auf meine Frage. Daimler liefert bisher zwar den Basismotor für den Centurion 2.0s, aber der Spritverbrauch wird hauptsächlich durch die Art und Weise des Einsatzes und des Betriebs sowie dem Kennfeld der Motorsteuerung bestimmt. Und die Motorsteuerung stammt ja bekanntlich von Thielert. Daher sind die Bestrebungen Daimlers, seine Motoren sparsamer zu machen zwar löblich, dürften für die TAE als Flugmotorenbasis aber kaum ins Gewicht fallen. Und welche interne Quellen bei Daimler meinst du denn ? Ich würde sogar wagen zu behaupten, dass in bestimmten Bereichen des Managements bei Daimler ernsthaft darüber nachgedacht wird, ob und wie man die TAE-Flugmotorenproduktion möglichst effektiv in den Daimlerkonzern integrieren kann. Meiner Meinung nach entstünde dadurch keine Konkurrenzsituation, sondern eher eine Erweiterung des Produktportfolios. Bleibt aber immer noch die Frage; Was haben die Aktionäre hier davon ? Wenn die insolvente AG die TAE verkauft hat, was bleibt dann noch Werthaltiges in der AG ? So gut wie nichts. Kein Vermögen. Kein operatives Geschäft. Kein Personal mit Ausnahme des Vorstandsvorsitzenden. Nennt man so etwas nicht doch eine "leere Mantel-AG" ? Ach ja, falls jemand noch auf die Idee kommen sollte, wieder zu behaupten, nicht die TAE würde verkauft, sondern die gesammte AG würde übernommen. Dann frage ich mich, wie soll denn IV AHrendt eine AG verkaufen, wenn er gar nicht über die Mehrheit der Aktien verfügt ? Also egal an wen und wie die TAE verkauft wird, die Aktionäre werden, nach TAE-IV Dr. Bruno M. Kübler, ".. höchstwahrscheinlich, ..wegen der hohen Schulden, .. nicht profitieren". |