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Berkshire "berappeln" sich

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neuester Beitrag: 28.02.20 19:18
eröffnet am: 01.08.09 18:02 von: Libuda Anzahl Beiträge: 826
neuester Beitrag: 28.02.20 19:18 von: EtelsenPreda. Leser gesamt: 241822
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11.01.13 19:07
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51391 Postings, 5541 Tage LibudaDa sind wir auch mit im Boot

Rekordjahr: US-Großbank Wells Fargo verdient 19 Milliarden Dollar15:15 11.01.13

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Die auf Privatkunden fokussierte US-Großbank Wells Fargo (Wells Fargo Aktie) hat das beste Jahr ihrer 161-jährigen Geschichte hinter sich. Sie verdiente unterm Strich 18,9 Milliarden Dollar (14,2 Mrd Euro) und damit 19 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2011. Allein das Schlussquartal steuerte 5,1 Milliarden Dollar bei, das waren 24 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

"2012 war ein überragendes Jahr für Wells Fargo", erklärte Bankchef John Stumpf am Freitag in San Francisco. Nicht nur der Firmensitz ist für eine US-Großbank ungewöhnlich, sondern auch die Ausrichtung: Wells Fargo betreibt vor allem klassisches Spar- und Kreditgeschäft. Was fehlt, ist ein starkes Investmentbanking wie bei der Konkurrenz von der Wall Street. Wells Fargo ist deshalb für Turbulenzen auf dem Kapitalmarkt weniger anfällig.

ERHOLUNG AM HÄUSERMARKT

Die Kalifornier hatten in der Finanzkrise den Rivalen Wachovia übernommen und waren damit zum größten Kreditgeber für Wohnimmobilien in den USA aufgestiegen. Ein Drittel aller Immobiliendarlehen stammt inzwischen von Wells Fargo. Das Institut profitiert davon, dass sich die US-Wirtschaft erholt und damit auch der Häusermarkt. Die Menschen zahlen ihre Kreditraten wieder zuverlässiger.

Die Erträge - die gesamten Einnahmen der Bank - stiegen aufs Jahr gesehen um 6 Prozent auf 86,1 Milliarden Dollar. An der Börse ist Wells Fargo mittlerweile die wertvollste US-Bank noch vor JPMorgan (JP Morgan Chase Aktie) Chase. Zu den größten Aktionären zählt US-Starinvestor Warren Buffett. Angesichts der hochgesteckten Erwartungen der Anleger fiel der Kurs jedoch am Freitag vorbörslich um 1 Prozent./das/DP/stw  

11.02.13 11:23

51391 Postings, 5541 Tage LibudaDas letzte Vierteljahr war eigentlich ordentlich

14.02.13 20:59

51391 Postings, 5541 Tage LibudaBuffett, 3G to Buy Heinz: Is it Time for Investors

24.02.13 13:33

51391 Postings, 5541 Tage LibudaBerkshire_Hathaway039s_15_Biggest_Stock_Holdings

04.03.13 18:53

51391 Postings, 5541 Tage LibudaAber das scheint nicht allen zu gefallen

denn wir haben heute einen kleinen Knick?  

04.03.13 18:55

17202 Postings, 4800 Tage Minespeckauft er Kraft auch noch ? Oder Campbells`s Soup ?

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"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)

04.03.13 18:56

17202 Postings, 4800 Tage Minespecwenn die BRK mal korrigiert würde ich gerne kaufen

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"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)

11.04.13 22:54

17202 Postings, 4800 Tage Minespecwr nicht weiß was er /sie kaufen soll

könnte Buffy`s Firma`s Aktie kaufen.
Seit 4.März rein und läuft wie ein VW Käfer.
Nur meine Beobachtung.
Buffy und Charly kaufen sich immer  neue Filetstücke zusammen.
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"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)

05.05.13 13:18

51391 Postings, 5541 Tage Libudaberkshire-profit-jumps-51-on-insurance-railroad

05.05.13 17:53
1

51391 Postings, 5541 Tage LibudaBuffett-Aktionäre haben gut lachen

Buffett-Aktionäre haben gut lachen: Gewinnsprung zur Hauptversammlung14:51 05.05.13

OMAHA (dpa-AFX) - Starinvestor Warren Buffett hat es passend zur Hauptversammlung seiner Investmentholding Berkshire Hathaway (Berkshire Hathaway A Aktie) geschafft, einen satten Gewinn für seine Aktionäre zu erwirtschaften. Im ersten Quartal verdiente das Konglomerat unterm Strich 4,9 Milliarden Dollar (3,8 Mrd Euro) und damit anderthalb mal so viel wie im Vorjahreszeitraum.

Vor allem das Versicherungsgeschäft warf mehr Geld ab, wie Berkshire Hathaway am Freitag nach US-Börsenschluss bekanntgab. Zu den etwa 80 Tochterfirmen gehören Rückversicherungen sowie der in den USA bekannte Autoversicherer Geico. Auch Buffetts berühmte Spekulationsgeschäfte erwiesen sich als einträglich.

Die Zahlen lagen über den Erwartungen und sorgten damit für gute Laune auf dem Aktionärstreffen von Berkshire Hathaway am Wochenende in Omaha. Die Veranstaltung ist auch als "Woodstock für Kapitalisten" bekannt. Bis zu 37.000 Aktionäre strömten in Buffetts Heimatstadt im US-Bundesstaat Nebraska, um ihrem Idol zu lauschen.

Buffett hat viele seiner Fans reich gemacht. Allein seit dem letzten Aktionärstreffen im vergangenen Jahr ist die Aktie um ein Drittel im Wert gestiegen. Zur Freude der Anteilseigner macht der Altmeister keine Anstalten, in Rente zu gehen. "Ich liebe es, mir Gedanken über Berkshire zu machen", sagte der 82-Jährige. "Es ist ein Teil von mir."

Buffett hat binnen Jahrzehnten ein Reich geschmiedet, dass von einer Fast-Food-Kette (Dairy Queen) über eine Chemiefirma (Lubrizol) und einen Textilhersteller (Fruit of the Loom) bis hin zu einer Fluggesellschaft für Geschäftsreisende (Netjets) reicht. Hinzu kommen große Aktienpakete an börsennotierten Konzernen. Gerade kauft Buffett zusammen mit einem Finanzinvestor die Ketchup-Firma H.J. Heinz für 23 Milliarden Dollar auf.

Geld ist genug vorhanden: Ende März lagen 49,1 Milliarden Dollar in der Kasse, immerhin 11,3 Milliarden Dollar mehr als vor einem Jahr. Die Versicherungstöchter haben die größten Reserven.

Buffetts Geschäftssinn ist legendär. In diesem Jahr hatte er seine Aktionäre im Vorfeld der Hauptversammlung aber auf andere Weise überrascht: Er setzte seine erste Botschaft per Kurznachrichtendienst Twitter ab: "Warren is in the house." Es folgte ein zweiter Tweet mit Hinweis auf einen Essay des Milliardärs, im dem er argumentiert, dass Frauen der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg der USA sind. Bis zum Wochenende zog er damit mehr als 360.000 Follower an./das/DP/ep  

18.05.13 15:47
1

51391 Postings, 5541 Tage LibudaThis is the sector weightings of his portfolio:

Financial Services
38.3%

Consumer Defensive
29.6%

Technology
17.6%

Energy
4.5%

Healthcare
2.5%

Communication Services
2.5%

Consumer Cyclical
1.9%

Industrials
1.5%

Basic Materials
0.5%  

27.05.13 23:11

51391 Postings, 5541 Tage LibudaManches sehe ich sogar ähnlich wie der Aktionär

27.05.13 23:26

51391 Postings, 5541 Tage LibudaDer Hauptgrund, warum ich bei meinem

US-Basisinvestment unmittelbar vor Einführung der Besteuerung der Kursgewinne ausschließlich auf Berkshire gesetzt habe war der im letzten Posting angeführte Sachverhalt: "Obwohl das Firmennetzwerk und die Beteiligungen Berkshire jedes Jahr Abermilliarden Dollar in die Kasse spülen, zahlt die Gesellschaft ihren Aktionären keine Dividende. Der  Gewinn - Aktienrückkäufe außen vor gelassen - verbleibt im Unternehmen."

Im nachhinein finde ich meine damalige Entscheidung trotzt der guten Performance für etwas zu riskant, 50% statt 100% hätten es auch getan - aber ein Rückgängigmachen dieser Entscheidung ist heute aus steuerlichen Gründen nicht mehr sinnvoll.  

29.05.13 23:31

51391 Postings, 5541 Tage LibudaBuffett's Berkshire buying NV Energy for $5.6B

31.05.13 00:05

51391 Postings, 5541 Tage LibudaDas mit den Aufschlägen gefällt mir weniger

"Warren Buffetts Firma Berkshire Hathaway (+1,7%) erwirbt für 5,6 Milliarden Dollar über den Energiekonzern MidAmerican Energy den Versorger NV-Energy. Pro Aktie werden 23,75 Dollar bezahlt. Das entspricht einem Aufschlag von 23 Prozent. Das Unternehmen mit Sitz in Las Vegas beliefert 2,4 Millionen Kunden."

http://www.deraktionaer.de/marktberichte/...e--microsoft-19722039.htm  

02.06.13 09:45

51391 Postings, 5541 Tage Libudaless-known-buffett-and-munger-stock-holdings

08.06.13 19:09

51391 Postings, 5541 Tage LibudaZukauf in Italien

http://finance.yahoo.com/news/...erkshire-eying-unipol-101057766.html

Wenn's billig genug ist, dann vor mir aus. Ich habe auch lange überlegt, ob ich mir ein paar Stücke von italienischen Banken zulegen solle, die sehr niedrige Kurs-Buchwert-Verhältnisse haben. Da es bei Commerzbank auch nur 0,25 beträgt, habe ich mich dann für diese entschieden.  

23.06.13 21:22

51391 Postings, 5541 Tage LibudaKonserative Anleger sollten weiter zukaufen,

denn die Märkte preisen momentan ja nicht die niedrige Kapitalmarktrendite von 2% ein, denn dann müssten die Aktien-KGV bei 50 liegen, sondern zukünftige Kapitalmarktrenditen. Und da ist es durchaus möglich, dass sich dabei auch, was die Bewegungen nach oben angehen, verschätzen.

Eine der Ursachen ist die bei vielen vorhandene Inflationshysterie wegen der erhöhten Zentralbankgeldmengen, die eigentlich nur eines tun - nämlich die reduzierte Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken ausgleichen.  

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