NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 17.05.21 23:40
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 31636
neuester Beitrag: 17.05.21 23:40 von: AMDWATC. Leser gesamt: 7903139
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17.04.21 12:20
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5 Postings, 97 Tage Money BeastNel Favorit der Analysten

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...=TRtvHrugxEKV2n-qR2P-ag

Das norwegische Unternehmen Nel stattet Morgan Stanley mit einem Kursziel von 32 Norwegische Kronen (3,19 Euro) aus. Im Negativfall können allerdings auch Kurse von fünf Kronen (0,50 Euro) nicht ausgeschlossen werden, dafür seien im Positivfall 83 Kronen (8,27 Euro) möglich. Die Analysten betrachten Nel als Marktführer in der Wasserelektrolysebranche und unterstreichen den Seltenheitswert des Pure-Play-Titels in Europa. Möchten sich Anleger im Wasserstoffsektor positionieren, sollten sie aufgrund der Größe und der höheren Liquidität Nel bevorzugen.  

17.04.21 13:29

1695 Postings, 4736 Tage zakdirosaIch bin gespannt ob und wann

sich Bjørn Simonsen mit Saga Pure sich bei NEL beteiligt. Die Firma und Løkke kennt er ja bestens.  

17.04.21 15:55
das wird er denke ich niemals tun.
Passt nicht zu Saga und deren Struktur der frühen Beteiligung mit entsprechenden Gewinnmargen.  

17.04.21 17:05

1695 Postings, 4736 Tage zakdirosaYou never know

Wenn sich es lohnt, warum nicht?  

17.04.21 17:07

1695 Postings, 4736 Tage zakdirosaIch bin sehr bullish für

Saga und wieder positiv für NEL!  

17.04.21 18:59

26 Postings, 737 Tage JuniorMWenn es sich lohnt

Da muß SAGA schon mehr als die Portokasse investieren. Ab ca. 3% der Aktien, währe ein Anteil für SAGA gut.

Nur, woher kommen die ca. 100 mio €, (nicht NOK)?

Allerdings gefällt mir die These - meinem Depot auch.  

17.04.21 19:03

50 Postings, 1261 Tage NeokoMorgen Stanley empfiehlt Nel in der H2 Branche

17.04.21 21:52

463 Postings, 532 Tage Green_DealIVECO geht nicht an Chinesen

sondern kommt an die Börse!

Nicht unwichtig für Nikola und Nel!!!  

17.04.21 21:56
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463 Postings, 532 Tage Green_DealReuters zu Iveco

17. Apr (Reuters) - Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

IVECO - Rom: Der chinesische Fahrzeughersteller FAW 000800.SZ ist aus dem Rennen um den italienischen Lkw-Bauer Iveco ausgeschieden. Der Iveco-Mutterkonzern CNH Industrial CNHI.MI beendete nach eigenen Angaben die Gespräche mit dem Kaufinteressenten und will den MAN 8TRA.DE VOWG_p.DE - und Daimler DAIGn.DE -Konkurrenten nun als Abspaltung Anfang 2022 an die Börse bringen. Der bisher in Erwägung gezogene Iveco-Verkauf nach China war auf Widerstand der italienischen Regierung gestoßen. Industrieminister Giancarlo Giorgetti, der ein strategisches nationales Interesse an der Nutzfahrzeugbranche erklärt hatte, äußerte sich erfreut. Haupteigner von CNH Industrial ist die Unternehmerfamilie Agnelli, die ihre Beteiligung über die Holdinggesellschaft Exor EXOR.MI hält.  

18.04.21 13:31

463 Postings, 532 Tage Green_Deal@labatusch Ammoniak im großen Stil

Genau hier wird die Musik spielen:
Grüner Wasserstoff und grüner Ammoniak!
Amerikanisches Frackinggas war gestern.

https://www.presseportal.de/pm/22521/4890516  

18.04.21 13:35

463 Postings, 532 Tage Green_DealDer frühe Vogel fängt den Wurm

18.04.21 13:37

463 Postings, 532 Tage Green_DealDer Hype startet erst

Neue kapitalstarke Player mischen das Feld auf  

18.04.21 14:42

251 Postings, 95 Tage SouthernTraderDänemark: 28 Mrd-Investition in Wasserstoff

In der Nordsee soll künstliche Insel mit gewaltiger Power-to-X-Anlage entstehen, in der Windenergie in Wasserstoff umgewandelt und dann exportiert werden soll.

"Konkret um eine riesige künstliche Energieinsel, die den Strom zahlreicher Offshore-Windanlagen in der Nordsee bündeln und nach Europa transportieren soll. Überschüssige Energie soll perspektivisch noch vor Ort mit sogenannten Power-to-X-Anlagen in grüne Brennstoffe umgewandelt werden können. Die Urlaubsinsel Bornholm soll zudem zu einem zweiten größeren Ostsee-Knotenpunkt für diesen Energieumschlag ausgebaut werden.

Mit den Inseln will das kleine Königreich auch das deutsche Energieproblem lösen – und könnte zum bedeutendsten Stromexporteur Nordeuropas aufsteigen. Die breite politische Einigung fast sämtlicher Parlamentsparteien über den Bau der Energieinseln im Februar wurde begeistert gefeiert."

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...71-89f2-d090b46de2d6  

18.04.21 16:09

74 Postings, 267 Tage Kritische_Masse@Green_Deal

Die Frage ist halt wer sind die Player überhaupt? Hier sind noch keine Würfel gefallen, die Karten wurden noch nicht gemischt, ich glaube die Spielregeln des Spiels sind noch gar nicht bekannt.

Ich denke schon das Nel ein gutes Wort mitsprechen wird. auch mit SAGA setzt man sicherlich auf ein gutes Pferd.

Aber die Frage ist halt wirklich wie werden sich die großen Player Energieunternehmen aus der Industrie und die Versorger sowie die Infrastrukturanbieter verhalten?    

18.04.21 17:22

131 Postings, 356 Tage greenfutureUS-CN

da MUESSEN die beiden offensichtlich zusammenarbeiten.....
https://www.state.gov/...int-statement-addressing-the-climate-crisis/
Punkt 5a  

18.04.21 18:23

463 Postings, 532 Tage Green_Deal@kritische Masse

Die Big Player die du schon benannt hast bereiten doch schon alles vor. Überall laufen Machbarkeitsstudien. Gerade vor paar Tagen gibt Uniper bekannt das das LNG Vorhaben in Wilhelmshafen durch Herstellung, Import und Transport von grünem Wasserstoff und Grünem Ammoniak ersetzt wird. RWE mit Entwicklungspartner in Australien. In Schottland und England sowie in Japan und Südkorea wird ebenfalls bereits das große Rad gedreht.
Nel, ITM Power, Siemens etc. werden viel zu tun bekommen. Übernahmen nicht ausgeschlossen  

18.04.21 18:26

7204 Postings, 1183 Tage na_sowasTag der Erde am 22.04. wird den grünen Werten

wieder Aufmerksamkeit bringen.
Der Wendepunkt der Korrektur n.m.M.

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Die Vereinigten Staaten und China verpflichten sich zur Klimakooperation!

Die beiden größten Emissionsnationen der Welt, die Vereinigten Staaten und China, versprechen, die Zusammenarbeit beim Klimawandel wieder aufzunehmen.

Die Einigung wurde laut einer gemeinsamen Erklärung am Wochenende in Gesprächen zwischen dem US-Klimabeauftragten John Kerry und seinem chinesischen Amtskollegen Xie Zhenhua erzielt .

"Die Vereinigten Staaten und China sind entschlossen, miteinander und mit anderen Ländern zusammenzuarbeiten, um die Klimakrise zu bewältigen, die mit der erforderlichen Ernsthaftigkeit und Geschwindigkeit bewältigt werden muss", sagen die Klimabgesandten.

Kerry hat zwei Tage in Shanghai in Gesprächen mit den Chinesen vor dem bevorstehenden Klimagipfel von Präsident Joe Biden verbracht.

Vor der UN-Klimakonferenz in Glasgow im November werden sowohl China als auch die Vereinigten Staaten laut Aussage ihre langfristigen Pläne zur Erreichung der Klimaneutralität entwickeln.

Willst du mit Xi
Am kommenden Donnerstag und Freitag organisiert der Präsident der Vereinigten Staaten einen digitalen Klimagipfel. Biden hat 40 Weltführer eingeladen. Unter den Teilnehmern ist auch Premierministerin Erna Solberg (H). Der chinesische Präsident Xi Jinping hat nicht bestätigt, dass er auftauchen wird, obwohl sich China laut der gemeinsamen Erklärung auf den Gipfel freut.

- Wir hoffen sehr, dass er teilnimmt, sagt Kerry, der nach den Gesprächen in Shanghai die Presse in Südkorea getroffen hat.

Kerry beschreibt die Sprache in der gemeinsamen Erklärung als stark und glaubt, dass sich die beiden Länder auf "kritische Elemente darüber geeinigt haben, wohin wir gehen müssen".

Eine wichtige Errungenschaft bei den Gesprächen in Shanghai war laut Su Wei in der chinesischen Delegation die Wiederaufnahme des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen China und den Vereinigten Staaten über klimatische Herausforderungen.

Su teilt dem chinesischen Staatsfernsehen mit, dass sich die beiden Länder auf wichtige Bereiche geeinigt haben, in denen sie künftig im Bereich Klima zusammenarbeiten werden.

- Wird nicht schieben
In den letzten Jahren sind die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und China angespannter geworden, unter anderem in Bereichen wie Handel, Menschenrechte und den Ursachen der Koronapandemie.

- Jedes Land muss natürlich seine eigene Entscheidung treffen. Wir wollen niemanden unter Druck setzen. Wir wollen Zusammenarbeit, sagt Kerry.

Von den USA und anderen Ländern wird erwartet, dass sie vor oder während des Gipfels ehrgeizigere nationale Ziele zur Reduzierung der CO2-Emissionen bekannt geben. Es müssen auch verstärkte finanzielle Beiträge zu Klimabemühungen in weniger wohlhabenden Ländern angekündigt werden.

Die Entwicklungen in China und den Vereinigten Staaten sind entscheidend für die Bemühungen zur Reduzierung der globalen Emissionen. Zusammen verursachen die Länder fast die Hälfte der weltweiten Treibhausgasemissionen.

Verbraucht viel Kohle
China will bis 2060 klimaneutral werden. Analysten haben gewarnt, dass das Land von Kohle abhängig ist und dass bescheidene kurzfristige Ziele Ambitionen verhindern könnten.

Die Vereinigten Staaten wollen wie die EU bis 2050 klimaneutral sein.

China hat derzeit die Hälfte der weltweiten Kohlekraft, erklärte Kerry. Ihm zufolge haben sie viel mit den Chinesen zu reden.

- Aber ich möchte auf niemanden zeigen. Wir hatten zu viel Kohle, andere Länder haben zu viel Kohle und China ist der größte Kohleverbraucher der Welt, sagte er.

- Nicht einfach
Es bleibt abzuwarten, wie wichtig Kerrys Besuch in China für die künftige Klimakooperation sein wird. Während Kerry noch in Shanghai war, signalisierte der stellvertretende Außenminister Le Yucheng, dass China auf dem Gipfel wahrscheinlich keine neuen Versprechungen machen werde.

- Für ein großes Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern ist es nicht einfach, diese Ziele zu erreichen, sagte Le gegenüber der Nachrichtenagentur AP.

- Einige Länder fordern China auf, die Ziele früher zu erreichen. Ich fürchte, es ist nicht sehr realistisch, fügte er hinzu.

US-Präsident Joe Biden hat das Klima ganz oben auf die Tagesordnung gesetzt, während sein Vorgänger Donald Trump sich stärker auf Kohle konzentrieren wollte.

https://e24.no/internasjonal-oekonomi/i/zgK8A5/...-til-klimasamarbeid

 

18.04.21 18:31
1

463 Postings, 532 Tage Green_DealAlle großen Mineralölkonzerne

und Logistiker wollen und werden die grüne Welle reiten. Hier wird gerade ein mega Transformationsprozess eingeleitet.
Das Öl von morgen wird erneuerbare Energie, grüner Wasserstoff und grüner Ammoniak. Es wird aber ein langsamer Prozess. Der Umstellungsprozess ist teuer  

19.04.21 08:56

131 Postings, 356 Tage greenfuture@Green_Deal

Ja zum grossen  Teil richtig,  aber versetze dich mal in die Lage eines Grosskonzerns im Oelsektor. Du weisst genau, dass dein Geschaeftsmodell sinkende Bedeutung haben wird, deine Shareholder erwarten aber Wachstum. Bleibst du dabei und oder investierst du (vor den anderen!) in Alternativen?
Ganz wesentlich auch dabei die politsche Dimension - Russland schwaechen, unabhaengiger von den Arabern werden und (da tun sich Politiker leider schwer weil langfristig) die Klimakomponente. Interessanter ist leider immer noch wie die naechsten Wahlen laufen und nicht die Erderwaermung in 50 Jahren (oder 20?).
Mir scheint es aber so als ob die Chinesen die Situation  anders (=langfristiger) sehen weil es als Ein-parteienstaat einen anderen Zugang dazu hat (und dazu sehen sie den finanziellen Part). Der naechste Wahlerfolg ist  dort ja nicht nur mit Populismus zu erzielen.
Conclusio - es wird schneller gehen als wir erwarten, hoffentlich!  

19.04.21 09:13

8 Postings, 82 Tage vidiH2 Tankstellen

was sagt ihr dazu?
 

19.04.21 09:52

131 Postings, 356 Tage greenfutureH2 Tankstellen

Als "unabhaengig " wird der Bericht,vom Tesla-Blog kopiert, kaum durchgehen.....
Copy -Paste Journalismus
 

19.04.21 09:59

23 Postings, 62 Tage ChancentoddGleichschritt

Aber grundsätzlich zeigt der Artikel, wie wichtig es ist, die Infrastruktur gleichzeitig mit dem Angebot der Fahrzeuge zu erhöhen.  

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