weiter - das ist bei großen Unternehmen wie Google auch nicht anders, wo auf einen Volltreffer jeweils viele Flops kommen. Richtig sind die Ausführungen von Japtus dahingehend, dass die Wahrheit , wie ich das formulieren würde, auf dem Platz ist - sprich bei den Umsätzen. Das wird sicher nicht der ganz große Renner, aber Umsätze scheint es nach den bisherigen Ausführungen zu bringen - bezahlt hat man dafür ja recht wenig. Vermutlich muss man daher den Wert dieses Zukaufes nach oben revidieren - vielleicht sogar in etwa in der Höhe, um die man die ca. 13 bis 15 Millionen, die man in Spreebird gesteckt hat, teilweise korrigieren muss.
Auf eine derartige Korrektur hoffen offensichtlich die sich in einer aussichtlosen Lage befndlichen Shortseller, übersegen dabei aber, dass so etwas nicht kassenwirksam, da das Geld längst schon geflossen ist - auf den adjusted net income hätte das somit keine Auswrikungen. |