Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 28.02.25 09:09
eröffnet am: 05.11.12 08:09 von: permanent Anzahl Beiträge: 196942
neuester Beitrag: 28.02.25 09:09 von: Fillorkill Leser gesamt: 37681454
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27.02.25 13:55

23517 Postings, 6800 Tage Malko07Böse US

Heute und schon seit Jahren:
Die EU erhebt derzeit einen Zoll von 10 % auf Fahrzeugimporte aus den USA, während die USA einen Zoll von 2,5 % auf die Einfuhr von Personenkraftwagen erheben.

Das wird sich jetzt wahrscheinlich ändern.  

27.02.25 14:02
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4292 Postings, 5948 Tage DreiklangEwigkeitsklausel und Grundrechte

Eine Verfassung, die keine Rechte von Bestand hat, ist keine Verfassung. Also braucht eine Verfassung auch nicht zu erklären, dass sie Bestand hat. Es geht dabei um die Rechte, die keine Durchführungsbestimmungen enthalten, also um Grundrechte.

z.B. Artikel 109 der Weimarer Verfassung:

Art. 109. Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich.
Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und
Pflichten.
Öffentlich-rechtliche Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes sind auf-
zuheben. Adelsbezeichnungen gelten nur als Teil des Namens und dürfen nicht mehr
verliehen werden.
Titel dürfen nur verliehen werden, wenn sie ein Amt oder einen Beruf bezeichnen;
akademische Grade sind hierdurch nicht betroffen.
Orden und Ehrenzeichen dürfen vom Staat nicht verliehen werden.
Kein Deutscher darf von einer ausländischen Regierung Titel oder Orden annehmen.


Wenn man den ersten Satz herausnehmen oder umformulieren würde : "Die Deutschen sind vor dem Gesetze nicht gleich" , dann kann man die Verfassung auch bleiben lassen. Und sehr gut gefallen  mir der letzte und vorletzte  Satz, auch wenn die  der Eitelkeit der Menschen nicht dienlich sind.

Zu erwähnen hier auch Artikel. 4 :
Art. 4. Die allgemein anerkannten Regeln des Völkerrechts gelten als bindende Bestandteile des deutschen Reichsrechts.
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Alea iacta est

27.02.25 16:35
1

7681 Postings, 2754 Tage CoshaÖcalan

gibt das erwartete Statement ab und fordert die PKK auf, den bewaffneten Kampf zu beenden.

https://anfdeutsch.com/aktuelles/...-demokratische-gesellschaft-45431  

27.02.25 19:50
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13266 Postings, 4385 Tage Canis AureusSchwarz-brauner Bauernfilz

CDU und CSU - Meister der Doppelmoral

Die Union kritisiert Zuschüsse für Gruppen, die Demos gegen Rechts organisieren. Kein Problem hat sie mit Geld für Initiatoren der Bauernproteste.

Die Kritik der Union an Staatszuschüssen für ihr nicht genehme Organisationen ist heuchlerisch. Der Deutsche Bauernverband erhielt laut Lobbyregister des Bundestags 2023 mindestens 1,7 Millionen Euro von der öffentlichen Hand. Mehrere seiner Mitgliedsorganisationen bekamen ebenfalls Zuschüsse. Dem Bayerischen Bauernverband hat der Freistaat sogar den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verliehen, die die gesamte Landwirtschaft vertreten und in allen wichtigen Belangen der Branche angehört werden soll. Das Agrarministerium erstattete der Organisation ihrem Jahresabschluss zufolge Kosten in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro.

Alle diese Lobbygruppen haben an den Bauernprotesten vor einem Jahr mitgewirkt. Sie wandten sich klar gegen die Ampel-Regierung, insbesondere gegen die Grünen. Und das mit oft inakzeptablen Mitteln: Vielerorts zeigten Teilnehmer Ampeln an Galgen, rechtsextreme Symbole und die Fahne der gewalttätigen Landvolk-Bewegung aus den 1920er Jahren. Der bayerische Bauernpräsident Günther Felßner drohte, Landwirte und ihre Verbündeten würden Deutschland „lahmlegen“, wenn sie nicht ihren Willen bekommen.Bei den Bauernprotesten hatte die Union nichts dagegen, dass vom Staat finanziell unterstützte Verbände gegen andere Parteien mobil machten. ...

https://taz.de/Kritik-an-Staatszuschuessen-fuer-Verbaende/!6068854/
 

27.02.25 20:32
5

15130 Postings, 5985 Tage Karlchen_VSchon klar. Dass die TAZ der Union reingrätscht,

wundert mich nicht. Der Vergleich ist aber ziemlich daneben. Denn natürlich kriegen die Bauern seit Urzeiten (etwa 1955) Staatsknete. Dabei geht es aber um Subventionen, also um Wirtschaftshilfen. Wenn die TAZ das bemängelt, sollte sie mal in den eigenen Spiegel schauen. Denn deren neues Verlagsgebäude wurde in erheblichem Maße mit eben solchen Subventionen - also Staatsknete - bezuschusst.

Was ganz anderes ist es, wenn irgendwelche Parteien ihre politische Gefolgschaften mit Steuermitteln päppeln. Das können sie ja nur dann, wenn sie an der Macht sind.  Und auf diese Weise verschaffen sie sich einen Vorteil gegenüber ihren Mitbewerbern im politischen Geschäft. Da droht dann der ganz tiefe Staat. Eigentlich ist das ja nicht so ganz verfassungsgemäß - da gibt es mehrere Urteile aus Karlsruhe, mit denen sich das ableiten lässt. Aber wie es nun so ist. Wer kümmert sich schon noch um die Rechtsgrundsätze, wenn es um die Erhaltung der Macht geht?

Die Nazis haben den Staat  - und somit den Steuerzahler - in der Weise ausgenutzt, dass sie ihre verschiedenen Fünfte, Sechste oder Sonstwas Kolonnen mit öffentlichen Mitteln unter dei Arme gegriffen haben. Sie gaben dabei vor, dass Beste für das Volk zu tun. Und SPD und Grüne fördern inzwischen enorm viele ihrer politischen Organisationen auch mit Staatsknete.

Nur als Beispiel und mit Blick auf die Fnanzierung betrachtet: Wo ist der Unterschied zwischen der SA und Correktiv? Also: nur was die Finanzierung anbelangt.  

27.02.25 20:58
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3113 Postings, 607 Tage Frieda FriedlichZerstörte Gewissheiten

https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/...oerte-gewissheiten/

....Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion bestand westliche Politik weitgehend in der Verfolgung von weltfremden Zielen, deren Sinn nicht erkennbar war und die deshalb in immer unverständlichere Abenteuer führte. Das begann mit dem Krieg gegen den Terror, der zu nichts führte als der Destabilisierung des Nahen Osten, bis hin zur Provokation Russlands durch des Vordringens der NATO an dessen Grenzen, die die Welt an den Rand eines Atomkriegs brachte.

Nun zieht Trump einen Schlussstrich. Der Krieg ist ihm zu teuer. Die USA können ihn sich nicht mehr leisten. Insofern ist Trump der Maurer, der anders als die westliche Intelligenzia sich nach den Realitäten richtet. Auch wenn noch so viele Gedankengebäude in den Expertenrunden errichtet wurden, die für den Sieg der Ukraine und die Niederlage Russlands sprachen, am Ende fielen sie in sich zusammen. Sie waren nicht mit der Wasserwaage der Realität auf ihre Tauglichkeit und Standfestigkeit überprüft worden waren. Die westliche Intelligenzia will nicht auf den einfachen Maurer mit dem gesunden Menschenverstand hören.

Anders als die akademisch-intellektuellen Meinungsmacher ist Trump Geschäftsmann. Er ist nicht Politiker im herkömmlichen Sinn, der auf Biegen und Brechen Recht behalten will, selbst, wenn das den Zusammenbruch der Wirtschaft bedeutet, den Zerfall der Gesellschaft und die Verarmung der Bevölkerung. Außenminister Marco Rubio sagte unlängst über ihn, er sei ein „Geschäftsmann, der mit Politik zu tun hat, kein Politiker“(1).

Das entspricht aber nicht dem Politikverständnis der Meinungsmacher im Rest des Wertewestens. Besonders die Europäer wollen nicht wahrhaben, dass Trump und Putin die Sache unter sich ausmachen. Sie können sich nicht damit abfinden, dass ihnen in diesen Verhandlungen nur der Platz am Katzentisch zugedacht ist. Sie wollen nicht wahrhaben, dass nun sie als Freunde und Verbündeten der USA an der Reihe sind, die dieselbe Erfahrung machen zu müssen wie so viele andere vorher, die auf die USA vertrauten. Sie werden im Stich gelassen genauso wie viele andere vor ihnen - von Afghanistan bis Vietnam.

Die USA stellen ihre Mitgliedschaft in der NATO in Frage und wer weiß, ob sie ihren atomaren Schutzschirm weiterhin über den Europäern aufspannen. Der galt den Europäern über Jahrzehnte als Garantie gegenüber einem Russland, von dem sie sich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bedroht sehen. Nun überlassen die Amerikaner die Europäer wie auch die Ukrainer vielleicht sogar den Russen. Trump hat die alte Welt in Unordnung versetzt, mit der nun „so viele alte Gewissheiten untergingen“ (FAZ). Aber diese Gewissheiten waren keine. Sie waren die Wunschträume und Selbsttäuschung jener, die die Wirklichkeit nicht wahrhaben wollten. Nun wackeln nicht nur ihre Gedankengebäude, auch ihre Brandmauern drohen einzustürzen, weil man die Zeichen der Zeit nicht erkennen wollte.  

27.02.25 21:36
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3113 Postings, 607 Tage Frieda FriedlichWirtschaftweise mit dümmlichem Kommentar

https://www.spiegel.de/wirtschaft/...69f8-6547-4a86-bf8b-5ab8fa26eff4

"Die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier glaubt, dass eine Bundesregierung unter Friedrich Merz schnell handeln und den USA Paroli bieten muss. Sonst drohe der wirtschaftliche Abstieg."

Ja merkt diese Waise denn nicht, dass der Abstieg schon seit drei Jahren läuft?

Merz sagte im Wahlkampf, die Ampel habe den stärksten ökonomischen Niedergang seit Bestehen der Bundesrepublik ausgelöst.

Mit gutem Grund bekam Märchenonkel Habeck mit seinen Grünen nur 11,6% der Stimmen.
 

27.02.25 21:45
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3113 Postings, 607 Tage Frieda FriedlichHabecks Phantom-Wende

https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/...aftsminister-ampelkoalition

Robert Habeck hat sich als Wirtschaftsminister zu sehr auf die grüne Transformation konzentriert. Während er die Wende beackerte, rutschte die Wirtschaft in die Krise.

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Pointierter könnte man es so formulieren:

Märchenonkel Habeck hat sich bei seiner grünen Transformation im Wirtschaftswald verirrt. Er fand erst wieder heraus, nachdem alle Blätter von den Bäumen gefallen waren.
 

27.02.25 21:59
1

30563 Postings, 8699 Tage Tony FordTrump vollkommen inkompetent ...

Ein solch hohes Maß an Verunsicherung bei den Unternehmen, Verbrauchern und Investoren in den USA habe ich noch nicht erlebt. Unternehmen wie NVIDIA, welche Rekordzahlen melden und einen deutlich über den Erwartungen liegenden Ausblick liefern, werden abverkauft. Eine ganze Reihe von Unternehmen, welche wirklich Rekordergebnisse liefern, werden durch die Bank weg abverkauft.

Da hat Trump noch Glück, dass die Unternehmen Rekordergebnisse am laufenden Band liefern. Andernfalls hätte er mit seinem inkompetenten Politik wahrscheinlich bereits einen Crash ausgelöst.

Dass was Trump versprochen hat, dass er die USA wieder groß machen würde, hat er bislang nicht im Ansatz geliefert. Im Gegenteil, er ist auf dem besten Wege die USA klein zu machen.

Während die US-Indizes seit seines Amtsantritts deutliche Schwäche zeigen, konnte der russische Leitindex sowie Europa deutliche Zugewinne verbuchen.

Auch die Abwendung von Europa und Hinwendung zu Russland wird die USA schwächer und Europa stärker machen. Europa wird massiv investieren um sich von den Abhängigkeiten lösen, damit das Wort der USA an Gewicht verlieren.

 

27.02.25 23:39
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72517 Postings, 6110 Tage Fillorkill'auf dem besten Wege die USA klein zu machen'

Die Selbstzerstörung, auf die dann endlich die kollektive Genesung folgen kann, ist immer das logische Ziel des konterrevolutionären Zivilisationsbruches. Das besondere ist hier der ernsthafte Wille, den Staat als solchen abzuwickeln, obwohl doch erst aus diesem sowohl die Macht über die eigene Gesellschaft wie über die potentiellen Feinde in der Aussenwelt erwächst. Das markiert schon einen krassen Gegensatz zum historischen Faschismus wie zum konkurrierenden russischen Modell, die den Staat in aller Selbstverständlichkeit als Waffe einsetzen und aus dieser Instrumentalisierung einen regelrechten Kultus drechseln. Wenn die derzeit noch tonangebende libertäre Faschismusvariante nicht kaltgestellt wird, kann der Spuk schneller vorbei sein als befürchtet bzw erhofft. Nicht dass die europäische Emanzipation noch auf halben Wege stecken bleibt, was meine Sorge wäre.  
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it's the culture, stupid

27.02.25 23:43

15130 Postings, 5985 Tage Karlchen_VLieber Tony, Du machst hier einen Threat auf und

bezeichnest den Trump als inkompetent. Und Du bist anderer Ansicht - und unterlegst deine Meinung mit der kurzfristigen Börsenentwicklung. Wenn man mutig ist, kann man das machen.

Kann man aber auch sein lassen. Ich weiß ja nun nicht, wie man Verunsicherung belegt. Mit Börsenkursen eher nicht, sondern eher mit Umfragen. Aber egal. Du glaubst eben an deine Meinung.

Ich stelle nur fest: Schon vor Trump war der DOW ziemlich heißgelaufen (etwa gemessen am KGV), gelich nach der Wahl von Trump noch viel mehr. Nun gibt es eben einen Rebound nach der Überhitzung. So what?

Und der DAX? Und EU? Da ist aber nun wirklich nix außer hin und wieder Strohfeuer. Also wirklich. Da kann vielleicht VW davon profitieren, dass Tante Erna Geld geerbt hat es nun über die Sparkasse in einen irgendwelchen "sicheren" DAX-Fond packt. Das war es dann aber auch.

Nur mal so - ein paar einfache Beobachtungen:

Wenn man sich weltweit prosperierende Städte ansieht, dann fällt einem bei unseren "Weltstadt Nr. 1 - Berlin" nur auf, dass sie noch mehr verdreckt als sie ohnehin schon ist. Da funktioniert die öffentliche Infrastruktur und Verwaltung immer weniger - und irgendwelche imposanten neuen Bauten, mit denen man klotzen könnte, gibt es schon lange nicht mehr. Da wird nur noch mit großer Klappe und natürlich antifaschistischer Haltung der Mangel verwaltet. Aufstrebende Städte wie etwa Singapur scheinen auf einem anderen Planeten zu liegen.

Und Europa. Ich lese gerade mal wieder den Erasmus.  Der lebte in einer Zeit, in der das bornierte Mittelalter abgelöst wurde durch den Forschergeist der Europäer, die es dahin zog, die Welt zu erkunden. Was war das für ein Aufbruch - und ein Umbruch im Denken, durch den der biedere Katholizismus in Frage gestellt wurde. Was für fast fast 1000 Jahre in Frage gestellt wurde -, galt auf ein Mal nix mehr. Und was ist aus diesem Europa des Aufbruchs und der Öffnung der Welt geworden?
Kann man einfach aufzählen: bürokratische Bevormundung,  ein Apparat, der sich selbst glorifiziert, aber den einfachen Bürger als Untertan behandelt.

Es gibt ja eine ewige Diskussion darüber, ob eine Demokatie überhaupt möglich oder sinnvoll ist. Da kann man bis Aristoteles schauen. Aber wenn es schon damit nicht klappt, dass die gewählten Volksvertreter nicht ihr Volk vertreten, sondern andere (etwa ihre Parteien, denen sie Gehorsam schulden), dann sollte man überlegen, was für die Bürger die beste Lösung ist.

Mir beispielsweise wäre ein Herrscher lieber, der sein Volk liebt und auf sein Wohl achtet als eine Ansammlung von Parteileuten, denen es primär um die Umsetzung von Parteitagsbeschlüssen geht,  bei denen es um  Selbstbestätigung geht - aber nicht um das Volk. Schon wenn man ihnen mit dem Begriff "Volk" kommt, wird es ihnen peinlich.  Wenn diese Apparatschiks aber in den Parlamenten sitzen, müssen sie aber da durch. Denn schließlich werden sie ja mehr als reichlich dafür entlohnt, dass sie "Volksvertreter" sind bzw. sein sollen.
 

28.02.25 07:31
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475 Postings, 481 Tage xiviSorry

Zitat Karlchen: Mir beispielsweise wäre ein Herrscher lieber, der sein Volk liebt und auf sein Wohl achtet.

Manchmal kann ich kaum glauben, was ich hier lese.
Natürlich ist Demokratie sinnvoll! Da geht es nicht primär um die grosse Welt, sondern die kleine, in der man selber auch wirklich lebt jeden Tag.  

Was du schreibst, macht überhaupt keinen Sinn für mich.
Ein Herrscher der sein Volk liebt? So wie Putin? Du willst also Untertan sein? Oder in einer Strafkolonie landen? Oder in den Krieg ziehen?

Herrscher, davon hatte Deutschland ja auch schon einige.
Sie liebten wohl ihre Untertanen, die ihnen absolut zu gehorchen hatten, sonst war fertig mit der Liebe.
Das Resultat der ganzen Liebe war ja dann auch,... 2. Weltkriege, und was da noch alles war, schon vergessen? Oder schwebt dir eher die DDR vor, mit einer Mauer, damit niemand aus dem Paradies flieht, wo man so geliebt wird vom Herrscher.

Dein Gebildetsein welches du hier zur Schau stellst, ...Erasmus, Aristoteles...., beeindruckt mich gar nicht, wenn du zu so einem Schluss kommst dabei, ein Herrscher, der sein Volk liebt. (...Kein Wunder hat Deutschland gerade eine Krise, wenn das die Alternative in den Köpfen ist. ....)
Geht es dir sooo schlecht? Hast nichts zu essen oder hungern deine Kinder?

Freiheit ist nicht immer so einfach zu ertragen, denn es ist auch die Freiheit der Anderen.
Dafür sind einst auch sehr, sehr viele Menschen gestorben, aber offensichtlich nicht für dich, für die Anderen. Da ging es dann auch sehr, sehr vielen richtig schlecht, als die Herrscher des Deutschen Reiches ihre grosse Liebe für ihr Volk auslebten. Damals hättest du vielleicht Berlin sehen sollen, das bestand danach nur noch aus Müll und Toten und völlig Traumatisierten, aber auch Europa, und weit darüber hinaus, bekam diese grosse Liebe zu spüren. Dagegen lebst du ganz sicher nun in Saus und Braus.

Einem Volk von Jammerlappen und Kriechern gehörst du wohl an? Die danach lechzen zu gehorchen und zu kriechen. Nach oben lecken, nach unter treten, ...das ist der Herrscher, der sein Volk liebt, das funktioniert immer so. Demokratie ist nie perfekt, aber sicher besser als das.




 

28.02.25 09:09

72517 Postings, 6110 Tage FillorkillTrump Job Approval

update
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