Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 19.04.21 10:04
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 40419
neuester Beitrag: 19.04.21 10:04 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 6139320
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11.03.09 10:23
71

19 Postings, 4460 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
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40393 Postings ausgeblendet.

14.04.21 13:38
1

9122 Postings, 5815 Tage pacorubioMoin

Nach 1,95 euro kurs teilverkauf heute teil einkauf zurück bei 1,82 eurokurs  

14.04.21 16:15

9122 Postings, 5815 Tage pacorubiorebound

gehts wieder gen norden?......  

15.04.21 08:44

67804 Postings, 6192 Tage Anti LemmingInfo zu den Kapitalreserven

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=163193292

Unter der Annahme, dass die SPS gestrichen werden, in Stammaktien umgewandelt werden oder eine Kombination aus beidem kommt, entspricht das Kernkapital im Wesentlichen dem buchmäßigen Eigenkapital, während Tier 1 die DTAs und das AOCI ausschließt und CET1 zusätzlich die JPS ausschließt.

Per Ende 2020 lauten die Summen:

Fannie Mae
Kernkapital/Bucheigenkapital: $25 Mrd.
Tier-1-Kapital: $12 Mrd.
CET1-Kapital: -$7 Mrd.

Freddie Mac
Kernkapital/Bucheigenkapital: $16 Mrd.
Tier 1-Kapital: $10 Mrd.
CET1-Kapital: -$4 Mrd.

Kombiniert
Kernkapital/Bucheigenkapital: $41 Mrd.
Tier 1-Kapital: $22 Mrd.
CET1-Kapital: -$11 Mrd.

Ich erwarte, dass die Zahlen aufgrund der einbehaltenen Gewinne zum 31. März bei Fannie um etwa $3 Mrd. höher sein werden, bei Freddie um $2 Mrd. - und kombiniert um $5 Mrd.

Gemäß der Kapitalregel ist CET1 dasjenige, das für die Freilassung wichtig ist, während das Kernkapital das relevante in Bezug auf HERA ist.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
 

15.04.21 09:20

67804 Postings, 6192 Tage Anti LemmingMeine Aussage, die JPS seien eine Schulden-

Postition, war falsch, wie auch Fully zutreffend kritisierte.

Die JPS zählen zum Eigenkapital und sind kein Fremdkapital. Sie tragen zum Kern- und Tier-1-Kapital bei.  Eine Auszahlung der JPS in cash würde das Kern- und Tier-1-Kapital um $33 Mrd. reduzieren, während das CET1-Kapital unverändert bliebe.

Eine Umwandlung der JPS in Stammaktien hingegen ließe das Kern- und Tier-1-Kapital unverändert, während sich das CET1-Kapital um $33 Mrd. erhöhen würde. Deshalb macht eine Cash-Auszahlung der JPS auch wenig Sinn: Die Umwandlung erreicht das gleiche Ziel, ist aber für FnF um $33 Mrd. billiger.
 

15.04.21 12:03

1047 Postings, 2644 Tage Mr. GantzerAL

Eine Ausübung der JPS ist also unwahrscheinlich. Ändert sich die Wahrscheinlichkeit, dass die JPS auf den alten Nennwert zurückkehren?  

15.04.21 12:46

26 Postings, 5297 Tage UWWUWandlung der Vorzugsaktien (JPS) in Stammaktien

Eine automatische Wandlung der JPS in stimmberechtigte Stammaktien sehe ich nicht.  Bei Fannie gibt es 555 Mio. JPS und 1.158 Mio. Stammaktien. Verhältnis beträgt also ca. 1:2. Normalerweise wird nur durch Beschluss der Stammaktionäre in einer HV gewandelt, wenn der Anteil der Vorzugsaktionäre im Verhältnis zu den stimmrechtsberechtigten Haltern der Stammaktien  wesentlich kleiner ist. Dazu kommt, dass allein vom Börsenwert, die Wandlung nicht 1:1 (1 JPS = 1 Stammaktie) stattfinden kann. Wenn also der nominale Wert der JPS (25 bzw. 50 Doller) berücksichtigt wird (also das 12,5 bzw. 25fache des Wertes gegenwärtig im Vergleich zum Börsenwert einer Stammaktie), wären die gegenwärtigen Halter der Vorzüge Mehrheitseigentümer der Fannie.

Selbst, wenn man annimmt, dass der Staat wandelt (die 4fache Anzahl der gegenwärtigen Anzahl der Stammaktien steht ja auch noch im Raum), ändert das an den zukünftigen Stimmrechten nichts. Die JPS-Halter wären im Vorteil (Mehrheit).

Es sei denn, die JPS-Halter werden abgefunden (bar) oder enteignet. Ich tippe auf Ersters.

Bei Pro7 wurde so etwas (Vz in St)  auch hierzulande schon einmal durchgeführt. Man findet da so einige Infos im Netz. Ob das auch für den US-Markt in ähnlicher Weise gelten kann, kann ich nicht beurteilen. 


 

15.04.21 17:13
1

67804 Postings, 6192 Tage Anti Lemming# 399

Bleibt mMn davon unberührt. Wenn es wieder Zinsen auf die JPS gibt, dürfte allein dies schon für einen Anstieg sorgen, bei 8,25 % evtl. sogar auf deutlich über den Nennwert.

Wegen der hohen Zinsbelastung dürften die JPS dann aber bald gekündigt werden (die Verträge erlauben dies). Bei Vertragssende müsste es die vorgesehenen 25 Dollar geben, die die JPS einst gekostet hatten (einige haben auch 50 Dollar Nennwert).

Es ist gut möglich, dass FnF danach neue JPS mit niedrigeren Dividenden rausgeben.  

15.04.21 17:27
2

67804 Postings, 6192 Tage Anti Lemming# 400

1. Es ist unklar, ob die JPS in Stammaktien getauscht werden.

2. Es ist unklar, ob ein solcher Tausch - wenn er denn überhaupt stattfindet - in die alten Stammaktien erfolgt (nach einem best. Schlüssel wie z. B. 3 zu 1) oder ob den JPS-Haltern ein Swap in die neuen Aktien angeboten wird, die im Zuge der KE kommen dürften und die vermutlich ein anderes Tickersymbol (z. B. FNM bei Fannie) haben werden.

3. Es ist unklar, in welcher Reihenfolge eine mögliche Warrantsausübung, eine mögliche JPS-Umwandlung und die Kapitalerhöhung durchgeführt werden. Die KE macht eigentlich erst am Ende Sinn, weil die Zeichner der jungen Aktien "klare Verhältnisse" sehen wollen. Man zeichnet nicht die "Katze im FHFA-Sack".

4. Einige Poster auf iHub stellen noch - also unwahrscheinliches, aber nicht auszuschließendes Szenario - einen Swap von SPS in Stammaktien in Aussicht. Würden alle SPS geswappt, fiele der Stammaktienkurs (FNMA) auf wenige US-Cents - und es dürfte Klagen regnen. Vor Scotus ist das praktisch ausgeschlossen. Beim Swap einer Teilanzahl der SPS wäre die Verwässerung entsprechend geringer.

5. Es lässt sich nicht seriös vorhersagen, wie viele Stammaktien nach Ablauf der o. G. Transaktionen im Umlauf sein werden. Daher sind letztlich für die Stämme auch keine seriösen Kurs-Prognosen für die Zeit nach der Freilassung möglich.

 

15.04.21 17:40
1

67804 Postings, 6192 Tage Anti LemmingSolange die Zwangsverwaltung fortbesteht,

haben die Stammaktionäre keine Stimmrechte. Alle relevanten Entscheidungen werden von der FHFA und dem Finanzministerium getroffen.

Calabria kann daher an Transaktionen durchführen, was er will und wie er lustig ist. Er muss keine Aktionäre auf Hauptversammlungen o. ä. befragen. Allerdings muss er mit Klagen rechnen, wen er z. B. die SPS in Stammaktien swappt und dabei den Kurs massiv verwässert.

Typischerweise werden Transaktionen wie Wandlungen, Swaps, Warrantsausübungen usw. durch spätere Klagen nicht rückabgewickelt (nichtig gemacht). Es gibt lediglich, nach jahrelangen Prozessen, eine Entschädigung für finanzielle Verluste, wobei die Gerichte die Schadenssumme eher knauserig ansetzen.

Die Stammaktionäre sind daher - ebenso wie die JPS, die eh keine Stimmrechte haben - den Launen Calabrias ausgeliefert, sie haben buchstäblich "nichts zu melden". Das ändert sich erst nach der Freilassung. Die Freilassung setzt aber alle o. g. Transaktionen zwingend voraus....  

15.04.21 18:19

3197 Postings, 4377 Tage KeyKeyUnd wie sind die Aussichten für Stammaktionäre ?

Laut dem aktuellen Kurs sieht es doch gar nicht sooooooo schlecht aus.
Ich hab vor kurzem nochmals ein paar Freddies nachgekauft.
Jetzt sind dann wirklich alle Taschen voll.
Aber die Postings von Fully können einen auch wieder zweifeln lassen.
Letztendlich kann es wohl niemand voraus sagen und es ist noch alles möglich.
Selbst wenn der Kurs am Boden kriechen würde wäre noch alles möglich .. oder ?  

15.04.21 18:23

67804 Postings, 6192 Tage Anti LemmingEin ziemlich kompetenter Poster

bei iHub sieht den Kurs der Stammaktien nach Scotus nicht über 8 Dollar.

https://www.ariva.de/forum/...hung-bis-juli-574209?page=12#jumppos323

Auszug:

"Ich glaube nicht, dass die ökonomischen Rahmenbedingungen einen finalen Stammaktienkurs  (nach der Kapitalerhöhung) von über $8 unterstützen, und ich glaube auch nicht, dass es genügend Euphorie über einen Sieg beim Supreme Court geben wird (der wahrscheinlich ohnehin nicht das Ende des Falles sein wird), um dies aufzuwiegen."  

15.04.21 21:27

806 Postings, 2945 Tage cash-money-brotherAlso ganz ehrlich Leute

Ich bin froh, wenn es hier vorbei ist und wir endlich wissen wie die Story ausgeht. Diese ständigen Mutmaßungen und das für sich persönlich einzuordnen empfinde ich zunehmend als anstrengend und ein wenig zermürbend. Seit Jahren immer wieder aufkeimende Hoffnung auf den großen Wurf und anschließend die Ernüchterung. Hoffe für uns alle, dass wir demnächst für unser Durchhaltevermögen endlich belohnt werden und nicht vollends in die Röhre schauen... Bei meinem persönlichen Durchschnitt-EK finde ich 8 Dollar als Schmerzensgeld durchaus akzeptabel ;-)
An dieser Stelle mal wieder ein Dankeschön an AL und Fully für eure fundierten Recherchen!

Die Erlösung ist nahe, so oder so...  

15.04.21 22:13

2187 Postings, 3582 Tage oldwatcherHeute mit Höchststand geschlossen.

Sehe das mal als gutes Zeichen.  

15.04.21 22:21

71 Postings, 660 Tage Camaro4me#40405

kthomp,ein ziemlich kompetenter poster auf i-hub....
einer der bekanntesten basher der Stammaktien dort
hab lange gegrübelt was hier ihre Intention ist
manche fragen beantworten sich von selbst
sie haben ihr eigenes Forum  jps aufgemacht
wäre doch nett ,meiner Ansicht nach, wenn sie dort blieben
viel erfolg bei den Anlageentscheidungen  

15.04.21 23:39

67804 Postings, 6192 Tage Anti Lemmingkthomp ist kein Stammaktien-Basher

Im Link in # 397 oben schreibt er (übersetzt mit deepL)

...zumindest kann ich persönlich sagen, dass ich alle meine JPS in Stammaktien umschichten würde, wenn die JPS bei den aktuellen Preisen bleiben und die Stammaktien auf $0,60 oder so fallen würden (vorausgesetzt, es gibt keine bedeutenden Neuigkeiten). Der einzige Grund, warum ich die Stammaktien nicht besitze, ist der, dass ich glaube, dass die JPS bei den heutigen Marktpreisen eine bessere Performance erzielen werden, und das ist schon seit Jahren so.  Der relative Preisniveau von JPS zu Stammaktien hat mich bislang nicht dazu animiert, eine größere Position Stammaktien zu erwerben - aber ich kenne den Punkt, an dem ich umschichten würde.

--------------------

D. h. kthomp sieht bei den aktuellen Kursen mehr Potential bei den JPS. Würden die Stammaktien jedoch im Kurs sinken, würde er in diese umschichten, sobald ein Kursniveau erreicht ist, bei denen die Stammaktien bessere Performanceaussichten haben als die JPS. Das ist aber wohl erst bei Kursen unter 1 Dollar.

Für mich ist für das kein Bashen, sondern vernunftsgetriebene Argumentation auf fundamentaler Basis. Kthomp scheint überdies Jurist zu sein und kennt sich mit den laufenden Fannie-Klagen sowie mit dem amerikanischen common law ungewöhnlich gut aus. Für mich ist er einer der besten und kompetentesten Poster bei iHub.  

16.04.21 14:49

9122 Postings, 5815 Tage pacorubiomoin

und gibt es heute den rückwärtsgang oder weiter norden?.....

allen ein schönes wochenende  

16.04.21 15:14
1

26 Postings, 5297 Tage UWWUBauchgefühl: nach oben,

aber für kurzfristige Gewinne sind diese Aktien ungeeignet. Da sollte man lieber sein Glück bei Rollet versuchen.
Richtig nach oben geht es, wenn das Oberste Gericht sich meldet. Auf deren Internetseiten wird i.M. nur dargestellt, wie Richter gewählt werden und wie es sich zusammensetzt. Das hängt wohl mit der Bidden-Initiative zusammen, neue Richter zu ernennen.
Noch mal nach oben wird es gehen, wenn die Entscheidung dort gefallen ist.

Richtig nach unten geht es, wenn zum 01.08.21 immer noch kein Signal gesendet ist.

Also: Nicht genaues, weiss man nicht. ;-)  

16.04.21 17:04

9122 Postings, 5815 Tage pacorubiozieht

als doch leicht an bis jetzt.....  

16.04.21 20:07

128 Postings, 4699 Tage Don_Doninext opinion day ...

... am 22.04.  

18.04.21 13:49

67804 Postings, 6192 Tage Anti LemmingAus dem neuesten Bradford-Artikel bei S.A.

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=163263419

... Ich glaube, dass der Supreme Court zu Gunsten der Kläger entscheiden wird. Das Urteil wird allen beteiligten Parteien klar machen, dass die Regierung [zwar] weiterhin vor Gericht kämpfen könnte, wenn sie sich dafür entscheidet. Letztendlich jedoch wäre es für die Regierung ein aussichtsloser Fall. Sie hat wirtschaftlich nichts zu gewinnen, wenn sie weiter kämpft, [zumal es] bereits einen Vergleichsrahmen gibt, den sie nutzen könnte, um ihre Eigenkapitalposition zu maximieren und die Zwangsverwaltung von Fannie Mae und Freddie Mac zu beenden.

Der Aktienanteil der Regierung ist - nach Restukturierung [gemeint ist offenbar KE und Warantsausübung, A.L.] - mehr als $100 Mrd. wert. Daher könnte sich die jüngste Outperformance von Stammaktien gegenüber Vorzugsaktien fortsetzen. [Der Satz ist nicht wirklich logisch, A.L.] Wenn Vorzugsaktien ihren Nennwert erreichten, liegt der aktuelle Break-Even für Stammaktien bei 8,83 $. Dieser Break-Even hat sich seit Ende letzten Jahres erhöht, da sich die Stammaktien besser entwickelt haben als die Vorzugsaktien. Wenn ich Rekapitalisierungsberechnungen zu historischen Bewertungen durchführe, dann sieht es so aus, als ob sich die Vorzugsaktien bis zur Restrukturierung besser entwickeln könnten als die Stammaktien, aber die Beschaffung von Geld zu $5 scheint machbar zu sein, was mehr als 100% Rendite für die Stammaktien von hier aus bedeutet.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator + edit

Original:

The Supreme Court is expected to rule by early June. I believe they will rule in favor of plaintiffs and such a ruling will make it obvious to all parties involved that the government can continue to fight in court if it chooses to, but ultimately the government has a losing case and economically has nothing to gain by continuing to fight when there is already a settlement framework in place that it could use to maximize its equity position and help facilitate the ending of the conservatorships of Fannie Mae and Freddie Mac. The restructured government's equity stake is worth upwards of $100B. As such, the recent outperformance of common shares over preferreds could continue. If preferreds get par, the current breakeven for commons is $8.83. This breakeven has increased since the end of last year as commons have outperformed preferreds. When I do recapitalization math at historical valuations it looks like preferreds may outperform common into the restructuring, but raising money at $5 does seem feasible, which is more than 100% return for common from here.  

18.04.21 23:02
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3734 Postings, 2163 Tage s1893Camaro4me

Das ich dir mal recht gebe...

Kthomp ist mit vorsicht zu geniessen. Sehe ich schon auch so. Traue dort ausser fully noch 2,3 anderen...das war es dann aber.
Das AL immer wieder die gleiche Masche abzieht und nicht merkt das wir ihn dadurch nicht weniger kritisch sehen...

Für mich unverständlich bzw. eine strategie erkennbar wo mir als longie missfällt.  

19.04.21 08:23
1

429 Postings, 1509 Tage DihotokoGuten Morgen ..

OT  - https://www.trustpilot.com/review/www.seekingalpha.com

Auszug einer Bewertung : " Dies macht die gesamte Site weniger vertrauenswürdig. Behauptungen sind oft undurchsichtig, und es scheint, dass die kurzfristige Generierung von Einnahmen Vorrang vor dem Aufbau einer langfristigen, wertvollen Beziehung zu seiner Leserschaft hat. "

Allen eine gute grüne Woche ! (-:  

19.04.21 10:04
1

67804 Postings, 6192 Tage Anti LemmingS1893 Du kannst mich so kritisch sehen wie du

willst. Ich berichte über Fakten und Zusammenhänge (in diesem Thread nur zu den Stammaktien), die ich in der Regel auch logisch nachvollziehbar begründe.

Jedem einzelnen Marktteilnehmer - also auch dir - obliegt es, die Vielzahl der Informationen, die er erhält, zu sondieren und auf Stichhaltigkeit und argumentative Überzeugungskraft zu überprüfen. Das bildet dann den Grundstein für die eigene Meinung, die sich aus den vielen Mosaiksteinen zusammensetzt, und nichts anderes als diese eigene Meinung sollte für dich maßgeblich sein.

Wichtig ist aber auch der Gehalt der gesammelten Informationen. Dieses naked-Short-Gelaber und "booooom..."-Gedröhne auf iHub ist allenfalls für Daytrader relevant. Und die mit reichlich Schaum vorm Mund geschriebenen "Quagmire"-Ausfälle von RumblePigSkin bringen den Leser auch fundamental nicht wirklich voran. Bradford macht sich immerhin noch die Mühe, seine Aussagen zu begründen, u. a. durch Verweis auf und Lektüre von Gerichtsakten. Das taugt dann schon eher als Grundlage für eine eigene Meinungsbildung.

Selbst wenn du nach Lektüre dieser Quellen zu anderen Schlüssen kommst als ich oder andere, ist es immer wichtig, alle verfügbaren Informationen auszuwerten und sich nicht gleich von Vornherein in einer Filterblase abzuschotten. Oder Leuten irgendetwas Sinnfreies anzudichten, z. B. dass sie Shortseller seien oder von Hedgefonds bezahlt würden.  

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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