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Nationalismus stoppen

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neuester Beitrag: 20.02.20 04:10
eröffnet am: 21.01.17 20:16 von: ulm000 Anzahl Beiträge: 13419
neuester Beitrag: 20.02.20 04:10 von: TheLeo1987 Leser gesamt: 1014583
davon Heute: 273
bewertet mit 54 Sternen

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21.01.17 20:16
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15384 Postings, 4168 Tage ulm000Nationalismus stoppen

Nach der gestrigen katastrophalen Trump-Rede muss eigentlich jedem überzeugten Demokraten mulmig geworden sein, dass dieser Typ nun der mächtigste Mann auf der Welt ist. Ein Typ bei dem Ignoranz, geschürter Hass und Halbwahrheiten ganz oben auf der Agenda stehen ist ein gefährlicher Typ und wenn man sich dann noch anschaut welcher rechtsgesinnter Mainstreet sich heute in Koblenz getroffen hat und mit Parolen nur so um sich geschmissen haben (z.B. "Gestern ein neues Amerika, heute Koblenz und morgen ein neues Europa" von diesem Holländer Geert Wilders), dann wird es langsam Zeit, dass jeder freiheitsliebende Demokrat diesen Nationalisten die Stirn zeigt. Sei es im Internet, sei es in normalen Gesprächen/Diskussionen mit Verwanden, Freunden und Bekannten, aber auch auf Demonstrationen. Man sollte, NEIN man muss eigentlich diesen Nationalisten mittlerweile zeigen, dass sie nicht das Volk sind. Wenn man das nicht tut, dann meinen diese selbstherrlichen Nationalisten wirklich sie seien das Volk.

Wohin Nationalismus hinführt das haben uns der 1. Weltkrieg und der 2. Weltkrieg gezeigt. Wer möchte seinen Kinder/Enkel eine Welt hinterlassen in der Andersdenkende und Ausländer geschasst werden und wo es nur eine Frage der Zeit ist wann es zu einem ganz großen Krieg kommen wird ?

Sehr, sehr positiv ist, dass sehr iele Amerikaner heute Flagge zeigen gegen diesen Trump und gehen auf die Strasse um gegen die ?Trumpsche Plattform für Hass und Bigotterie? zu demonstrieren:

http://www.faz.net/aktuell/politik/...ieren-gegen-trump-14714828.html
("Hunderttausende Frauen demonstrieren gegen Trump")

Ich denke die Zeit ist nun wirklich gekommen um generell diesen aufkeimenden Nationalismus ganz energisch anzukämpfen und zu zeigen dass das europäische Nationalismus-Establishment um die Le Pen, dem Hölländer Wilders, dem Italiener Salvini und der Petry nichts anderes sind als reine Schaumschläger.
 
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13393 Postings ausgeblendet.

19.02.20 19:10
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16996 Postings, 5462 Tage harcoonFa oder nicht Fa, das ist hier die Frage

Die AfD hält Polizisten für Faschisten?
Der AfD-Politiker Hess hält den Namen für ?inakzeptabel?. (Quelle) Ähm, seit wann ist Antifaschismus etwas Schlechtes? Naja, für die AfD anscheinend schon. Hess führt daraufhin irgendwelche wirren Verknüpfungen durch und hält den Namen für eine Verhöhnung von Polizisten, die bei den Fußballspielen für Sicherheit sorgen. Ein Statement gegen Faschismus ist doch kein Statement gegen die Polizei. Oder suggeriert Hess, dass die PolizistInnen Faschisten wären? Ich hoffe doch nicht, denn diese Verunglimpfung wäre absolut unfair und falsch.
Ja, ich weiß, er meint, ?Antifa? sei eine ?linksextremistische Gruppierung?, die etwas gegen Polizisten hätte. Und natürlich gibt es Leute, die sich das Label ?Antifa? geben und Polizisten hassen. Aber eine ?Antifa? als Organisation gibt es nicht. Antifaschistisch ist einfach alles, was gegen Rechtsextremismus und Faschismus ist. Und darunter fallen auch Polizei, Verfassungsschutz und unser Grundgesetz. Wenn die AfD auch damit ein Problem hat sagt das mehr über sie aus als über diejenigen, die sie damit betitelt.

https://www.volksverpetzer.de/kommentar/anti-fa-st-pauli/  

19.02.20 19:13
1

50896 Postings, 5125 Tage Radelfan#13395 Da steht der Herr aber nicht alleine

Jedenfalls gibt es hier auf Ariva eine ganze Anzahl User, die offenbar genauso denken.

Meine dumme Überlegung dabei: Wenn jemand gegen die Antifaschisten ist, ist es dann ein Faschist?
-----------
Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.

19.02.20 19:21
1

16996 Postings, 5462 Tage harcoonalso sozusagen Anti-Antifa? Das gibts aber schon

19.02.20 19:23
1

16996 Postings, 5462 Tage harcoonich denke schon... keine dumme Überlegung...

Unter dem Slogan Anti-Antifa versuchten militante Rechtsextremisten eine gruppen- und organisationsübergreifende Kampagne zur gezielten Bekämpfung des linksextremistisch-militanten Gegners voranzubringen. Das Konzept gibt es auch in anderen Ländern, vergleichbar dazu ist "Redwatch", eine rechtsextreme Website aus Großbritannien, oder das ?Onderzoeks- Documentatie- en Informatienetwerk? (Forschung ? Unterlagen ? und Informationsnetzwerk) (ODIN) in den Niederlanden, bei dem auch Tim Mudde, Mitglied der RAC-Band Brigade M dabei war.
Zum ersten Mal tauchte der Terminus ?Anti-Antifa? in der Monatszeitschrift Nation Europa in einem Artikel ?Plädoyer für einen Anti-Antifaschismus? des Autors Hans Georg von Schirp in der Augustausgabe 1972 auf.[2] Erstmals vorgestellt wurde das Konzept Anti-Antifa 1992 vom Hamburger Neonazi Christian Worch[3] in der Zeitschrift Index der Nationalen Liste (NL). Die größte öffentliche Aufmerksamkeit erhielt die Anti-Antifa zunächst, als 1993 unter Federführung von Christian Worch und Norbert Weidner in einer Publikation mit dem Namen Einblick Personendaten von Nazigegnern, Journalisten und Politikern aus der gesamten Bundesrepublik veröffentlicht wurden.[3]
 

19.02.20 19:24
1

931 Postings, 3622 Tage 38downhillwenn wir gerade schon so musikalisch

unterwegs sind : Chumbawamba´s enough ist enough - auch ein klassiker

https://www.youtube.com/watch?v=lejdEInKS-I

 

19.02.20 19:25
2

16996 Postings, 5462 Tage harcoonherauskopiert:

Im März 2010 haben Anhänger der Anti-Antifa Wetzlar einen Molotowcocktail auf das Haus eines Kirchenmitarbeiters geworfen, der sich gegen Rechtsextremismus engagierte. Das Landgericht Limburg verurteilte die Täter wegen versuchten Mordes zu mehrjährigen Haftstrafen.[7]
Beate Zschäpe beteiligte sich bei Aktionen der Anti-Antifa Ostthüringen und der Nachfolge-Organisation Thüringer Heimatschutz, in dem Tino Brandt zusammen mit Ralf Wohlleben und Andre Kapke organisiert waren. Außerdem gab es Kontakte zum militanten Neonazi-Netzwerk Blood and Honour.[8]
 

19.02.20 19:29
3

50896 Postings, 5125 Tage Radelfan#398: Hmm, auch das könnte passen....

Übrigens, "Anti-Antifa" ist das nicht wie eine mathematische Gleichung und heißt exakt "Anti minus Antifa", und würden sich dann nicht die beiden "Anti" aufheben und "Fa" = Faschist übrig bleiben?

;-)
-----------
Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.

19.02.20 19:44
3

16996 Postings, 5462 Tage harcoonDoppelte Verneinung, allerdings:

ein Anti-Antisemit muss nicht zwangsläufig ein Semit sein. Ein Anti-Antikommunist muss kein Kommunist sein (!) Ein Anti-Antinationalist dagegen ist meist Nationalist.  

19.02.20 20:06
4

16996 Postings, 5462 Tage harcoonDie Linke und die Gewaltfrage

Was oft vergessen wird: Rechtsextremisten stellen die Gewaltfrage nicht, Gewalt ist Bestandteil ihrer Ideologie und Strategie.  Das ist der große Unterschied!

Zitat:
Eine derartige Entwicklung schadet der gesamten Linken ? strategisch, aber vor allem moralisch. Wer die Verletzung von Leib und Leben von Polizisten ? die zu ?Schweinen? im Dienste des ?Systems? entmenschlicht werden ? in Kauf nimmt, kann nicht für sich reklamieren, damit eine linke, auf Emanzipation und Gerechtigkeit orientierte Politik zu betreiben. Auch das erinnert an ein fatales Vorbild, nämlich an Ulrike Meinhofs verheerenden Satz nach ihrem Gang in den Untergrund: ?Wir sagen, natürlich, die Bullen sind Schweine, wir sagen, der Typ in der Uniform ist ein Schwein, das ist kein Mensch, und so haben wir uns mit ihm auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben nicht mit ihm zu reden, und es ist falsch überhaupt mit diesen Leuten zu reden, und natürlich kann geschossen werden.?[9]
Wenn reale Menschen so ob einer diffusen anti-imperalistischen Theorie hinter dem angeblichen ?System? und seiner strukturellen Gewalt verschwinden, dann ist letztlich jegliche ?Gegengewalt? erlaubt. Wer auf diese Weise keinerlei Unterscheidung mehr zwischen legitimer und illegitimer Gewalt macht, befindet sich bereits auf der schiefen Ebene. Und wer eine (schein)revolutionäre Situation oder den ?kommenden Aufstand? herbeiphantasiert, verkennt die reale Lage. Daher gilt es nach den Ereignissen von Hamburg schließlich auch eines zu klären: das Verhältnis der radikalen Linken zum staatlichen Gewaltmonopol. Dieses ist und bleibt eine der größten zivilisatorischen Errungenschaften. Wer wollte das angesichts der massiven Bodengewinne von Islamisten und Rechtsradikalen heute bezweifeln? Schon von daher verbietet es sich, unabhängig von der fatalen Wirkung auf die Gesamtgesellschaft, die Beseitigung des Gewaltmonopols im Schanzenviertel zu feiern.
 

19.02.20 20:20
1

19553 Postings, 2949 Tage HMKaczmarekGaaaaanz genau, harcoon

19.02.20 20:27
1

16996 Postings, 5462 Tage harcoonand now for something completely different...

19.02.20 20:34

19553 Postings, 2949 Tage HMKaczmarekJau

19.02.20 20:35
1

16996 Postings, 5462 Tage harcoonich möchte wetten,

Kaczmarek hat den Artikel von Lucke nicht mal gelesen.    

19.02.20 20:42
1

16996 Postings, 5462 Tage harcoon"Jau" können wir als Kommentar wohl gelten lassen.

19.02.20 20:50

19553 Postings, 2949 Tage HMKaczmarekStimmt, Harcoon

...weil die Linken grenzen sich von Extremismus genauso wenig ab wie die Rechten.
Nur die Linken nutzen dem Neoliberlismus momentan halt mehr, daher die medialen Streicheinheiten.

Und im Recht btw. fühlen sich eh beide Seiten.

Ist aber nur meine bescheidene Meinung, das mir den nützlichen Xxxxxxx. Mag mich ja auch irren.  

19.02.20 21:04

16996 Postings, 5462 Tage harcoonNö. Die Rechten grenzen sich vom Extremismus genau

so ab wie die Linken. Solange sie das Gewaltmonopol des Staates respektieren. Aber darum ging es nicht.  

19.02.20 21:19

19553 Postings, 2949 Tage HMKaczmarekMir ging es auch nur um

"Die Linke und die Gewaltfrage
Was oft vergessen wird: Rechtsextremisten stellen die Gewaltfrage nicht, Gewalt ist Bestandteil ihrer Ideologie und Strategie.  Das ist der große Unterschied!"


Und das ist halt einfach nur witzig. Punkt aus.  

19.02.20 22:08

5714 Postings, 2400 Tage warumistHarcoony,

deine Yamana ist schon wieder in grünen Bereicht.

Du Kapitalist, schäm dich ! Es ist nicht konform Aktien von GOLDMINEN zu besitzen und grün-vegane Ideologie zu verbreiten.

Wie ich dich kenne, hast du sie vor kürzen verkauft , keine Perspektive , deiner Meinung nach.
Gut analysiert,  wie immer.
Leider muss ich lachen.  

19.02.20 22:11

5714 Postings, 2400 Tage warumistWas habe ich Dir mehrmals gesagt?

"Bitte unbedingt verbilligen !"

Jetzt sitzt du in der Scheiße  und beklagst das Leben.

Wie immer, genau verkehrt !  

19.02.20 22:23
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931 Postings, 3622 Tage 38downhillalso HMKazmarek, jetzt mal kurz aus dem

nähtäschchen geplaudert : bei uns linken wurde und wird "die gewaltfrage" einigermassen ständig gestellt. das heisst aber auch : ständig IN FRAGE GESTELLT, wann oder ob überhaupt gewalt legitim sein könnte. und ich denke, da hat harcoon schon recht, das unterscheidet links und rechts fundamental : bei den rechten steht gewalt am ende vom tag NICHT IN FRAGE, deren ideologie und sinn und streben IST GEWALT.  

19.02.20 22:23

5714 Postings, 2400 Tage warumistHarcoony,


ich schäme mich ein bisschen es genau zu beschreiben,  

aber ich bin reicher geworden, ziemlich deutlich!  

19.02.20 22:31
2

1199 Postings, 281 Tage Philipp Robert#13332. What's wrong with it?

 
Angehängte Grafik:
4a5122c9-c587-4567-b0da-501ea7acdb3f.jpg (verkleinert auf 53%) vergrößern
4a5122c9-c587-4567-b0da-501ea7acdb3f.jpg

20.02.20 01:38
3

16996 Postings, 5462 Tage harcoonwas ist daran so witzig,

die Sache ist doch leicht zu verstehen. Es geht nicht um demokratische Rechte oder Linke im Parlament, sondern um Extremisten. Wer hat schon jemals Rechtsextremisten gesehen, die Zweifel am Einsatz von Gewaltmitteln hegen, sich über die Gewaltfrage streiten  und Unbehagen empfinden, wenn es um Waffen und Militarismus geht? Mal abgesehen von marodierenden Militanten haben Linke ein völlig anderes Menschenbild als Rechtsextreme. Es geht aber nicht mehr um die längst überholte Links-Rechts-Polarisierung, sondern um die Spaltung der Gesellschaft  in friedliche Demokraten und gewaltbereite Extremisten und Psychopathen. Besser kann ich das so spät auch nicht mehr formulieren, sorry, ich hoffe, ihr versteht mich!  

20.02.20 04:01

2306 Postings, 724 Tage TheLeo1987Stimmt schon @harcoon

#13417: "...sondern um die Spaltung der Gesellschaft  in friedliche Demokraten und gewaltbereite Extremisten und Psychopathen"

Warum wird dies so praktiziert?
Warum hetzen die Linken denn so gegen Demokraten?

Alles gut durchdacht, Gratulation

Die Medien spielen das Spiel mit, Bravo

Hetze von Links/Rot/Grün jeden Tag auf's neue :-(((

Wer spaltet denn nun?

Wer?

 

20.02.20 04:10

2306 Postings, 724 Tage TheLeo1987Ausgrenzung, Diffamierung, Hetze,

gegen Menschen, welche nicht der Meinung von Links/Rot/Grün sind.

CDU/CSU, FDP in der Krise, weil sie dies nicht anprangern!

Meine Meinung dazu!  

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