Thyssen, gute Chancen, einige Risiken.

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neuester Beitrag: 10.08.24 08:05
eröffnet am: 24.09.08 22:51 von: TGTGT Anzahl Beiträge: 17999
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3873 Postings, 5838 Tage TGTGTThyssen, gute Chancen, einige Risiken.

Thyssen Krupp ist deutschlands größter Stahlhersteller. Trotz deutlich positiven Zahlen,  einem an sich gutem Ausblick und vieler Aufträge, besonders aus Osteuropa und Asien, hat die Aktie die letzten Monate drastisch an Wert verloren.
Aber ist dieser Rückgang gerechtfertigt und setzt er sich fort, oder sehen wir bald wieder 45 Euro?
Jeder der seine Meinung dazu äußern möchte, soll dies hier bitte tuen.

MfG
TGTGT  
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17973 Postings ausgeblendet.

07.08.24 23:11

545 Postings, 1344 Tage The Winner takes .Und nun?

Essen/Duisburg. Thyssenkrupp rutscht tiefer in die Krise. Vize-Aufsichtsratschef nennt die Entwicklung dramatisch. Druck auf Konzernchef López steigt.  

08.08.24 10:25

7002 Postings, 2425 Tage Manro123Wird also morgen

der Masterplan vorgestellt?
Stellenabbau kommt man nicht drumherum. 1000-3000 Mitarbeiter werden wohl entlassen müssen mindestens  

08.08.24 11:02

1664 Postings, 1800 Tage Ausnahmefehlerdu hast die Artikel wohl nicht verstanden ?

Die Vorstände sind restlos zerstritten. Zu den Problemen die Vorstand mit den Gewerkschaftsfuzzis und Betriebsräten sowieso  hat.

Da arbeitet jeder gegen jeden. Dazu kommt noch die seltsame Stiftung dazu die offensichtlich überhaupt keine Ahnung hat , oder anders gesagt viel Ahnung von nichts.

Welcher Masterplan soll da kommen ?

Die brauchen 6 Monate um eine Aufsichsratssitzung einzuberufen in der Sie feststellen, dass Sie nichts festgestellt haben.

Das ist dein Masterplan.

In der HV 2025 kommt dann wieder der Satz " Wir müssen dringend was für unsere Aktionäre tun "

einfach nur noch peinlich der Sauhaufen  

08.08.24 11:08

422 Postings, 2418 Tage himself81Da muss ich leider zustimmen...

Es wird leider keinen schnellen, nachhaltigen Masterplan geben. Auch Kretinsky kann jederzeit einen Rückzieher machen bei dieser Gemengenlage, das wurde vertraglich zugesichert.

Die Geschäfte laufen mies und die Aussichten in der Wirtschaft sind trübe. Alle Branchen, die auf Metall angewiesen sind (Maschinenbau, Bau, Automotive) laufen gerade miserabel. Da wird sich so schnell nichts aufhellen.

Ich denke, der ganze Streit ist noch nicht am Maximum der Eskalation. Auch die Politik mit den Fördergeldern will noch ein Wörtchen mitreden, Der angeblich interessierte Investor für HKM will das Werk sicher auch für lau - oder mit einer beträchtlichen Mitgift.

Wie der Stahl finanziert werden soll, ist völlig unklar.

Ich bin leider auch sehr enttäuscht, aber es gibt tatsächlich weiteres Potential nach unten...

 

08.08.24 11:16

619 Postings, 4795 Tage T-RexiThyssen musst du küssen!

Es ist an der Zeit! Good trades T-Rexi  

08.08.24 11:22

1446 Postings, 1823 Tage peter lichtTKMS

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will das Hochlaufen der Rüstungsindustrie laut einem Pressebericht mit mehreren Schritten unterstützen. Im Wirtschafts- und im Verteidigungsministerium werde an einem Strategiepapier gearbeitet, das in einem Entwurf sieben Maßnahmen nenne, berichtete das "Handelsblatt". Dazu gehöre ein direkter Einstieg des Staates in weitere strategisch wichtige Unternehmen oder Projekte.

Zudem könnten Rüstungsprojekte als Vorhaben von überragendem öffentlichem Interesse eingestuft werden, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Gestrichen werden könne die sogenannte Zivilklausel, die bislang Maßnahmen mit einer militärischen Anwendungsmöglichkeit von Förderung ausschließt. Neugründungen ("Start-ups") sollen leichter an Wagniskapital kommen können und die Europäische Investitionsbank (EIB) mehr Geld für militärisch relevante Projekte bereitstellen.

Der Deutschen Presse-Agentur wurden entsprechende Pläne aus Regierungskreisen bestätigt. Es handele sich um konkrete Überlegungen, die aber noch zwischen allen beteiligten Ressorts abgestimmt werden müssen und auch mit Prüfaufträgen versehen seien.

Ein Beispiel für eine schon bestehende staatliche Beteiligung ist der Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt , seit Herbst 2020 am Aktienmarkt gelistet. Kurz nach dem Börsengang hatte sich der Bund aus strategischen Gründen an Hensoldt beteiligt und hält etwas mehr als ein Viertel der Anteile.

Im Norden will das Marine-Unternehmen Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) eigenständig werden. Daran knüpfen sich Hoffnungen auf das Entstehen eines Werftgiganten im deutschen Marineschiffbau. Thyssenkrupp und die US-Investmentgesellschaft Carlyle sind in eine vertiefende Prüfung und Bewertung der Marinesparte des deutschen Konzerns eingestiegen. Es geht dabei um einen möglichen Teilverkauf von TKMS an Carlyle. Zeitgleich laufen Gespräche mit der Bundesregierung zur Beteiligung des Staates am Marinegeschäft von Thyssenkrupp./cn/DP/jha  

08.08.24 12:49

1664 Postings, 1800 Tage Ausnahmefehlerjetzt wollen die Spinner auch noch ein Sanierungs-

gutachten ;-)

Wozu haben die eigentlich zig Vorstände und Manager die Millionen kosten. Wenn die nicht einmal Ihre Arbeit beherrschen ?

Was soll bitte ein Sanierungsgutachten da noch bewirken. Die können einen Trupp BWl Studenten im ersten Semester holen. Die kosten nichts und machen es besser.

Den Haufen an die Grünen, die IGM und die anderen Spinner verschenken.

1 Milliarde als Mitgift und der Haufen schafft sich selber in 6 Monaten ab.

Da noch einmal ein Sanierungsgutachten wird uns nur noch ein Jahr nichts tun kosten, plus Millionen für das Gutachten.

Letztendlich werden die sich dann in einem Jahr weiterstreiten und irgendwann ist der Haufen so oder so über die Wupper.

Was ein unfähiger Clown Haufen

 

08.08.24 13:33

7002 Postings, 2425 Tage Manro123Tja bei dieser Regierung

ist das kein Wunder, die Maden sitzen ja auch bei Thysen drin siehe sigmar Gabriel. Rot bleibt rot...
Egal Hauptsache die entlassen jetzt mal ordentlich Leute.  

08.08.24 13:58

545 Postings, 1344 Tage The Winner takes .Im Rahmen der

der angedachten Maßnahmen nennt man dies hinter vorgehaltener Hand: SELBSTBEDIENUNGSLADEN !!! Eine andere Erklärung kann es eigentlich nicht geben. Welcher Verwandter von dem elitären Haufen soll denn das Gutachten erstellen ???  

08.08.24 15:02

10063 Postings, 3619 Tage KursrutschSanierungsgutachten?

Ich kenne Gutachten, die das Papier nicht wert sind auf denen es hingekritzelt wurde!

Wozu brauchts ein Gutachten?
Wenn Personal für 11,5 Millionen Tonnen Stahl vorhanden ist und nur 9 Millionen Tonnen abgesetzt werden können,  hilft nur eine Personalreduzierung!

unglaublich
 

08.08.24 15:10

10063 Postings, 3619 Tage KursrutschBeispiel

Immobilienversteigerung
gerichtlich bestellter amtlich anerkannter Gutachter setzt den Wert eines zu versteigernden Sägewerks auf 120 000 € fest

Verkauft wurde es für 1 200 000 €

unglaublich


 

08.08.24 15:31

1664 Postings, 1800 Tage Ausnahmefehlerdas Gutachten wird eh wieder so geschrieben ,wie

es interessierte Kreise wünschen.

Das lächerlichste ist schon die ganze Zeit das betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen werden.

Bedeutet über den Sozialabbau geht das know how der Alten. Die freuen sich das sie mit einer fetten Abfindung in den Ruhestand dürfen.

Die Leistungsträger lassen sich per Sozialplan auszahlen und sitzen sofort im nächsten Unternehmen.

Übrig belben die Schwachleister, die die eh keinen anderen Job finden , die Idioten u.s.w.

Nach diesem Sozialabbau steht das Unternehmen noch unfähiger da wie vorher  

08.08.24 16:48

1446 Postings, 1823 Tage peter lichtReuters

Zeitung - Bund will Aufrüstung beschleunigen und Staatseinstiege ermöglichen

Donnerstag, 08.08.2024 14:26
Quelle: reuters.com
Berlin, 08. Aug (Reuters) - Die Bundesregierung will einem Zeitungsbericht zufolge den Aufbau von Rüstungsbetrieben beschleunigen und auch einen Staatseinstieg erleichtern. In "strategischen Fällen" könne sich der Bund direkt an Unternehmen und Projekten im Rüstungsbereich beteiligen, heißt es einem Bericht des "Handelsblatt" vom Donnerstag zufolge im Entwurf für eine "Sicherheits- und Verteidigungsstrategie". Es gehe darum, Schlüsseltechnologien zu fördern und die finanziellen Rahmenbedingungen der Branche zu verbessern. So soll der Ausbau der Industrie als von "überragendem öffentlichen Interesse" eingestuft werden. Dies kann Genehmigungsverfahren beschleunigen und bei Abwägungen vor Gericht dem Ausbau Vorrang verschaffen.

Das Papier entwickeln Wirtschafts- und Verteidigungsministerium gemeinsam. Ein Sprecher des Wirtschaftsressorts sagte, es befinde sich noch in der Abstimmung in der Regierung. Das Verteidigungsministerium reagierte auf Anfrage zunächst nicht. Laut "Handelsblatt" ist das Konzept aber bereits auf Staatssekretärsebene mit dem Kanzleramt sowie dem Finanz- und dem Außenministerium abgestimmt. Im September solle das gesamte Kabinett zustimmen.

Geplant ist demnach zudem, die Forschungsförderung auszudehnen, so dass sie auch militärischen Zwecken zugutekommen kann. Bislang seien Hilfen für Forschungsvorhaben nur bei Ausschluss von militärischer Nutzung möglich. Eine Staatsbeteiligung an Rüstungsfirmen ist zwar bereits möglich, könnte aber etwa im Fall von ThyssenKrupp Marine Systems ausgeweitet werden. ThyssenKrupp will sich von dem U-Boot-Bauer trennen und sucht einen privaten Investor. Eine parallele staatliche Beteiligung über die Staatsbank KfW würde dies erleichtern und ist seit längerem im Gespräch.

 

09.08.24 10:36

1446 Postings, 1823 Tage peter lichtTKMS

Thyssen-Marinetochter plant JV mit NVL zum Bau von Fregatten

Freitag, 09.08.2024 09:47
Quelle: reuters.com
Düsseldorf, 09. Aug (Reuters) - Die Thyssenkrupp -Marinetochter TKMS plant ein Gemeinschaftsunternehmen mit der Naval Vessels Lürssen (NVL) zum Bau von Fregatten. Die beiden Unternehmen hätten Pläne zur Gründung ein solches Gemeinschaftsunternehmen beim Kartellamt zur Prüfung angemeldet, teilten die Bonner Kartellwächter auf ihrer Internet-Seite mit. Gegenstand des Gemeinschaftsunternehmens seien "Konstruktion und Bau von Fregatten". Von TKMS war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Lürssen hatte im Oktober 2021 sein Marinegeschäft vom Yachtgeschäft getrennt und in das Unternehmen Naval Vessels Lürssen (NVL) abgespalten.  

09.08.24 10:48
1

1664 Postings, 1800 Tage Ausnahmefehlerauch bei TKMS ist der Personalstamm viel zu

hoch. Bei dem Auftragsvolumen , dem Umsatz so ein lächerlicher Gewinn, das ist nicht akzeptabel.

Wenn man allerdings einen ex IGM-ler zum Vorstand macht ist es klar, das sich ein viel zu hoher Personalstamm bildet.

Da jeden dritten auf die Straße setzen, dann wird es auch da mal was, aber davor den Vorstand austauschen in einen knallharten Sanierer

 

09.08.24 11:33

10063 Postings, 3619 Tage Kursrutschoje oje

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...9?ocid=BingNewsSerp

Nur Artikelschreibermeinung die ich mir nicht zu eigen mache
k A z K/V von sog Wertpapieren  

09.08.24 12:01

10063 Postings, 3619 Tage KursrutschMöchtegernthor samt Gefolge

statt einen Totentanz aufzuführen, würde ich es mal mit mehr arbeiten versuchen!

Wo bleiben die Inflationsausgleichsprämien für Aktionäre?

Ps
ihr könnt von mir aus tk übernehmen
kost grad nur lächerliche 3,4xx € dat Stück
also ran an den Speck und Mund zu !
 

09.08.24 14:55
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10063 Postings, 3619 Tage KursrutschSeit wann darf man bei einer AG

09.08.24 15:34

1664 Postings, 1800 Tage Ausnahmefehlerscheint schon wieder durch zu sickern

das es ein Null event ist.

so was von zum kotzen.

Mans sollte die Vorstandsvergütungen nur noch in Aktien bezahlen, vielleicht tut sich dann mal was  

09.08.24 20:42

264 Postings, 2640 Tage Bama91Gutachten bis Ende des Jahres / Finanzieungslücke

Gutachten bis Ende des Jahres und eine Finanzierungslücke von 1,4 Mrd €.. Das wird dieses Jahr nichts mehr mit dem Kurs

https://ch.marketscreener.com/kurs/aktie/...tergesellschaft-47615152/

 

09.08.24 20:53

1446 Postings, 1823 Tage peter lichtAussitzen und Kohle absahnen

das ist was man sehen kann.

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Noch keine Einigung über Zukunft von Thyssenkrupp Steel

Freitag, 09.08.2024 19:49
Quelle: reuters.com
Düsseldorf, 09. Aug (Reuters) - Bei Thyssenkrupp gibt es weiterhin keine Klarheit über die Zukunft des Stahlgeschäfts. Insbesondere über Fragen der Finanzierung zwischen der Stahltochter und dem Mutterkonzern sei keine Einigung erzielt worden, sagte der Aufsichtsratschef von Thyssenkrupp Steel Europe, Sigmar Gabriel, am Freitag nach einer Sitzung des Kontrollgremiuns. Ein Gutachten solle für Klarheit sorgen. Dies könne bis Ende des Jahres vorliegen. Über einen Stellenabbau sei nicht gesprochen worden. Thyssenkrupp wolle aber seine Beteiligung von 50 Prozent an den Hüttenwerken Krupp Mannesmann (HKM) verkaufen. Am 29. August will der Aufsichtsrat erneut zusammenkommen.

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Vom Ankündigungsweltmeister zum Krisenweltmeister und nun zum Gutachtenweltmeister.

Vielleicht zieht ja zwischenzeitlich der Stahlmarkt an oder TKMS geht gut weg oder oder.

Glück Auf  

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