NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 23.10.20 21:56
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 25306
neuester Beitrag: 23.10.20 21:56 von: WKN 0815 Leser gesamt: 5103935
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09.07.20 21:29

96 Postings, 4734 Tage putaristothojobe

sehe ich das richtig, dass NEL Deiner Berechnung nach erst in 5 Jahren in seine aktuelle Bewertung reinwächst?
Interessant...  

09.07.20 22:08
2

851 Postings, 542 Tage thojohbe1966@putaristo

nach heutigem Stand ja; aber wie gesagt: alle Wachstumsunternehmen haben ein höheres KGV; ich rechne mit einem branchenüblichen von 20; ITM und Co. generieren kaum Umsatz und haben auch eine höhere Verschuldung; Nel hat überhaupt keine Verschuldung  

09.07.20 22:18
2

851 Postings, 542 Tage thojohbe1966@all

im übrigen stimmt auch die Produkt-Pipeline bei Nel  

09.07.20 23:01
1

123 Postings, 345 Tage RamanWarum

Sollte plug an 3ter stelle stehen? Bin auch in nel drin, finde aber das Plug aktuell der stärkste H2 Player ist. Bei ähnlicher market cap hat plug den 10 fachen Umsatz. Plug ist für mich die Nr. Dann Ballard/nel/powercell/mcphy. Hier aber nur wegen den Partnern und weil Ballard eine deutlich höhere Market cap hat als der rest.
Umsatztechnisch sind Plug und Ballard einfach die stärksten Player, wobei Plug weit voraus liegt.
Wenn man schon die Player vergleicht, dann bitte an den Zahlen und den Partnern..... alles andere ist Wunschdenken und Zukunftsmusik. Die Welt gehört dem Wasserstoff und aktuell ist das stärkste Unternehmen Plug (was sich ändern kann)  

09.07.20 23:05
1

4352 Postings, 3970 Tage clownNel und McPhy

10.07.20 06:35
1

5767 Postings, 977 Tage na_sowas@clown

Gut das NEL mit Shell einen Rahmenvertrag hat......man kennt sich also ;-)  

10.07.20 07:42
1

34226 Postings, 7414 Tage Robinheute

morgen Asien sehr schwach und auch US Futures werden immer schwächer . Ich rechne heute mit kleiner Konsolidierung bei unseren Wasserstoffwerten  ( STOPLOSSWELLEN )  

10.07.20 08:57
1

5767 Postings, 977 Tage na_sowasForbes

Nix Blase oder Hype wenn es um Wasserstoff geht.....die EU hat sich zu einem historisch neuen Energiesystemmodell verpflichtet.

******


Was bedeutet die Wasserstoffstrategie der EU für fossile Brennstoffe?

https://www.forbes.com/sites/feliciajackson/2020/...els/#340a496732f9  

10.07.20 09:03
2

5767 Postings, 977 Tage na_sowasThe Engineer

Wasserstoff kann ein Schweizer Taschenmesser für nachhaltigen Kraftstoff sein!


Mats W. Lundberg, Manager für nachhaltiges Wirtschaften bei Sandvik Materials Technology, erklärt die Vorteile von Wasserstoff, dem Schweizer Taschenmesser für nachhaltige Kraftstofftechnologie.

Technologiefanatiker erinnern sich vielleicht an Elon Musks Beschreibung der Brennstoffzellentechnologie: ?Narrenzellen?, nannte er sie. Obwohl die Ablehnung dieser Methode zur Stromversorgung durch Elektrofahrzeuge durch den Tesla-CEO klar ist, scheinen viele Autohersteller anderer Meinung zu sein. Tatsächlich hat der Europäische Verband der Automobilhersteller (ACEA) die politischen Entscheidungsträger aufgefordert, die Investitionen in die Wasserstoffbetankungsinfrastruktur in der gesamten Europäischen Union (EU) zu erhöhen, was einen positiven Beitrag zur allgemeinen Dekarbonisierungsagenda der EU leisten könnte.


Nachhaltigkeit vorantreiben
Die Transportindustrie hat gute Gründe, sich intensiv mit der Wasserstofftechnologie zu beschäftigen. Elektrofahrzeuge und Batterietechnologien treiben ihre eigene grüne Revolution voran, aber Wasserstoff ist vielversprechend, wenn die batteriebasierte Elektrifizierung zu kurz kommt.

Während leichtere Fahrzeuge, wie z. B. Autos, leicht von immer besseren Batterietechnologien profitieren können, sind solche Lösungen für schwerere Transporte möglicherweise weniger geeignet - sowohl hinsichtlich der Ladezeiten als auch des Gewichts der benötigten Batterien. Fragezeichen hängen auch darüber, ob das Laden einer wachsenden Fahrzeugflotte das Stromnetz neu belastet.

Wir können das Potenzial von Batterie-Elektrofahrzeugen nicht ausschöpfen. Schließlich wird die Technologie für Initiativen wie die in Großbritannien von zentraler Bedeutung sein, die im Rahmen ihrer Net Zero-Initiativen die Produktion neuer Diesel- und Benzinfahrzeuge bis 2035 verbieten wollen. Regierungen auf der ganzen Welt konzentrieren sich zu Recht auf Batterien als Schlüssel zur Dekarbonisierung, aber Wasserstoff ist ein weiterer offensichtlicher Konkurrent.

Energiedichter Wasserstoff kann in einer Brennstoffzelle gespeichert werden, die in Molekülen gespeicherte Energie in elektrische Energie umwandelt. Durch die Verwendung von Wasserstoff und Sauerstoff als Strom erzeugt die Brennstoffzelle Wasser, Strom und Wärme, ohne dass andere Emissionen als Wasserdampf entstehen.

Wasserstoff trägt nicht nur zu den Ambitionen bei, einen Netto-Null-Fußabdruck zu erreichen, sondern hat auch eine Reihe möglicher Anwendungen, die ihn zu einer Art Schweizer Taschenmesser unter den nachhaltigen Kraftstofftechnologien machen. Ein Vorteil ist, dass Wasserstoffstationen die erneuerbare Energie vor Ort zur Erzeugung von Wasserstoff nutzen können. Dies bedeutet, dass das Betanken nicht nur umweltfreundlich ist, sondern auch nicht an ein breiteres Betankungsnetz oder -netz angeschlossen werden muss.

Concept Trucks wie der ZH2 von Chevrolet zünden das vielfältige Potenzial dieser Kraftstoffquelle weiter an. Der in Zusammenarbeit mit dem US-Militär entwickelte Wasserstoff-Kraftstoffspeicher des Fahrzeugs verfügt über einen nahezu geräuschlosen Betrieb, Wassernebenprodukte, die gesammelt und in Trinkwasser umgewandelt werden können, und ein mobiles Kraftstoffpaket, das als Stromgenerator fungieren kann, um dem LKW Potenzial zu verleihen eine weitere eigenständige Mehrzweck-Verteidigungswaffe werden.

Umfrage: Kickstart der britischen Wasserstoffwirtschaft

Wachstum eines grünen Gasriesen: Innovationen in der Wasserstoffproduktion

Ein Netzwerk von Potenzialen
Neben den Werkzeugen für die Automobilindustrie gibt es auf dem ?Wasserstoff-Schweizer Taschenmesser? noch viele weitere Werkzeuge. Investitionen sind nicht nur auf Autohersteller beschränkt, und allein Deutschland hat kürzlich angekündigt, im Rahmen eines Konjunkturpakets 7 Milliarden Euro für Wasserstoff auszugeben. In der Zwischenzeit hat die Internationale Energieagentur (IEA) die Einführung von Wasserstofftechnologien für das Energiesystem auf globaler Ebene gefordert .

Es gibt wenig, was viele Länder, insbesondere in ganz Europa, davon abhält, ihr gesamtes Gasnetz auf Wasserstoff umzustellen. Die Umstellung würde Gas, eine der größten Quellen für Kohlenstoffemissionen, eliminieren, vorausgesetzt, der Wasserstoff wurde mit erneuerbaren Ressourcen erzeugt.

Wenn wir uns die europäische Gaspipeline-Infrastruktur ansehen, ist klar, dass ein solches System nicht von Grund auf neu gebaut werden muss. Das belgische Gasleitungsnetz besteht bereits aus rund 17.000 Kilometern Rohrleitungen, und das Land ist nicht allein in seinem Besitz eines derart großen Netzes von Infrastrukturen.

Die Stadt Leeds, Großbritannien, hat das H21-Projekt, eine Reihe von Projekten der Gasindustrie, die die Umstellung der britischen Gasnetze auf Wasserstoff unterstützen und damit die technische und wirtschaftliche Machbarkeit des Wechsels demonstrieren sollen. Unter der Leitung von Northern Gas Networks hat H21 in Zusammenarbeit mit dem globalen Energieriesen Equinor bereits ein Konzept vorgestellt, mit dem der Norden Englands bis 2035 vollständig in Wasserstoff umgewandelt werden soll.

Den Weg pflastern
Ein Großteil der Infrastruktur, die dazu beiträgt, dass Wasserstoff unsere Häuser und Gebäude erreicht, befindet sich bereits unter unseren Füßen. Damit Wasserstoff zu unserer Hauptenergiequelle wird, müssen Industrie und Politik erkennen, dass es sich nicht nur um eine Transportlösung handelt - und darauf reagieren.

Es gibt viele Möglichkeiten. Stahlhersteller können von wasserstoffbetriebenen Hochöfen profitieren. Wohnimmobilien können Öfen mit Wasserstoffgas versorgen; und LKWs können mit dekarbonisiertem Strom betrieben werden. Die Infrastruktur muss jedoch auf dem aufbauen, was bereits verfügbar ist. Dies beinhaltet Investitionen in die vorhandene Gasinfrastruktur, aber auch kontinuierliche Innovationen, um die Verfügbarkeit von Wasserstoff zu erhöhen.

Sandvik hat zum Beispiel den Sandvik Mobile Services Container entwickelt , der denjenigen Flexibilität bietet, die in Wasserstofftechnologie investieren möchten. Der Service liefert den Kunden vor Ort Lösungen für Spiralschläuche. Dabei wird ein digital verbundenes System verwendet, um die Schläuche nach den Kundenspezifikationen zu begradigen und zu schneiden. Es kann praktisch jede Länge geschnitten werden, was den Abfall im Vergleich zur Lieferung einer Standardrohrgröße reduziert.

Derzeit wurde einer von Sandviks Containern für Linde eingesetzt, das über 160 Wasserstofftankstellen an kommerziellen Tankstellen in mehr als 15 Ländern gebaut hat. Weitere Stationen sind in Betrieb.

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie die Infrastruktur und die Fähigkeit, Teile zu liefern, das Potenzial von Wasserstoff steigern können. Wie das bestehende europäische Gasleitungsnetz neben der aktuellen Forschung und den Investitionen in die Technologie Skeptikern wie Elon Musk trotzen kann. Während viele in der Automobilindustrie und darüber hinaus der Meinung sind, dass Wasserstoffkraftstoff kein Kinderspiel ist, werden solche Innovationen von entscheidender Bedeutung sein, um diese nachhaltige Kraftstofftechnologie in den Mainstream zu bringen.

https://www.theengineer.co.uk/...n-swiss-army-knife-sustainable-fuel/  

10.07.20 09:03

18 Postings, 194 Tage Arthur Dent42Reuters meldet ......

10.07.20 09:10

67 Postings, 119 Tage kaQn4pfond

Danke für die Info! Fände ich spannend  

10.07.20 09:35
10

1870 Postings, 1395 Tage Wolle185Hallo

Herr Finanzminister und Kollegen
Die Bürger sollen doch etwas tun für ihre Rente und da wird oft
Geld in Aktien - Bzw  Fonds anlegen empfohlen.
Ja dann tut mal etwas für die Kleinaktionäre und lasst die großen den
Aktienmarkt nicht Manipuliere  wie es ihnen grad so passt.

1.  Leerverkäufe verbieten
2.  wer Aktien länger als 12 Monate hält , zahlt keine Steuern
3.  Wer Aktien nach 6 Monaten verkauft zahlt 35% Steuern
4. Aktien die unter 6 Monate verkauft werden zahlen 50% Steuern
5. natürlich nur Steuern auf Gewinne
6. Verrechnungs-und Steuertopfsalden nur für diejenigen
   die länger als 12 Monate ihre Aktien halten.
   Dann ist es sicherer in Aktien zu investieren und etwas für das Alter zu tun.
   Risiko besteht ja immer , aber man kann es so minimieren .



 

10.07.20 09:49
2

43 Postings, 2607 Tage SimiaXFinanzminister

Und das schlägst du einem Finanzminister vor der von sich behauptet sein Vermögen auf dem tagesgeld liegen zu haben und das genügt. Und der eine finanztransaktionssteuer durchbringt die Derivate und kurzfristhandel auschliesst, sondern nur fond, etf und aktienhandel besteuert? Diese Rotzregierung arbeitet nicht für den Bürger sondern für die Spekulanten und finanzindustrie  

10.07.20 09:50
1

5767 Postings, 977 Tage na_sowasNorwegische Gaslobby wird aktiv

DIE WASSERSTOFFSTRATEGIE DER EU

Equinor und Aker Solutions setzen sich dafür ein, blauen Wasserstoff in die EU-Strategie einzubeziehen!

https://www.tu.no/artikler/...n-inn-i-eu-strategi/495795?key=nyflEwHL  

10.07.20 10:24

136 Postings, 2982 Tage JayJay1861Tja Wolle

so ist das, den kleinen Bürger interessiert kein Mensch mehr. Ansosnten würden wir gerade nicht in einer solchen Sitution bezüglich Cororna stecken...  

10.07.20 10:44

45587 Postings, 2343 Tage Lucky79#20471 träum weiter...

10.07.20 11:12

9 Postings, 270 Tage Leon08T. M. zeigt nikola Truck im livestream

10.07.20 11:14
1

703 Postings, 634 Tage Schlumpf13@Wolle

Tut mir leid, das so deutlich zu sagen, aber das ist einfach Unsinn und nicht umsetzbar.
Es würde auch die gesamte Dynamik der Kapitalmärkte ändern und vermutlich auch für Langzeitinvestierte negativ beeinflussen. Der Aktienmarkt lebt nun mal von dieser Volatilität und die dementsprechende Marktwirtschaft mit Angebot und Nachfrage.
Was du forderst ist nichts anderes als eine leichte Form der Regulierung und Steuerung und klingt nur auf dem ersten Blick verlockend für uns Anleger.

Du forderst quasi erhöhte Rendite bei gleichzeitiger erhöhter Sicherheit.
Ein unumstößlicher Grundsatz der Marktwirtschaft ist aber das Risiko-Ertrags-Verhältnis.  

10.07.20 11:22
3

703 Postings, 634 Tage Schlumpf13@Wolle - Zusatz

Am verrücktesten finde ich deine Forderung nach der Versteuerung von 50 % der Kapitalerträge, wenn ich Aktien nach weniger als 6 Monaten verkaufe.

Angenommen man setzt vereinfacht gesagt eine 50/50  Wahrscheinlichkeit auf fallende/steigende Kurse an, so geht man einen Münzwurf ein, bei dem man bei Gewinn jedoch nur die Hälfte seines Einsatzes als Gewinn ausgezahlt bekommt. Und on top dürfte man seine Verluste auch nicht steuerlich geltend machen? Nahezu niemand würde ein derartiges Risko-Ertrags-Verhältnis eingehen und sich andere Anlageformen aussuchen.

Folglich würde dies ja dann weiter dazu führen, dass niemand seine Anteile innerhalb der ersten 6 Monate veräußert oder die Briefkurse irre hoch sind, damit sich ein Verkauf überhaupt lohnt.
Wie stellst du dir das dann bei Börsengängen von Unternehmen vor? Es werden Aktien ausgegeben und im ersten halben Jahr nach Börsengang findet quasi kein wirklicher Handel mit den Aktien statt?

Ich persönlich finde das viel zu eindimensional gedacht.  

10.07.20 11:23

136 Postings, 2982 Tage JayJay1861ich finde ja...

es würde schon reichen wenn man alles was gehalten wird als ein Jahr gar nicht oder deutlich weniger besteuert. Dann ist wenigstens ein Anreiz geschaffen, dass man die Aktien länger hält und bei den Tradern bleibt alles wie es ist.  

10.07.20 11:36

7 Postings, 108 Tage Happy OneDie Unterstützung

bei 2,05 schlägt sich erstaunlich gut  

10.07.20 11:50

79 Postings, 963 Tage Panscherle@jayjay

Stimme Dir uneingeschränkt zu. Ich behalte meine Aktien für meine spätere Rente.so das ich 2-3 Jahre früher mit Arbeiten aufhören kann. Sollen doch die Shorties Steuern zahlen.  

10.07.20 12:03
2

252 Postings, 138 Tage allesnormelStory

Über Nikola bei BOSCH auch noch mal hier, weil Nel ja Großaktionär ist, vielleicht interessiert es ja jemanden:

https://www.bosch.com/de/stories/brennstoffzellen-lkw-nikola-two/

 

10.07.20 13:27
1

101 Postings, 170 Tage Janibubahttps://www.youtube.com/watch?v=m1wh_U-eAgg

Bei Markus von Onvista mal nachgefragt nach der Kooperation zwischen Siemens Energy und Nel ASA.
seine Antwort könnt ihr euch ansehen.  

10.07.20 13:29

101 Postings, 170 Tage Janibubaab Minute 20:57

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