Stromer, Hybride und Verbrenner auf einem Band produziert werden."

Unnötige Komplexität, hohe Kosten, und am Ende könnten 2 von 3 der 'Lösungen' Ladenhüter und schlicht unverkäuflich sein.

Da ist VWs Ansatz stringenter: "Diess setzt alles auf eine Karte und stellt mit Emden und Zwickau zwei seiner wichtigsten Produktionswerke auf die reine Produktion von Elektroautos um."

Für Diesel und Brennstoffzellen wird es in der privaten Mobilität bestenfalls Nischen geben - aus bekannten Gründen (Brennstoffzelle: schlechter Wirkungsgrad, teuer, Diesel: Klima-/Gesundheitsschädigung, zu teure Entwicklung, da technologisch ausgereizt).

Beim Warentransport (LKW, Schiffe, auch Flugzeuge) kann das noch anders aussehen. Sofern regenerative Energie im Überfluss zur Verfügung steht, können Brennstoffzellen und möglicherweise auch synthetische Kraftstoffe lohnend werden - eine flächendeckende Versorgung mit regenerativ gewonnenem Strom dürften wir aber kaum vor 2050 erleben, also die Jüngeren unter uns. Mit etwas Glück hingegen gibt es bis dahin entscheidende Durchbrüche in der Batterietechnologie, die beides obsolet machen.

Beim LKW Transport muss man in den nächsten Jahren schauen, ob Teslas Semi auch da die Regeln und Rahmenbedingungen neu definieren wird.

Gut möglich, dass Volkswagen Samsungs Rolle bei BEV übernehmen wird.
 

15.04.19 10:45
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12595 Postings, 3640 Tage ubsb55Fragles

"Die Tabelle ist irreführend, da die Produktionstiefe in der Tesla Fabrik in Freemont deutlich höher ist. Es werden dort nicht nur Fertigkomponenten zusammengescharaubt. Sitze, Elektronik, Motore, etc. werden auch in Freemont gefertigt. Bei den anderen Fabriken müsstest Du also auch die Mitarbeiter der Zulieferer dazuzählen.   "

Das kann ich aber überhaupt nicht nachvollziehen, weil es für die Produktivität überhaupt keine Rolle spielt, wo jemand seine Teile her bekommt. Die Zulieferer werden für sich nach Produktivität berechnet. Apple wird auch für sich berechnet, ohne Zulieferer. Die Wertschöpfung findet eben hauptsächlich bei Apple statt, alleine das ist maßgebend.
Zulieferer sind spezialisierte Betriebe, die in ihrem Sektor zu den Marktführern gehören. Wenn ich ein Auto bauen will, nutze ich das Know How der Spezialisten, bevor ich selbst teuer und uneffektiv herumbastle. Wenn Tesla also meint, Dinge selbst herstellen zu müssen, die Andere wesentlich besser und effektiver herstellen können, dann geht das eben auf die Kosten von Tesla.  

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