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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 10.12.19 21:00
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 23687
neuester Beitrag: 10.12.19 21:00 von: FFrodxin Leser gesamt: 4361828
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26.07.13 11:40
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12739 Postings, 5222 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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23661 Postings ausgeblendet.

10.12.19 11:41
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3516 Postings, 3845 Tage AngelaF.Scholz

Mal von einem anderen Punkt aus betrachtet ...

Vielleicht sollte Herr Scholz auch mal über eine "Festgeldkonto-/Sparbuchsteuer für alle" nachdenken.

Das Geld risikolos auf dem Festgeldkonto/Sparbuch zu parken, statt sich um die Altersvorsorge zu kümmern und mittels Aktienkauf wachstumsbereiten Firmen (die ja mit das ganze System am Laufen halten) das  nötige Geld bereitzustellen, sollte auch besteuert werden.

Ich habe das Gefühl, dass es sich für Herrn Scholz anbietet, mal die Leiter zu benutzen die sich in seiner Suppenschüssel befindet. Auch seinem (begrenzten) Blickfeld würde ein Blick über den Rand der Suppenschüssel sicherlich eine Erweiterung bringen.  

10.12.19 11:41
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2463 Postings, 848 Tage CoshaDie sind Vogelwild

beim ausgeben von Geld,wie beim einnehmen.
Die AfD wirkt eben direkt wie indirekt als eine Art gesellschaftliche Blockade, hätten diese Pappnasen nicht soviele Stimmen für sich gewinnen können wäre diese Koalition längst am Ende bzw. gar nicht erst entstanden.

Und wenn ich mir die grünen Märchenerzähler so anhöre,dann wird die nächste Option Schwarz-Grün vermutlich auch ein teurer Spaß.

Ich überleg ja portugiesisch zu lernen,nur meine Frau sieht das skeptisch.
Und dann denk ich manchmal im Stillen,ach mensch, in Portugal gibts auch Frauen und die können sogar schon portugiesisch...  

10.12.19 11:43
1

1207 Postings, 3541 Tage Thebat-FanHmm


Das Problem wird nur sein, dass aufgrund der Kosten dann auch niemand mehr Hypoport kaufen wird.

Da muss ich gleich mal Libuda drauf ansetzen.

Was die Vorsorge angeht:

Unserer ReGIERung wird vermutlich ein staatlich betreuter Rentenfonds vorschweben, der natürlich völlig unbeeinflusst von staatlichen Vorgaben die zwangsweise einzuzahlenden Beiträge der Arbeitnehmer verwaltet.

Im Idealfall kommt dann der Verwaltungsausschuss (mind. 32 Personen, davon eine Person pro Bundesland aus der Politik) des Fonds zu dem Schluss, dass das Geld in diversen Klimaprojekten und in sonstigen staatlichen Investitionen (Brücken, Autobahnen, Internet etc.) am besten aufgehoben ist. So könnte der Bürger nicht nur eine gesicherte Rente erlangen, er könnte gleichzeitig auch noch am Aufbau des Landes mitwirken.

Wenn das man keine gute Idee ist...
 

10.12.19 11:44
1

1914 Postings, 7310 Tage Netfox@Cosha

Bist Du sicher, dass Deine Frau hier nicht mitliest?wink Aber Lernen ist immer gut!

 

10.12.19 11:48

2463 Postings, 848 Tage CoshaIch hoffe doch,sie liest mit...

10.12.19 11:54

197 Postings, 1727 Tage finne11Für mich ist

diese Grinsebacke S_h_lz nur sehr schwer zu ertragen. Ein wirklich selten dämlicher  Zeitgenosse.  

10.12.19 13:59
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126 Postings, 1791 Tage Wasweissdennichach FINNE11

wenn Du sein Sparbuch hättest würdest Du vielleicht auch so Grinsen :)  

10.12.19 14:07

292 Postings, 461 Tage Hein_BlödSteigerung der (Steuer)Einnahmen über die Jahre

... 2010 lagen die Einnahmen im Bundeshaushalt bei 259,7 Mrd?, 2020 bei 362,6 Mrd?
das ist eine Steigerung von knapp 40% in 10 Jahren!!!!
Und, wer bezahlt das? Wenn Politiker nicht müde sind, dann beim "Steuern erfinden"
Das besten daran ist, das Wählvolk machts halt mit...
vg  

10.12.19 14:15
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8925 Postings, 5087 Tage Hardstylister2Zum Glück kann man die Steuern reduzieren

durch Spenden an Deswos also los, zeigts dem Grinseolaf ;)  

10.12.19 14:39
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3516 Postings, 3845 Tage AngelaF.Hein_Blöd

Steigerung von 260 auf 326 Milliarden innerhalb von 10 Jahren ...

Wobei der Fairness halber auch betrachtet werden sollte, dass allein eine Teuerungsrate/Steigerung der Löhne von jährlich nur 2 %, schon eine Steigerung von 260 auf 320 Milliarden ergibt.

Die deutschen Politiker sind nicht so "böse", wie es auf den ersten Blick scheinen mag.  ;-)  

10.12.19 14:40

197 Postings, 1727 Tage finne11Wasweissden

glaub ich nicht. Zumindest würde ich meine Hypoportaktien auf keinen Fall mit seinem Sparbuch tauschen wollen. Wäre wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit ein schlechtes Geschäft für mich.  

10.12.19 14:47
1

107 Postings, 7056 Tage IQ200@ cosha

Also in Brasilien gibt es auch viele Frauen, die portugiesisch sprechen und vom Preis einer Hypo Aktie macht man sich dort recht bunte 2 Wochen.

Na gut, in ein paar Jahren entspricht der Gegenwert dann ein paar Monaten... ;-)  

10.12.19 15:24
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1207 Postings, 3541 Tage Thebat-FanNaja


Grundsätzlich sind die 40% Steigerung der Einnahmen im Bund ja nachvollziehbar, da die Steuern nun mal überwiegend an Einkommen und Gewinne gekoppelt sind.

Aber:

Wenn mein Lohn mal um 20% fallen sollte, dann kann ich meine Ausgaben reduzieren und die Sparquote notfalls auf 0 fahren bzw. Geld vom Sparbuch holen. In der Politik laufen die einmal gewährten Ausgaben aber fast unverändert weiter bzw. werden im Falle eines wirtschaftlichen Abschwungs sogar noch anziehen.

Wir haben in den guten Jahren so gut wie nichts nichts gespart, fahren seit Jahren auf Verschleiß, haben die Zinsersparnis durch Nullzinsen bereits voll verfrühstückt, haben keine großartigen Einsparpotenziale und noch jede Menge unerfüllte Begehrlichkeiten bei dem RRG- und Klimajüngern.

Heißt wenn es mal ins Stocken kommt:

Steuern deutlich rauf oder zwecks Begleichung der laufenden Ausgaben neue Schulden machen. Und Schulden für laufende Ausgaben sind niemals eine gute Idee.
 

10.12.19 15:25

292 Postings, 461 Tage Hein_Blöd@Angela

die Personalkosten im Gesamthaushalt machen einen geringen Anteil aus. 2019 betrugen diese mit 34,6 Mrd. unter 10% des Gesamthaushaltes. Und das sind die Bruttokosten! Nein, der Staat benötigt massiv Mehreinnahmen um z.Bsp. so Themen wie EEG Umlage, also Stromsubvensionen,  Bundeswehr etc.
Der größte Anteil im Haushalt ist der für Arbeit und Soziales.
"Bei der Steuerlast ist Deutschland Weltspitze, die Infrastruktur verfällt..."

https://www.welt.de/wirtschaft/article191736757/...ur-Weltspitze.html  

10.12.19 15:48

3516 Postings, 3845 Tage AngelaF.@Hein_Blöd

Ich habe nicht die Lohnkosten des Staates gemeint, sondern dass durch z. B. steigende Löhne auch die Lohnsteuereinnahmen steigen ... durch die Teuerungsraten die Mehrwertsteuereinnahmen steigen, usw.

Bei 2% Teuerungsrate/Lohnsteigerung pro Jahr, ergeben sich alleine dadurch auf Sicht von 10 Jahren jeweils Steuermehreinnahmen von fast 40%.  

10.12.19 16:09

1207 Postings, 3541 Tage Thebat-FanNaja


Die Inflation der letzten 10 Jahre hat allerdings nur knapp 13% ausgemacht. Deiner Logik folgend hat der Staat demnach doch überdurchschnittlich viel abgegriffen. :-)  

10.12.19 16:22
3

2463 Postings, 848 Tage CoshaGestatten das ich geschickt ablenke ?

Hypoport Innenansichten
-- Die New Work Story im Podcast.

https://www.allesroger.io/podcast/newworkstory-hypoport-ag  

10.12.19 17:13

3516 Postings, 3845 Tage AngelaF.Thebat-Fan

Habe es mal durchgerechnet ... (nur) Inflation berücksichtigt ...werden aus 260 in zehn Jahren 292

http://www.inflationsrate.com/

Die Löhne in den meisten Branchen dürften um einiges stärker gestiegen sein.

Ist auch jetzt keine Sache, an der ich mich groß aufhängen will. Ich habe vorhin nur darauf aufmerksam machen wollen, dass "nur die nackten zwei Zahlen 260 und 326 Milliarden" anzuschauen, ein zu düsteres Bild der deutschen Politik entstehen lässt.

 

10.12.19 18:31
6

3516 Postings, 3845 Tage AngelaF.Perfekte Fortführung ... :)


Spendeneingang des zweiten Tages ... 5.000 Euro

Gesamtstand nach zwei Tagen ... 8.150 Euro

Ein herzliches Dankeschön(!) an alle Spender.


Wie auch gestern schon, ein paar Worte, die aufzeigen dass die Aktion 300 eine richtig gute Sache ist ...

Eine weitere "Ja, aber"-Hürde (Nr.2) ist die Sicht des potenziellen Spenders, dass mit seiner Spende zwar ein Hilfsprojekt umgesetzt wird, aber keine Werte vermittelt werden, die dafür sorgen, dass ein Hilfsprojekt lange und vor allem nachhaltig wirken kann. Bei der DESWOS ist das anders.

Die DESWOS arbeitet vor Ort mit Partnern wie dem Schwesternorden DMI, der auch bei den Projekten der dankbaren Aktionäre für die nachhaltig wirkende Umsetzung zuständig ist.

Ein schönes Beispiel hierfür: Der von dankbaren Aktionären finanzierte Bus, der zu einer mobilen Ausbildungsstätte umgebaut worden ist, ermöglicht jedes Jahr 180 Jugendlichen eine 4-monatige Ausbildung. Nachdem die ersten 60 Jugendlichen ihre Ausbildung absolviert und die meisten einen Job bekommen hatten, gründeten die Jugendlichen mit Job einen Alumniverein, um diejenigen ohne Job in Arbeit zu bringen.

Die Kids haben somit das getan, was wohl einer der größten Werte überhaupt im menschlichen Miteinander ist ... Schwächeren zu helfen in einer Weise, durch die der Schwache stark werden kann, um selbst Schwächeren zu helfen ...

 

10.12.19 18:44

3516 Postings, 3845 Tage AngelaF.Avatarbildchen


und Gesamtspendenstand (vor der Akti(e)on 300 bei 147.249 Euro) werden nach Ablauf der Akti(e)on 300 aktualisiert.  

10.12.19 19:14
1

6 Postings, 1772 Tage joke1172zur Finanztransaktionssteuer

10.12.19 19:38
1

1207 Postings, 3541 Tage Thebat-FanTja


Dürfte nichts bringen, weil Scholz sonst weg vom Fenster ist und den Roten ganz schnell das Geld für Geschenke ausgeht.

Die vorgeblichen Gründe für den ganzen Irrsinn sind doch bloß vorgeschoben. Im Kern geht es nur um die Finanzierung der ganzen roten (Wahlkampf)Geschenke.
 

10.12.19 19:39

292 Postings, 461 Tage Hein_BlödScholz bekommt wenigstens

ein breites negatives Medienecho mit seiner Transaktionssteuer.
Aber was will man von so einem Mann erwarten, der letzte Woche von seiner eigenen Partei abgewählt wurde und trotzdem nicht zurücktritt?
Aber es geht bei der Spezies Politiker wohl eher um Pöstchen Erhalt als um Aufrichtigkeit.
So wird Scholz mit der SPD zusammen untergehen.
schönen Abend
 

10.12.19 19:49
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2642 Postings, 3626 Tage JulietteIch würde mich freuen,

wenn dieses ganze politische Diskussionen und vor allem das Politiker-/Parteibashing in andere Foren (die es hier bei ariva reichlich gibt) ausgelagert wird und wir uns hier auf Hypoport konzentrieren würden.  

10.12.19 21:00

644 Postings, 3935 Tage FFrodxinWar nicht

in irgendeinem Quartal der Umsatz rückläufig, weil das KGV noch nicht 71,4 betragen hat?  

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