Biopetrol - Zukunftsmarkt Alternative Kraftstoffe

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neuester Beitrag: 25.04.21 00:49
eröffnet am: 26.01.06 14:00 von: luxa Anzahl Beiträge: 571
neuester Beitrag: 25.04.21 00:49 von: Juliahdlya Leser gesamt: 92624
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22.06.06 17:05

265 Postings, 5500 Tage sebstarBiopetrol

Ich habe so meine Zweifel, dass Peer einem Kompromiss in Richtung Null-Besteuerung bis 2009 hinaus zustimmen wird! Klar die Umweltfraktion & der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern ( dort wird das Landschaftsbild von Rapsfeldern geprägt und dort tragen die Nicht-Fossilen-Energien auch schon wesentlich mehr zum Energiehaushalt bei, als in den meisten anderern Bundesländern) und sicherlich auch noch eine ganze Reihe anderer Abgeordneter wird sich weiterhin gegen die Besteuerung ab 08/06 stemmen, um diesen, noch in seiner Entwicklung befindlichen "neuen" Markt auch weiterhin zu schonen. Nur denke ich leider, dass in Anbetracht der momentanen Haushaltslage der Peer drängen wird auf jeden Fall die 9 Cent/Liter Biodiesel ab August 2006 umzusetzen!
Insofern denke ich einfach manl dass die 9Cent  unumgänglich sind(...)
Wenn nun in einem hoffentlichen nächse Woche verabschiedeten Kompromiss eine Stufenweise Anhebung vom 2009 bis 2015 von dann 9Cent auf 47Cent und wenn gesetzlich ein Beimischgebot verankert würde, könnte sich die Biopetrolaktie wieder leicht erholen und die Gewinnherabsetzung könnte in den nächsten Wochen/Monaten korrigiert werden! Zudem sind anstehende Investitionen seitens Biopetrol ja NOCH nicht gestrichen wurden! Auch dürfte der Wechsel beim CEO doch eigentlich, sofern der Posten durch eine kompetente Person besetzt wird (habe ein wenig über den Neuen gelesen, seine Vita sieht nicht schlecht aus) keine fundamentale Verschlechterung der internen Konzernaufstellung hervorrufen!!!

Und knapp 10 Euro dürften bei guten Nachrichten aus Berlin doch ein sehr guter Einstieg sein!!! Wenn man bedenkt , dass die Aktie bei knapp 30 Euro abgeknickt ist, dürfte da doch wieder was zu holen sein!    

23.06.06 09:36

991 Postings, 5578 Tage marco1972und der rebound kommt

Börsenplatz Frankfurt
Taxe (verzögert): Geld: 10,19 Vol. 990
Brief: 10,28 Vol. 990
Taxierungszeitpunkt23.06.2006§09:19:55 Uhr
akt. Spread 0,090
      Last§10,25   Vol.
  Kurszeit23.06.2006§09:19:35 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 20.400
Tageshoch / -tief 10,25 9,64
Vortageskurs (22.06.)/
Kursart 9,75 VA
Veränd. Vortag abs. +0,50 +5,13%
Jahreshoch / -tief 31,54 (10.04) 9,01 (02.01)
52 Wochenhoch / -tief 31,54 (10.04) 8,20 (21.11)  

23.06.06 10:11

991 Postings, 5578 Tage marco1972Aus dem Badischen Tagblatt

Aus dem Badischen Tagblatt


Nicht nur die Oppositionsparteien FDP, die Grünen, die Linke, sondern auch mindestens jeder zweite Abgeordnete der SPD und CDU/CSU-Bundestagsfraktion wollen im Bundestag gegen die von der Bundesregierung geplante Einführung einer Biospritsteuer stimmen.
"Aufstand gegen Steinbrück" titelte die "Süddeutsche Zeitung".


Der grüne SPD-Abgeordnete Hermann Scheer und der grüne CSU-Abgeordnete Josef Göppel haben in ihren Fraktionen erfolgreich mobil gemacht gegen Steinbrücks unverantwortliche Steuerpläne. Wie auf der Berliner Großkundgebung gegen die Steuer auf reine Biokraftstoffe angekündigt, haben die beiden Freunde der erneuerbaren Energien einen Gruppenantrag formuliert, der eine weitere Steuervergünstigung für "Rein-Biokraftstoffe" vorsieht: "Rein-Biokraftstoffe sollen steuerermäßigt bleiben, um billiger angeboten werden zu können als fossile Kraftstoffe."

In der Union stehen neben den Als U. werden, geprägt durch deutlich anthropogene Sichtweise, die den Menschen umgebenden Medien (Wasser, Boden, Luft usw.) mit den dort lebenden Organismen in ihrer Gesamtheit bezeichnet.Umwelt- und Agrarpolitikern auch die Wirtschaftspolitiker hinter diesem Antrag. Nach dem Antrag soll es auf einen Liter In einer Ökobilanz des ifeu-Institutes (2003) wurde nachgewiesen, dass beim Einsatz von einem Liter B. 2,2 Kilogramm Treibhausgase eingespart werden. Für die Handhabung des Produktes Biodiesel sprechen seine gute biologische Abbaubarkeit und die daraus resultierende niedrige WassergefährdungBiodiesel künftig höchstens 5 Cent Steuer geben, statt 10 Cent wie von der Bundesregierung vorgesehen. Göppel: "Wir dürfen das junge Pflänzchen des Biosprits nicht zertrampeln." Auch Hermann Scheer geht davon aus, dass die Mehrheit der SPD-Fraktion die Regierungspläne ebenfalls ablehnen wird.

Gegen die geplanten 15 Cent pro Liter D. ist ein Kraftstoff für Dieselmotoren, auch D.-Kraftstoff, D.-Öl, Gasöl genannt, der aus Kohlenwasserstoffen mit einem Siedebereich zwischen 170 und 370 Grad C (wie leichtes Heizöl) und aus Kraftstoffzusätzen besteht.Diesel, dem Biodiesel beigemischt ist, haben die Öko-Aktivisten der großen Koalition nichts einzuwenden. Damit könnte Finanzminister Steinbrück den Großteil seiner geplanten Einnahmen retten.

Wieder einmal hat sich gelohnt, dass die Freunde der erneuerbaren Energien gegen eine unsinnige Regierungsmaßnahme mobil gemacht haben. Ähnliche Ziele zu Gunsten der erneuerbaren Energien wurden durch Großdemonstrationen bereits 1997 in Bonn und 2004 in Berlin erreicht.
 

23.06.06 12:18

265 Postings, 5500 Tage sebstarBiopetrol

Aus der Wormser Zeitung

Regionalnachrichten aus Ihrer Zeitung
Ausbau trotz "politischer Unsicherheit"

Lagerkapazität der Biodiesel-Tankstelle im Offsteiner Südzucker-Werk stark erweitert


Ein riesiger grüner Tank wurde jetzt in Offstein angeliefert, satte 100000 Liter fasst er.
Die Biodiesel-Tankstelle auf dem Gelände des Südzucker-Werkes wurde damit um zwei Drittel ihrer Lagerkapazität erweitert.
Foto: privat
Vom 23.06.2006

OFFSTEIN Die Biodiesel-Tankstelle im Südzucker-Werk Offstein wird derzeit erheblich ausgebaut. Und dies, obwohl die aktuelle politische Lage eher unsicher sei, wie Dr. Christian Lang, Geschäftsführer der Agrarservice Hessen-Pfalz, beklagt.


Von

Johannes Götzen

Ein riesiger grüner Tank wurde jetzt angeliefert in Offstein, satte 100000 Liter fasst er. Damit weitet die Agrarservice ihre Lagerkapazität für die Biodiesel-Tankstelle auf nun insgesamt 150000 Liter aus. "Trotz der aktuellen politischen Unsicherheit" habe man sich zu diesem Ausbau entschlossen, so Geschäftsführer Dr. Christian Lang. Ausgleichen wolle man so Marktschwankungen und weiterhin die kontinuierliche Versorgung der Rübentransporteure mit günstigem Qualitätsbiodiesel sicherstellen.

Gleichwohl blickt die Agrarservice derzeit mit Groll in Richtung Berlin. "Störfeuer für die aktuellen Bemühungen der Landwirtschaft um nachwachsende Energie" nennt Dr. Lang die Pläne des Bundeskabinettes für ein neues Energiesteuergesetz. Diese sahen ab 1. August 2006 einen Steuersatz von 10 Cent je Liter für reinen Biodiesel sowie von 15 Cent je Liter für Pflanzenöl beziehungsweise Biodiesel in Beimischungen vor. Mittlerweile seien die Sätze dank des Protestes zwar etwas gesenkt worden, doch dies genügt nach Auffassung von Lang nicht.

Die Agrarservice Hessen-Pfalz GmbH setze sich für eine Fortführung der Steuerbefreiung von Biokraftstoffen ein und fordere die Politik auf, den Beitrag der Biokraftstoffe zu Klima- und Umweltschutzzu berücksichtigen, betont der Geschäftsführer. "Letztlich führt kein Weg an alternativen Kraftstoffen vorbei", ist Lang überzeugt. "Mit dem Ausbau unserer Tankstelle haben wir einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft getan, der auch künftig einen umwelt- und arbeitsplatzfreundlichen Rübentransport ermöglichen wird."

"Sollte die Besteuerung wie geplant durchgesetzt werden, würden damit hoffnungsvolle Ansätze für eine neue Wertschöpfungsquelle im ländlichen Raum zerstört", warnte Lang. Tausende von Arbeitsplätzen und Existenzen in der im Aufbau befindlichen Biokraftstoffbranche sieht er gefährdet. "Biokraftstoffe in Reinform müssen auch künftig günstiger sein als fossile Kraftstoffe", forderte Lang. Als positives Beispiel führt er Schweden an. Dort gelte eine allgemeine Steuerbefreiung für Biokraftstoffe, und jede Tankstelle müsse über eine Zapfsäule für alternativen Sprit verfügen. Damit wolle man bis 2020 die Unabhängigkeit von einem Mineralölkartell erreichen, das weltweit unkontrollierbar sei.

Im Büro des Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann (SPD) verweist man auf die Vorgaben der EU, die zu einer Besteuerung verpflichteten. Allerdings gebe es derzeit in der SPD-Fraktion Bemühungen, die Besteuerung möglichst gering zu halten. Beschlüsse gebe es bislang noch keine.  

23.06.06 12:25

265 Postings, 5500 Tage sebstarAlso wenn da nächste Woche

gute Nachrichten aus Berlin kommen, setzt ich alles auf rot!!! Das wird ein Spaß;O)  

23.06.06 16:43

1226 Postings, 5625 Tage zoka1018,50 o.T.

23.06.06 16:49

199 Postings, 6875 Tage JPAQgeilo :)

bei 6,50 ? steig ich auch ein, versprochen ;)  

23.06.06 17:22

1226 Postings, 5625 Tage zoka101MK 320 Mio. jetzt

bei 87 Mio Umsatz und 3 Mio Überschuss aus 2005 auch jetzt nicht grade ein Schnäppchen...
 

23.06.06 17:22

1610 Postings, 5695 Tage SolarBull?

kann es sein das viele schon gesoffen haben da WM morgen ist bzw. Ger morgen abend spielt ? sagt den leuten mal dass man besoffen nicht handeln sollte :)








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the two: >Streifenkarl ab in den Streifenwagen<  

23.06.06 17:26

150 Postings, 5520 Tage baroloBoden noch nicht gefunden





NUR MEINE MEINUNG  

23.06.06 17:33

265 Postings, 5500 Tage sebstarBiopetrol

ariva.de
     


Bereits unter Emissionspreis!!!

Jetzt mal rein hypothetisch...

Angenommen es würden wirklich gute News (...)  aus Berlin kommen, so wäre diese Aktie doch auf jeden Fall die Rakete schlecht hin, oder??? Ich meine wir wissen ja aus den letzten Monaten, wie hoch sie schon "gezockt" worden ist. Wenn man da früh genung einsteigt und auch nur 15-20% Gewinn mitnimmt... Bei 300 - 500 Stück macht das schon so einiges an Kursgewinn...

Aber ich warte und beobachte ersteinmal!

 

23.06.06 17:36

1226 Postings, 5625 Tage zoka101KGV 06e jetzt ca. 45 @8,65 o.T.

23.06.06 17:39

1610 Postings, 5695 Tage SolarBull?

ja dann leg mal deine Rechnung offen...








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the two: >Streifenkarl ab in den Streifenwagen<  

23.06.06 17:40

6257 Postings, 5829 Tage mecanoviel. wären die 8,5 schon ein einstieg gewesen

aber ich denk auch: warten wir noch ein bisschen ab  

23.06.06 17:40

1610 Postings, 5695 Tage SolarBullkönnte mir

vorstellen das wir die 9,50 heute wieder sehen










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the two: >Streifenkarl ab in den Streifenwagen<  

23.06.06 17:42

1226 Postings, 5625 Tage zoka101aus dem Q1 Bericht

``Das Periodenergebnis je Aktie beträgt 0,03 EUR.´´
Also grob geschätzt EPS 0,20 für 2006.
 

23.06.06 17:51

1610 Postings, 5695 Tage SolarBullhat jemand mal bitte den akt. rRT ?

danke








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the two: >Streifenkarl ab in den Streifenwagen<  

23.06.06 18:05

1226 Postings, 5625 Tage zoka101rRT?

was ist das?  

23.06.06 18:07

6257 Postings, 5829 Tage mecanohier rt

Realtime-Taxe: Geld: 8,84 Vol. 500
Brief: 8,91 Vol. 500
Taxierungszeitpunkt23.06.2006§18:06:02 Uhr  

23.06.06 18:54

67968 Postings, 6220 Tage Anti LemmingIst schon heftig

- die Kurs-Halbierung in nur zwei Tagen. Sie reizt einerseits zum Einstieg. Andererseits bleibt es beim Problem, dass man keine Entscheidungs- oder Kalkulations-Grundlage hat. Denn die Politiker kommen bei der Biodiesel-Besteuerung jeden Tag zu neuen Diskussionsergebnissen. Man könnte drauf wetten, dass die Steuerbefreiung verlängert und/oder auf 15 Cents gemildert wird. Mehr als eine WETTE jedoch ist es wegen der unsteten Politiker nicht.

Nichts hasst die Börse so sehr wie Unsicherheit. Deshalb könnte die Aktie selbst dann steigen, wenn die Steuer irgendwann durchkommt - weil dann wenigstens Klarheit herrscht.

Ich persönlich finde die Besteuerung von Biodiesel unsinnig. Den neuen Bio-Kraftstoffen muss eine Chance gewährt werden, über den Preis einen Markt zu erschließen. Später kann man dann immer noch (behutsam) erhöhen. Aber gleich 47 Cents - die volle Dieselsteuer - ab Januar 2007 nehmen zu wollen, wie Peer Steinbrück dies vorhat, ist unsäglich. Steinbrück-Steuerkeule ist halt ein SPD-Betonkopf.
 

23.06.06 20:04

1610 Postings, 5695 Tage SolarBull!

hier kann man nur zu einem Schluss kommen; was in den letzten 2 Tagen passiert ist hatte nur einen Sinn und der sollte  - könnte -  eigentlich jedem offensichtlich sein...







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the two: >Streifenkarl ab in den Streifenwagen<  

23.06.06 21:32

265 Postings, 5500 Tage sebstar@SolarBull

An was dachtest Du da konkret???  

23.06.06 21:43

265 Postings, 5500 Tage sebstarBiopetrol

Verstehe mich derzeit noch eher als Frischling auf dem Börsenparkett! Würde mich demnach interessieren, zu welcher Quintessenz Du oder auch andere gekommen sind??? ;O)  

26.06.06 09:40

991 Postings, 5578 Tage marco1972Steuer ist doch wurst...

Neues Biodiesel-Werk in Rostock

Von den weitläufigen Rapsfeldern in Mecklenburg-Vorpommern profitiert auch die Biodiesel-Produktion. Im Februar 2006 hat die Firma Biopetrol Rostock GmbH im Rostocker Seehafen den Grundstein für ein Biodiesel-Werk gelegt. Es soll noch im Herbst dieses Jahres in Betrieb gehen.

Landeswirtschaftsminister Otto Ebnet nennt die Vorzüge des Standorts: "Direkt neben dem Ölhafen mit Großtanklager hat das Unternehmen hier optimale Bedingungen für die Belieferung mit Rohstoffen, die Lagerung und den Transport." Etwa 50 neue Arbeitsplätze werden hier entstehen.

Für den Schweizer Mutterkonzern Biopetrol Industries ist dies der zweite Standort in Ostdeutschland: In Schwarzheide in Brandenburg produziert eine weitere Anlage bereits 150.000 Tonnen Biodiesel.

In den vergangenen vier Jahren hat das Wirtschaftsministerium des Landes den Bau von Ölmühlen und Biodieselanlagen mit knapp 12 Millionen Euro gefördert.

quelle:

http://www.bundesregierung.de/artikel-,413.974540/...Kohle-und-Ga.htm  

26.06.06 10:38

67968 Postings, 6220 Tage Anti LemmingSteuer wäre nur dann "wurscht"

wenn der Verkaufspreis keine Rolle spielt. Das ist jedoch nicht der Fall. Zurzeit wird Biodiesel vor allem gekauft, weil er aufgrund der Steuerbefreiung an der Säule billiger zu haben ist.

Biodiesel ist in der Herstellung aber teurer als Normaldiesel. Deshalb kann er, wenn derselbe Steuersatz wie auf Normaldiesel anfällt, nicht mehr billiger als Normaldiesel angeboten werden. Dies senkt die Umsätze, weil der Preisvorteil fehlt. Daher ist die Steuererhöhung für die Biodieselfirmen klar nachteilig. Sie könnten sogar rote Zahlen schreiben, wenn sie - um mit Normaldiesel konkurrieren zu können - die Gestehungskosten unter die tatsächlich anfallenden Kosten senken müssten.

 

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