German Startups Group TecDax Aufnahme bis 2018?

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neuester Beitrag: 28.10.20 14:52
eröffnet am: 07.09.16 18:13 von: firstgermany Anzahl Beiträge: 440
neuester Beitrag: 28.10.20 14:52 von: fws Leser gesamt: 79921
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07.09.16 18:13
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189 Postings, 1545 Tage firstgermanyGerman Startups Group TecDax Aufnahme bis 2018?

Die German Startups Group ist aufrund Ihres Managements und des Portfolios sehr aussichtsreich für eine weitere positive Kursperformance und spätere Aufnahme in den TecDax Standard.
Der CEO Christoph Gerlinger hat langjährige Erfahrung bei Börsengängen und hat das Portfolio sehr gekonnt und zukunftsträchtig aufgebaut.
Ein IPO von mindestens 2 Unternehmen ist bis Ende 2016 wahrscheinlich, dementsprechend eine Erhöhung des Beteiligungsvalue.
Folgende Beteiligungen sind sehr aussichtsreich:
Auctionata, Ayondo, Delivery Hero, Fiagon, Mister Spex, ReBuy, Soundcloud, Juniqe, Dr.Z.
Viele dieser Firmen haben Ihren Sitz in Berlin, dem derzeitigen HotSpot für Startups.
Da auch ich aus Berlin komme, ist mir diese Szene sehr bekannt und ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass hier einiges in Bewegung ist.  
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414 Postings ausgeblendet.

16.07.20 13:06

405 Postings, 714 Tage Steinigo@gadric wenn die Geldgeber aus Singapur kommen

werden wir kaum einen deutschen Firmensitz hinbekommen! Die AG sitzt ja aber weiterhin Deutschland oder? Selbst Blackrock sitzt teilweise auf den Cayman!  

16.07.20 13:09

405 Postings, 714 Tage Steinigo@korrektor Goodwill ist natürlich auch schwer

16.07.20 13:23

405 Postings, 714 Tage Steinigostatement Ceo sollte helfen!

die SGT Gruppe besteht aus einer Holding, der SGT Capital LLC auf den Kaimaninseln, einem Fonds, der marktüblich ebenfalls auf dem Kaimaninseln domiziliert ist, einem Asset Manager, der SGT Capital Pte.Ltd. in Singapur (als anerkannter Finanzstandort mit angelsächsisch geprägtem Rechtssystem ein von PE Unternehmen häufig gewählter Sitz), und mehreren anderen Gesellschaften, ua. der SGT Beteiligungsberatung GmbH in Frankfurt, mit der die GSG seit 1.05.20 ihr Büro teilt. Wir kennen das sehr erfahrene, unternehmerische und professionelle SGT-Team mit seinem eindrucksvollen, nachprüfbaren Track Record seit knapp 2 Jahren. SGT ist hervorgegangen aus dem Team eines Vorläufer-Private Equity-Asset Unternehmens, das sein letztes Portfoliounternehmen erst im Februar 2020 verkauft hat. Noch davor waren die SGT Partner unter anderem für Permira, Blackrock, Bain Capital, McKinsey und JP Morgan in führenden Positionen tätig. Details über sie befinden sich auf www.sgt-capital.com unter dem Investoren-Login, den man selbstverständlich anfordern kann. Der Vorläufer-Fonds hat 1,2 Mrd. USD investiert und erwirtschaftete einen Wertzuwachs von 1,4 Mrd. USD auf 2,6 Mrd. USD während der Investitionsperiode und erzielte damit eine Bruttoperformance von 27,4% IRR p.a. sowie ein brutto-Money on Money Multiple (MoM) von 2,2x, netto 24,5% p.a. und 2,0x. SGT und wir rechen in Anbetracht der sehr guten Performance des Vorläufer-Fonds, der hohen Zufriedenheit von dessen Investoren, der großen Opportunitäten für PE-Investments gerade angesichts der Covid-19-Pandemie und der sich bereits konkretisierenden Gespräche mit Institutionellen Investoren insb. in USA und Nordeuropa damit, dass der neue SGT Capital Fund II noch in 2020 ein sog. First Closing bei 1 Mrd. USD Volumen durchführen wird. 411 Mio. USD sind schon fest zugesagt. Die Fairness Opinion von Ebner Stolz mit vielen weiteren Details wird heute um 15:00 Uhr auf unserer Website veröffentlicht. Zu den Fehlableitungen bzgl. der Website - Private Equity-Unternehmen sind anders als börsennotierte Gesellschaften in der Regel relativ wenig der Öffentlichkeit zugewandt, sondern verschwiegen, wie das Adjektiv "private" anzeigt. Ein paar Inhalte der Website der SGT Capital mussten wegen der Transaktion aktualisiert werden. Da die Adhoc-Pflicht aber zu einer unverzüglichen Veröffentlichung binnen wenigen Minuten nach Eintritt bestimmter Ereignisse zwingt, waren die Ereignisse und die Adhoc-Pflicht gestern Abend schneller als die Programmierer der SGT und haben sie Endei Website deshalb vorläufig offline genommen. Im Rahmen der Live-Schaltung war deshalb heute morgen zwischen etwa 8:00 und 8:35 Uhr nur eine landing page zu sehen. Liebe w:o Community, wir vollziehen mit der Fusion die schon länger angestrebte, tiefgreifende Transformation unserer GSG mit dem Ziel, unsere Aktie für den Kapitalmarkt deutlich attraktiver zu machen. Mit der Transaktion wandeln wir unser Geschäftsmodell hin zu nachhaltiger, planbarer Profitabilität und Wachstum, da unsere Gewinne künftig nicht mehr nennenswert von Wertsteigerungen und -verlusten von VC Investments abhängen, sondern von Management Fee-Erlösen, die langfristig vereinbart sind und nur von dem zugesagten Fondsvolumen abhängen (nicht beeinflusst durch Wertschwankungen im Portfolio). Daneben eröffnen wir uns erstmals wieder substantielle Wachstumsperspektiven durch die Kumulation von langfristigen Kapitalzusagen. LG Christoph Gerlinger CEO German Startups Group

German Startups Group | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/...-group#neuster_beitrag  

20.07.20 14:37
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21 Postings, 1668 Tage francescoDCSchon gesehen?

German Startups Group: ?Komplex, aber gut?

Boersengefluester.de hat sich schon lange in GSG verbissen, und immer wieder versucht, die Aktie hochzuschreiben. Ist dabei aber immer schön analytisch geblieben und hat die Risiken und Probleme nicht verschwiegen. Heute wieder mit einem ausührlichen Bericht zur geplanten Neuausrichtung der German Startups Group. Fazit des Autoren: 

Unter Berücksichtigung der derzeit zur Verfügung stehenden Informationen überwiegen für boersengefluester.de die Vorteile bei dem Deal. Das größte Risiko liegt freilich darin, dass sich die German Startups Group gegen die Gewährung sehr vieler neuer Aktien und einer damit einhergehenden Verschiebung der Mehrheitsverhältnisse eine Gesellschaft ins Haus holt, deren Werthaltigkeit sich nur schwer überprüfen lässt. 

 

20.07.20 14:55
2

1622 Postings, 1601 Tage KorrektorLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 23.07.20 13:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

28.08.20 20:35

1843 Postings, 7580 Tage fwsSeltsam und etwas unverständlich

Schon in wenigen Tagen wird es hier ein Rückkaufangebot zu 2 Euro geben und es gibt jetzt noch Aktionäre, die ihre Aktien zu 1,83 verkaufen. Scheinen ganz dringend Bares haben zu wollen ...  

31.08.20 11:12

1622 Postings, 1601 Tage Korrektor#422

Beim letzten Aktienrückkauf zu 1,50 Euro konnten 0,21 Millionen Aktien nicht berücksichtigt werden.

Einen Kurs von 2 Euro hat die Aktie seit fast 3 Jahren nicht mehr gesehen. Man muss daher davon ausgehen, das zum Aktienrückkauf von 0,54 Millionen Aktien weit mehr Aktien angedient werden. Damit könnte jeder verkaufswillige Aktionär nur einen Teil seiner Aktien zu 2 Euro in diesem Rahmen verkaufen.

Was nach dem Auslaufen des Aktienrückkaufs mit dem Aktienkurs geschieht steht in den Sternen. Immerhin hat es eine riesige Verwässerung gegeben und ein krasser Kurssturz weit unter 1 Euro erscheint möglich.

Somit gibt es defacto kein Rückkaufangebot für die gesammte Depotposition zu 2 Euro und das Risiko großer Kursverluste für die restlichen Aktien die man behalten muss ist vorhanden. DAS spiegelt der aktuelle Kurs entsprechend wieder.
 

31.08.20 12:56

1843 Postings, 7580 Tage fws#423: Angebot zu 2 Euro und Aussichten bis 2022

Ein solcher Kurssturz wäre m.E. nur möglich, falls das Basisszenario von 1 Milliarde Dollar Fondsvolumen verfehlt würde oder der Gesamtmarkt nachmal total abschmieren würde. Angesichts des vergangenen Trackrecords der Fondsmanager mit ihrem vorherigen Fonds, der bereits vorhandenen Zusagen von über 500 Millionen Dollar und der üppigen Liquidität im Markt, halte ich zumindest das Nichterreichen des geplanten Fondsvolumens aber für äußerst unwahrscheinlich.

Ich sehe nach Abflauen der Coronapandemie (durch eine effektive Impfung spätestens 2021!) bis 2022 eher das beste Szenario mit Assets under Management (AUM)  in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar und damit für das neue Unternehmen (SGT German Private Equity) die im untenstehenden Link avisierten 0,15 Euro bis 0,20 Euro Gewinn pro Aktie für 2021 und von 0,20 Euro bis 0,30 Euro für 2022 als gar nicht so unwahrscheinlich an. Meine GSG-Aktien werde ich jetzt beim anstehenden Aktienrückkauf deshalb zu 2 Euro schon mal nicht andienen, eher kaufe ich wie der Insider (CEO) nochmal zu, denn bisher halte ich nur eine ziemlich kleine Depotposition an der GSG.

Aus dem Interview des CEO's:

"...Bis 2022 sehen wir auch das beste Szenario nicht als unwahrscheinlich an. Je greifbarer die Kapitalzusagen für den PE-Fonds in den nächsten Wochen und Monaten werden, desto stärker dürfte sich der Kurs unserer Aktie den Werten annähern, mit denen er laut Bewertungsgutachten von Ebner Stolz als Gegenwert für die Sacheinlage Berücksichtigung findet, also den genannten 2,92 Euro bis 4,04 Euro.

Ich habe gestern 50.000 GSG-Aktien zu 1,79 Euro gekauft, nachdem der vorgestern nachbörslich auf 2,04 Euro gestiegene Kurs wieder etwas zurückgekommen war. Auf diesem Niveau hat unsere Aktie m.E. ein hervorragendes Chance-Risiko-Verhältnis. ..."

https://www.aktien-global.de/mobil/detail.php?id=6864


 

31.08.20 14:26

1622 Postings, 1601 Tage Korrektor#424

Das Geschäftsmodell ist aber auch nicht neu. Lloyds Fonds, MPC Capital. O.K. - beide mit rechtlichen Altlasten. Und es gibt mindestens 25,5 Millionen Aktien mehr zu den vorher 10,8 Millionen Aktien- egal wieviel an Kapitalmarkt eingesammelt werden kann. Betrug der NAV je Aktie beispielsweise vorher 2,80 Euro, sind es jetzt bestensfalls nur noch 1,18 Euro. Bzw. im Moment gibt es ja noch die 51 Millionen neuen Aktien, so dass der NAV je Aktie nur noch bei ca. 0,60 Euro liegt.

Investierte Anleger die diesen NAV-Gedanken hatten, werden versuchen alle ihre Aktien zu 2 Euro anzudienen und die nicht andienbaren Aktien danach bestmöglichst abzustoßen. Dann ist es zwingend notwendig, das neue Anleger bereitstellen, die nicht auf den NAV-Ansatz abzielen, sondern auf den Ertragswertgedanken und die bei einer Dividende von sagen wir 0,10 Euro je Aktie auch bereits sind 2 Euro auf den Tisch zu legen.

Das ist dann allerdings auch "nur" eine Rendite von 5 %. Steigt das AUM, steigt auch die Aktienanzahl stark weiter. Das also wesentlich mehr als 0,10 Euro je Aktie als Dividende ausgeschüttet werden, das ist so schnell keineswegs in Aussicht. Dann muss man sehen, das man derzeit noch Aktien kaufen kann, bei denen man 6, 7, 8, 9, 10 und mehr % Dividendenrendite bekommen kann bzw. nach dem Aussetzen der Dividende im Coronajahr 2020 im Jahr 2021 wieder bekommen kann.

SO klar ist die Kursentwicklung nach oben keineswegs.  

31.08.20 17:01

1843 Postings, 7580 Tage fws#425: Verdopplung des Kapitaleinsatzes

Der NAV bei der GSG liegt im Moment bei circa 2,30 Euro und ich werde sicher schon mal keine Aktien für 2 Euro verkaufen (deine Unterstellung ist also falsch).

Falls die Fond-Investoren mit dem neuen Fond nach vier Jahren netto nach allen Kosten wieder eine Verdopplung ihres Kapitaleinsatzes erhalten und dies war ja offenbar der Trackrekord der SGT-Leute bei ihrem Vorläufer-Fonds, dann wird der Kurs des neuen Unternehmens m.E. ziemlich sicher bei weit mehr als 4 Euro stehen. Gegen eine zusätzliche jährliche Dividendenrendite von 5 % hätte ich angesichts negativer Zinsen auch gar nichts einzuwenden. Beim NAV und der Aktienzahl kann man die dann vorhandene viel höhere Liquidität auch nicht vergessen und ein Unternehmen mit einem Börsenwert von mehr als 100 Millionen, in das auch mal etwas größere Fonds investieren können, ist mir jedenfalls lieber als eines mit 20 Mio. Euro.

Nehmen wir mal an, es werden 2,5 Mrd. eingeworben und diese bleiben nach vier Jahren auch netto als Gewinn übrig (= Verdoppelung und Trackrekord SGS), dann lautet die Rechnung für mich (s. Link aus #420) vereinfacht wie folgt:  Gewinn 2.500.000.000 ? netto nach Kosten / 127.262.000 Aktien = 19,64 ? Gewinn pro Aktie. Bei 1.000.000.000 ? Fonds = Gewinn / 61.854.000 Aktien = 16,16 ? Gewinn pro Aktie. Nur schwer vorzustellen, daß der Aktienkurs dann nach 4 Jahren bei nur 2 Euro steht.

 

31.08.20 17:16

1843 Postings, 7580 Tage fws2,30? NAV vor der Transakaktion!

31.08.20 20:40

1622 Postings, 1601 Tage Korrektor#426

Du hast Grundsätzliches nicht verstanden und liegst komplett neben der Sachlage.

Falls so ein Gewinn gemacht werden sollte, steht er ausschließlich den Kapitalinvestoren zu und nicht der AG! Die AG bekommt die vereinbarte prozentuale AUM-Vergütung und nicht mehr. Diese aber auch für den Fall, das es keinen Erfolg gibt. Nur wenn es keinen Erfolg gibt, dann werden die Investoren auch ihr Geld wieder abziehen und dann ist die gesamte Story mit der dann vorhandenen großen Aktienanzahl gescheitert.

Aber es wäre natürlich schön für die schon lange in der Aktie Investierten, wenn es noch mehr völlig Unwissende Leute gibt, die ihr Geld auf diesem Informationsstand in die Aktie investieren würden.

Ich habe heute schon mal 15.000 Aktien zu 2 Euro angedient. Einen weiteren Teil behalte ich noch - man weiss ja nie. Ich rechne allerdings damit, das ich auch nur einen Teil der angedienten Aktien loswerde, weil die Bereitschaft zum Verkauf wesentlich höher liegen dürfte als bei 0,5 Millionen Aktien.  

01.09.20 02:20

1843 Postings, 7580 Tage fwsKomplett neben der Sachlage?

Du hast mich wahrscheinlich nur falsch verstanden oder ich habe mich etwas verwirrend ausgedrückt. Ich habe nicht geschrieben, daß die Aktie nach 4 Jahren einen Wert von 16 oder respektive 19 Euro haben wird. Aber dieser Trackrekord (Nettogewinn für die Fondsinvestoren) - falls er wieder erreicht oder sogar übertroffen wird, würde sich m.E. natürlich langfristig auch positiv auf das neue Unternehmen und die Aktie auswirken. Denn es würde schließlich ein fähiges Management mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell aufzeigen.

Die feste Vergütung für das neue Unternehmen wird sowohl im CEO-Interview als auch im Link aus #420 beschrieben. Bei einem Gewinn von 30 Cent in 2022 könnte man dem Unternehmen bei sich nach Corona erholender Wirtschaft dann leicht ein KGV von 15 bis 20 zugestehen und dies wäre dann circa ein Kurs von 4,50 bis 6 Euro. In diesem Bereich liegt jedenfalls mein Kursziel und ich gebe zu 2 Euro nichts ab. Bin übrigens bereits jetzt in positivem Terrain und no risk, no fun. Jeder muß aber immer für sich entscheiden.


 

01.09.20 10:05
1

1622 Postings, 1601 Tage Korrektor#429

? - Dann lese doch nochmal was Du geschrieben hast. Du hat einen Gewinn von 16,16 Euro je Aktie ausgerechnet und das ist eben totaler Quatsch. Und Du kannst doch die gemachten HV-Beschlüsse nicht ignorieren! Bestenfalls gibt es jetzt 25,5 Millionen Aktien mehr. Nach den HV-Beschlüssen gibt es evtl. sogar 170 Millionen Aktie bzw. noch mehr dazu. Der NAV je Aktie marginalisiert sich dadurch möglicherweise in den nächsten Jahren auf weniger als 0,20 Euro.

D.h., das die NAV-Investoren das Weite suchen werden. Deshalb braucht die Aktie neue Investoren, die auf den Ertrag bzw. die erhoffte Dividende abzielen. Nur sehe ich eben überhaupt nicht, das man hier deutlich über 0,10 Euro je Aktie hinauskommen könnte. Weil mit möglicherweise zunehmenden AUM auch die Aktienanzahl und das noch überproportional ansteigt. An den möglichen Erfolgen einer Investition ist die KGaA nicht beteiligt - im Gegensatz zu Geschäftsmodellen wie bei der Deutschen Beteiligungs AG. Dafür trägt man auch erstmal nicht das Risiko von Fehlschlägen. Aber wenn es Fehlschläge gibt und die Investoren Verluste machen, dann verringert sich in der Nachfolge auch das Fondsvolumen und somit auch die Möglichkeit Dividende auszuschütten. Somit ist die KGaA also doch am Risiko beteiligt - ohne die Chancen voll auskosten zu können.

Deshalb gehe ich davon aus, das die 0,5 Millionen Rückkaufvolumen stark überzeichnet sein werden. Und die die raus wollen und dann nicht rauskonnten, werden in einer Mischkalkulation versuchen rauszukommen. D.h., der Aktienkurs kann sich weit von den 2 Euro nach unten entwickeln. Es sei denn, es stehen zu diesem Zeitpunkt bereits genügend neue Aktionäre bereit, die die Aktien aufnehmen. Nur wird es zu diesem Zeitpunkt noch keine großen Erfolgsmeldungen geben können. Es gibt dann noch keine erste Dividende etc..

Ergo: Wer an die Story glaubt, der kauft nicht jetzt, sondern wartet die Zeit nach Abwicklung des Aktienrückkaufs zum Ende des Jahres ab.  

01.09.20 15:01

1843 Postings, 7580 Tage fws#430

Mein Post 424 lautete wie folgt: "Ich sehe nach Abflauen der Coronapandemie (durch eine effektive Impfung spätestens 2021!) bis 2022 eher das beste Szenario mit Assets under Management (AUM)  in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar und damit für das neue Unternehmen (SGT German Private Equity) die im untenstehenden Link avisierten 0,15 Euro bis 0,20 Euro Gewinn pro Aktie für 2021 und von 0,20 Euro bis 0,30 Euro für 2022 als gar nicht so unwahrscheinlich an."

In dem Zitat steht doch schon eindeutig drin, welchen Gewinn ich pro Aktie für das neue Unternehmen erwarte und später daraus abgeleitet, welchen Kurs ich ungefähr für 2022 erwarte (4 bis 6 Euro bei KGV 15 bis 20, #429).

Wie bereits gesagt, ist meine #426 vielleicht etwas verwirrend ausgedrückt. Ausdrücken wollte ich damit lediglich, welchen Wert die Manager bezogen auf 4 Jahre und je Aktie für den Fonds (und damit die Fondsinvestoren) erwirtschaften könnten und daß sich eine solche Performance m.E. eben dann auch positiv auf den Kurs der Aktie auswirken wird. Und mir ist schon klar, daß ich kein Fondsinvestor, sondern Aktionär des neuen Unternehmens bin. Die Szenarioanalysen von Ebner+Stolz stimmen mich jedenfalls positiv. Du kannst aber ja gerne jetzt so viele Aktien zum Verkauf anbieten wie du willst und mehr sage ich dazu auch nicht mehr. Wir werden sehen, wie sich der Kurs dann bis 2022 entwickeln wird.



 

23.10.20 15:53

3020 Postings, 4914 Tage xoxosÜberhang

10x soviele Aktien angeboten wie gekauft. Da sind also noch 4 Millionen Aktien auf dem Markt. Die Eigentümer waren zumindest bereit bei 2 Euro abzugeben. der eine oder andere wird auch tiefer abgeben. Das Argument, dass man mehr angemeldet hat als man abgeben wollte, ist eine Schönrederei, die rosarote Brille.  

23.10.20 17:47

3020 Postings, 4914 Tage xoxosWas machen die eigentlich ?

Erst kaufen sie Beteiligungen / Start Ups und verkaufen die. Dann wollten sie alle Beteiligungen verkaufen und ein Plattform aufbauen. Um die ist es inzwischen sehr still geworden. Dann macht man eben eine Kehrwende und beteiligt sich eben wieder an  Unternehmen. Diesmal unter dem Namen Private Equity. Und muss dann auch noch den Namen ändern. Scheinbar wollten viele diese Kehrtwende nicht mitmachen und haben ihre Aktien angeboten. Der CEO war einst erfolgreich mit einer Spielebude. Man sieht, dass es nicht so einfach ist einen solchen Erfolg zu wiederholen. Und mit Gewalt gelingt das erst recht nicht.  

23.10.20 18:07

1843 Postings, 7580 Tage fwsAktienrück- und Insiderkäufe sind jedenfalls ...

... bei Kleinunternehmen eher selten. Das Management und die Aufsichtsräte scheinen also vom Geschäftsmodell des Unternehmens schon mal überzeugt zu sein. Meine eingestellte Kauforder wurde heute ebenfalls ausgelöst und noch etwas weiter unten kaufe ich dann gerne noch mal.

https://www.ariva.de/news/...gt-german-private-equity-gmbh-co-8839026
https://www.ariva.de/german_startups_group-aktie/directors-dealings
 

23.10.20 18:31
1

1843 Postings, 7580 Tage fwsEigenkapital je Aktie liegt bei 2,75 Euro

https://www.ariva.de/news/...bh-co-kgaa-german-startups-group-8792116
https://www.4investors.de/nachrichten/mobile/...n=stock&ID=146540
"... Als sog. Asset Manager ist es das Geschäftsmodell der SGT Capital, mit solchen längerfristigen Private Equity-Investitionen sog. Management Fees zu erlösen, branchenüblich rund 2% p.a. des über sie investierten Eigenkapitals. ..."

Die Erlöse sind künftig also relativ fix und weitere Aktienrückkäufe wollen sie damit ebenfalls finanzieren. Für mich ist das also künftig ein ziemlich überschaubares Risiko - auch angesichts des guten Trackrekords der künftigen Partner in der Vergangenheit. Und dies kann man ebenfalls bei ganz vielen Kleinunternehmen nicht sagen.




 

26.10.20 13:36

1622 Postings, 1601 Tage KorrektorMeine Erwartung

das sich der Aktienkurs weit von den 2 Euro nach unten entfernt, ist bereit teilweise eingetreten. Wie weit es noch nach unten geht, das ist schwer vorherzusagen. Das weitere Abwärtspotential erscheint angesichts der enormen Verwässerung der Altaktionäre erheblich.  

26.10.20 18:24

1843 Postings, 7580 Tage fwsSchwarz geht immer zurück!

Und außerdem ab sofort auf "Ignorieren"  

27.10.20 15:52

3020 Postings, 4914 Tage xoxosJetzt muss man neu rechnen

Warum lässt sich der Partner auf den Wegfall der Wandelanleihe ein, schenkt sozusagen 250 Mio. den Aktionären. Wenn ich eins im Leben gelernt habe, dann das, dass es nichts umsonst gibt. Also wird hier
irgendwo ein Haken sein. Den gilt es zu finden. Ohne den wäre das wohl eine schöne Sache.  

28.10.20 14:38

1843 Postings, 7580 Tage fwsNettogewinn von 0,20 bis 0,80 Euro ab 2022

"... Wert der zu empfangenden Gegenleistung beträgt somit 2,97 EUR bis 12,37 EUR je ausgegebene neue Aktie. ..."

https://www.ariva.de/news/...-private-equity-gmbh-co-kgaa-sgt-8847265

Würde dann jedenfalls je nach der Höhe des einzuwerbenden Fondvolumen beim jetzigen Kurs von 1,76 Euro damit auch nur ein Forward-KGV von 8,8 bis lediglich 2,2 bedeuten. Im Moment sind dies m.E. also noch relativ günstige Einkaufskurse.  

28.10.20 14:52

1843 Postings, 7580 Tage fwsAufsichtsrat kauft am 22. und 23.10.20

Kaum vorstellbar, daß der Herr Aufsichtsrat Koning zwei bis drei Arbeitstage vorher noch absolut nichts vom Inhalt dieser letzten Ad-hoc-Meldung wußte. Somit wäre das Insiderwissen und damit eigentlich ein Fall für die BAFIN.

https://www.ariva.de/german_startups_group-aktie/directors-dealings  

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