Ich teile absolut, was du geschrieben hast. Auch ich halte eine vorsätzliche Falschinformation in einem solchen Fall für richtig mies.
Mir geht aber auf den Zeiger, dass sofort von Manipulation geredet wird, ohne dass man einen Beweis dafür hat. Ich habe mir den Artikel im WSJ nochmals durchgelesen, immerhin bezieht man sich auf eine "Unternehmenssprecherin" von Pfizer. Es könnte ja immerhin so gewesen sein, oder etwa nicht?
Das WSJ wird sich sicher einigen unangenehmen Fragen stellen müssen, und das sollte auch mit Nachdruck verfolgt werden. Ich habe jedoch noch keinen Beleg dafür gesehen, dass es tatsächlich vorsätzliche Falschinformation war, und daher spreche ich auch nicht davon. |