KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar

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neuester Beitrag: 19.04.21 11:21
eröffnet am: 28.09.06 09:38 von: Triade Anzahl Beiträge: 7324
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25.02.21 10:55
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38 Postings, 108 Tage davidarmstrong1985@Lango

denke ich prinzipiell auch. Ich vermute es ist die Kombination aus möglichst vielen Trades und möglichst hohem Volumen, das dann vor/nachbörslich über den Tisch geht.
Gestern nach 22 Uhr mit 5% Spread kann bspw. mehr bringen als tagsüber mit hohem Volumen, vielen Trades und geringen Spreads. Zumindest meine Vermutung.

So oder so auf jeden Fall positiv, dass die über L&S abgewickelten Trades immer noch jeden Monat steigen.  

25.02.21 11:26

3 Postings, 56 Tage RastamannRückstellungen

Weiß jemand wie sich das mit den Rückstellungen in den Fond verhält? Wie oft, bzw. Welche Summe muss da denn einbezahlt werden pro Geschäftsjahr? Also z.B. Für 2021?  

25.02.21 11:49
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3690 Postings, 1343 Tage CoshaFond für allgemeine Bankrisiken

https://www.reguvis.de/xaver/bilanzplus/...21323%27%5D__1614249716021

Wenn du für 2021 spekulieren willst, kannst du ja das Verhältnis der Rückstellung zum Gesamtergebnis ausrechnen.

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...irmengeschichte-deutsch

79.309 Mio.  Ergebnis
 6.832 Mio.  Fond

Sonstige evtl. Rückstellungen im Rahmen einer Stillen Vorsorge, über die spekuliert wird, habe ich in dem anderen Beitrag erwähnt.
L&S hat also flexible Möglichkeiten, nicht ganz so profitabel zu erscheinen und Geld aus der G+V Rechnung rauszunehmen.  

25.02.21 11:52
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3690 Postings, 1343 Tage CoshaAus den Reguvis Link...

"Die Möglichkeit der offenen Risikovorsorge



   Alternativ zu den Regelungen des § 340f HGB enthält § 340g HGB die Möglichkeit, bankspezifische offene Vorsorgereserven zu bilden.1 Diese besondere Form der Vorsorge dient ebenfalls zur Sicherung gegen allgemeine Bankrisiken und schlägt sich auf der Passivseite der Bilanz in dem Posten 11 ?Fonds für allgemeine Bankrisiken? nieder. Die Höhe dieses Passivpostens ist gesetzlich nicht festgelegt, seine Bildung soll vielmehr nach ?vernünftiger kaufmännischer Beurteilung? erfolgen.2 Auch ist die offene Risikovorsorge nach § 340g HGB nicht an bestimmte VG gebunden. Somit ergibt sich hier ein erheblicher jahresabschlusspolitischer Spielraum für Kreditinstitute...."  

25.02.21 11:55
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5347 Postings, 5040 Tage Obelisk@7002

ich rechne mal mit 20%. Geht man mal ohne weiteres Wachstum von ca. ? 8 Quartalsgewinn im Schnitt aus, so landet man bei einem eps von 32. Nach Zuführung Fonds also eps 25. Würde einem KGV von 5,5 entsprechen. Bei 50% Dividendenausschüttung bliebe die Dividende also bei ca. ? 4. Allerdings nach dem Split.

 

25.02.21 12:10
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5347 Postings, 5040 Tage Obelisk@7005

wenn man allerdings so die Meldungen von  wallstreet online, flatex oder TR  zur Entwicklung der Neudepots betrachtet, könnte zur obigen Rechnung noch einiges an Wachstum dazukommen. Aber wir wollen ja seriös rechnen und nicht die Bodenhaftung verlieren.
Wer gestern meinte verkaufen zu müssen könnte sich in der nächsten Zeit evtl. noch ärgern.  

25.02.21 12:23

1487 Postings, 2475 Tage Mitsch@darvidarmstrong

Ich sehe das ähnlich wie Lango. Die Mischung machts. Viele Trades sind wichtig um die Trades intern verrechnen zu können. Wichtiger ist für mich aber das Volumen. Mal angenommen das Volumen bleibt gleich und die Trades verdoppeln sich, wäre das weniger gut als würde sich das Volumen verdoppeln und die Trades gleichbleiben.  

25.02.21 15:39

476 Postings, 4242 Tage urlauber26Kommt noch eine Adhoc vor dem 01.04?

Letztes Jahr gab es eine Adhoc sowohl am 16.03.2020 als auch am 01.04.2020. Die Meldung vom 16.03. hatte ich damals zum Anlass genommen wieder einzusteigen.

Die letzten Tage habe ich mich gefragt, ob es demnächst wieder eine Adhoc geben wird oder ob eine (erst) zum 01.04 kommen wird und welche Kriterien überhaupt gelten, um die Meldepflicht auszulösen. Denn im Nachgang war mir nicht klar, warum bzw. was eigentlich das Meldeereignis im März 2020 war. Da muss es irgendeine "Korridorüberschreitung" gegeben haben.    

Letzlich hängt die Adhoc-Meldepflicht am unbestimmten Begriff der Insiderinformation gem. Art. 17 MAR. Der sog. Emittentenleitfaden Modul C der BaFin gibt insoweit Hilfestellung.
https://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/...eitfaden_modul_C.html

Unter anderen muss die Insiderinformation ein Kursbeeinflussungspotential haben. Ab I.2.1.4 (Seite 11) ist das näher erläutert. Bei I.2.1.5.1 wird erläutert, wann PROGNOSEN und unter I.2.1.5.2 wird erläutern, wann GESCHÄFTSZAHLEN Insiderinformationen darstellen und gemeldet werden müssen. Ich fand das recht interessant zu lesen.

Bei LUS muss man wohl sagen, dass sie am 17.02. die PROGNOSE aufgestellt haben ("wir rechnen damit"), dass sie in Q1/21 das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von Q4/20 (20,3 Mio.) nochmals steigern.
Was, wenn LUS vor dem 01.04 (da wird m.E. eine Adhoc wegen GESCHÄFTSZAHLEN zu Q1/21 fällig, weil dort der Vergleichsmaßstab tendenziell das Vorjahresquartal ist) z.B. 50% über dem Ergebnis d.g. Geschäftstätigkeit von Q4/20 ist? Das könnte (siehe Beispiel Seite 16 unten) dann m.E. auch eine PROGNOSE-Adhoc-Pflicht auslösen.  

Eigentlich erwarte ich aber erst (nur) zum 01.04.2021 eine neue Adhoc.
Wie seht ihr das?  

25.02.21 15:47
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3690 Postings, 1343 Tage CoshaAdhoc

März toppt den Januar, L&S verzeichnet ein Rekordquartal.
Da reicht der 01.04 für eine entsprechend lautende Adhoc.  

25.02.21 16:04

17 Postings, 286 Tage GehirnbenutzerFonds für allgemeine Bankrisiken

Die Rechnung sieht folgendermaßen aus:

 55.058 TEUR Betriebsergebnis vor Steuern
-17.319 TEUR Steuern vom Einkommen und Ertrag
-------------------
 37.739 TEUR Betriebsergebnis nach Steuern
  -6.832 TEUR Einstellung in den Fonds für allgemeine Bankrisiken (§ 340g KWG)
--------------------
 30.906 TEUR Jahresüberschuss

LuS hat also ca 18% des Betriebsergebnisses nach Steuern in den Fonds für allgemeine Bankrisiken eingestellt. Das ist jetzt nicht übertrieben viel.

Im Übrigen, wenn LuS Vorsorgereserven nach § 340f KWG bilden würde, würde man das gar nicht sehen. Das würde irgendwo im Bewertungsergebnis untergehen.

Allerdings glaube ich nicht, dass da was war, weil die Vorsorgereserven auch versteuert werden und mit 17.319 TEUR die Steuerquote 31,5% des Betriebsergebnisses vor Steuern ausmacht, was so in ungeführ die übliche Quote ist. Also kann kein nennenswertes versteuertes Ergebnis verdrückt worden sein.  

25.02.21 16:07

17 Postings, 286 Tage GehirnbenutzerFonds für allgemeine Bankrisiken

Ich meine HGB, nicht KWG. Sorry.  

25.02.21 19:48
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9 Postings, 150 Tage 2.SäuleUmsätze LSX Zwischenstand

Stand 19:15 Uhr:
243 Mio   224.000 Trades
Im Vergleich
24.2. gesamt  243Mio  228.000 Trades
Ein paar Stunden sind ja noch...
--> es wird ein guter Tag, an dem zu den sonst "normal" guten Umsätzen noch die >40 Mio Gamestop (Stand 19:30) dazu kommen .
--> nach einem neuen Rekord sieht das bisher nicht aus  

25.02.21 19:48

458 Postings, 1986 Tage schrmp1978@cosha

Ich rechne auch mit einer AdHoc Anfang April.

Ich würde ein Handelsergebnis von 60 +/- 5 Mio erwarten. Mitte MAi erfahren wir dann was am Ende übrig geblieben ist.

 

26.02.21 08:54
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5347 Postings, 5040 Tage ObeliskFakt ist

das Q 1 wird ein Rekordquartal, welches das Q 4 um ca. 100 % übersteigt ( kann auch etwas weniger sein) und die Leute trennen sich zu Kursen von ihren Stücken, wo ich mich frage, ob die das kleine Einmaleins nicht beherrschen?  

26.02.21 09:06
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1860 Postings, 2763 Tage seitzmann#7014

Was hat das mit dem Einmaleins der Börse zu tun. Hier gibt es Anlager die haben brutale Gewinne
auf ihrer Anlage. Es es da zu verdenken wenn jemand Gewinne mitnimmt.
Man muss nicht immer alles ausreizen....weniger ist oft mehr !!  

26.02.21 09:17
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3690 Postings, 1343 Tage CoshaGibt es denn eine Marke

an welcher der brutale Gewinn anfängt weh zu tun ?

Es gibt immer tausend Gründe zu verkaufen, da mach ich mir schon seit Jahren keine Gedanken mehr drüber. Aber wenn ich das Geld nicht brauche und hier absehbar weitere Gewinne zu verzeichnen sein werden, warum trennt man sich von einer solchen Aktie, wenn nicht aus dem Grund, die Geschichte nicht ganz begriffen zu haben.  

26.02.21 09:20
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1860 Postings, 2763 Tage seitzmannIch wollte damit nur sagen

das man Leute die unter 20 Euro eingestiegen sind und jetzt mal Gewinne mitnehmen,
die Börsenweisheit abspricht..........mehr nicht !!  

26.02.21 09:58

14 Postings, 4551 Tage bodo18@2.Säule

vielen Dank für die Umsatzinfo von gestern Abend.  Habe selbst versucht, die Tagesumsätze auf der LS Seite zu finden - ist mir aber nicht gelungen. Wäre Dir sehr dankbar für die Fundstelle der Tagesumsätze.
 

26.02.21 10:27
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2337 Postings, 1529 Tage AktienvogelSeitzmann

..ich wette gerade die Leute die unter 20 rein sind verkaufen nicht :-)
Ich zb. ;-) um die 20 und heute Morgen bei 122 wieder ein paar eingesammelt.  

26.02.21 10:30

467 Postings, 4413 Tage Langoverkäufe

naja, es soll ja Leute geben (ratet mal wer), die mit bitcoin gerade viel Geld verzocken und die brauchen dann halt liquidität  

26.02.21 10:37
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5347 Postings, 5040 Tage Obelisk@7017

das ist dann aber eine emotionale Entscheidung. Fundamentale Gründe gibt es dafür aktuell nicht. Und 26,375 % des Gewinns  bekommt gleich mal der Olaf. Mit diesem Teil kannst du keine Rendite mehr erzielen und erhältst auch keine Dividende mehr darauf.
Ich kenne z.Z. nichts, wo ich ein besseres C/R Verhältnis sehe, zudem fundamental günstig und ab nächstem Jahr vermutlich mit hoher Dividende. Warum soll ich da die Party jetzt schon verlassen?
 

26.02.21 10:54

9219 Postings, 4247 Tage Raymond_James@SEITZMANN: ''brutale gewinne''

wahrscheinlich meinst du 6-stellige gewinne und höher - kann ich bestätigen
das ist für anleger mit prinzipien aber kein grund zum verkauf der aktie (s. in der vergangenheit die 1000%er unter den amerkanischen tech-werten), solange das riesige kgv-gefälle zu TRADEGATE AG WERTPAPIERHANDELSBANK fortbesteht - mit "ausreizen" des L&S-aktienkurses hat das nichts zu tun

was ich damit sagen will: nur die bei L&S zahlreichen klein- und kleinstanleger, für die aktie = aktienkurs = teuer ist, trimmen ihre gewinne 

 

26.02.21 11:42
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9219 Postings, 4247 Tage Raymond_Jamesviele börsenneubegeisterte ...

... haben keine erfahrung, wie man mit hohen buchgewinnen umgeht

die börsenweisheit "an gewinnmitnahmen ist noch keiner gestorben" (autor: unbekannt) ist häufig ein schlechter ratgeber, ist aber voraussetzung für eine nachhaltige kursaufwärtsentwicklung; denn aktionäre, die diesen rat befolgen, machen den weg frei für ("unverbrauchte") aktienkäufer mit längerem atem, ohne die der aktienkurs nicht weiter steigen kann - dieser umverteilungsprozess findet permanent statt und ist simple markttechnik, er spricht nicht gegen die aktie

 

26.02.21 12:06
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1521 Postings, 4036 Tage Thebat-FanNaja


Wenn die Börse länger als 14 Tage den Rückwärtsgang einlegt und/oder viel Unsicherheit im Markt ist, dann passieren unter anderem 2 Dinge:

- Leute die auf WP-Kredit zocken müssen zwangsweise etwas verkaufen.
- Leute bauen in Erwartung von sinkenden Kursen Cash auf.

Erstere verkaufen in der Regel nicht die Zockerpapiere mit Verlust sondern tendenziell eher die Werte, die noch etwas plus ausweisen. Niemand gesteht sich gerne ein "versagt" zu haben.

Die anderen verkaufen teilweise die Werte, die aufgrund früherer Kurssteigerungen einen hohen Anteil am Depot ausmachen. Teilgewinnmitnahmen und Risikoverteilung - das Depot sturmfest machen.

Wenn dann noch viele unerfahrene Noobs im Markt sind (die Rendite 2020 ist deren Maßstab für ein normales Börsenjahr), dann kann es sehr interessante und kaum vorhersagbare Reaktionen geben.
 

26.02.21 13:16

9 Postings, 150 Tage 2.Säule@bodo18

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