NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 03.03.21 15:40
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 29154
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25.11.20 22:02

6807 Postings, 1107 Tage na_sowasJetzt gewinnt Wasserstoff an Fahrt:

25.11.20 22:35
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3169 Postings, 1363 Tage franzelsepMorgen ist grüner

EU Wasserstoff-Tag. Einzeiler-Ende ;-)  

25.11.20 23:00
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22 Postings, 3991 Tage bronkobullBMW Hydrogen - Wasserstoff-X5:

Wasserstoff-X5: BMW Hydrogen Next mit Technik aus Landshut
Immer wieder ist zu hören, dass der ab 2022 in Kleinserie gebaute BMW X5 mit Wasserstoff-Brennstoffzelle eigentlich nichts anderes als ein X5 mit der Technik ?

Immer wieder ist zu hören, dass der ab 2022 in Kleinserie gebaute BMW X5 mit Wasserstoff-Brennstoffzelle eigentlich nichts anderes als ein X5 mit der Technik des Toyota Mirai ist. Wie so oft im echten Leben ist die Realität längst nicht so einfach, denn auch wenn aus der Kooperation zwischen BMW und Toyota wesentliche Technik-Komponenten für das offiziell BMW i Hydrogen Next genannte Fahrzeug hervorgehen, trägt der Wasserstoff-X5 auch jede Menge BMW-KnowHow unterm Blech. Einige ganz wesentliche Komponenten kommen aus dem BMW Werk Landshut, denn dort werden die Medienendplatte aus Kunststoff- und Leichtmetall-Gussteilen sowie das Stack-Gehäuse aus Leichtmetall gefertigt.

Das Stack-Gehäuse ist Sitz der Wasserstoff-Brennstoffzelle, die mit Hilfe einer Medienendplatte mit der Außenwelt verbunden ist: Durch die Platte kommen Wasserstoff, Sauerstoff und Kühlmittel zur Brennstoffzelle. Die Entwickler der Medienendplatte im Werk Landshut profitierten von ihrer langjährigen Erfahrung im Umgang mit Wasserstoff, denn die BMW Group hat den sauberen Energieträger auch ohne eigene Serienfertigung entsprechend angetriebener Fahrzeuge nie aus dem Blick verloren. In der Brennstoffzelle werden kontinuierlich bis zu 125 kW elektrische Energie erzeugt, wobei reines Wasser das einzige Produkt der Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff ist. Die in der Brennstoffzelle erzeugte Energie wird zunächst in einer Leistungspuffer-Batterie zwischengespeichert und schließlich zum Antrieb eines Elektromotors an der Hinterachse genutzt. Auch hier ist wieder BMW-Technik im Einsatz, denn der E-Motor entstammt dem eDrive-Antrieb der fünften Generation. Damit er seine bis zu 275 kW oder 374 PS leisten kann, ist der Zwischenspeicher nötig: die kontinuierlich erzeugten 125 kW der Brennstoffzelle wären anderenfalls nicht in der Lage, spontane Lastanforderungen der E-Maschine zu bedienen.

Der zum Betrieb der Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff ist in zwei CFK-Tanks gespeichert, die gemeinsam sechs Kilogramm Wasserstoff fassen können. Der Energieträger wird bei einem Druck von bis zu 700 bar gespeichert. Der große Vorteil im Vergleich zu reinen Elektroautos zeigt sich beim Tanken: Der ?Ladevorgang? für die beiden Tanks ist nach drei bis vier Minuten abgeschlossen, wodurch sich der Wasserstoff-X5 auch für extreme Langstrecken-Fahrten mit kurzen Zwischenstopps eignet.
Wie sich die Fahrt in einem BMW mit Wasserstoff-Brennstoffzelle anfühlt, durften wir bereits vor mehreren Jahren am Steuer eines Prototypen auf 5er GT-Basis erleben.Dr. Stefan Kasperowski (Leiter des BMW Group Werks Landshut): ?Auch in diesem Fahrzeug steckt Landshuter Innovationskraft. Die komplexen Bauteile sind spezifisch auf den dauerhaften Kontakt mit Wasserstoff ausgelegt. Mit zukunftsorientierten Technologien spielen wir als hauseigene Komponentenfertigung mehr denn je die Rolle eines Innovationstreibers.
Das Thema Wasserstoff ist nicht neu fu?r uns. Bereits im Jahr 2000 hat der BMW Group Standort Landshut den BMW Hydrogen 7, den damaligen Technologietra?ger mit Wasserstoffverbrennungsmotor, mit Guss-Komponenten aus Sandguss ausgestattet.?
Willibald Lo?w (Betriebsratsvorsitzender des BMW Group Werks Landshut): ?In der technologischen Transformation ist Erfolg kein Selbstla?ufer. Mit unserem Leichtbau- und Technologiezentrum hier am Standort treiben wir durch Innovationen die nachhaltige Entwicklung unserer Modelle voran und generieren dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile.?

Ju?rgen Guldner (Leiter Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie und Fahrzeugprojekte bei der BMW Group): ?Wir haben in der Forschung bereits zwanzig Jahre Erfahrung mit Brennstoffzellen-Systemen gesammelt. Das zahlt sich jetzt in der hauseigenen Fertigung wesentlicher Komponenten aus.?  

26.11.20 08:36
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30 Postings, 1985 Tage helli61selten so schlechten Artikel in der SZ gelesen

Diesen Artikel hätte ich in einer Ausgabe einer Zeitschrift eines Motorenherstellers verstanden, nicht aber in der SZ. Das Einzige, was daran schlüssig ist, ist die bestehende Infrastruktur für herkömmliche Treibstoffe.
Der entscheidende Knackpunkt: für die Herstellung des Treibstoffs brauche ich eben auch Wasserstoff. Dazu kommt zusätzliche Energie für die chemischen Anlagen zur Herstellung des Treibstoffs aus CO2, ganz abgesehen von den weiterhin bestehenden Problemen wie NOx oder Feinpartikel.
Dass die Energieausbeute bei den Brennstoffzellen zudem auch noch höher ist, als bei jedem (derzeit) hergestellten Verbrenner, macht den Vorschlag noch skurriler. Dieser Vorschlag ist in sich nichts anderes, als eine reine Energievernichtungsmaschinerie, die darauf abzielt, den bestehenen Verbrenner am Leben zu erhalten, weil die deutsche Autoindustrie, samt der zuständigen politischen Führung, schlichtweg nicht wandlungsfähig war.
Also wäre es interessant, welchen Sinn dieser Schritt machen sollte. Womöglich findet sich noch ein Hauch von Logik darin, dass man damit die derzeit befindliche Verbrennerflotte CO2-günstiger betreiben könnte. Aber welche Firma investiert große Summen (da sprechen wir für eine Anlage sicherlich in Größenordnungen von gut zwei- oder dreistelligen Millionenbeträgen)  in eine großtechnische Anlage, die in 5 oder 10 Jahren keine (großen) Absatzmöglichkeiten findet oder diese zumindest ungewiss sind?
Mir scheint, als würde manch (verschlafener) Manager (aber auch Politiker wie Merz, der selbst diesen Vorschlag zur Diskussion gestellt hat), langsam begreifen, dass ihnen die Felle davonschwimmen und nun nach jedem Stohhalm greiffen, der sich ihnen bietet.
Es stimmt, das Tempo, dass derzeit gefordert wird, ist enorm und stellt die Industrie vor nicht geringe Herausforderungen. Dem kann ich nur entgegenhalten, dass das Thema CO2 seit mehr als 30 Jahren auf der Agenda steht. Statt auf die Politik Druck für hohe Abgaswerte, Ausnahmeregelungen etc. zu nehmen, hätte man eben schon früher auf neue Rahmenbedingungen für diese neue, "alternativlose" Technik drängen müssen. Der Technikvorsprung wäre dann wahrscheinlich auch noch markanter gewesen als heute, wo uns Länder wie China u.a. den Rang abzulaufen drohen.  

26.11.20 09:25

13 Postings, 105 Tage M_91Die

2,18 ist wieder erreicht.. bin gespannt in welche Richtung es jetzt wohl geht.. :D  

26.11.20 10:08

58 Postings, 542 Tage Steve1979H2-ETF

Sollte nicht gegen Ende diesen Jahres ein neuer H2-ETF aufgelegt werden? Weiß hier jemand genaueres?
Danke vorab  

26.11.20 10:09
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386 Postings, 456 Tage Green_DealMcPhy Aufnahme in MSCI Index

McPhy wird ab 30.11.2020 in den MSCI World Index für small caps aufgenommen!
Press Release kam heut morgen raus!

https://cellar-c2.services.clever-cloud.com/...1.26.McPhy_PR_MSCI.pdf

 

26.11.20 10:11
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6807 Postings, 1107 Tage na_sowasBank of Amerika mit Kaufempfehlung und KZ 30 NOK

NEL: BANK OF AMERICA MIT PREISZIELE 30 NOK

Oslo (TDN Direkt): Die Bank of America nimmt laut einer Analyse am Donnerstag die Berichterstattung über Nel mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 30 NOK auf.
Sie heben Nel als einen "reinen" Elektrolyseurhersteller hervor und glauben, dass die Möglichkeiten des Unternehmens, sowohl PEM- als auch alkalische Elektrolyse herzustellen, einen besseren Zugang zu Ausschreibungen ermöglichen und gleichzeitig das technologische Risiko verringern.

Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, bis 2050 einen Anteil von 17 Prozent an der Elektrolyse zu halten. Die

Bank of America geht davon aus, dass Nel im Gesamtjahr 2024 die Gewinnschwelle im alkalischen Geschäft erreichen und ein Jahr später einen positiven Cashflow erzielen wird.

Meglerhuset stellt die Frage, ob Nel einen strategischen Partner finden muss, um Projekte in größerem Maßstab zu gewinnen, da diese ein stärkeres Gleichgewicht benötigen.

Möglicherweise muss Nel auch mehr Geld sammeln, um das Wachstum zu finanzieren, und die Bank of America geht davon aus, dass Nel zwischen 600 und 800 Mio. NOK sammeln muss, um die volle Kapazität in Herøya zu erreichen.  

26.11.20 10:22

102 Postings, 460 Tage HYDROMANna_sowas Bank of Amerika mit Kaufempfehlung

gibts zu dem Artikel aus das Original? Hast du einen Link bitte?
 

26.11.20 10:47

63 Postings, 2919 Tage green_worldSie möchte...

…doch nach oben...!

Bin echt gespannt was passiert, wenn Sie die nächste Hürde nimmt...  

26.11.20 10:49

6807 Postings, 1107 Tage na_sowasNein noch nicht

Kam über den Nachrichtenticker.....
Bei Shareville hat man es eingestellt!
Ist aber schon so.....kein Fake :-)  

26.11.20 10:49

154 Postings, 258 Tage Danone2408Trotz Empfehlung

und allen drum herum schaffen wir nicht die 2.195 ?. Unglaublich immer wieder Verkäufe wenn es nach oben geht. Unverständlich! Gibt es da ne logische Erklärung?  

26.11.20 11:03

3169 Postings, 1363 Tage franzelsepFrans Timmermans

Yep, was für eine großartige "Ansprache"

Hatten wir heute eigentlich schon das versprochene ATH? lol

 

26.11.20 11:53
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447 Postings, 237 Tage David1983Danone2408

Ganz ruhig wir hatten die ähnliche Situation mit 8,70NOK das war zwischen Oktober 2019 bis Dezember 2018 erst am 7.1.2020 würde der Durchbruch gesichert. Wenn man sich den Chart von Nel genauer anschaut findet man vor extremen anstiegen immer solche Tests. Sollte ich mit dieser Theorie richtig liegen dann werden wir es noch dieses Jahr schaffen. Wenn man sich dann noch die Verläufe nach dem Durchbruch anschaut sieht man jedesmal das der Wert von Nel innerhalb der 3 Folgemonate verdoppelt hat. Also gehe ich davon aus das wir bis Ende Dezember den Durchbruch haben und bis Ende März die 46 NOK( 4,30?) sehen werden.

 

26.11.20 11:56

447 Postings, 237 Tage David1983Nachtrag

Oktober 2019 bis Dezember 2019 sollte es sein  

26.11.20 12:07
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6807 Postings, 1107 Tage na_sowasNun offiziell....Bank of America mit Kaufempfehlun

Bank of America mit Kaufempfehlung für Nel!

AKTIENEMPFEHLUNGEN Die US-amerikanische Großbank Bank of America nimmt laut einer Analyse am Donnerstag die Berichterstattung über Nel mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 30 NOK auf.
Das Kursziel liegt 35 Prozent über dem Schlusskurs am Mittwoch, was auch den Anlegern aufgefallen zu sein scheint. Etwas mehr als eine Stunde nach Eröffnung des Aktienmarktes steigt die Nel-Aktie um 3,52 Prozent auf 22,92 NOK.

Sie heben Nel als einen "reinen" Elektrolyseurhersteller hervor und glauben, dass die Möglichkeiten des Unternehmens, sowohl PEM- als auch alkalische Elektrolyse herzustellen, einen besseren Zugang zu Ausschreibungen ermöglichen und gleichzeitig das technologische Risiko verringern.

Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, bis 2050 einen Anteil von 17 Prozent an der Elektrolyse aufrechtzuerhalten.

Die Bank of America geht davon aus, dass Nel im Gesamtjahr 2024 eine Gewinnschwelle im alkalischen Geschäft erreichen und ein Jahr später einen positiven Cashflow erzielen wird.

Meglerhuset stellt die Frage, ob Nel einen strategischen Partner finden muss, um Projekte in größerem Maßstab zu gewinnen, da diese ein stärkeres Gleichgewicht benötigen.

Möglicherweise muss Nel auch mehr Geld sammeln, um das Wachstum zu finanzieren, und die Bank of America geht davon aus, dass Nel zwischen 600 und 800 Mio. NOK sammeln muss, um die volle Kapazität in Herøya zu erreichen.

https://min.e24.no/bank-of-america-med-kj-psanbefaling-pa-nel/a/86G0V2  

26.11.20 12:23
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6807 Postings, 1107 Tage na_sowasWasserstofffähre in Dänemark

DFDS wird das dänische Boot ab 2027 mit Wasserstoff betreiben. DFDS und mehrere Partner werden eine wasserstoffbetriebene Fähre entwickeln, die auf der Strecke Oslo-Frederikshavn-Kopenhagen verkehren wird.  Der Wasserstoff muss mit Offshore-Wind aus Ørsted erzeugt werden.  Nel ist Technologiepartner und Lieferant des riesigen Wasserstoffwerks in Ørsted, DK.

https://min.e24.no/...rive-danskebaten-med-hydrogen-fra-2027/a/dl7E2z  

26.11.20 12:38
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154 Postings, 258 Tage Danone2408@ David

ich bin eigentlich völlig Tiefenentspannt. Irgendwie fiebert man doch aber schon mit. Bei mir ist alles schön im grünen Bereich bei Nel. Gewinnzone  

26.11.20 12:49
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6807 Postings, 1107 Tage na_sowasJP Morgan zu Nikola

JPMorgan ?skeptisch? gegenüber GM, der Nikola-Badger-Pickup produziert!

WICHTIGE PUNKTE
JPMorgan ist ?skeptisch?, dass Nikola einen Vertrag mit General Motors über die Herstellung eines elektrischen Pickups namens Badger für den Start des umkämpften Fahrzeugs abgeschlossen hat.
Die Aktien von Nikola fielen am Mittwoch um 17,4%.
Ein GM-Sprecher lehnte es ab, sich zu den Verhandlungen am Mittwoch zu äußern, außer dass die Transaktion noch nicht abgeschlossen ist und keine neuen Informationen vorliegen.

JPMorgan ist ?skeptisch?, dass Nikola einen Vertrag mit General Motors über die Herstellung eines elektrischen Pickups namens Badger für den Start des umkämpften Fahrzeugs abgeschlossen hat.

Stattdessen erwartet JPM-Analyst Paul Coster, dass die beiden Unternehmen einen zuvor angekündigten 2-Milliarden-Dollar-Deal ohne den Badger neu aushandeln und sich darauf konzentrieren, dass GM Nikola mit Batterie- und Brennstoffzellentechnologien für seine großen Nutzfahrzeuge beliefert - dem Eckpfeiler seiner Geschäftstätigkeit.

Der CEO von ? (Nikola) war unserer Ansicht nach in Bezug auf die Badger-Initiative durchweg unverbindlich, und wir sind skeptisch, dass sie fortgesetzt wird, da es sich nicht um eine strategische Initiative für Nikola handelt und das Unternehmen das für die Klasse benötigte Geld abbauen könnte 8 Lkw-Initiativen ?, sagte Coster am Mittwoch in einer Investorennotiz.

Während eines Interviews am Dienstag über CNBCs ?Mad Money with Jim Cramer? sagte Mark Russell-CEO Mark Russell, die Verhandlungen mit GM seien noch nicht abgeschlossen. Er sagte, das Unternehmen sei weiterhin ?interessiert? an den Technologien des Autoherstellers, bekräftigte jedoch, dass Nikola den Badger - ein im Vergleich zu Sattelschleppern im Vergleich zu Sattelzugmaschinen - nicht ohne einen Partner für die Herstellung verkaufen werde.

Der CEO von Nikola erörtert das Ziel, Wasserstoff-LKWs und -Stationen im Jahr 2023 auf den Markt zu bringen
?Es muss einen Business Case haben?, sagte Russell. ?Es muss in der Lage sein, etwas zu sein, das für unsere Aktionäre Sinn macht. Und wir müssen einen Partner haben. Es ist nicht in unserem Kernplan. Wenn Sie sich unseren Kernplan ansehen, dann geht es um schwere Lastwagen und Wasserstoff. Deshalb haben wir von Anfang an gesagt, dass es einen Partner braucht. Wir haben also einen Partner, der im Spiel ist. Wenn wir keinen Partner haben, ist es nicht. ?

Ein GM-Sprecher lehnte es ab, sich zu den Verhandlungen am Mittwoch zu äußern, außer dass die Transaktion noch nicht abgeschlossen ist und keine neuen Informationen vorliegen.

Coster sagte, JPM habe das Gefühl, dass sowohl GM als auch Nikola Grund haben, den Deal neu zu verhandeln. Nikola möchte möglicherweise die Badger-Partnerschaft aufgeben, GM möchte möglicherweise mehr Aktien, um den verringerten Umfang auszugleichen. ? Wenn nicht bis zum 3. Dezember abgeschlossen, kann jede Seite den Pakt bilden.


Die Aktien von Nikola fielen am Mittwochmorgen um bis zu 17,4%. Gegen Mittag erholten sie sich leicht auf 30,65 USD je Aktie, was einem Rückgang von 11,2% entspricht.

Nikola-CEO: Eigentümer von 135 Millionen Aktien haben die Sperrfrist verlängert
Der Deal vom 3. September wurde ursprünglich als eine Situation ohne Verluste für GM angesehen. Die Partnerschaft würde dem Autohersteller in Detroit einen Anteil von 11% an dem Unternehmen geben, um Nikola mit Batterie- und Brennstoffzellentechnologien zu versorgen und den Badger-Pickup zu produzieren.

Zwei Tage nach der Ankündigung veröffentlichte der Leerverkäufer Hindenburg Research einen verdammten Bericht, in dem er den Gründer und Ex-Vorsitzenden Trevor Milton beschuldigte, falsche Aussagen über die Technologie des Unternehmens gemacht zu haben, um Investoren und Partnerschaften mit anderen Autoherstellern anzuziehen. Es charakterisierte Nikola als einen ?komplizierten Betrug, der auf Dutzenden von Lügen beruht? von Milton, der viele der Ansprüche zurückwies, bevor er im September zurücktrat.

Die Vorwürfe in dem Bericht haben zu Untersuchungen des Justizministeriums und der Securities and Exchange Commission geführt.

https://www.cnbc.com/2020/11/25/...roducing-nikola-badger-pickup.html  

26.11.20 13:10
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6807 Postings, 1107 Tage na_sowasNEL und Everfuel - Das ergibt Sinn

26.11.20 13:54
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34 Postings, 98 Tage hartwuaschdGrosses Danke

An na_sowas für die fundierte Recherche Arbeit!  

26.11.20 14:24

22 Postings, 269 Tage MourgosNikola und Nel

Nel wird nach oben ausbrechen wenn Klarheit über Nikola besteht.  Die Unsicherheit  ist schädlich.  Welche Auswirkungen hatte ein GM & Nikola Vertrag ohne den Badger. ?  Der Auftrag für Nel ist hierbei ja weniger tangiert. Wäre dieser Vertrag positiv für Nel ?  JPMORGAN  und GM haben beste Kontakte zu  J.Girsky.  

26.11.20 15:32

27 Postings, 184 Tage shearer9Es will...

einfach nicht sein, mal endlich über die 2,20 drüber zu springen.
Immer diese Verkäufe genau darunter.
Wir pendeln derzeit die ganze Zeit auf den ATH herum aber schaffen den Sprung einfach nicht.
 

26.11.20 15:37

1985 Postings, 1525 Tage Wolle185zu viele

Shorties bei Nel ASA die werden das Ding wieder unter die 2? drücken
Geduld wird sich hier lohnen.
NmM  

26.11.20 15:39
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6807 Postings, 1107 Tage na_sowas@mourgos

GM Deal mit oder ohne Badger wird keine Rolle für NEL oder Nikola spielen.
Mittlerweile denke ich.....soll sich Nikola doch bitte auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und schauen das die Stationen entstehen und anständige H2 Trucks liefern.

Wichtiger ist der H2 Partner von Nikola, da wird NEL richtig durchzünden.

Die zwei Dinge, GM Deal und großer H2 Partner werden NEL in die Höhe ziehen.

Noch etwas Geduld bitte ;-)  

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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