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Aurelius

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neuester Beitrag: 31.03.20 21:29
eröffnet am: 18.09.06 20:23 von: dagoduck Anzahl Beiträge: 15548
neuester Beitrag: 31.03.20 21:29 von: Obelisk Leser gesamt: 4433176
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18.09.06 20:23
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540 Postings, 7069 Tage dagoduckAurelius

hat schon ne gute performance hingelegt  
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15522 Postings ausgeblendet.

31.03.20 14:05
7

4673 Postings, 4657 Tage Obelisk@Perca

die Dividende wäre eine Erfolgsbeteiligung für das letzte Jahr, welches sehr erfolgreich für aurelius war. Der Vorstand hat mit Sicherheit super verdient. Der Aktionär hingegen hat mehr als eine Halbierung des Aktienkurses und die Streichung der Dividende. Ist das gerecht?
Im Übrigen zahlen alle meine Investments Dividenden für das letzte Jahr, soweit das überhaupt vorgesehen war. Mit Ausnahme von aurelius. Ich habe rechtzeitig umstrukturiert und mein Depot auf die bevorstehende Rezession umgestellt.

Geld für fette Vorstandsgehälter ist da. Geld für ARP. Geld für die Wandelanleihe. Aber nicht für die Aktionäre. Hm.  

31.03.20 14:25
1

69 Postings, 1229 Tage DerGelehrteEarnings Call

Das Streichen der Dividende ist unter den Umständen nachvollziehbar. Außerdem ist es nur eine vorläufige Entscheidung. Das kann sich noch ändern bis zur HV.

Der Entwicklung des Kurses ist natürlich mehr als enttäuschend. Auch schon vor Covid 19 lief die Aktie nicht gut.  

31.03.20 14:39
3

152 Postings, 538 Tage Perca@Obelisk

Die Wandelanleihe ist eine Pflicht, die bedient werden muss, die ist vollkommen unabhängig von der Geschäftsentwicklung. Wenn kein Geld dafür da wäre, wäre Aurelius insolvent, dann wäre die Dividende unser geringstes Problem.
Das ARP kommt den Anlegern zugute, gibt es weniger Aktien, wird der Wert des Unternehmens auf weniger Aktien verteilt, der Wert der einzelnen Aktie steigt und somit auch der Anteil des Aktionärs. Gleichzeitig wird der Gewinn auf weniger Aktien gezahlt, die Dividende steigt, bzw. das Unternehmen muss weniger Dividende zahlen, somit steigt wiederum der Wert des Anteils des Aktionärs, er profitiert erneut. Ein ARP ist positiv für den Aktionär, weshalb du es als negativ darstellst ist für mich fraglich.
Die Dividende wird nicht gezahlt, da das Jahr nicht erfolgreich war, sondern da das kommende Jahr durch Corona geprägt ist. Diese Erkenntnisse konnte man erst im Frühjahr 2020 ziehen. Wann werden denn die Vorstandsgehälter gezahlt? Wohl eher unterjährig. Sofern du den Vorständen nicht unterstellen möchtest, sie hätten bereits 2019 mit der Coronakrise 2020 rechnen müssen und vorsorglich das Gehalt anpassen sollen ist es reine Polemik dieses aufzuzählen.  

31.03.20 14:41
5

25 Postings, 859 Tage _philipp_Vergütung des Vorstandes

Der Personalaufwand erhöhte sich auf 35,5 Millionen Euro (2018: 12,5 Mio. EUR). Er enthält die Bezüge des Vorstands der AURELIUS Management SE, persönlich haftende Gesellschafterin der AURELIUS Equity Opportunities SE& Co. KGaA, sowie der Mitarbeiter der Gesellschaft. Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ist durch die erhöhte variable Vergütung, die im Wesentlichen aus virtuellen Co-Investment-Unterbeteiligungen, die den Vorstandsmitgliedern im Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen gewährt werden, zu erklären. Im Geschäftsjahr 2019 wurden durchschnittlich fünf Mitarbeiter (2018: 4 Mitarbeiter) beschäftigt.

Das ist mein einziger Kritikpunkt. Ich kann es durchaus nachvollziehen, dass man jetzt wahrscheinlich die Dividende aussetzt.  Allerdings hat sich die Vergütung verdreifacht. Ich finde die Vergütung sollte sich nicht an die Höhe des Exits richten, sondern an den Aktienkurs (unter der Berücksichtigung der Dividende). Steigt der Aktienkurs gibts nen fetten Bonus.. jedoch fällt der Kurs gibts nix,.. allerdings Verhandelt der Aufsichtsrat die Vergütung mit dem Vorstand. Dieser besteht zum Teil aus Freunden/nahestehenden Personen vom Vorstand. Daher wird dies wohl nur ein Traum bleiben.  

31.03.20 14:43
3

619 Postings, 2140 Tage Bratworschtkeine dividende zahlen

entwickelt sich langsam zum trend. genauso wie keine miete zahlen, kennt man ja von adidas und deichmann. sind bestimmt alles unternehmen, die kurz vor dem abgrund stehen...klar...alle wirtschaftsförderungen werden eingestrichen und die vorstände weiterhin fürstlich bezahlt. verzichten können dann gern die mitarbeiter und aktionäre...prima.  

31.03.20 14:59
4

4673 Postings, 4657 Tage Obelisk23 Mio mehr

an den Vorstand für 2019? Das ist mehr als die halbe Basisdividende gekostet hätte. Wer das gutheißt oder verteidigt sollte zum Arzt.  

31.03.20 15:05
2

34388 Postings, 4679 Tage börsenfurz1Ja hier stinkt es zum Himnel!

Wie sagte meine Oma schon....mit den dummen treibt man die Welt um!

Der KURS halbiert sich....Dividende gibt es keine aber der Vorstand füllt sich die Taschen in der KRISE!!!

RESPEKT!!!!!

31.03.20 15:53
4

376 Postings, 3859 Tage urlauber26Man hätte auch einen anderen

Weg gehen können, nämlich die Basisdividende von 1,50 bestätigen können mit dem Ausblick, dass wegen Corona die Partizipationsdividende vielleicht entfällt. Das wäre in jedem Fall - zumindest für heute - kurstreibender gewesen.  
Bei 30 Mio. Aktien wäre der Liqui-Abfluss bei 1,50 Dividende ja auch nur 45 Mio. EUR, d.h. knapp über 10% der liquiden Mittel zum 31.12.19. Da kann mir keiner erzählen, dass das nicht machbar gewesen wäre.
Auf der anderen Seite hoffe ich, dass Aurelius aus taktischen Gründen keine Dividende angesprochen hat, um günstig mehr eigene Aktien über das ARP zu kaufen. Dass die Partizipationsdividende noch mit der Einladung kommt, wann immer das ist, hoffe ich natürlich. Die Divi war und ist hier auch ein Investmentkriterium. Mit 1,50 EUR dieses Jahr sollte man dann aber auch zufrieden sein, damit man in diesem Jahr noch das eine oder andere Schnäpchen machen kann.

Man diskutiert (ich ja auch) aber viel zu viel über die Dividende. Wann bekommt Deutschland es endlich durch Änderung des Aktienrechts mal hin, wie in den USA, GB, NL die Dividenden auf mehrere Ausschüttungstermine zu strecken? Die einmalige Liqui-Belastung wäre verteilt und es gäbe dadurch auch mehr Akzeptanz der Aktienkultur.    

31.03.20 16:09
3

152 Postings, 538 Tage PercaVorstandsgehälter

Ja, die Gehälter sind hoch. Ja, auch für mich sind sie zu hoch. Das ist etwas, was man zurecht kritisieren kann.
Aber die Vorstandsgehälter und die Dividende nun gegeneinander aufrechnen zu wollen ist doch höchstgradig naiv.
Die Vorstandsgehälter wurden für das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte in dem Jahr 2019 gezahlt. Unterjährig. Vor Ausbruch Corona.
Die Dividende würde für das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte in dem Jahr 2020 gezahlt werden. Nach Ausbruch Corona.
Sofern man die letzten Monate nicht in einer Höhle gewohnt hat, müsste man bemerkt haben, das es aktuell eine Krankheit gibt, die sich Corona nennt und wegen derer die Wirtschaft zusammengebrochen ist. Dies konnte man 2019 bei der Vergütung noch nicht vorhersehen. Ihr würdet doch auch niemandem, der wegen Corona arbeitslos geworden ist, ein Autokauf im Herbst 2019 vorhalten.
Wenn sich so etwas elementares, nicht vorhersehbares wie durch Corona ändert, dann muss man darauf reagieren. Das wird getan. Das kann man jedoch immer nur im Nachhinein tun, deswegen heißt es ja auch REagieren.
Ohne Corona hätten wir eine Dividenenzahlung. Aurelius hat in den letzten Jahren immer Dividende gezahlt und das auch in beträchtlicher Höhe, den Dividendenrecord sollte man anerkennen.
Wer hier nicht erkennt, dass es sich um ein außergewöhnliches Ereignis handelt und die die Zahlungen vor und nach Corona eins zu eins vergleichen will, behauptet, die Vorstandsvergütung hätte die Dividende gekostet, der sollte sich dann doch noch einmal Zusammenhänge anschauen oder den Kaufbeleg für die Glaskugel der Vorstände vorlegen.  

31.03.20 17:14
1

17 Postings, 146 Tage Junger RentnerVorstandsgehälter Aurelius 2017, 2018, 2019

seht selbst und macht euch ein eigenes Bild von dieser sehr erfolgreichen Firma.

Hier ist der Link
file:///C:/Users/HP/Documents/AURELIUS%20Equity%20Opportunities%20SE%20&%20Co.%20KGaA%20-%20mieses%20Gesch%C3%A4ftsjahr%20-%20Verbraucherschutzforum.html

Gehälter  des Vorstandes
Jahr 2017 = 93 Millionen
Jahr 2018 = 11 Millionen
Jahr 2019  = 35 Millionen

Nicht schlecht für die 5 Personen des Vorstands.
Die Anteilseigner/Aktionäre seit 2017 minus 65 % Kursverlust und dieses Jahr soll die Dividende auch noch ausfallen. Mein Langzeit-Verlust beläuft auf 35 Euro PRO Aktie.

Toll, wunderbar gewirtschaftet, hervorragende Geschäftsführung. Besser geht es nicht!  

31.03.20 17:25

1 Posting, 1 Tag Bernd17Neu hier

Ich habe immer mitgelesen, jetzt möchte ich aber mal etwas fragen.
Die ganze letzte Zeit war es doch so, weil der Kurs der Aktie immer weiter nach unten ging, dass alle gesagt haben, ist nicht so schlimm, dafür gibt es eine hohe Dividende. Jetzt ist die Dividende auch noch weg. Aber jetzt gibt es viele, die meinen, ist doch gut, weil das Geld für Investitionen gebraucht wird.
Ist mir nicht so klar, weil doch die Chefs sich hohe Prämien gezahlt haben, ich dachte, dann sollten sie uns  etwas abgeben? Soll früher so gewesen sein 10%.
Ich habe auch mal in den Geschäftsbericht gesehen. Ganz klar ist mir der nicht.
Bei den Kennzahlen steht Ergebnis pro Aktie - 4,74 Euro. Also dann hat Aurelius nichts verdient für die Aktionäre. Wie sollen sie dann uns etwas bezahlen? Und noch mehr negative Zahlen. Der cashflow aus Geschäftstätigkeit ist -76 Millionen. Dann haben se aber doch nichts in der Kasse. Und dann noch die Verbindlichkeiten übersteigen die Liqiden Mittel. Dann können die gar nicht ihre Schulden bezahlen.

Also das schaut aber schlimm aus.
Ob das besser in diesem Jahr mit dem Virus wird? Oder sollte ich besser verkaufen?  

31.03.20 17:31
4

563 Postings, 1224 Tage Aktienbaer68Perca

Wirst Du von der IR von Aurelius bezahlt ?

Selten eine dämlichere Verteidigung der horrenden Vorstandsgehälter gelesen. Du steigerst Dich ja richtig rein, warum nur ??

Die Gewinne aus den Verkäufen werden unterjährig an die Bosse gezahlt und der dumme Aktionär bekommt am Ende ein faules Überraschungsei. Er wird damit vertröstet, dass der Kurs durch das ARP irgendwann mal steigen wird. Das ist genauso dummdreist wie der Versuch, den Anstieg und den Fall des Kurses über das Jahr hinweg im Jahresbericht 2019zu erklären.

Die Bosse haben ihre fetten Boni gleich direkt kassiert. Was man hat, das hat man. Echt clever.

Wir Kleinen werden vertröstet, dass es vielleicht in 1-2 Jahren wieder Divis gibt...

Und das, obwohl wir eines der erfolgreichsten Jahre überhaupt hinter uns haben und genug Geld da ist.

Das ist eine riesengroße Sauerei !


 

31.03.20 17:31
1

152 Postings, 538 Tage Perca@Junger Rentner

Mein Beileid.
35 Euro Verlust pro Aktie, bei einem aktuellen Kurs von 17 Euro macht das 52 Euro, dies war zuletzt bei der Dividende 2018 der Fall, kommen also noch zwei Dividendenzahlungen hinzu, waren glaube ich 8 Euro, macht einen Einstiegskurs von 60 Euro. Möglicherweise knapp nach der HV 2018, wären dann 55 Euro. Hast ja echt fast den Höchstpunkt zum Einstieg erwischt, weit über dem damaligen NAV.  

31.03.20 17:32
1

2463 Postings, 1471 Tage zwetschgenquetsche.Mach mal die Langzeitbetrachtung und

vor allem eine richtige Aufstellung. Ich habe ja schon vor vielen, vielen Wochen 100 Mio. Euro an "Gehälter" prophezeit. Und ich möchte mich nicht irren müssen ;-)

Für 2019  gilt:
Die 35 Mio. Euro sind der gesamte Personalaufwand.
Und die virtuellen Co-Investments sind bei den betrieblichen Ausgaben zu finden und betragen gute 70 Mio. Euro.
Steht so im aktuellen Geschäftsbericht. https://aureliusinvest.de/site/assets/files/3821/...019_de_secure.pdf
So geht übrigens auch eine richtige Verlinkung ;-)

Und jetzt freue ich mich auf deine Antwort, dessen Beantwortung ich wiederum gerne anderen überlasse, da ich pro Woche maximal 1 Korrektur für junge Rentner habe ;-)


 

31.03.20 17:35
1

152 Postings, 538 Tage Perca@Aktienbaer68

Keine Angst, ich brauche keine Bezahlung, um unfundierte, nicht nachvollziehbare Meinungen richtigzustellen.
Möchtest du also eine monatliche Dividende haben? Wie bei einem REIT? So ziemlich alle deutschen Aktienwerte zahlen NACH dem GJ die Dividende für das ABGELAUFENE GJ, wobei die Vorstände die Gehälter WÄHREND des Jahres erhalten. Machen Daimler und Co ja nicht anders. Da gab es auch hohe Gehälter. Was passiert da eigentlich mit der Dividende? Jahrelang wurde eine sehr faire Dividende im Nachhinein ausgezahlt, jetzt, wo durch Corona ein unerwarteter Faktor hinzukam, hat der Vorstand dies natürlich im Vorwege genau so eingeplant.  

31.03.20 17:43
2

2463 Postings, 1471 Tage zwetschgenquetsche.Aktienbaer

Wenn du dich in klitzkleines Bisschen mit Aurelius und den hiesigen Forenbeiträgen befasst hättest, dann wüsstest du, dass 100 Mio. für die WA, 100 Mio. für R.-Afw, circa 30 Mio. für ARP, circa 50 Mio. für Gehälter (kommt auf mögliche Exits an und auf die Auszahlung der Erfolgsprämien) und circa 15 Mio. Euro für Neuerwerbe draufgehen. Das sind dann knapp 300 Mio. Euro, die mir aus dem Kopf und pi mal Daumen einfallen. Und wer weiß, ob Corona uns nicht doch länger als Brexit beschäftigen wird? Und vermutlich kommen nochmal 50 Mio. Euro oder so an weiteren Kosten hinzu. Das sind dann 350 Mio. Euro. Wenn der Kassenbestand nun 1 Mrd., statt gute 400 Mio. Euro betrüge (wohlgemerkt per Ende 2019, nicht per Ende März 2020), dann wäre ich auch fuchsteufelswild. Aber so? Da finde ich es gute Kaufmannspflicht, nicht unötig viel Geld für frustrierte, falsch agierende Anleger auszugeben.

Und ich zumindest sehe eine Hintertür für die Basisdividende. Man muss nur zwischen die Zeilen lesen. Ob die Tür eine Eingebung meinerseits ist, werden wir dann im Mai und Juni sehen.  

31.03.20 18:37

4673 Postings, 4657 Tage Obelisk@Perca

nein, ist nicht naiv. Wenn dem Vorstand ein Erfolgsanteil an einem erfolgreichen Geschäftsjahr zusteht, dann auch den Eigentümern des Unternehmens.  Das ist der Aktionär.
Und nur weil die Dividende erst nach der HV bezahlt werden kann, ändert das nichts daran, dass auch den Eigentümern ein Erfolgsanteil zusteht.
Und es heißt BASISDIVIDENDE. Das impliziert, dass diese IMMER fließt und bezahlt werden kann. Ansonsten muss man das konkret kommunizieren, wenn man davon abweichen muss. Aber das Geld ist ja da.

Die Auszahlung der Basisdividende würde bei mir mehr Vertrauen in aurelius bewirken, als ein ARP und hätte womöglich sogar mehr Einfluß auf den Kurs gehabt.

Für 2020 wird man keine Dividende erwarten können. Das macht aurelius als Dividendentitel nicht gerade attraktiv. Die liquiden Mittel werden stark abschmelzen, wegen der Rückzahlung der WA und weil kein frisches Geld aus Verkäufen hereinkommt. Das EBITDA aus den Beteiligungen wird auch deutlich zurückgehen. Ebenso wie der NAV. Das Kurserholungspotential ist damit auch stark begrenzt.
Will aber auch nicht ausschliessen, dass ich die Situation bei aurelius zu optimistisch eingeschätzt habe. Da sind eben auch 5% Depotanteil noch zu viel gewesen.

 

31.03.20 19:17
1

4673 Postings, 4657 Tage Obelisk@zwetschenquetscher

" Da finde ich es gute Kaufmannspflicht, nicht unötig viel Geld für frustrierte, falsch agierende Anleger auszugeben. "

Ist jetzt nicht dein Ernst. Wer trägt das unternehmerische Risiko? Wem gehört das Unternehmen?
Dem Vorstand? Nein, dem Aktionär!  

31.03.20 19:49

1 Posting, 1 Tag A.SwissGeschäftsbericht 2019 anschauen und wundern...

In dem Geschäftsbericht 2019 Seite 2 sieht man, dass sowohl im Jahr 2018 als auch im Jahr 2019 das Ergebnis je Aktie (verwässert oder unverwässert) negativ war. Zudem ist im letzten Jahr der Verlust pro Aktie noch deutlich gesteigert worden. Schaut man sich die Gesamtergebnisrechnung auf Seite 78 an, fällt in den letzten beiden Jahren ein negatives Gesamtergebnis in Höhe von -31,85 Mio ? (2018) und - 14,86 Mio ? (2019) auf. Wie in diesem Zusammenhang von einem zweitbesten Wert in der Unternehmensgeschichte gesprochen werden kann, ist für mich nicht nachvollziehbar. (Oder besser gefragt, zweitbester Wert für wen? Den Vorstand oder den Aktionär?)

Hard facts sind ca - 70 % von dem Höchststand im Mai 2018 entfernt, eine für die nächsten Jahre wackelige Dividende und trotzdem massive Vorstandsgehälter...

 

31.03.20 19:50

17 Postings, 146 Tage Junger RentnerZwetschge: Bitte richtig lesen

zu meinem obigem Beitrag:

und zwar unter 4.2.3 Bezüge der Orkane. Geschäftsjahr 2018

Da steht zum Nachlesen, daß die Vorstandsmitglieder und das sind meines Wissens 5 Personen, diese Summe zusteht!
Außerdem waren es 2017 auch nur 15 Mitarbeiter (Personalaufwand), 2018 waren es nur noch 4 Mitarbeiter, selbst wenn diese mit eingerechnet waren, war es immer noch eine gewaltiges Verdienstsumme, die durch das Geschäftsergebnis nicht gerechtfertigt ist.

Meiner Meinung nach sind diese Gehälter in keinster Weise vertretbar!

Den neuen Geschäftsbericht für Geschäftsjahr 2019 konnte ich aus Zeitgründen noch nicht lesen.
Ich berufe meine Angaben auf das "Verbraucherschutzforum für GJ 2018"!

Bleibt gesund, auch im Kopf!



 

31.03.20 19:55

121 Postings, 1071 Tage MuayThaiSharkSchade

Ich hatte ebenfalls die Erwartung, dass 1,50 Eur als gesetzt gelten. Vor allem, wenn das Geld auch wirklich vorliegt und man das zweitbeste EBIT der Geschichte eingeholt hat... Zum selben Zeitpunkt kann ich die Argumentation der bargain purchases nachvollziehen. Und überhaupt, dass wir eine Krise haben, deren Ende wir nicht kennen.

Nichtsdestotrotz bleibt auch bei mir ein fader Beigeschmack. So hätte man das Weglassen der Dividende durchaus besser begründen können, wie es etwa Zwetschgenquetscher probiert hat. Die Wandelanleihe ist ja kein Geheimnis. Ich fühle mich nicht wirklich informiert (geschweige denn beteiligt). Ich hoffe das ändert sich nach dem Lesen des Conference Call Transcripts.

Ich warte jetzt erstmal den Weg zur HV ab. In Krisen zeigt sich, aus welchem Holz Krisenmanager geschnitzt sind.  

31.03.20 20:00

2463 Postings, 1471 Tage zwetschgenquetsche.Obelisk

Selbstverständlich ist das mein Ernst.
Würde der Vorstand Aurelius so führen, wie manche User es sich wünschten,  oder alternativ: mit demselben betriebswirtschaftlichen Knowhow und dem Aktientiming wie manche User, wäre Aurelius längst bankrott.

Zudem teile ich deine Ansicht zur Basisdividende.

Im Mai wird ja Q1 veröffentlicht und dann wissen wir wieder mehr. Und dann ist auch der Stand mit Corona ein anderer. Entweder schlimmer oder besser.

Und der junge Rentner hat wirklich Glück, dass ich ihn immer nur 1x korrigieren möchte :-)  

31.03.20 20:01

121 Postings, 1071 Tage MuayThaiSharkNervig

Was mich aber jetzt schon wieder nervt sind die Fakeaccounts, natürlich gerade angemeldet. Und sie tätigen die immer gleichen irreführenden Aussagen. Die angeblichen Bedenken zum Thema Cashflow wurden schon tausend Mal abschließend widerlegt. Alle alten Accounts mit exakt den selben Aussagen sind gelöscht. Es scheint wirklich wie bezahlte Schreiberlinge. Unglaublich, dass wirklich jemand Energie darauf zu verschwenden scheint dieses Forum mit ?Messages? zu beackern.  

31.03.20 20:11
2

2463 Postings, 1471 Tage zwetschgenquetsche.Gehälter von Aurelius sind vglw. gut voraussehbar

Jeder, wirklich jeder wusste doch bzw. hatte zu wissen, dass es hohe Gehälter geben wird.

Denn von den Exits her war 2019 mal wieder eines der Rekordjahre. Entsprechend hoch würden dann auch die Gehälter ausfallen. Noch klarer kann selbst Kloßbrühe nicht sein!

Auch hier im Forum wurde es mehrfach besprochen, zuletzt in den Postings, wie die Dividende wohl ausfallen könnte angesichts von Corona.

Wer sich jetzt über diese Gehaltsbezüge wundert oder sie in Bezug zur Dividende setzt, dem sei schon aus Eigenschutz vor einem Nervenzusammenbruch, Herzinfarkt und Hautausschlag geraten, nie wieder in Aurelius investiert zu sein. Ihr tut euch selbst einen Gefallen nur in das investiert zu sein, dass Ihr versteht und mögt.

Und man zeige mir bitte einen Vorstand jener zahlreichen Firmen, die nun ihre Dividenden kürzten oder strichen, der auf sein rechtmäßiges Gehalt verzichtet.  

31.03.20 21:29

4673 Postings, 4657 Tage ObeliskOh,oh

der Wirtschaftsprüfer sieht auch noch wesentliche Risiken im Fortbestand von office depot. Nachzulesen im GB S. 254

 

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