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K+S wird unterschätzt

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neuester Beitrag: 18.10.19 15:18
eröffnet am: 28.01.14 12:31 von: Salim R. Anzahl Beiträge: 37805
neuester Beitrag: 18.10.19 15:18 von: NeverKnow Leser gesamt: 5202102
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28.01.14 12:31
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89 Postings, 3399 Tage Salim R.K+S wird unterschätzt

Als ich im August 2013 über die Aktie K+S eine Analyse unter dem Titel ?Alle Krähen hacken auf K+S?  schrieb, lag ihr Preis zwischen 17?-18?. Es war die Zeit in der viele Analysten über K+S nur negatives geschrieben haben. Als ich die Fakten studierte, stellte ich fest, dass es eine unbegründete Angst ist, die die Aktie herunterzog. Die Spekulation um niedrigen Kalipreise war das Hauptargument. Es schien mir schon damals unlogisch, dass ein tiefer Kalipreis für alle Kaliproduzenten langfristig sinnvoll wäre. Es lag auf der Hand, dass um Kalipreis letztendlich einen vernünftigen Kompromiss geben muss.

Wie ist die Lage jetzt?
Nun seit August letzten Jahres ist eine Menge geschehen. Der Vorstandschef von Uralkali Baumgartner wurde in Ukraine verhaftet. Der Milliardär und Großaktionär von Uralkali, der den Preiskampf wollte, hat auf Druck von Putin seine Anteile verkaufen müssen. Das politische Verhältnis zwischen Russland und Ukraine verbesserte sich enorm. Es stellte sich heraus, dass Kaligeschäft für die Ukraine ein wichtiger Devisenbringer ist.  
Da der russische Präsident Putin seinen guten Verhältnis zum Nachbarland Ukraine weiter stärken und ausbauen will, fällt mir schwer zu glauben, dass er mit einem Kalipreiskampf weiter machen wird. Meine Schlussfolgerung ist: Der Kalipreis wird wieder steigen!

Wie steht es mit K+S?
Das erste, was mir sofort auffiel, war das gute Management von K+S. Ich habe den Eindruck, dass hervorragende Personen an der Leitung von K+S tätig sind. Sie haben sofort ihre Hausaufgaben gemacht. Es wurde ein Sparprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren auferlegt. 150 Millionen davon werden im Jahr 2014 zu realisieren sein. Der Kauf von Kali Mine in Kanada wurde klugerweise mit Ausgabe von Anleihen finanziert und nicht Bankkrediten, da in einer problematischen Situation man mit Anleihenbesitzern besser verhandeln und gute Kompromisse schließen kann. Mit den Banken wäre das nicht ohne weiteres möglich.
Der andere Vorteil ist: Sollte, aus welchen Gründen auch immer, der Kurs der K+S-Anleihen fallen, könnte K+S ihre Schulden billiger zurück kaufen. Die Kalimine im Kanada, die 2016 in Produktion geht, wird das Produzieren von Kali viel billiger machen. Das bedeutet mehr Gewinn für K+S.  

Wie ist die Bewertung der Aktie?
In meinem Beitrag von August letzten Jahres ? Alle Krähen hacken auf K+S? sah ich die faire Bewertung der Aktie bei 30?. Diese Bewertung fand in einer Zeit statt, als noch Spannungen zwischen Russland und Ukraine gab. Baumgartner posaunte täglich die Abwärtsspirale des Kalipreises aus. Das Sparprogramm von K+S war noch nicht verkündet worden.
Heute ist die Situation anders: Der Kalipreis wird wieder ansteigen. Der Gewinn von K+S wird sich erhöhen (Sparprogramm, Kalipreisanstieg, Salzgeschäft). Zukunftsvisionen des Managements im Bereich Seltene Erden werden einen positiven Wachstumsschub auf langer Sicht ermöglichen.  Ich sehe aktuell die faire Bewertung der Aktie zwischen 50-60?.
Diese Bewertung habe ich sehr konservativ und fast pessimistisch berechnet. Wenn der brutto Gewinn des Unternehmens für 2013 bei 600 Millionen Euro liegt, und das netto Gewinn ca. 280 Millionen beträgt, dann hätten wir für 2013 einen netto Gewinn von 1,46? pro Aktie.
Nehmen wir pessimistisch an, dass dieser Gewinn in den nächsten drei Jahren auf diesem Niveau bleibt. Dazu kommt durch das Sparprogramm ein brutto von 500 Millionen Euro hinzu. Netto wäre das wahrscheinlich 280 Millionen. Geteilt durch drei Jahre hätten wir pro Jahr 93 Millionen oder 0,49? pro Aktie zusätzlich. Also 1,46? + 0,49? = 1,95? pro Jahr pro Aktie. Bei den Kursen von 50? - 60? hätte die Aktie eine Gewinnrendite von 4% bzw. 3,2%.
Dieser Prozentsatz ist Momentan bei vielen Aktien gar nicht ungewöhnlich!
Und wie hoch ist der aktuelle Preis der Aktie? Nur 23?!
Meiner Meinung nach ist eine Verdopplung bzw. eine Verdreifachung des Aktienkurses nur eine Frage der Zeit und Geduld.
Alle Forum Lesern wünsche ich viel Erfolg und gute Gewinne!
Salim R.
 
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37779 Postings ausgeblendet.

16.10.19 08:50

2190 Postings, 1101 Tage And123NTR

NUTRIEN ANNOUNCES RELEASE DATES FOR THIRD QUARTER 2019 RESULTS AND CONFERENCE CALL
Nutrien Ltd. plans to release third quarter results on Monday, Nov. 4, 2019, after the market close.


https://www.stockwatch.com/News/Item.aspx?bid=Z-C%3aNTR-2819778  

16.10.19 09:18

5959 Postings, 6456 Tage BossmenUm auffällig ist, das jeden Tag erstmal die

Sausen nach unten kommt, auch ohne negative Meldung. Die Aktie soll auf keinen Fall die 12, 90 überschreiten.....  

16.10.19 10:18

2190 Postings, 1101 Tage And123Salz

Salt Business - Wettbewerber CMP


?As investors absorbed the company's results and dug into the bigger picture, however, Wall Street got more comfortable with the fact that the weak first half would likely set up a stronger second half. Indeed, Compass expects strong pricing for salt coupled with a delivery pickup (partially to make up for the flooding-related delays) to lead to a strong second half for its salt operations?


https://www.fool.com/investing/2019/10/09/...ose-13-in-september.aspx


>>> ist die Frage ob das auch für uns gilt  

16.10.19 12:13
2

2785 Postings, 4194 Tage tommi12Soll ich es kommentieren ?

:-)

Nö, ich kaufe lieber ein paar Aktien von Speditionen. K+S reicht ja alles wieder durch...  

16.10.19 15:52

5959 Postings, 6456 Tage Bossmen12.90

Und wieder wird sofort gedrückt.....
 

16.10.19 16:06

261 Postings, 3556 Tage Fritzfasson#37784

HapagLloyd ... aber das ist jetzt zu spät . Kühne&Nagel hatte den Kurs sagenhaft nach oben getrieben... Die Anleihe zu 6,75 % pa war ein Traum !  

17.10.19 01:50
1

251 Postings, 350 Tage hugo1973Kaliabsatz

 
Angehängte Grafik:
k_s2019.jpg (verkleinert auf 51%) vergrößern
k_s2019.jpg

17.10.19 02:44
2

627 Postings, 680 Tage BaerStierPantherWinter

wird kalt Salz braucht die Straße viel Glück ihr Basher  

17.10.19 07:18

44 Postings, 306 Tage kaohneesSalz

.. Deshalb ein IPO Salz endlich umsetzen ..  

17.10.19 07:26

44 Postings, 306 Tage kaohneesRichtungsänderung

.. bedeutet dann auch die eingeschlagene Strategie bis 2030, an die sowieso keiner mehr glaubt verlassen.
Endlich für den Aktionär sichtbare, spürbare Werte schaffen.
.. oder muss tatsächlich erst eine Eliot Druck ausüben ...??  

17.10.19 09:48

2190 Postings, 1101 Tage And123Salt IPO

Ach komm... da verlieren wir doch die ganzen Synergien!!  

17.10.19 12:58
3

63 Postings, 60 Tage Trader2022Schöne Zusammenfassung

K+S IM FOKUS: Düngerflaute zur Unzeit lässt Anleger einmal mehr zweifeln

Beim Dünger- und Salzkonzerns K+S läuft es alles andere als rund. Zwar hat das Unternehmen seine produktionstechnischen Probleme aus dem vorherigen Jahr weitgehend in den Griff bekommen - doch schwächelt ausgerechnet jetzt die Nachfrage. Für K+S kommt die Flaute zur Unzeit. Aktionäre, für die dicke Erträge schon lange ein Wunschtraum sind, müssen sich weiter gedulden. Der Kurs kennt seit einiger Zeit nur eine Richtung: nach unten. Was bei dem Unternehmen los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht.

DAS IST LOS BEI K+S:

Endlich läuft es wieder rund - so dürften die Investoren nach dem ersten Halbjahr gedacht haben. Höhere Düngerpreise und ein gestiegener Absatz lieferten den Kasselern zunächst Rückenwind. Doch wie so oft in den vergangenen Jahren ließ die Ernüchterung nicht lange auf sich warten. Schon im September kündigte das im Index der mittelgroßen Werte MDax gelistete Unternehmen an, wegen einer sich abschwächenden Nachfrage die Kaliproduktion zu senken. Um bis zu 80 Millionen Euro könnte der Schritt das operative Ergebnis (Ebitda) schmälern, hieß es. Damit wäre selbst das untere Ende der Jahresprognose 2019 von Konzernchef Burkhard Lohr in Gefahr. Der peilte im August noch einen im Vergleich zu 2018 deutlichen Ebitda-Sprung auf 730 bis 830 Millionen Euro an.

Die Schwierigkeiten bei K+S setzen sich damit fort. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Kasseler mit massiven Problemen zu kämpfen, die jedoch nicht einer mangelnden Nachfrage geschuldet waren: So fehlten im hessisch-thüringischen Kalirevier 2018 Fachkräfte und Maschinen - Engstellen, bei denen K+S gegensteuerte. Zudem musste die Produktion entlang der Werra wegen Niedrigwassers immer wieder gestoppt werden, da nicht ausreichend Produktionsabwässer eingeleitet werden konnten. Hier sah es in diesem Jahr bislang deutlich besser aus.

K+S hat mittlerweile mehr Spielraum: Dank eines Zwischenspeichers für Salzabwässer in 700 Metern Tiefe in einem ehemaligen Abbaubereich ist der Kasseler Kali- und Salzproduzent mittlerweile besser gegen Produktionsausfälle durch Trockenheit gerüstet. Eines der größten Probleme der vergangenen Jahre ist damit zumindest abgefedert.

Und auch im neuen Werk in Kanada lief es in den vergangenen Monaten endlich besser, nachdem Anlaufschwierigkeiten der Milliardeninvestition K+S zuvor größere Probleme bereitet hatten. So verklumpte der Dünger beim Transport nach Übersee teilweise und musste dann für viel Geld wieder zermahlen oder mit Rabatt verkauft werden. Hier wurde zuletzt weitere Technik nachgerüstet, um die Produktqualität zu verbessern.

Angesichts dieser operativen Fortschritte kommt die Eintrübung des Kalimarktes zu einer Unzeit. So wollte K+S nach Jahren der Investitionen - vor allem in Kanada - 2019 endlich wieder einen freien Barmittelzufluss (Free Cashflow) erzielen, der 2020 eigentlich weiter steigen sollte. Gerade die Entwicklung des sogenannten Free Cashflow hatte die Sorgen vieler Investoren mit Blick auf die hohe Verschuldung es Konzerns im August bei der Vorlage der Halbjahreszahlen noch gemildert.

Vor diesem Hintergrund dürfte nun einiges am Salzgeschäft hängen. Das lief im zweiten Quartal etwa bei Salzen für Verbraucher zum Würzen und Kochen oder Geschirrspülsalz zwar besser, der Gewinn im Geschäft mit Salzen für die Chemiebranche und die Lebensmittelindustrie litt allerdings unter abermals hohen Frachtkosten. Und das Geschäft mit Auftausalz läuft in den Sommermonaten in der Regel ohnehin mager.

Konzernchef Lohr hatte K+S im Herbst 2017 eine neue Strategie verordnet, die auf den zwei Geschäftsfeldern Kali und Salz fußt - viele Investoren hatten damals auf eine Trennung vom Salzgeschäft gehofft. Geplant ist, das operative Ergebnis bis 2030 auf 3 Milliarden Euro zu steigen. Neben einem Geschäftsausbau sollen dazu auch Kosteneinsparungen beitragen. K+S streicht Stellen in der Verwaltung und arbeitet an effizienteren Produktionsabläufen, um die Sparziele zu erreichen.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Die Aktien stehen, abgesehen von wenigen Erholungsphasen, seit mehr als einem Jahrzehnt unter Druck. Im Jahr 2008 - kurz vor der globalen Finanzkrise - hatten die Papiere 97,35 Euro gekostet. Im Oktober 2019 waren es phasenweise weniger als 12 Euro und damit ein Tief seit dem Jahr 2005. Das Minus in diesem Zeitraum: fast 88 Prozent. Zuletzt kosteten die Aktien rund 12,80 Euro.

Auf den Kurseinbruch im Sog der Weltfinanzkrise 2008 bis 2009 folgte eine Erholung bis ins Jahr 2011 hinein. Anschließend purzelte der Aktienkurs wieder. 2015 trieb das Interesse des kanadischen Wettbewerbers Potash den Kurs nochmal bis auf rund 40 Euro. Allerdings gab Potash - das mittlerweile mit Agrium zu Nutrien fusionierte - die Pläne wegen des Widerstands des Managements von K+S sowie einer Eintrübung des Kali-Marktumfeldes auf. Seither geht es für den K+S-Kurs beständig abwärts: etwa 70 Prozent haben die Papiere seither verloren.

Für 2019 steht bislang ein Minus von rund 18 Prozent auf dem Kurszettel. Das bedeutet einen der letzten Plätze im MDax, der im gleichen Zeitraum um rund ein Fünftel zulegte. An der Börse bringt es K+S damit noch auf einen Wert von rund 2,45 Milliarden Euro, womit es das Unternehmen bei der Marktkapitalisierung nur unter die letzten zehn im Index der mittelgroßen Werte schafft.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Die meisten der zwölf im dpa-AFX-Analyser erfassten Experten sehen nach dem nochmals verschärften Kursrutsch der vergangenen Wochen Luft nach oben für die Papiere. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 15,58 Euro. Dabei sprechen vier Experten einen Kaufempfehlung aus, sechs sagen "Halten" und zwei raten, sich von den Papieren zu trennen.

Größere Kursrisiken sieht indes nur Chetan Udeshi von der Bank JPMorgan, der ein Kursziel von 11 Euro errechnet und die Aktien daher mit "Underweight" einstuft. Schwächere Kalipreise vor allem 2020 dürften für weiteren Gegenwind für die Gewinne sorgen, erklärte der Experte im September nach der Ankündigung der Produktionskürzungen durch K+S. Daher sei es noch zu früh, von einer Bodenbildung beim Aktienkurs auszugehen. Patrick Rafaisz von der Schweizer Bank UBS ist ebenfalls zurückhaltend und verweist mit Blick auf die gesamte Branche und deren Kunden auf volle Kalilager in vielen Regionen, während die Nachfrage nun schwächle.

Einige Analysten können den jüngsten Kapazitätseinschränkungen von Kaliproduzenten - so hatte Nutrien schon die Stilllegung von Minen angekündigt - indes auch Positives abgewinnen. So sieht Jonas Oxgaard von Bernstein Research darin ein Zeichen von Disziplin auf der Angebotsseite, die langfristig zu höheren Verkaufspreisen führen dürfte.

So sehen es auch die Analysten der DZ Bank: Die Produzenten schienen mehr an stabil hohen Kalipreisen als an kurzfristigen Marktanteilsgewinnen interessiert, was insbesondere für K+S von hoher Bedeutung sei. Gerade vor den jährlichen Preisverhandlungen seien die Kürzungen der Produktion durch die Unternehmen wohl auch ein Signal der Branche an die Großkunden China und Indien.

So sollte gerade K+S vom zuletzt deutlich reduzierten Branchensabsatz profitieren, erklärt Analyst Christian Faitz vom Investmenthaus Kepler Cheuvreux. Die Maßnahmen schienen zudem endlich zu wirken: In einigen Regionen wie Brasilien hätten die Kalipreise jüngst wieder zugelegt. Faitz ist denn auch der optimistischste der zwölf erfassten Experten. Mit einem Kursziel von 20 Euro sieht er für die Aktien mittelfristig rund zwei Drittel Luft nach oben./mis/nas/fba

https://www.finanznachrichten.de/...eger-einmal-mehr-zweifeln-016.htm  

17.10.19 15:38

5959 Postings, 6456 Tage BossmenDas ist ein klopapier

Ehrlich....  

17.10.19 16:28

5959 Postings, 6456 Tage BossmenSo raus und nie wieder....

Viel Glück allen..  

17.10.19 16:55
2

2190 Postings, 1101 Tage And123BHP

Noch ist BHP nicht weg

BHP sets early 2021 for decision on Jansen potash project


https://www.reuters.com/article/...ansen-potash-project-idUSKBN1WV2S4  

17.10.19 18:40
1

2190 Postings, 1101 Tage And123Unter 13

Euro pro Aktien

The new normal?

Man man man... naja... Lohr muss ja nur bis zum Ende seines Vertrages durchhalten/aussitzen. Das schafft er schon... der Turn-Around-King  

17.10.19 20:51

42 Postings, 238 Tage Bierdimpfel@ And123

Es ist wirklich erschreckend zu sehen wie das Unternehmen und seine Vertreter in der Versenkung verschwinden...unglaublich! Bei mir ist ein Punkt erreicht an dem es "durchhalten" heisst. Verkaufen werde ich auf dem Niveau sicher nicht. Allerdings muss ich zugeben, dass ich derzeit auch nicht mehr nachlege! Zumindest nicht bis sich das Unternehmen ausnahmsweise einmal mit einer positiven Nachricht an seine Stakeholder wendet...

 

17.10.19 20:53

42 Postings, 238 Tage Bierdimpfelnochmal eine "Durchhalteparole"...

"K+S: Chancen für steigende Kurse stehen relativ gut"


Na dann...;-)))


 

17.10.19 21:18
1

2785 Postings, 4194 Tage tommi12Was wollt Ihr denn ?

Glaubt Ihr das Scheißunternehmen kriegt die Kurve ?  Mit den gleichen Mitarbeitern/Management die das alles verursacht haben?   Die, die nicht einmal erkennen was sie getan haben, keine Verantwortung übernehmen, sich nicht einmal dazu äußern? Da kann passieren was will, sogar die Preise können steigen, am Management dieses Unternehmens und damit am Erfolg , oder in diesem Fall am Misserfolg, wird das überhaupt nichts ändern.
Hier hilft nur noch ein krasser Schnitt. Aber der muss von außen kommen, weil intern lachen die sich alle tot über uns, den Kurs, die Stakeholder und Ich glaube auch über die eigenen kleinen Mitarbeiter .
Gerade heute habe ich wieder das mittlere Management gesehen, wie sie von Burger King kamen.  Allein dieser Anblick spricht schon Bände ...  

17.10.19 21:33

2152 Postings, 4342 Tage DerLaie@ Bierdimpfel

Ja wenn das der Aktionär schreibt..... wink

 

17.10.19 21:35

2152 Postings, 4342 Tage DerLaie@ Tommi12

Die Geschichte wiederholt sich halt immer wieder. Coop, Neue Heimat, etc... lassen grüßen.  

17.10.19 21:58

42 Postings, 238 Tage Bierdimpfel@ tommi

Ruhig Blut !
Und denke an deine Wortwahl - nicht sehr vorbildlich solltest Du mal Familie und Kinder haben...;-)  

18.10.19 07:48

44 Postings, 306 Tage kaohnees5 Monate

nach der HV, hat diese Gesellschaft unter Führung Herr Lohr, Unmengen an Kapital vernichtet. Deshalb wäre es bereits jetzt schon ratsam, die Stimmrechte zu bündeln und alle Möglichkeiten auszuloten, wie wir zur nächsten HV die Führung zum Umlenken zwingen können.
uU. könnte ja eine Aktionärsvereinigung mitwirken und ihren Einfluss einbringen.
Untätigkeit der Führung und leere Versprechungen dürfen nicht ungestraft bleiben.
Unbedingt muss man auch die Vertragsverlängerungen von CEO und AR juristisch anfechten.  

18.10.19 14:46
1

63 Postings, 60 Tage Trader2022Neue Schätzungen

Ebitda
2019: 696 Mio
2020: 815
2021: 899

EPS Q3 2019: - 15 Cents

https://vara-services.com/k-plus-s/consensus-estimates/?cluster=1  

18.10.19 15:18

897 Postings, 1053 Tage NeverKnowDoch Turnaround

EBITDA 2018: 606.3 Mio

Gute Aussichten. Das Q3 war häufiger mal schlecht, was aber nicht viel aussagt.

:-)  

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