TUI 2007: Erholung oder Zerschlagung?

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neuester Beitrag: 15.04.21 11:48
eröffnet am: 23.11.06 19:09 von: fuzzi08 Anzahl Beiträge: 14113
neuester Beitrag: 15.04.21 11:48 von: ddmb Leser gesamt: 2322195
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23.11.06 19:09
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11368 Postings, 6301 Tage fuzzi08TUI 2007: Erholung oder Zerschlagung?

Vorab einige Worte pro domo:
Mein alter TUI-Thread (Titel: TUI) funktioniert nicht mehr. Auf Schreibversuche
erfolgt der Hinweis (in Rot), daß ich in einem "verbotenen Forum" schreibe - was immer das auch heißen mag. Anfragen an ARIVA wurden bis jetzt nicht beantwor-
tet. Wozu sich lange rumärgern - schneller kommt man mit einem neuen Thread
zum Ziel. Schade um den alten Thread, der für viele eine Hilfestellung geboten, zuletzt durch notorische Stänkerer aber doch arg gelitten hat.
Also: auf ein Neues.
Ich begrüße alle, die sich im alten Thread konstruktiv am Dialog beteiligt haben,
oder beteiligen wollen - auch wenn sie konträre Meinungen vertreten.

Wie der Titel schon andeutet, geht es um die Perspektiven des Unternehmens im kommenden Jahr, 2007. Da dürfte nämlich entscheiden, wohin im wahrsten Sinne
die Reise geht: kommt die Erholung - wofür es jetzt schon Anzeichen gibt; oder
kommt eine Zerschlagung, wofür vieles spricht?

Zur Aktie: der Kurs schmiert wieder ab. Einerseits durch die laufenden Abstufun-
gen, andererseits wegen der speziellen Situation zum Jahresende, wo schlechte
Performer eher wieder gegeben werden, da sie kein Fondsmanager zum Ultimo im
Portefeuille haben will. Und last but not least ist da der heißgelaufene Dax, der
vielen zur Vorsicht rät; da versuchen viele Marktteilnehmer, durch Stockpicking
Risikominimierung zu betreiben.

Wie auch immer: Fundamentales spielt in solchen Fällen keine bzw. nur eine unter-
geordnete Rolle. Ich habe mir deshalb eine Deadline gesetzt, die ich aktuell an das Tief, das vor 5 Handelstagen erreicht wurde, angepaßt habe: 5,90 EURO.
 
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14087 Postings ausgeblendet.

12.04.21 09:38
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68 Postings, 1577 Tage Jupp007Aktie steigt, warum?

Echt witzig: Es gibt mehr Stornierungen als Buchungen und TUI braucht eine Kapitalspritze. Das sind aber nur die Fakten.
Die TUI-Chef beschreibt die nötige Kapitalspritze als "Weg zur Entschuldung" und spricht von "Besserung in den nächsten Monaten".  Er setzt voll auf Prinzip Hoffnung und nennt keine neuen Fakten.

Was überwiegt am Kapitalmarkt: Prinzip Hoffnung. Fakten sind egal und der Kurs steigt.

Die Leute kaufen die Aktie tatsächlich, weil ja viele Leute "in den Urlaub wollen". Das reicht als Argument. Dabei scheint alles andere egal, bis die Zahlen beweisen, dass man mit "alle wollen in den Urlaub" allein kein Geld machen kann.

Ich bin gespannt auf die Halbjahreszahlen am 12.05. Dann heißt es wieder, dass jetzt aber wirklich alle in den Urlaub wollen und demnächst auch dürfen. Gleichzeitig wird dann die geplante Auslastung weiter gesenkt.

Mal schauen, wie lange die Aktionäre geduldig auf Gewinne warten werden. Das Prinzip Hoffnung geht in der Regel nur solange gut, wie genügend Liquidität vorhanden ist. Das ist bei den Aktionären genauso wie bei der TUI. Eine Wirtschaftskrise nach der Pandemie wäre für beide ein gewaltiges Problem. Aber das wollen wir ja nicht hoffen.




   

12.04.21 13:11
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2149 Postings, 2327 Tage EtelsenPredatorStimmt natürlich:

TUI wird am Leben gehalten, weil der Deutsche als Reiseweltmeister auf eine Infrastruktur zurückgreifen muss, wenn demnächst die Zahl der Geimpften in ganz Europa - und das ist wichtig: nützt nichts, wenn der Deutsche durchgeimpft ist, der Grieche aber z.B. nicht - deutlich wächst. So wie ich Umfragen verstanden habe, will die Masse der Deutschen das "alte" Leben zurück. Ergo wird er einen Urlaub wollen wie er früher war: ohne Maskengedöns und anderen AHA-Regeln.
Insoweit ist es richtig, TUI als "systemrelevant" zu bezeichnen.

Davon zu trennen ist das, was für den Aktionär zu erwarten ist. Fakt ist: eine MK von z.Zt. 5 Milliarden bei - ich glaube - 6 Milliarden Schulden. Der Kurs müsste deutlich tiefer stehen, aber "der Markt" bewertet ihn anders. Ich vermute, hier sind viele Anleger unterwegs, die investiert sind, weil der Kurs so niedrig steht. Sie mögen auch gepusht sein durch Veröffentlichungen in Börsenmedien und glauben vielleicht, der Kurs schießt deutlich und dauerhaft in die Höhe, wenn gute Nachrichten kommen. Aber sie übersehen, dass durch die bisherigen Maßnahmen der Kurs bereits deutlich verwässert ist. Weitere Kapitalmaßnahmen sind zu erwarten mit entsprechenden Effekten.

Dividende wird es dauerhaft entweder gar nicht oder nur marginal geben. Da muss sich doch jeder Anleger fragen, ob es nicht sinnvoller ist, in andere Werte zu investieren als hier ewig zu warten, bis mal wieder etwas abfällt. Ein Anleger sollte sich um seine Rendite kümmern, und sich nicht als Retter eines Unternehmens begreifen. Irgendein Trottel hat hier doch tatsächlich mal geschrieben, wir wären doch eine Interessengemeinschaft für das Unternehmen und sollten uns daher positiv äußern.... Ob dieser Zeitgenosse irgendetwas begriffen hat?

Ich bleibe weiter nicht investiert. Selbst ein Trading dieser Aktie sehe ich mittlerweile skeptisch.  

12.04.21 19:18

58 Postings, 321 Tage cycas@14090

Ja, stimmt alles, ABER:
wie viel Euronen konnte man (mindestens) seit Januar mit einen Invest verdienen wenn man zwischenzeitlich auch mal veräußert hat?
Und das ging nur, wenn man nicht auf die konträren Stimmen die hier seit Monaten vorher abgeraten haben gehört hat !!  

12.04.21 20:14

68 Postings, 1577 Tage Jupp007@cycas

@cycas,
seit Januar haben nur die Broker gewonnen. Der Kurs war mal drüber und mal unter dem aktuellen Stand. Natürlich gibt es auch andere Gewinner, denen aber genauso Verlierer gegenüber stehen.

Ich glaube, dass die TUI nicht unbedingt eine Erfolgsgeschichte über die letzten Monate darstellt.  

13.04.21 07:10
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4579 Postings, 2842 Tage dlg....

cycas, ein Argument ist das nicht und Du bringst hier eine Menge durcheinander. Die Kritiker, die hier schreiben, reden (mit ein paar Ausnahmen wie dem Weltenbummler wenn er sein Geld unter die Leute bringt) davon, dass die Aktie auf mittel- bis langfristige Sicht aus verschiedenen Gründen - u.a. der Verschuldung - ein sehr riskantes/gefährliches Investment ist. Aber selbstverständlich bedeutet das nicht, dass man die Vola in der Aktie nicht durch gezieltes Zocken ausnutzen kann. Natürlich kann man das und wenn Dir das momentan gelingt, dann herzlichen Glückwunsch. Aber bitte nicht so tun als würden die kritischen Stimmen dazu beitragen, den Zockern die Gewinne zu verwehren - das ist Mumpitz.

Das gilt übrigens für alle Aktien dieser Welt - seien es die Gamestops, AMCs oder auch sogar Wirecards (nach dem 18. Juni) - dass man die hohe Vola nutzen und kurzfristig gute Trading Gewinne einfahren kann. Das macht diese Aktien aber nicht zu guten Investments und man darf/sollte diese trotzdem kritisch diskutieren. Ich kann auch ins Casino gehen, drei mal auf Rot setzen und bei einem Verachtfacher den Casino-Warnern sagen, dass sie mich von einer profitablen Strategie abhalten wollten (schon klar, dass die Wahrscheinlichkeiten andere sind, geht um das Prinzip).  

13.04.21 08:31
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68 Postings, 1577 Tage Jupp007Analyse UBS

Aktuelle Analyse der UBS:


Commerzbank-Aktie


Beim deutschen Kreditinstitut Commerzbank gibt die UBS das Kursziel im Rahmen einer Verkaufsempfehlung mit 4,70 Euro an (wobei man dieses Kursziel am 19. Februar um 0,10 Euro erhöht hatte). Das vergleicht sich mit einer Schlussnotiz am Freitag von 5,06 Euro. Daraus ergibt sich ein Abwärtsrisiko von gut sieben Prozent für den Fall, dass die Rechnung aufgeht. Läuft es besonders schlecht, kann sich die Schweizer Großbank auch Notierungen von 3,00 Euro vorstellen, bei einer besonders guten Entwicklung seien aber auch Kurse von 8,50 Euro drin.

Für den zuständigen Analyst Daniele Brupbacher gehört zu den zentralen Fragestellungen rund um diesen Titel, ob das Unternehmen bis 2024 einen Return on Tangible Equity (ROTE - Eigenkapitalverzinsung, bereinigt um immaterielle Vermögenswerte) von sieben Prozent erreichen kann?

Angesichts der Ertrags- und Kostenherausforderungen für die Commerzbank im Speziellen und der Branche im Allgemeinen glaubt er daran nicht. Selbst wenn man wesentliche Kostensenkungsinitiativen berücksichtige, zeichne sich nicht ab, dass die Commerzbank bis 2024 eine Umsatzrendite von fünf Prozent erreichen könne. Im Vergleich zu den Unternehmenszielen liege man mit den eigenen Schätzungen bei den Erträgen um sechs Prozent niedriger und bei den Kosten um fünf Prozent höher.

Brupbacher rechnet mit 1,1 Milliarden Euro von den angestrebten 1,4 Milliarden Euro an Nettokosteneinsparungen. Er veranschlagt die Umsätze im Jahr 2024 zudem auf 8,15 Milliarden Euro (etwa gleichbleibend gegenüber 2020) und damit unter dem Ziel von 8,7 Milliarden Euro. Vorsichtig ist er aufgrund des potenziellen Margendrucks und der Kundenabwanderung. Allerdings seien in den Zielen des Instituts keine Vorteile durch steigende Zinsen berücksichtigt.

Wichtig sei außerdem auch die Frage, ob die Commerzbank genug Kapital habe, um eine weitere Restrukturierung durchzustehen? Die Antwort von Brupbacher lautet ja. Die regulatorischen Mindestanforderungen (MDA Trigger Level) seien von 11,33 Prozent auf 9,49 Prozent gesenkt worden. Die CET-1-Kapitalquote habe 2020 bei 13,2 Prozent gelegen und der Analysten sieht sie 2024 bei 12,9 Prozent%, was eine flache Entwicklung bei den risikogewichteten Aktiva und zusätzliche Restrukturierungskosten von rund eine Milliarden Euro ermögliche.

Die von ihm unterstellten Risikokostenannahmen lägen ebenfalls auf der konservativen Seite (1,1 Milliarden Euro in 2021E, eine Milliarden Euro in 2022E, 0,9 Milliarden Euro in 2023). Brupbacher sieht den operativen Gewinn 2021 bei 0,9 Milliarden Euro und damit unterhalb der mehr als eine Milliarden Euro, welche die Commerzbank anstrebe.

Der Gewinn vor Rückstellungen sollte nahe bei oder über 2 Milliarden Euro liegen. Geschätzte Risikokosten von 2020-2023, die deutlich über den aktuellen Schätzungen liegen würden, könnten die Kapitalquoten senken, aber sie würden deutlich über den Mindestkapitalanforderungen bleiben. Die UBS geht von einer kumulierten Dividende von 1,7 Milliarden Euro für die Geschäftsjahre 2022-2024 aus.

Brupbacher geht von einem negativen Umsatzwachstum in 2021 aus, nach unten gerichteten Umsatzkonsensrevisionen und ein unzureichendes ROTE-Niveau stimmt ihn vorerst fundamental zurückhaltend. Wir bleiben unter den Unternehmenszielen (6% weniger Umsatz 2024E und 5% mehr Kosten). Ein Verhältnis von Kurs zum materiellen Buchwert von rund 0,3 für einen ROTE von -3,5 Prozent in 2021, der in 2022 auf zwei Prozent steigt, 2023 auf 3,4 Prozent und 2024 auf 4,6 Prozent sei unattraktiv.

Risikokosten, mehrjährige Restrukturierungen und Umsatzeinbußen seien einige der Hauptunsicherheiten in den nächsten Jahren. Brupbacher hält auch M&A-Aktivitäten in naher Zukunft für unwahrscheinlich. Auch das Risiko-/Ertragsverhältnis bleibe somit insgesamt unattraktiv.

Die Schätzung zum Ergebnis je Aktie in diesem Jahr bewegt sich bei minus 0,08 Euro. Im kommenden Jahr soll daraus ein Plus von 0,35 Euro je Anteilsschein werden und bis 2025 soll dieser Wert den Prognosen zufolge bis auf 0,88 Euro steigen. Spannend gestalten sich die Dividendenvorhersagen. Denn diese sehen erstmals für 2022 wieder eine Ausschüttung von 0,25 Euro je Aktie vor. Die Schätzreihe für die Jahre 2023 bis 2025 umfasst sogar Zahlungen von 0,50, 0,60 und 0,80 Euro je Aktie. Erwähnt sei noch, dass die Zahlen zum ersten Quartal für den 12. Mai angekündigt sind, ein Ereignis, dass die Kurse deutlicher bewegen könnte.






Quelle:
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...verkauf-1030292500
 

13.04.21 08:33
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68 Postings, 1577 Tage Jupp007Sorry, falsche Aktie


Natürlich TUI:

TUI-Aktie


Beim Reisekonzern TUI AG geht im Basisfall ein Verkaufsvotum mit einem Kursziel von 1,70 Pfund einher. Angesichts eines Schlusskurses von 3,89 Pfund am Freitag birgt diese Vorgabe 56,3 Prozent Luft nach unten. Im Negativfall seien sogar nur Notierungen von 0,60 Pfund vorstellbar und im Idealfall dafür aber auch Kurs von 4,24 Pfund.

Der zuständige Analyst Cristian Nedelcu hält die Frage für zentral, welchen freien Cashflow TUI in den nächsten zwei Jahren generieren kann? Im Geschäftsjahr 2018/19 sei ein bereinigter freier Cashflow von rund 200 Millionen Euro herausgesprungen. Unter der Annahme einer nahezu vollständigen Erholung auf das Niveau des Geschäftsjahres 2019 sollte TUI einen Cash-Vorteil von 1,4 Milliarden Euro erzielen, da das Working Capital abgebaut wird.

Dies werde jedoch kompensiert durch: i) den Cash-Burn in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2021; ii) ausstehende Gutscheine in Höhe von 400 Millionen Euro; iii) der UBS-Erwartung erhöhter Bargeldrestriktionen durch die Regulierungsbehörden. Insgesamt prognostiziert man einen kumulierten Cash-Burn von 500 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2021 und im Geschäftsjahr 2022, einschließlich Mittelzuflüssen aus Veräußerungen.

Außerdem beschäftigt den Analysten die Frage, um wie viel TUI den Bruttoverschuldungsgrad in den nächsten Jahren reduzieren muss? Unter der Annahme, dass das Unternehmen letztendlich den gleichen EBITDAR wie im Geschäftsjahr 2019 (2,3 Milliarden Euro) erreichen wird, kommt Nedelcu zu dem Schluss, dass die Bruttoverschuldung in den nächsten Jahren um 2,4 Milliarden Euro sinken muss, um die internen Ziele für den Bruttoverschuldungsgrad (weniger als die Dreifache Bruttoverschuldung zum EBITDAR) einzuhalten.

Die UBS glaubt, dass das Momentum rund um eine Wiedereröffnung der Reisebranche zu einer Divergenz zwischen dem Aktienkurs und dem fundamentalen Wert geführt hat. Man ist zudem der Ansicht, dass der Aktienkurs die künftige Cash-Generierung von TUI überschätzt und das zusätzliche Risiko unterschätzt, dass eine weitere Rekapitalisierung der Bilanz erforderlich ist.

COVID-19 habe zu einem bedeutenden Anstieg der Bruttoverschuldung und einer Schrumpfung des Geschäfts durch den Verkauf von Vermögenswerten geführt, während die Fähigkeit zu Wachstumsinvestitionen eingeschränkt worden sei. Geringere Vorauszahlungen seien zwar kurzfristig förderlich für die Liquidität, dürften aber nach Meinung von Nedelcu letztlich zu einer geringeren Produktdifferenzierung und niedrigeren Margen führen. Man erwartet, dass die Regulierungsbehörden die Bargeldbeschränkungen für erhaltene Vorauszahlungen erhöhen werden und rät vor diesem Hintergrund zum Verkauf.

In die Meinungsbildung fließen unter anderem die Daten des UBS Evidence Lab zu den Kreditkartenausgaben in Großbritannien ein und diese würden zeigen, dass Jet2 Marktanteile erobere. Man hat sich außerdem intensiv mit der Buchhaltung und dem Working Capital von Reiseveranstaltern beschäftigt. Auch zeige eine Analyse der Eigentümerstruktur der TUI-Tochtergesellschaften, der finanziellen Verschuldung und des Vermögensbesitzes die Grenzen auf.

Gemäß den Berechnungen von Nedelcu liegt der Unternehmenswert beim aktuellen Aktienkurs um rund 30 Prozent höher vor Covid-19. Auf Basis seines fairen Wertes würde TUI dagegen mit einem Abschlag von drei Prozent zum Unternehmenswert von vor Covid-19 gehandelt werden.

Nedelcu weist ansonsten auf die Erwartung hin, dass die Zivilluftfahrtbehörde in den nächsten Monaten eine öffentliche Konsultation zum regulatorischen Rahmen für die Reiseindustrie starten wird, was nach seiner Meinung ein Abwärtsrisiko darstellt, da er erwartet, dass ein Teil der Vorauszahlungen auf ein Treuhandkonto verschoben werden könnte. Seine These ist, dass es eine nur begrenzte freie Cashflow-Generierung selbst in einem Szenario einer sich erholenden Reisebranche gibt. Der Nachweis, dass diese These richtig sei, könnte die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer wieder auf die Bilanz lenken.

Die UBS-Schätzungen zum Ergebnis je Aktie sehen für 2021 einen Verlust von 0,88 Pfund vor und für 2022 dann wieder einen Gewinn von 0,45 Pfund. Die Schätzreihe für 2022 bis 2025 gestaltet sich wie folgt: 0,46 Pfund, 0,50 Pfund und 0,91 Pfund. Eine Dividendenausschüttung kommt in den Prognosen bis 2025 nicht vor.


Quelle:
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...verkauf-1030292500  

13.04.21 17:31

550 Postings, 3194 Tage jef85Insiderkauf für fast 24 Mio Euro

https://www.ariva.de/news/directors-dealings-tui-ag-deutsch-9365092

Das ist mal ein stolzes Sümmchen :) Überzeugender Move zu 4,34.  

14.04.21 11:41

1200 Postings, 4358 Tage aurinJa hat den Kurs am Freitag wohl über 4 gehalten

"ineressante" Moves gehen da ab.  Offenbar soll die Aktie mit aller Gewalt über Wasser gehalten werden. Seltsam wo doch die nächste KE frühestens in ca. 55 Tagen erlaubt ist.  

14.04.21 12:57

749 Postings, 3078 Tage ddmbScheint gut zu funktionieren

Unterstellt man mal frech, dass der Anstieg darauf zurückzuführen ist
2% @ 5Mrd -> 100.000.000 höhere Marktkapitalisierung.  

Einer muss herhalten damit die anderen nun zu einem höheren Kurs rauskommen. Nachher wird aufgeteilt.

Eine Person, die dem Aufsichtsrat nahe steht...da bekomm ich Bauchschmerzen :-(  

14.04.21 13:39

2555 Postings, 237 Tage morefamilyGestern dachte

ich kurz das geht schief mit einem Schein KE2FVX auf TUI 1,22 im EK und dann gings  noch runter, aber das war dann für 24 Stunden o.k , VK 1,41 und 2,3 K Gewinn ,sag ich Danke, aber TUI an sich würde ich nicht lange halten, darf jeder so machen wie er möchte, ich hab ein Auge auf Russland / Ukraine ,wenn dann wird es übel an den Börsen gesamt und auch tUI dürfte das nicht gerade fördern.
Mir kam der Investorkauf grad noch zu Hilfe ( wusste ich aber vorher nicht )

Die Wette hätte auch voll in die Hose gehen könne, daher Finger weg von solchen Sachen, reicht wenn ich das mache.

Ansonsten thanks Tui  , bei Gelegenheit mal wieder , oder wegen mir darf die auch bis 10 rauf, sei es gegönnt.  

14.04.21 14:36

749 Postings, 3078 Tage ddmbIch mag so Leute

die noch ne Weile abwarten um dann zu erklären wie gut Sie ein und Ausstiegspunkte erwischt haben.
Warum?

Konstruktive und informative Beiträge gern aber was bringen solche Posts?    

14.04.21 14:44

23 Postings, 4533 Tage Oli355Insiderkauf

Unifirm Limited ist Alexej Mordaschow !  

14.04.21 14:57

749 Postings, 3078 Tage ddmbDanke!

Da hab ich was verhauen. Dennoch fraglich für mich  warum er jetzt so dick kauft. Günstig ist die Aktie nun  nicht wirklich.

Meine Meinung aber die gehen bei Tui ja durchaus auseinander.

 

14.04.21 17:18

68 Postings, 1577 Tage Jupp007So dick ist das nicht

Im Vergleich zu seinem Anteil an TUI ist das nur Taschengeld.
Der Deal war außerhalb der Börse.
Nachvollziehbar wäre es, wenn der Verkäufer an der Börse häppchenweise Kurspflege betrieben und nun den offenziellen planmäßigen Weiterverkauf durchgeführt hat.  
So hätte ich es zumindest gemacht.  

14.04.21 17:25

2555 Postings, 237 Tage morefamilyTui

wichtige Marke ist durch ,wird für ich wieder interessant ab ca. 4,57

Klar wäre im Schein mehr drin gewesen ,aber das ist egal,da ich eh weit über Plan war. Das Kapital hat schon wieder anderweitig gut gearbeitet in anderen Scheinen, immer in Betrieb halten.

Tui absolut stark obwohl ich befürchte das geht schief ,denn nun beginnt der Virus zu arbeiten, ich schreibe seit  Jan2020 meine Fachberichte dazu, will das alles nicht wiederholen, war aber meiner Zeit weit voraus im Sachverhalt und der Entwicklung .

Wie Tui das alles nachher bezahlen will wissen wohl nur die selber,aber scheinbar spielt das keine Rolle,wie man am Verlauf sieht, das Glück war gestern das bei 4,27 die Meldung mit dem Investor kam ,war gerade dabei den SL zu setzen.

Wäre das nicht gekommen wäre wohl die 4,05 in Gefahr gewesen nach der Lockdown Meldung ( sie ich persönlich für viel zu Milde halte ) ,aber dann kam die Meldung Investor.

Nun mal sehen wie lange die Stützen kann, sehr interessant zum Traden in Derivaten.

2 Kapitalmasssnahmen waren nun in kurzer Zeit, ob die 3. auch kommt ? !

Auf längere Zeit würde ich im Moment noch nicht setzen.

 

14.04.21 17:31
1

550 Postings, 3194 Tage jef85Starke Aussichten

Bei 24 Mio von Taschengeld zu sprechen ist ein wenig amüsant.
Er hat die Aktien zum Marktpreis gekauft. Er ist davon überzeugt, dass das Taschengeld sich gut entwickelt. Negatives gibt es zu diesem Trade nun wirklich nichts zu sagen.

Wenn die Impfungen gut laufen und es ab Herbst keine Lockdowns mehr gibt, dann ist doch klar, was die Menschen vor allem nachholen werden: Reisen. Geld dafür ist bei vielen da. Gibt genug Statistiken dafür.

Ich weiß, dass Covid leider viele Menschen (fast) ruiniert hat. Das vergesse ich nicht.

Reisen werden nun teurer aber die Leute, die verreisen möchten zahlen das. 2-3Jahre wird der Reiseboom mindestens gehen. Tui wird Umsätze steigern bei reduzierten Kosten im Vergleich zu vor Covid.

Ob alles so kommt, mal sehen aber bei einer MK von 5 MRD ist der Primus in der Reisebranche mit diesen Aussichten sicherlich nicht überbewertet :)  

14.04.21 19:13
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68 Postings, 1577 Tage Jupp007@jef85

@jef85,
doch Taschengeld!

Er hat 25% von TUI. Die sind aktuell 1.250 Millionen wert. Dabei hat er die 24 Mio schon raus, wenn der Kurs nur knapp 2% steigt.

Insgesamt machen Stützungskäufe für ihn Sinn, um den Wert zu erhalten.
Wenn er vor der Krise für durchschnittlich ca. 8 EUR eingestiegen wäre (was ich nicht weiß und nur schätze) hat er durch die KE für 1,- EUR seine Aktienzahl verdoppelt. Ab 4,5 EUR hat er in seiner Vermögenensaufstellung also keinerlei Verlust. Da kann man auch etwas investieren, um diesen Zustand zu zementieren. Den Kurs fallen zu lassen, wäre extrem viel teurer, weil es Konsequenzen für alle weiteren Finanzierungen seiner Beteiligungen hätte (Bankzinsen etc.).

Aber natürlich weiß ich nicht, ob er das wirklich macht. Es ist nur eine Vermutung, weil ich es selbstverständlich so machen würde.

Insgesamt bewundere ich es, wie die TUI-Aktionäre bisher schadlos durch Pandemie gekommen sind, obwohl der Konzern jetzt kein Eigenkapital mehr hat und Milliarden neue Schulden.  Es sind durchaus berechtigte Zweifel angebracht, ob der Urlauber am Ende tatsächlich in einem extrem hart umkämpften Markt die Schulden von TUI über höhere Preise abtragen wird.

Es gibt reichlich ehemalige Marktführer, die darauf vertraut haben, dass deren Produkte immer gebraucht werden (General Motors - PKW, Nokia -Handy, Karstadt -Kaufhäuser, Grundig - TV+Audio, PAN-AM - Flugreisen).
Die Frage ist doch, ob es der Wettbewerb ohne Schulden besser und/oder billiger hinbekommt. Unternehmensgröße allein ist bei Marktverwerfungen in einer freien Marktwirtschaft eher ein Nachteil. Die Kleinen sind flexibler und schneller und haben durch die Digitalisierung mittlerweile einen guten Marktzugang (Portale). TUI kann noch viel falsch und auch viel richtig machen. Das ist aber erst Thema im Forum, wenn die Reisefreiheit wieder hergestellt ist.

Aktuell geht es nur darum, ob der Sommerurlaub noch gerettet werden kann. Das beschäftigt die Newsletter und die Presse mehr als die mittelfristige Perspektive.  Dabei sollte man die Größenordnungen nicht vergessen: Bei geschätzten 10.000 TUI-Urlaubern über Ostern auf den Kanaren könnte TUI je Urlauber geschätzte 1.000,- Marge gehabt haben. Das sind dann 10 Mio. Gewinn für diesen medienwirksamen Urlaubsboom. Zufällig ist das die Summe, die aktuell auch jeden Tag an Cash verbrannt wird.  Trotzdem reden wir hier mehr über die paar Urlauber als über die immer weiter wachsenden Schuldenberge. Selbst eine Wandelanleihe wird noch als Umschuldung bezeichnet. Dabei wird gar nichts getilgt. Man hofft ja nur, dass irgendwann Geld zum Tilgen über ist. Mein Banker  würde bei solch einer Argumentation erst Tränen lachen....... und dann Sicherheiten fordern, falls das nicht eintritt. Die Zeichner der Anleihe haben die Sicherheiten im Form der Staatbeteiligung und einen satten Zinssatz von 5%. Denen ist es völlig egal, ob der Kurs abschmiert.

Nicht egal ist es dem Alexej Mordaschow. Wobei wir wieder beim Eingangsthema wären....



 

14.04.21 19:42
1

301 Postings, 6165 Tage Chico79Wenn ich solche Aussagen lese

wie "die Leute sitze auf genügend Geld U. Urlaub zu machen und sind bereit mehr dafür zu bezahlen als vor Corona" dann kann ich echt nur die Auge verdrehen. Egal was die Statistiken sagen, es wird kein Reiseboom ausbrechen wenn die Leute mehr für weniger Leistung ausgeben sollen und Urlaub mit Einschränkungen verbringen sollen. Damit meine ich vor allem Ausgangssperren und Maskenpflicht.
Aber das muss jeder selbst wissen.
Ostern hat ja gezeigt wie die Leute zu Mallorca Urlaube steht. Gut angenommen wurde das Urlaubsangebot nicht und die Aussichten für Sommer sind bis jetzt auch mau.
Keine guten Aussichten und das der Kurs versucht wird zu stützen das sieht doch selbst ein Laie.
Irgendwann wird man gegen die Verkaufswelle aber nicht mehr ankommen, vor allem wenn das aufgeblähte Börsenumfeld Luft ablässt.  

14.04.21 21:52
2

4579 Postings, 2842 Tage dlg....

Zu dem Kauf von Mordaschow: also einige hier im Forum haben sich auf die Verkäufe von Joussen gestürzt und als schlechtes Zeichen für den Kurs interpretiert. Wenn man das macht / gemacht hat, dann muss man im Umkehrschluss auch so objektiv sein und die Käufe von Mordaschow goutieren. Dass diese für einen Milliardär nur einen kleinen Teil seines Vermögens ausmachen, ist mE ein anderes Thema.

Jef85, Du sprichst die Bewertung an ? eines meiner Lieblingsthemen, das meistens viel zu kurz in den Foren kommt. Von daher erst mal danke, ich habe nur ein wenig vermisst, worauf Deine Aussage mit ?nicht überbewertet? basiert.

Ganz kurze Zusammenfassung meiner Postings in den letzten Wochen: vor Corona im Januar 2020 hatte TUI eine MK von rund 6 Mrd. Euro bei ca. 1 Mrd. Nettoverschuldung, sprich: rund 7 Mrd. Euro Enterprise Value. Ende Juni 2021 bei angenommenem gleichen Kurs wie heute wird TUI eine MK von 7 Mrd. Euro haben bei vllt 5 Mrd. Euro Nettoverschuldung. Ergibt einen Enterprise Value von ca. 12 Mrd. Euro. Das ist eine über 70% höhere Bewertung als vor der Corona-Krise.

In den letzten Tagen, Wochen und Monaten hat mir noch nicht einer, wirklich nicht einer glaubhaft erklären können, warum ein dermaßen gebeutelter, sich in der Hochphase der dritten Corona-Welle befindender, ohne den Staat schon längst pleite gegangener und weitere Kapitalerhöhungen vor sich habender Touristikkonzern über 70% höher bewertet werden soll als es zu einer Zeit, in der man Corona noch für ein mexikanisches Bier gehalten hat. Das will mir nicht in den Kopf.

Die TUI Aktie ist für mich momentan DAS Phänomen an der Börse, das ich am wenigsten verstehe. Aber ich muss natürlich eingestehen: nur weil ich das nicht verstehe, heißt das ja nicht, dass ich richtig liege. Irgendetwas scheine ich hier zu verpassen, aber erklären konnte mir das bisher keiner (bitte nicht schon wieder mit ?die Menschen wollen in den Urlaub? kommen). Ich bin sehr gespannt wie diese Geschichte ausgeht und wünsche den Beteiligten viel Glück. Immerhin scheine ich mit meiner Ansicht nicht alleine zu sein, da fast alle sell side Analysten das fundamental genauso sehen.
 

14.04.21 21:55
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68 Postings, 1577 Tage Jupp007Reiseboom?

Bereits bestellt sind 1,16 Milliarden Impfdosen. Bei insgesamt nur 450 Mio EU-Bürgern sind das 2,5 Dosen für jeden EU-Bürger. Das reicht, um möglichst schnell alle durchzuimpfen.  

Die EU will jetzt rund 900 Millionen Dosen von Impfstoffen der zweiten Generation bestellen mit einer Option auf weitere 900 Millionen Dosen.

Das  sind mit der Option 4 weiter Dosen für jeden.  Also insgesamt 6,5 Dosen für jeden!
Wenn sich nicht jeder impfen lassen will, sind es natürlich noch mehr für jeden Impfwilligen.

Mit anderen Worten: Die EU bereitet sich (diesmal rechtzeitig) auf Mutanten vor, die dem bisherigen Impfstoff trotzen. An erster Stelle steht sicher die brasilianische Mutante. Es besteht daher nach meiner Meinung ein nicht unerhebliches Risiko für einen noch sehr lange nur eingeschränkt durchführbaren Urlaub. Partyurlaub sehe ich für dieses Jahr nicht. Deshalb gehe ich auch von einer eher verhaltenen Urlaubsnachfrage aus.  Selbst TUI hatte im Februar nur mit 80% Auslastung für den Sommer geplant, die sie reduzieren mussten.
Ein Urlaub mit Maske ist für viele nicht wirklich attraktiv und die Angst vor Erkrankung in Urlaubsländern schreckt ab.
Es stellt sich auch die Frage, was ein digitaler Impfpass bringt, wenn das Virus den Pass ignoriert?

https://www.mallorcazeitung.es/gesundheit/2021/04/...lorca/81757.html

Aufgrund dieser Unssicherheiten gehe ich davon aus, dass es nur in Regionen zu einem Boom kommt, die die Bürger gut mit dem Auto erreichen können. So, wie im letzten Sommer.  

Wenn es anders kommt und der zusätzliche Impfstoff somit überflüssig wird, freue ich mich.
 

14.04.21 22:24

301 Postings, 6165 Tage Chico79Mutante

Die brasilianische Mutante ist auf Mallorca nachgewiesen worden.

https://www.n-tv.de/22490245  

15.04.21 10:30
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749 Postings, 3078 Tage ddmb@dlg

Ja diese Gedanken mache ich mir auch immer wieder. Und eine wirklich plausible Erklärung will mir da auch nicht einfallen. Kaum gibt es positive Nachricht wie "Urlaub auf Mallorca ist möglich" gehst beim Kurs ab. Mallorca ist für TUI sicher nicht unerheblich aber das  Geschäftsmodell ist doch etwas umfassender.

Was einige glaube ich auch nicht so ganz auf dem Schirm haben ist, dass TUI sich immer weiter verschuldet  hat und damit enorme zusätzlich Zinslasten zu tragen hat...ohne überhaupt die Schulden zu tilgen.

Der Konkurrenzkampf wird auch kaum abnehmen. Dass man hier zukünftig den Leuten das Geld aus den Taschen ziehen kann weil es Nachholbedarf gibt glaub ich kaum.

Ich bin hier sehr skeptisch so dass ich den aktuellen Kurs nicht nachvollziehen kann.

Aber unterm Strich hat der Kurs immer recht :-)

 

15.04.21 11:01

68 Postings, 1577 Tage Jupp007Zum Thema höhere Preise:

Für alle, die immer noch an den Urlaubsboom zum Sommer glauben und von höheren Margen dabei träumen:

https://www.mallorcazeitung.es/lokales/2021/04/15/...-2021/81769.html

 

15.04.21 11:48

749 Postings, 3078 Tage ddmbHöhere Preise

Kannst Du vor allem erst dann durchsetzen wenn die Nachfrage höher als das Angebot ist.
Das passiert wohl erst bei Vollbelegung . Bis dahin ist der Existenzkampf zu groß und der Wettbewerb wird seinen Beitrag liefern, dass die Margen kaum signifikant steigen werden.

Mit so Aussagen des Vorstandes zur HV wie  "Wir sind optimistisch, dass..." gewinnst Du unterm Strich keinen Blumentopf.  Die Realität spricht da gerade eine andere Sprache  

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