Autohändler erleiden Absatzeinbruch

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neuester Beitrag: 29.10.09 20:34
eröffnet am: 02.10.09 09:11 von: Happy End Anzahl Beiträge: 85
neuester Beitrag: 29.10.09 20:34 von: Johnny Wal. Leser gesamt: 3616
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bewertet mit 11 Sternen

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02.10.09 09:11
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95441 Postings, 7431 Tage Happy EndAutohändler erleiden Absatzeinbruch

BOAH, das ist ja wirklich ´ne Riesenüberraschung... *lol*

Autohändler erleiden Absatzeinbruch

Die Entwicklung war absehbar, doch das Ausmaß überrascht selbst Fachleute: Einen Monat nach Auslaufen der Abwrackprämie ist der Absatz von Neuwagen in Deutschland um fast die Hälfte eingebrochen. In den USA sehen die Verkaufszahlen der Hersteller nicht viel besser aus.

weiter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,652716,00.html  
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59 Postings ausgeblendet.

03.10.09 18:55
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139 Postings, 4254 Tage sokrates60Die Premium- Herstelller versuchen

die hochpreisigen Fahrzeuge mit aller Macht auf den Markt zu bringen. Neben der Händlermarge von dem sich der Nachlass berechnet unterstützt der Hersteller den Händler mit Aktionsprämien, Eintauschprämien usw. in nicht unbedeutender Höhe. Preislich hoch interessant sind bevorstehende Modellwechsel, bei denen die bereits produzierten Modellausläufer besonders gefördert werden. Die Nachlasssituation wird noch verschärft, weil die Leasinggesllschaften aufgrund der angespannten Situation auf dem Gebrauchtwagenmarkt die kalkulierten Restwerte nach unten ziehen. Die Folge ist eine Erhöhung der Leasingraten, welche die Hauptabnehmer, nämlich die gewerblichen Kunden zu Überlegungen in Richtung downsizen zwingen. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, wird das Delta durch weitere Rabatte verringert. Hohe Nachlässe sind einerseits für den Käufer ein Vorteil, schlagen aber beim Verkauf des Gebrauchten negativ zu Buche.  

03.10.09 19:14
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1719 Postings, 4288 Tage Johnny WalkerDas stärkt natürlich meine Verhandlungsposition.

Bei Carworld24 geben sie schon einmal "bis zu 14,50% Rabatt", das wäre doch ein guter Ansatz. :))

JW  

03.10.09 19:26
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7765 Postings, 5591 Tage polo10oder newcar24.de

03.10.09 19:48
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139 Postings, 4254 Tage sokrates60@ JW

Je nach Fabrikat und Modell sollte das auch beim Händler vor Ort möglich.  

03.10.09 19:54
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1719 Postings, 4288 Tage Johnny WalkerDa ich ja nicht kaufen muss, also der Zeitfaktor

auf meiner Seite ist und die Auguren einen dramatischen Niedergang der Verkaufszahlen für nächstes Jahr vorhersagen, gehe ich davon aus, dass ich, zusätzlich aufgeputscht durch Eure Unterstützung, beim Neukauf das Maximum herausholen werde.

Irgendwie habe ich so gar kein Mitleid mit den Autohändlern, muss ich mir deshalb Gedanken über meine persönliche Integrität machen? :-/

JW  

04.10.09 21:53
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33746 Postings, 4500 Tage Harald9Johnny, deine letzten Postings versteh ich nicht

so ganz.
Wenn man sich einen neuen BMW kauft, geht man zu seinem Vertragshändler in der Nähe. Dort lässt man sich erst mal im Verkaufsraum das gewünschte Modell zeigen; beim Probesitzen diskutiert man über die jeweiligen Estras. Dann fährt man erst mal Probe. Ist bei dir um so wichtiger, da du dich ja noch nicht mal im Vorfeld für eine Motorisierung festgelegt hast.( Tipp von mir: nimm dir den 325I, denn der braucht merklich weniger Sprit, als 330/335I bei ähnlichen Fahrleistungen).
Dann lässt man sich ein detaliertes Angebot erstellen, was eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt !
In dieser Zeit kann mann den Verkäufer dezent auf die derzeitige Krisenstimmung in der Autobranche hinweisen, worauf er mit einer netten Zusage von 4 Winterreifen gern dafür sorgt, dass einem beim Gespräch der Kaffee weiter schmeckt. Dieser Satz Reifen spart schnell mal 1.400,00 Euro.
Auch müsstest du doch eigentlich wissen, dass du bei anfallenden Inspektionen nicht gar so teure Rechnungen bekommst, alls wenn du mit deinem Reimport zum heimischen Händler kommst.
Und wenn du deinen jetzigen BMW bei ihm in Zahlung gibst, hast du keinen Stress und die Sache läuft ordentlich über die Bühne.

und wenn du wirklich noch mehr Nachlass willst, dann solltest du dir einen passenden Vorführwagen nehmen, die dann allerdings meist trotzdem noch richtig Geld kosten, da sie sehr gut Ausgestattet sind.

Gruß

Harald  

05.10.09 12:41
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1719 Postings, 4288 Tage Johnny Walker@Harald, betrachte es als eine Art "Brainstorming"

Ich spiele gedanklich verschiedene Szenarien durch und werde versuchen, das Optimum zu erreichen. Allerdings betrachte ich mich gleichfalls als Realist und weiß, dass die Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen sind. Gerade das Thema "anfallende Inspektionen" und entsprechende Rechnungen, ist eine Überlegung wert.

In jedem Fall hilfreiche Anregungen in diesem Thread, die mir weiter helfen. :)) Übrigens, meinen jetzigen BMW werde ich nicht in Zahlung geben, da habe ich bereits einen Abnehmer in der Familie, stärkt wiederum die Verhandlungsposition ggü. dem Händler.

JW  

05.10.09 12:47
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766 Postings, 4248 Tage bee76mein TIP

05.10.09 12:56
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4559 Postings, 5697 Tage ShortkillerHarald ich hatte schon gut analysiert vor der Maus

Dann aber las ich: "... Und wenn du deinen jetzigen BMW bei ihm in Zahlung gibst, hast du keinen Stress und die Sache läuft ordentlich über die Bühne."

Der Killer für die Verhandlung beim Neuwagenkauf. Damit wirst du plötzlich zum Bittsteller, du erwartest nämlich möglichst viel Kohle für deinen Gebrauchten, denn für dich zählt eigentlich die Differenz aus Neuwagenpreis und Inzahlungnahme. Gebrauchte immer separat verkaufen sonst verhandelst du an 2 Fronten.

Der Rest: korrekt. Preis festlegen und Extras reinverhandeln. Reifen, Inspektionen usw.
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Signatur? Nein Danke.

05.10.09 13:19
2

32 Postings, 7909 Tage Arlouis@maxgreen

die einen Meldungen beziehen sich auf den Auftragseingang, die anderen auf die Zulassungen.
Da es aufgrund der Abwrackprämie noch einen guten Auftragsbestand bei den meisten (Volumen-)Herstellern gibt (zwischen Auftragseingang und Zulassung liegen je nach Modell zum Teil mehrere Monate), sind beide Meldungen in den Medien plausibel. Der tatsächliche Auftragseingang im September 2009 dürfte sich in etwa auf Vorjahresniveau bewegen, was angesichts des Auslaufs der Umweltprämie zu erwarten war. Es hat sicherlich gewisse Vorzieheffekte gegeben, aber weitem nicht in dem Umfang wie manche behauptet haben. Unter Berücksichtigung der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung ist eine nachhaltige Erholung der Nachfrage in den kommenden Monaten ohne zusätzliche Förderung (durch z.B. die Autohersteller, den Autohandel oder wieder den Staat) kaum zu erwarten.

Gruß

Arlouis  

05.10.09 15:01
2

25551 Postings, 7301 Tage Depothalbiereris ja echt n ding.

nach allem, was ich bisher so über unser schönes system weiß, bekommt man den 330i spätestens mitte 2010 mit 20-25 % rabatt und wenn es auf der zwangsversteigerung eines autohauses ist.

einige sitzen dank der abfuckprämie n o c h auf dem hohen roß.

man muß warten können oder man nimmt gleich einen 15 jahre alten 320 SL...  ;)
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gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"

05.10.09 15:16
2

25551 Postings, 7301 Tage Depothalbierernochmal: coffe2go zu 28:

wie kommt es, daß man einen vw im amiland neu ca. 20 % günstiger bekommt, als in tyskland, obwohl da ja noch die zugfahrt zum hafen, verladen aufs schiff, fracht, abladen, verladen auf den zug im amiland , steuern zölle und sonstiges gedöns dazukommen???

schab dane ne lösung: die müssen die buchten die nächsten jahre auch deutschen händlern günstiger vertickern....
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05.10.09 16:13
1

3673 Postings, 4922 Tage cicco...Wasserstoff v.s. Elektro....

...antrieb. interresanter konkurenz paarlauf. autoindustrie in deutschland setzt voll auf wasserstoff wogegen die amis auf elektroantrieb. den für wasserstoff wird weiterhin der otto motor benötigt und der verzicht würde auch den verlust aller lizenzierter einnahmen aus patentrechten, somit auch den technologischen vorsprung bedeuten...  

05.10.09 16:15

179 Postings, 4272 Tage Goldjunge77hm

05.10.09 16:16
3

25551 Postings, 7301 Tage Depothalbiererwas die immer wieder mit diesem irrweg wasserstoff

wollen..

1. muß der erst hergestellt werden wohl sinnvollerweise durch elektrolyse aus solarstrom, bloß den kannste auch gleich in akkus "füllen".

2. problem lagerung nur bei extremen minus-temperaturen möglich.
wenn die karre mal ein paar wochen steht, ist der tank leer.
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05.10.09 16:37

345 Postings, 4648 Tage Armer Studentdu scheinst ja die Ahnung zu haben...

bisher ist noch kein marktreifer akku da.

aber es gibt schon einige materialien die den wasserstoff auch ungekühlt speichern können, ohne zu verspröden.

als wären die deutschen autohersteller so dämlich :-)  

05.10.09 16:42
1

345 Postings, 4648 Tage Armer Studentund hier ein link

http://www.hycar.de/speicher.htm

und dort mal die Graphitnanophaserkartuschen anschauen...  

05.10.09 17:41

3673 Postings, 4922 Tage cicco....es gibt mehr als 1000 Gründe...

...nähmlich die anzeahl der bauteile zwischen elektro und otto motor....  

05.10.09 18:54

345 Postings, 4648 Tage Armer Studentbei der brennstoffzelle braucht man

gar keinen verbrennungsmotor, sondern auch nen elektromotor. letztendlich gehts ja nur um den energiespeicher und nicht um den motor.  

05.10.09 19:04
1

25551 Postings, 7301 Tage Depothalbiererstimmt, so richtig gute e-autos mit

marktreifen akkus gibts auch m.e. noch nicht.

deswegen werde ich auch noch mind. 15-20 jahre mit 3 liter autos fahren um dann vielleicht, wenn es an jeder ecke e-autos zu schleuderpreisen gibt, auch mal eins als alltagsgurke zu kaufen.

momentan tunse zwar alle so, als wenn das normalo-auto bald ausgedient hätte, aber die industrie wird schon noch lange an alten gewohnheiten, mit denen sich viiiieel cash machen läßt, festhalten.

deswegen hält sich meine euphorie in sachen e-auto und vieler andere neuer technologien auch in arg engen grenzen.;)
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05.10.09 20:59
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25551 Postings, 7301 Tage Depothalbiererich hasse diese schwarz-seher !!

wenn man den auto-absatz von 9/2009 mit dem von 9/1921 ist das ein überragender fortschritt.
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"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"

26.10.09 18:16
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1719 Postings, 4288 Tage Johnny WalkerManch ein Autohändler hat's wohl nicht nötig.

Heute Vormittag beim Händler angerufen, erst nach langem Klingeln in der Zentrale gelandet: "Guten Morgen, * mein Name; ich interessiere mich für einen Neukauf und würde mir gerne ein 325i Coupe vor Ort anschauen und probefahren."

Weibliche Stimme: "Ja, Morgen, da verbind ich Sie mal." Nach einer kurzen Wartedauer meldet sich eine männliche Stimme mit Namen, der nicht zu verstehen war, irgendetwas wie: "Brabbelbrge". Ich erwiderte: "Guten Morgen, mein Name ist *, ich interessiere mich für einen Neukauf und würde mir gerne ein 325i Coupe vor Ort anschauen und probefahren." Ich dann, nach einer kurzen Schweigesekunde: "Können Sie mir bitte noch einmal Ihren Namen nennen?"

Ich vernahm erneut: "Brabbelbrge" und erwiderte: "Entschuldigen Sie bitte, ich habe Sie nicht richtig verstanden, können Sie mir den Namen buchstabieren?" Endlich war der Name meines Gesprächspartners halbwegs deutlich zu vernehmen, weshalb ich noch einmal neu ansetzte: "Guten Morgen, Herr *!"

Er war allerdings nicht zu bewegen, mich zu begrüßen, möglicherweise dachte er, ich würde mich seiner Seele bemächtigen, würde er zu viele Informationen weiter geben und angemessen freundlich reagieren.

Nun denn, weiter ging es: "Also, wie ich bereits erwähnte,  ich interessiere mich für einen Neukauf und würde mir gerne ein 325i Coupe vor Ort anschauen und probefahren. Ist das in den nächsten Tagen möglich?"

Ich vernahm: "Ja Moment mal, da muss ich nachschauen." und durfte ca. 3 Minuten mit Dudelmusik in der Warteschleife verbringen. Er sprach dann: "Ja, ich könnt mir von * einen Vorführwagen bringen lassen."

Ich erwiderte: "Schön, dann leiten Sie das doch in die Wege und teilen mir kurzfristig mit, wann wir uns bei Ihnen treffen können, ich hätte am Tag 1, um x Zeit oder am Tag 2 um y. Rufen Sie mich doch heute noch zurück. Auf Wiederhören, Herr *."

Er: "Tschüss!"

Anruf vor einer Stunde, wobei ich mich mit: "*, guten Tag!" meldete: "Ja, * am Apparat, ich könnte Ihnen den Wagen am Tag 3 zeigen, einen anderen Termin bekomme ich im Moment nicht hin."

Ich hatte dann die Faxen dick und sagte nur noch: "Gut, Herr *, da geht es bei mir nicht, ich melde mich dann noch einmal. Auf Wiederhören!"

Hahaha, ich glaub es einfach nicht.

Entweder gehen die Geschäfte so gut, dass man in Geld badet oder ich hatte es mit einem Hohlkopf erster Güte zu tun. Ich überlege jetzt, ob ich seinem Chef eine entsprechende "Note" zukommen lasse (evtl. war es aber auch der Chef selbst).

JW  

26.10.09 19:31
1

13646 Postings, 5561 Tage BoMaWas für

Blitzbirnen...

unglaublich. Auf den Laden hätte ich auch keinen Bock an Deiner Stelle. Die Herrschaften haben sich wohl von
Dir belästigt gefühlt...

*g*
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*BoMi*

27.10.09 08:05
1

139 Postings, 4254 Tage sokrates60@JW eine ähnliche Erfahrung habe ich auch gemacht

wobei ich sogar im Autohaus war und persönlich vorgeprochen habe. Ich habe unangemessen lange die Produktpalette studieren können ohne das einer der offensichtlich nicht mit Kundengesprächen beschäftigten Verkäufer mich angesprochen hätte. Die Begründung hierzu lieferte mir der Verkaufsleiter einer überregionalen Automobilhandelskette:
1.)  Verkäufer mit einer ausreichenden Ausbildung  sind aufgrund der ungünstigen Arbeitszeiten und der sich verschlechternden Verdienstmöglichkeiten im Autohandel schwer zu bekommen.
2.) Der Hersteller und die Inhaber verlangen entsprechende Nachweise über die Verkaufsaktivitäten, dazu gehören u.a. Kundenterminierung, Gesprächsberichte, Vereinbarungen bei Abschlüssen, Auslieferungen nach Herstellervorgaben usw.... Der administrative Aufwand ist extrem hoch, der Druck diese zu erstellen auch.
Versetzt man sich nun in die Lage des Verkäufers, der gerade dabei ist die administrative Arbeit des Vortages zu erledigen und dabei von einem Interessenten gestört wird, könnte man vielleicht nachvollziehen das dieser zunächst seine Gesprächsberichte fertigstellen möchte, bevor er sich neuen Taten zuwendet, wobei der Erfolg bei einem unbekannten Interessenten schnell zum Abschluß zu kommen eher unwahrscheinlich ist.
Den Autoverkäufer der Vergangenheit, welcher ausschließlich mit Verkaufen beschäftigt war und dabei auch noch extrem gut verdient hat gibt es nicht mehr.
Es gibt sicher auch andere, positive Beispiele, aber die Verkaufsstrukturen passen sich herstellerübergreifend an.  

29.10.09 20:34
1

1719 Postings, 4288 Tage Johnny WalkerAutobauer geben bis zu 42 Prozent Rabatt

20 Prozent bei Ford, knapp 30 Prozent bei Audi und über 40 Prozent bei Opel - nach dem Ende der Abwrackprämie senken Autokonzerne in Deutschland einem Magazinbericht zufolge die Preise. Experten prophezeien: Das ist erst der Anfang der Rabattschlacht.

(...)

Autoexperten rechnen damit, dass sich der Rabattdruck in den kommenden Monaten noch verstärkt. "Wir gehen davon aus, dass die Auftragseingänge deutlich zurückgehen", erklärt der Gelsenkirchener Ökonom Ferdinand Dudenhöffer. "Im Frühjahr werden wir eine wahre Rabattschlacht im deutschen Automarkt erleben."

Quelle: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,653945,00.html

So ein A5 Coupé, 3.2 FSI quattro, ist auch nicht von schlechten Eltern:



Schaun mer mal, was "drin" ist.

JW  

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