Mich würde mal brennend interessieren, warum man den Eindruck hat, in regelmäßigen Abständen kauft der Vorstand reihum nach? Nicht, das Einer ständig erwähnt wird, sondern immer schön reihum. Habe jetzt bei K+S noch nicht so den Überblick, war aber bis vor kurzem noch bei Thyssen Krupp dabei, und da fiel mir das auf. So gesehen scheint es sich ja doch auch ein Stück weit um ein Instrument zur Beruhigung der Anleger zu handeln, ohne Rücksicht auf tatsächlich zu erwartende Kursentwicklungen! Ich habe mal gegoogelt, ob es zeitliche Grenzen des Aktienkaufes von Primärinsidern zur Veröffentlichung von Quartalszahlen gibt, habe aber nichts gefunden. Weiß einer von Euch da was? Sonst könnte der gesamte Vorstand ja einen Tag vor den Quartalszahlen Großeinkauf, bzw. Kehraus halten. Wäre das für Primärinsider statthaft? |