heute trotzdem ein Outperformer im DAX. Ja, das ist ein neues Tief auf Schlusskursbasis und technisch sieht das schlecht aus. Das Käseblatt, der Aktionär, schreibt, dass man in kein fallendes Messer greifen soll. Das sagt der Richtige. Förtsch der Multimillionär, ist meistens der Einzige, der an den Empfehlungen verdient. Ist er also wahrscheinlich short und möchte sich vielleicht bald eindecken. Interessante Studie gab´s heute aus dem Seeking Alpha Netzwerk. Da hat einer die Aktie sehr genau beleuchtet. Sum of the Parts, Cash Flow, normale Betrachtung. Eigentlich ist Bayer nach allen Verfahren sehr günstig. Dabei hat er schon berücksichtigt dass Xarelto die Umsätze innerhalb von 2 Jahren verliert. Also mit einem eher negativen Ansatz gerechnet. Im schlimmsten Szenario landet er bei einem fair Value von 60-65 Euro. Auf einen 5-Jahres-Horizont sind bei einer Cash-Betrachtung Kurse von über 150 Euro möglich. Denn ab 2024 macht Bayer trotzdem rd. 10 mrd. positiven CashFlow. Nur im laufenden und im nächsten Jahr wird´s ein wenig eng. Die Bonds zeigen es, dass es keinen nennenswerten Streß gibt hinsichtlich der Verschuldung. Für Langfristanleger heisst es das negative Momentum, die schlechte Markttechnik, auszunutzen und sich einzudecken. Man muss ja nicht sein ganzes Vermögen drauf setzen und natürlich nicht alles auf einmal machen. |