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European Lithium - einen Blick wert !

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neuester Beitrag: 11.12.19 13:26
eröffnet am: 04.11.16 10:18 von: celi-michi Anzahl Beiträge: 3216
neuester Beitrag: 11.12.19 13:26 von: Aurorahi Leser gesamt: 749856
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04.11.16 10:18
15

1030 Postings, 2889 Tage celi-michiEuropean Lithium - einen Blick wert !

bin heute auf A2AR9A gestossen und werde das mal im Auge behalten.

Vielleicht auch ein aussichtsreiches Unternehmen im Lithium-Segment.  
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3190 Postings ausgeblendet.

09.12.19 08:27
1

207 Postings, 580 Tage CafeSoloNikolausartikel

Etwas Balsam für die Lithiumindustrie

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...ne-Klimakiller-article21439448.html

Was den Lithiumpreis betrifft: Ich denke schon, dass langfristig der Preis wieder steigen wird, rein markttechnsich, aber ob das gerade der Wendepunkt ist? Wenn die Rezession durch verschärft zunehmen sollte und sich eine neue EUROkriese manifestiert, würde mittelfristig auch der Li-Preis womöglich zumindest nicht gerade steigen. Die Direktion von EL möchte ja unter den derzeitigen Bedingungen keine offtake agreements unterzeichnen. Hoffentlich verpokern Sie sich da mal nicht indem Sie zulange warten. Zumindest gibt es potentielle Klienten und aus Unternehmersicht ist es auch klar, dass man einen guten Preis erzielen möchte, soweit ich weiß wollte EL einen Teil nur verkaufen um im weiteren Verlauf (3-5 Jahre) neue Agreeements mit höheren Preisen zu erzielen.

Nächstes Event dann am Do in Berlin, diesmal mit echtem Vortrag (Siehe Website).


PFS/DFS/Offtake:

Ich rechne mittlerweile mit einer Veröffentlichung der Daten, der korrigierten PFS und letztlich der DFS nicht vor Ende Q1 2020. Durchaus möglcih, dass dies zwei verschiedene Meldungen werden. Laut SM Aussage, wird es wohl auch keine Offtakes vor Fertigstellung der DFS geben, da dem Unternehmen die Preise zur Zeit nicht passen. Zusammengefasst: Zunächst kommt vermutlich eine korrigierte PFS nach JORC mit einer u.U. Zusage eines bankable Projektes. Irgendwann später dann die DFS und echte Offtakes...puh...vielleicht wirklich wenn die Verbraucherunternehmen alle von der Seitenlinie aus aktiver werden. Zur Zeit sehe ich da Möglichkeiten aber keinen riesen Drang seitens EL.


VG






 

09.12.19 09:22

681 Postings, 2122 Tage alessioOfftake

Ihr seid lustig.
Die Angabe der Abnahme Preise pro Tonne
in der PFS liegen bei 18.000$
Aktuell Abnahme Preis  9.250$.
Ich glaube eher nicht das man interessiert ist an einer Aktualisierung der alten PFS.
Rechnet euch es einfach  mal selber aus wenn man
den Capex mit einrechnet  wie hoch die Verluste
Pro Tonne Währen....
Und das bei 10.000 Tonnen  pro Jahr
Da kommt an. Beträchtliches Minus zusammen
 

09.12.19 09:36
1

160 Postings, 3367 Tage spike_1000Du scheinst .....

ja auf diesem Gebiet über eine riesige Expertise zu verfügen. Ebenso scheinst Du ja sehr stark in die Prozesse der PFS-Erstellung eingebunden zu sein. Zwei Dinge verstehe ich allerdings nicht.

1. Du hast hier gepostet dass die Bohrergebnisse im Q3 Bericht vorliegen. Ich hatte Dich gebeten diese mal detailliert zu erläutern. Kommt das noch, oder gestehst Du dass es NICHT die vollständigen Bohrergebnisse des Sommerbohrprogramms waren.

2. Würde es mich wirklich interessieren was Deine Absicht in diesem Thread ist. Anlegerschutz? Wichtigtuerei?

So und nun mal Butter bei die Fische und nicht wieder nur BLABLA...

Ich möchte nicht dass sich in diesem Forum das gleiche abspielt wie bei WO.  

09.12.19 11:18
2

207 Postings, 580 Tage CafeSolo#3194

eine der absurdesten Äußerungen, die Sie je von sich gegeben haben, beispielslos...

"Ich glaube eher nicht das man interessiert ist an einer Aktualisierung der alten PFS. "

Wissen Sie was JORC-Standards sind und was EL seit Frühjahr/Sommer 2019 aktiv unternommen hat? Zitat Wolle: "Bauchweh vor Lachen"

Im Übrigen, als die PFS damals mit 6 Mio T verfasst und erstellt wurde, sind die Berechnungen für den Lithiumpreis jaschon vorher erstellt worden. Es ist ja nciht so, als wenn man frühere Preise die angestrebt wurden nach unten hin korrigieren könnte, aber ich fürchte es ist zwecklos es Ihnen zu erläutern.

Bitte verlassen Sie doch diese Unterhaltung, wenn der Informationsgehalt, den Sie von sich geben gleich null ist und alles andere als konstruktiv. Ade
 

09.12.19 13:38

3992 Postings, 3652 Tage clownFreigabe erforderlich


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09.12.19 14:06

160 Postings, 3367 Tage spike_1000Mal schön ...

zu lesen, dass auch der VW-Einkaufsvorstand sich mal zur Beschaffungsthematik äußert. "best cost" scheint nun nicht mehr das Hauptthema zu sein. Geht alles in die CO2 freundliche Richtung.

Ob es EL hilft - schaun mehr mal :)  

09.12.19 14:11

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09.12.19 14:49

4682 Postings, 4160 Tage Motox1982Freigabe erforderlich


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09.12.19 15:43

681 Postings, 2122 Tage alessioJORC. Status

Ja sagt mir etwas...
Ja mir ist bewusst man hat im Frühjahr knapp
300 Meter gebohrt um die abgeleiteten knapp
11mio Tonnen in einen offiziellen  JORC Status
zu bekommen....
Die Zeit die dafür benötigt wird ist bei weitem  überschritten. ...
Die Frage muss eher lauten warum schweigt sich
das MM  aus das doch für eine offene Kommunikation geworden hat.....
Man hätte mit der Hauptversammlung doch mal ein Statement geben können oder müssen aber anstatt dessen hat man sich eigentlich nur um Optionen gekümmert und sich damit die Taschen gefüllt....
Da ich aktuell one the way bin eine schöne Woche hier noch....
 

10.12.19 19:10
1

14 Postings, 264 Tage AurorahiEL

Start 2021 European Lithium will im Lavanttal Chemiefabrik bauen


375 Millionen Euro Investition, davon 220 Millionen für eine Chemiefabrik. 400 bis 500 Jobs sollen geschaffen werden, davon 85 in der Mine.
European Lithium, die 2011 das Lithium-Vorkommen auf der Koralpe übernommen hat, will rund 375 Millionen Euro in Kärnten investieren und damit 400 bis 500 Jobs schaffen. Ende 2021 oder Anfang 2022 sollte der Abbau beginnen, sagte Stefan Müller, non-Executive Director des Unternehmens, am Freitag in Wien vor Journalisten.

220 Millionen Euro aus der Investitionssumme sollen in den Bau einer Chemiefabrik fließen, wo das Erz zu Lithiumhydroxid verarbeitet wird. Dort sollen 130 Stellen im Drei-Schicht-Betrieb entstehen, in Summe also an die 400 Jobs. Weitere 85 Menschen sollen in der Lithiummine Arbeit finden. Für das Chemiewerk werde European Lithium wohl in einer der Anrainergemeinden, St. Paul oder Wolfsberg, fünf Hektar Grund kaufen oder pachten. Angedient worden seien ihnen in der Region bereits 300 Hektar. Vor der Entscheidung über den Standort warte European Lithium noch auf die endgültige Machbarkeitsstudie, die noch heuer vorliegen soll.

Noch heuer erwartet Müller den Abschluss der ersten langfristigen Lieferverträge. Man dürfe auch nicht die Dimension der Produktion falsch einschätzen: Sollten hier 11.000 Tonnen Lithium jährlich hergestellt werden, dann entspricht das lediglich dem erwarteten Quartalsbedarf des Autobauers BMW.

2020 "Jahr der Genehmigungen"
2020 werde das Jahr der Genehmigungen, hauptsächlich für das Werk, sein, so Müller. Die Minengenehmigung liege schon vor. 2021 soll das Chemiewerk dann gebaut werden.

"Geringe Belastung"
Für die Anrainer verspricht Müller im Vollbetrieb eine nur geringe Belastung: Von 800.000 Tonnen, die jährlich in der Mine gesprengt werden, sollen nur 67.000 t überhaupt den Berg verlassen. Es würden täglich nur 20 Lkw mit Erzen die 15 km Bundesstraße ins Tal hinunter fahren. Dort wird das Erz zu 11.000 t Lithiumhydroxid verarbeitet. Würde man Elektro-Lkw nehmen, so würden diese durch das Bremsen bergab mehr Energie zurückgewinnen, als sie dann für die leere Rückfahrt den Berg hinauf brauchen, rechnete Müller vor. Auch könne man die Fahrten so steuern, dass sie in verkehrsarme Zeiten fallen.

Schlichtung mit Gaston Glock
Kritik bzw. Widerstand aus der Gegend wischte er vom Tisch. Mit der Forstwirtschaft des Industriellen Gaston Glock sei man in intensiven Gesprächen, die laufende Schlichtung sei lediglich dazu da, die jeweiligen Interessen zwischen dem Waldbesitzer an der Oberfläche und dem Minenbetreiber im Berg abzugleichen. Von Streit könne man nicht sprechen, sonst würde man sich ja vor Gericht wiederfinden. Zuletzt gab es im Dezember 2018 eine Schlichtung, die "finale" Schlichtungssitzung soll im Juni 2019 erfolgen, mit einem Ergebnis im Oktober, heißt es dazu im Halbjahresbericht des Unternehmens. Im Übrigen sei der österreichische Rechtsrahmen viel liberaler als in Deutschland und begünstige den Bergbau, lobte Müller.

Streit mit Deutschlandsberg
Der Einwand des Bürgermeisters von Deutschlandsberg, dass es keine Einigung zwischen dem Wasserverband Koralpe und European Lithium gebe, sei wiederum irrelevant. "Es gibt auch nichts, worüber wir uns einigen müssten", sagte Müller. Sollte es Zweifel bezüglich der künftigen Qualität des Trinkwassers geben, so werde man diese ausräumen. Anders sei die Anzeige des Wasserverbands. Diese beziehe sich auf den einmaligen Ölaustritt bei einer Probebohrung. Dieses Umweltproblem sei großzügig behoben worden, habe aber "überhaupt nichts mit dem Minenbetrieb zu tun". Ansonsten habe European Lithium Gutachten über das Wasser: "Wir wissen, dass der Einfluss in Deutschlandsberg gleich Null ist".

Die Mine verändere eine Fläche von weniger als 20 Hektar, daher gebe es nur eine verkürzte Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Diese liegt noch nicht vor. Diese werden dann eingereicht, wenn sie tatsächlich gebraucht wird. Abgesehen davon wird eine UVP für das geplante Chemiewerk nötig werden.

"Rosige Zeiten"
Wirtschaftlich sieht Müller rosige Zeiten auf European Lithium zukommen. Nach fünf bis sechs Jahren sollte der Break-even erreicht werden und "dann haben wir 20 Jahre lang auf Basis aktueller Preise 100 - 120 Millionen Dollar Gewinn". Einen Teil der erwarteten Investitionen will sich European Lithium auch von Förderstellen zurückholen - etwa über die Förderung von Jobs in Kärnten aber auch über das deutsche Förderprogramm für ein Batteriezellenwerk, wo das Unternehmen mit Partnern teilnimmt. Über die Partner sei vorerst Stillschweigen vereinbart. Auch wenn da noch viele Fragen offen seien, gehe es wohl um eine Größenordnung von 50 Millionen Euro an direkten Zuwendungen und weitere 100 bis 150 Millionen Euro über subventionierte Darlehen oder sonstige Subventionen, schätzt Müller.

European Lithium, das in Australien, in Frankfurt, an der Londoner Spezialbörse NEX und in Wien im dritten Markt notiert, will in den Prime Market in Wien und will zu einem europäischen Unternehmen werden. Die Verfahren seien aber kompliziert und dauern noch, dennoch hoffe er auf einen Abschluss bis Jahresende, sagte Müller.

Schon jetzt sei mehr als die Hälfte der Aktien von australischen in europäische Hände geflossen, und unter diesen seien die Österreicher mit 40 Prozent nach den Deutschen die zweitgrößte Gruppe. Größter Einzelaktionär ist mit 12 Prozent Cape Lambert.

 

10.12.19 19:49

160 Postings, 3367 Tage spike_1000@Aurorahi

Ist das aktuell?

Gibt es dazu eine Quelle?  

10.12.19 20:16

160 Postings, 3367 Tage spike_1000@CafeSolo

10.12.19 20:19

14 Postings, 264 Tage AurorahiCafeSolo

Es ist immer noch aktuell, da sich an der Lage nichts geändert hat.
Es braucht seine Zeit, bis so was an läuft.  

10.12.19 21:41

160 Postings, 3367 Tage spike_1000Natürlich....

ist das Thema noch aktuell. Trotzdem sollte bei solchen Zitaten die Quellen- und Datumsangabe enthalten sein. Unwissenden Lesern erscheint es sonst wie eine aktuelle Nachricht.

Möchte ungern dass dieses Forum auch durch unnötiges Pushen oder Bashen unlesbar wird.

Ansonsten warten wir wohl alle auf das Gleiche. Endlich mal eine richtungsweisende News.  

11.12.19 08:06

207 Postings, 580 Tage CafeSoloAktualität

Exakt, das Datum galt der Vollständigkeit halber Spike und war eine reine Unterstützung, keine Kritik über den Stand des Inhaltes, dessen bin ich mir vollkommen bewusst.

Morgen Vortrag auf der Invest in Berlin!

Denke bis zum 07/01/2020 sollten dann auch der Jahres/Q4 Bericht auf der Website erscheinen. Ich hoffe Dorfner erstellt die Dokumentation noch vor Weihnachten, schöne Beschehrung ?  

11.12.19 08:16
1

37 Postings, 730 Tage ruhrpottloeweMehr Unabhängigkeit durch eigene LI-Ressourcen !

https://de.tradingeconomics.com/commodity/lithium

Der seit einigen Tagen stetige Aufwärtstrend beim LITHIUM-Preis macht die Notwendigkeit vom Aufbau einer eigenen Batterie-Allianz in der Tat sichtbar.

Ob nun der Rohstoff an zwei, drei oder fünf verschiedenen europäischen Standorten abgebaut wird, ist erst einmal nebensächlich.

Wichtig wäre für die Mine in Kärnten, dass sie zumindest m it dabei sind.

Keine einzige europäische Ressource schafft es, den Import aus China oder Südamerika zu hundert % zu ersetzen.

Aber darum geht es auch gar nicht. Es geht vielmehr um Nachhaltigkeit u. den Beweis, dass man wirtzschaftspolitisch eigenständig bzw. unabhängig sein kann, wenn man es als EU will !

Daher glaube ich mittlerweile durchaus an einen möglichen Erfolg der Mine in Wolfsberg, auch wenn das Management derzeit etwas träge nach außen wirkt.

Aber der Bedarf an einer europäischen Mine ist wichtiger als der einzelne Mensch im Unternehmen, würde ich sagen. Andere Meinungen dazu ?  

11.12.19 09:31

37 Postings, 730 Tage ruhrpottloeweÖsterreichische Medien lesen hilft manchmal



https://industriemagazin.at/a/...nschweren-batteriezellen-foerderung"

Jetzt gilt es, die konkreten Projekte schnell an den Start zu bringen", erklärte Altmaier. Volkswagen will eine eigene Batteriezellproduktion mit dem schwedischen Start-up Northvolt hochziehen. Die meisten der insgesamt 17 Teilnehmer an der Batterie-Allianz kommen nach Angaben der EU-Kommission aus der Industrie, darunter sind auch kleine und mittlere Firmen. Sie werden mit über 70 externen Partnern zusammenarbeiten, darunter öffentlichen Forschungseinrichtungen. Gefördert werde die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Technologien für Lithium-Ionen-Batterien, die eine kürzere Ladezeit hätten als die derzeit verfügbaren Akkus und zudem sicherer und umweltfreundlicher seien.


Dabei gehe es um Vorhaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette - von der Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe über die Produktion moderner chemischer Werkstoffe, die Konzeption von Batteriezellen und -modulen bis hin zum Recycling und zur Umnutzung von alten Batterien etwa für Speichersysteme"...

Die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe dürfte sicher in verschiedenen EU-Ländern stattfinden, es macht keine Sinn, nur in Portugal, Irland oder Österreich allein etwas auf die Beine zu stellen, genau so wenig wie in Sachsen oder Finnland. Ich vermute, dass man Lithium in fünf oder sechs Ländern Europas abbauen und abbauen wird und European Lithium mit etwas politischem Willen aus Wien dabei sein könnte. Ist aber natürlich nicht sicher, trotzdem absolut denkbar, genau wie die anderen Standorte. Abwarten :-))  

11.12.19 10:50

3992 Postings, 3652 Tage clownalles dreht sich

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