finanzen.net

Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

Seite 1 von 3156
neuester Beitrag: 22.09.19 00:44
eröffnet am: 23.06.11 21:37 von: Tony Ford Anzahl Beiträge: 78876
neuester Beitrag: 22.09.19 00:44 von: S3300 Leser gesamt: 12863355
davon Heute: 1011
bewertet mit 163 Sternen

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |
3154 | 3155 | 3156 | 3156   

23.06.11 21:37
163

24541 Postings, 6713 Tage Tony FordBitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

Alle Diskussionen zum Bitcoin bitte in folgenden Thread:
http://www.ariva.de/forum/Bitcoins-442539

Dieser Thread soll lediglich die Kursperformance im Auge behalten und von Zeit zu Zeit werde ich auch immer wieder mal Charts rein stellen.

Aktueller Kurs: 13? / BTC
Kursziel (3 Jahre): 500? / BTC ;-)

Meiner Meinung nach könnten/dürften wir eine Kursrally bei den Bitcoins sehen, wie wir sie zuletzt wohl nur bei den Internetaktien bis 2000 sahen.

Die weltweite Geldmengenausweitung und Verschuldung schreit förmlich nach alternativen Geldanlagen und Währungen.

Der gigantische Run auf Bitcoins seit Ende letzten Jahres zeigt, dass wir am Anfang einer gigantischen Kursrally stehen könnten.

Stelle man sich mal vor, Bitcoins würden sich als ein alternatives Zahlungsmittel neben Paypal bei ebay & Co. durchsetzen, was würde dies wohl für den Kurs bedeuten?

Dazu ein Rechenbeispiel:

Es existieren bis 2033 lediglich 21mio. Bitcoins.  

Würde sich der Bitcoin ähnlich durchsetzen wir Facebook oder Google, so wäre es sicherlich nicht zu vermessen, wenn man auf Sicht von 5 Jahren ca. 200mio. Bitcoin-Nutzer rechnen würde.

Wenn nun jeder Bitcoin-Nutzer im Schnitt 100? auf seinem Bitcoin-Konto lagern würde, so würde dies ein Marktvolumen von 20mrd.? !! bedeuten.

Auf den Kurs gerechnet wären dies ca. 1000?.

Hierbei sei zu beachten, dass diese Rechnung mit den 21mio. BTC gemacht ist, zu diesem Zeitpunkt aber nur 10mio. BTC existieren werden.


Da der BTC bis zu 10E-8 teilbar ist, wäre ein solch hoher Wert kein Problem und würde die Funktionalität des BTCs nicht stören.

Fazit:

Ich rechne damit, dass sich der BTC gegen den Widerstand der Banken durchsetzen wird, wenngleich das Bankengeld bzw. Buchgeld sicherlich noch eine ganze Weile das primäre Geldsystem bleiben wird.

Verhindern wird man diese Bewegung nicht können, denn  wie will den Handel mit BTCs verbieten?

http://www.ariva.de/forum/...uchgeld-442539?pnr=10861996#jump10861996

Möge die Party beginnen ;-)
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |
3154 | 3155 | 3156 | 3156   
78850 Postings ausgeblendet.

21.09.19 19:25

20881 Postings, 4927 Tage minicooperich rechne schon nächste woche mit einem massiven

ausbruch. die Wahrscheinlichkeit Richtung norden ist mmn sehr gut. muss aber nicht....
sie lage spitzt sich zu :-)
-----------
schaun mer mal

21.09.19 20:30

Clubmitglied, 5408 Postings, 5410 Tage 10MioEurodie 0,8%o Grenze

deutlich überschritten...  

21.09.19 20:32
1

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodythe Time is NOW / Bitcoin ist NOW

Aktienbörsen werden einbrechen! der Dollar über die 100 Punkte springen!

Die Dollar Nachfrage explodiert!

Ist die Finanzkrise zurück!!

"Die Fed springt den Banken mit dreistelligen Milliardenbeträgen zur Seite. Der Vorgang weckt Erinnerungen an den Beginn der Mega-Baisse vor zehn Jahren...

In dieser Woche hat die US-Notenbank dem Finanzmarkt binnen zwei Tagen 150 Milliarden US-Dollar (das sind 150.000 Millionen!) an kurzfristigen Liquiditätshilfen angeboten. Am Dienstag wurden rund 53 Milliarden US-Dollar von den Banken angenommen. Mein Kollege Oliver Baron hat die Ereignisse dankenswerterweise hier zusammengefasst. Der Vorgang erinnert an den Ausbruch der Finanzkrise vor gut zehn Jahren.

Frappierend ist: Damals wie heute scheint sich für den Vorgang hier zu Lande kaum jemand zu interessieren. In den Medien landauf, landab herrscht dröhnendes Schweigen. Ein Beispiel von vielen: Im folgenden Beitrag von ARD Online mit Stand vom 18. September, 06:45 Uhr zur anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank, wird die dramatische Entwicklung mit keinem Wort erwähnt.


Anders in den USA. Dort wird das Thema etwa von der Financial Times beleuchtet?

Der folgende englischsprachige Beitrag von www.zerohedge.com resumiert, dass angesichts der Entwicklungen in den USA das nächste "QE" vor der Tür stehen könnte.

Doch Deutschland scheint zu schlafen. Hier wird allenfalls die Frage thematisiert, warum Donald Trump die Fed ?angreift?. Etwa bei den Dauerempörten vom Spiegel. Politisch lässt sich dieses Thema freilich sehr viel besser ausschlachten, als die wirklich wichtigen Vorgänge.

Vor zehn Jahren jedenfalls stellte sich erst sehr viel später heraus, wie falsch die Experten die Lage von Beginn an eingeschätzt hatten:

Der 9. August 2007 gilt heute als Beginn der Finanzkrise von 2008. An jenem Tag stiegen die Zinsen für Interbankfinanzkredite sprunghaft an ? ähnlich wie heute. Wenig später wurden einige Hedgefonds liquidiert. Mehrere Hypothekenfinanzierer mussten Gläubigerschutz anmelden. Schließlich kollabierte Lehman Brothers?

Doch noch im Sommer 2007 hatte ein gewisser Ben Bernanke bestens gelaunt verkündet, dass die gerade hochkochende Krise überschaubar bleiben und sich nicht weiter ausbreiten werde. Man habe alles im Griff...

Diese grandiose Fehleinschätzung der Lage wurde damals übrigens von einer gewissen Angela Merkel ausdrücklich geteilt?

Anleger, insbesondere jene aus der Kontra-Fraktion, sollten daher jetzt besonders hellhörig werden, denn wenn die Medien ein derart brisantes Thema offensichtlich ?nicht sehen?, dann kann das die verschiedensten Gründe haben.

Doch was immer hier eine Rolle spielen mag, von einer Erkenntnis kann man getrost ausgehen: Die wirklich wichtigen Ereignisse werden von der Masse notorisch unterschätzt und fehlinterpretiert. Das gilt nicht nur an den Finanzmärkten?



Die Fed springt den Banken mit dreistelligen Milliardenbeträgen zur Seite. Der Vorgang weckt Erinnerungen an den Beginn der Mega-Baisse vor zehn Jahren...
 
Angehängte Grafik:
repo_rate-18.png (verkleinert auf 63%) vergrößern
repo_rate-18.png

21.09.19 20:48

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodyvom 13.09.2019

Die Notenbanken feuern aus allen Rohren, Börsen und Anleger sind bester Stimmung. Doch was ist das???

"Lässt man den Futures-Handel außen vor, wurde hier am Donnerstag zum Handelsende in New York eine Art ?Grabstein-Doji? ausgebildet. Jedenfalls wenn man etwas großzügig ist, denn im Idealfall steht so ein Grabstein ohne einen unteren "Kerzendocht" auf dem Friedhof. Das ist hier nicht der Fall. Die folgende Grafik zeigt das. Achten Sie auf den roten Pfeil.

?Grabstein? beim S&P 500?"

das ist eine Vergangenhheitsbetrachtung, wir haben heute den 21.09.2019, eine Woche später


"Können, wohlgemerkt!

Das Signal ist nämlich nicht übermäßig treffsicher, wenn es aber einmal durchschlägt, dann staunt man rückblickend, in welche Dimensionen die Kurse im Anschluss an so eine Beerdigung fallen können.

Taucht daher ein ?Gravestone-Doji? auf, sind Anleger gut beraten, sich nicht mehr allzu weit aus dem Fenster zu lehnen. Jedenfalls solange, bis klar wird, ob der Grabstein, den man da gesehen hat, tatsächlich einer ist. Im Idealfall gestaltet sich so ein "Grabstein" in etwa folgendermaßen:

Lässt man den Futures-Handel außen vor, wurde hier am Donnerstag zum Handelsende in New York eine Art ?Grabstein-Doji? ausgebildet. Jedenfalls wenn man etwas großzügig ist, denn im Idealfall steht so ein Grabstein ohne einen unteren "Kerzendocht" auf dem Friedhof. Das ist hier nicht der Fall. Die folgende Grafik zeigt das. Achten Sie auf den roten Pfeil.

Noch wichtiger ist aber der darauffolgende Handelstag, also der Freitag. Wie man gut erkennen kann, sind die Kurse zum Wochenschluss minimal gefallen. Der nicht ganz idealtypische ?Grabstein? vom Donnerstag wurde somit zunächst einmal bestätigt

Im Sechs-Monats-Chart kann man nun gut erkennen, dass die Zutaten für eine Trendwende tatsächlich angerichtet sein könnten. Setzt sich das mutmaßliche Grabstein-Signal auch in der kommenden Woche durch, würde der Aktienmarkt das Hoch vom Juli vorerst nicht mehr erreichen. Ein tieferes September-Hoch könnte dann eine Trendwende einleiten."


   
Angehängte Grafik:
gs_wk.png
gs_wk.png

21.09.19 20:57

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobody21.09.19 im SP500 ist der Chart

durch gefallen, nächte Woche kommen die Bären!... die langen Lunten oben, zeigen das die Bullen den Preis nicht oben halten konnten, die Bären haben massiv verkauft! Der Preis schloss immer nahe dem Wochenstart beginn, es wurde in Dollar massiv kasse gemacht!

 
Angehängte Grafik:
unbenannt.png (verkleinert auf 52%) vergrößern
unbenannt.png

21.09.19 21:16
1

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodyDonnerstag, 29.08.2019

Immer bestens informiert: Mit dem News-Flash auf Godmode-Trader.de haben Sie die wichtigsten Ereignisse des Tages auf einen Blick!

Kommt der Absturz? - Warren Buffet hortet soviel Cash wie zuletzt vor der Großen Finanzkrise

Kommt es zu einem Absturz an den Börsen? Einbrüche am Aktienmarkt kommen selten, wenn sie alle erwarten. Aus Sicht der Strategen von Barclays spricht dieser Umstand gegen einen kurzfristigen Ausverkauf. Anders als im letzten Jahr, als die Kurse im September zur Abfahrt ansetzten, sei bei den Anlegern keine Sorglosigkeit zu beobachten, so die Autoren der Studie. Ganz im Gegenteil hätten sich die Investoren gewappnet. ?Die Anleger scheinen sich für das Schlimmste zu positionieren", heißt es in der Studie. Das komme in der anhaltenden Nachfrage nach Staatsanleihen und den erhöhten Barbeständen zum Ausdruck. Auch der Bargeldbestand von Warren Buffetts Holding Berkshire Hathaway hat schwindelerregende Ausmaße angenommen. Er beläuft sich auf 122 Milliarden Dollar, schreibt der Finanznachrichtendienst Bloomberg. Dabei macht der Finanznachrichtendienst aber darauf aufmerksam, dass Buffett in Relation zum Wert seiner Anteile an Unternehmen seit 1987 nur einmal mehr Cash auf die Seite gelegt hat: in den Jahren vor der Finanzkrise 2008!

 

21.09.19 21:23
1

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobody05.08.2019

So entgeht Starinvestor Warren Buffett den Börsenturbulenzen

>Am Ende des zweiten Quartals hatte Berkshire Hathaway einen rekordhohen Bestand an Cash und kurzfristigen Staatsanleihen von 122,4 Milliarden Dollar im Portfolio. Damit hat sich der Barbestand gegenüber dem Jahreswechsel noch einmal um rund 10,5 Milliarden Dollar erhöht.

Buffetts Rezept, um sich vor Rückschlägen nach langen Bullenmärkten zu schützen, ist denkbar einfach: Bereits auf dem Weg zu immer neuen Höchstständen baut er zunehmend Cashreserven auf. Brechen dann irgendwann die Kurse tatsächlich ein, ist Buffett bestens gerüstet, um im großen Stil Aktien zu kaufen.


Wie wappnet man sich gegen Rückschläge am Markt? Wie übersteht man die aktuellen Börsenturbulenzen unbeschadet? Das Depot von Starinvestor Warren Buffett zeigt es.
 

21.09.19 21:29

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobody06.05.2019 und so verarscht er die "Gäubigen" :)

Dummen Menschen

die ihm hinterrennen, denen er dann alles verkaufen kann :D um kasse zu machen!


Warren Buffett: "Aktien sind lächerlich billig..."

Unter einer ganz bestimmten Bedingung sind Aktien aktuell "lächerlich billig", meint Starinvestor Buffett in einem Interview am Montag. Charles Munger macht sich unterdessen Sorgen, dass der Westen wie Venezuela endet.

"Ich denke, Aktien sind lächerlich billig, wenn man glaubt, dass [eine Rendite] von drei Prozent bei 30-jährigen Anleihen Sinn macht"

haha
Unter einer ganz bestimmten Bedingung sind Aktien aktuell "lächerlich billig", meint Starinvestor Buffett in einem Interview am Montag. Charles Munger macht sich unterdessen Sorgen, dass der Westen wie Venezuela endet.
 

21.09.19 21:31
1

434 Postings, 235 Tage johe7@berliner

Du macht die ganze Sache sehr anschaulich aus Sicht der technischen Analyse,
dafür erstmal danke, gute Arbeit.

Ich verfolge auch diese technischen Analysen, aber:

Das menschliche Leben und Verhalten läßt sich nicht in technische Analysen ausdrücken.

Zur Zeit seh ich verschiedene grundlegende Aspekte:

1. Wer Verantwortung trägt, d.h. Kinder hat, tut sich schwer mit btc und anderen Investments,
   der denkt ans Überleben, ans Zu-Hause

2. Wer Luft hat:
  - Rentner, wie ich, oder meine Töchter ohne Kinder (noch nicht), liebäugeln durchaus mit btc.

3. Die Kids und ihre Anhänger werden die Zukunft extrem beeinflussen, es wird neue 68-er Jahre  
   geben, ich hoffe ohne Gewalt/Terror.
   Das ist das Gute an "Friday for Future", das sind noch Kids, die haben keine Gewalt im Kopf,
   wenn die Kids nicht akzetiert werden und älter werden:
   dann gute Nacht, dann gibts ne neue RAF!
 
 

21.09.19 21:35

434 Postings, 235 Tage johe7Nachtag

Die Rechtspopulisten werden den Linksextremismus fördern.  

21.09.19 21:38

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodyBuffett sagt seit Jahren Bitcoin

ist scheisse, nun mit 122 Milliarden Cash, kann ich sehr viele Bitcoins kaufen, dessen seine Marketcap bei ca. 180 Mrd liegt!

ich kann den Markt kontrollieren!!!!!!!!!!! Denken hilft!  

21.09.19 21:48

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodyBuffett 02.2019

ich bin Papst und die Erde ist eine Scheibe! "ich lüge zwar, aber das müsst ihr nicht wissen, denn ich möchte an Euch gläübigen nicht selbst denkenden Schafen mich persönlich bereichern!" Aber psst, ich bin immer ehrlich, wie Politiker!?  

21.09.19 21:50

434 Postings, 235 Tage johe7Buffett wird bald sterben,

was kommt danach?

Buffett verkörpert nicht die Zukunft, da ist sogar Google besser, und investiert in
alternative Energien, ob das glaubwürdig ist?  

21.09.19 21:56

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobody#78860

die aktuelle Bewegung ist äusserst freidlich!!!!!!!!!!!!!!!

Das ist ob pro oder contra der Sinnhaftigkeit mancher Forderungen, belanglos!

Wichtig ist das Menschen DEMOKRATIE leben WOLLEN!

Das ist alles was zählt! und Korrupte Politiker welche gegen die Demokratie verstossen, in dem sie in Aufsichtsräten von Unternehmen sitzen und deren Interessen vertreten, satt die Interessen des Volkes und somit käuflich sind, einfach nur abgewählt werden!!!!!!!!!!!!!

Das ist Demokratie!  

21.09.19 21:59

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodyDer Wandel, das aufstehen

der Jugend, gegen ein Regim der Diktaur, empfinde ich als positiv! Auch Kapitalismus ist Diktatur!

Durch Banken und durch mächtige, zu mächtige Unternehmen!

Es verkörpert nicht den freien Markt!  

21.09.19 22:03

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodyeine gesunde Mischung macht es

Wobei wir keinen freien Markt haben, den  Zentralbanken kontrollieren und manipulieren den freien Markt zu Gunsten des Kapitalismus und deren Profiteure!

Würde man das abschaffen, wäre es ein wirklich freier Markt, in dem Innovation und Profitabilität im Fordergrund stehen würden, damit Entwicklung!

Das ist heut nicht so!

Gute nacht!  

21.09.19 22:04

434 Postings, 235 Tage johe7Früher, Geschichte, 1968

da lief das ähnlich, wie heute:

1. Studentenbewegung
2.jahrelange Diskussionen
3. dann gabs Leute, die hatten keinen Bock mehr, auf Diskussion,
   die hießen dann: "Rote Armee Fraktion"

hoffe, die Politiker haben das nicht vergessen!  

21.09.19 22:06

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodyes wird keine RAF mehr geben!

niemals! Das Volk ist oft geduldig, wie in er DDR, aber es wird bei unbehagen revoltieren und das auch friedlich!  

21.09.19 22:08

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodyüberleg mal

es gab viele Aufstände, alle Gewalt bessene Regime  sind gescheitert....

Prag, China.... DDR  

21.09.19 22:08

20881 Postings, 4927 Tage minicooperPläne der ezb....gut das es btc gibt

FOCUS Magazin | Nr. 38 (2019)
Politik
Wer heute spart, ist selber schuld
21.09.2019 | 17:35

Christine Lagarde, 63, weiß, wie man politische Botschaften verkündet. Die Juristin war vier Jahre lang französische Finanzministerin und leitet seit 2011 den Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington. Kürzlich stand sie Abgeordneten des EU-Parlaments im Anna-Lindh-Saal Rede und Antwort.

Zweieinhalb Stunden lang wollten die Parlamentarier von Lagarde wissen, welchen Kurs sie als künftige Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) einschlagen wird. Bleibt der Nullzins? Gibt es sogar Strafzinsen für Sparer? Pumpt die EZB noch mehr Milliarden in die Märkte? Es gehe um ?innovative Maßnahmen?, betonte Lagarde mehrmals, wie Teilnehmer berichten. Ihr Ziel sei es, die Konjunktur zu stützen. Mit anderen Worten: Sie will den Kurs von Amtsinhaber Mario Draghi fortsetzen ? mit anderen Mitteln.



Staatsanleihen für 2,6 Billionen Euro
Seit Jahren versucht die EZB, die Konjunktur in Europa zu stimulieren und die Inflation anzuheizen. Für rund 2,6 Billionen Euro hat Draghi seit 2015 Staatsanleihen kaufen lassen. 2016 senkte er den Leitzins auf null. Seitdem bekommen Sparer so gut wie keine Zinsen mehr, einige Banken verlangen bereits Strafzinsen auf Erspartes.

Die EZB ist damit geworden, was sie eigentlich nie sein sollte: eine Notenbank, die Staaten finanziert. Europaweit haben sich die Regierungen mit dem Nullzins gut arrangiert. Er verringert die Zinslasten in den Budgets und mindert den Reformdruck. Und weil die Inflation weit unter dem Zielwert von zwei Prozent verharrt, soll die EZB den Märkten noch mehr Geld bereitstellen, wie Draghi diese Woche ankündigte.

Genau da beginnt Lagardes Problem. Denn Draghi hinterlässt ihr quasi ein leeres Magazin. Im Kampf gegen eine aus EZB-Sicht zu niedrige Inflation und einen Konjunkturabschwung hat die Notenbank ihr konventionelles Pulver ? sprich: Spielraum bei den Zinsen ? längst verschossen. Eine weitere Lockerung der Geldpolitik schade mehr, als sie nütze, kritisiert Andrew Bosomworth, Deutschland-Chef von Pimco, einem der größten Anleihekäufer der Welt: ?Die EZB sollte zugeben, dass die Geldpolitik am Ende ist.? Und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing sagte: ?Die Zentralbanken haben kaum noch Mittel, um eine echte Wirtschaftskrise wirkungsvoll abzudämpfen.?

Christine Lagarde wird daher auch auf andere, ?innovative? Mittel zurückgreifen müssen, wenn sie an Draghis Kurs festhalten will. Auf seine letzten Tage hat der Italiener Mitarbeiter angewiesen, neue Strategien gegen den Abschwung zu prüfen.

Eine Überlegung ist, dass die EZB neben Anleihen künftig auch Aktien erwirbt. So könnte die Notenbank zusätzliche Milliarden in die Finanzmärkte pumpen ? in der Hoffnung, dass Anleger und Firmen mit dem Geld anschließend auf Einkaufstour gehen und so die Konjunktur stimulieren. ?Das ist weit weg, aber wir wollen auch nicht den Eindruck erwecken, als wäre das ausgeschlossen?, heißt es dazu auf Anfrage in Notenbank-Kreisen. Die Europäische Zentralbank als Aktienkäufer ? für die Bundesbank wäre das undenkbar gewesen.

Helikopter könnten Geldscheine abwerfen
Der Leipziger Ökonom und Finanzexperte Gunther Schnabl warnt denn auch vor einem solchen Schritt: ?Da meist eher gut situierte Personen Aktien halten oder in Aktienfonds investiert haben, wäre das eine klassische Umverteilung von unten nach oben.?

Milliardenschwere Aktienkäufe der EZB dürften zudem nicht ohne Folgen für die Firmen und die gesamte Wirtschaft bleiben. Denn je größer der Aktienanteil ist, den die EZB besitzt, umso geringer sind die Renditeerwartungen. ?Die Bestrebungen der Unternehmen, effizienter zu werden, würden sinken?, warnt Schnabl. Die Folge: weniger Wachstum und nur noch minimale Lohnerhöhungen. Damit würde die EZB langfristig genau das Gegenteil dessen erreichen, was sie eigentlich bezweckt.

In Finanzkreisen wird auch über ein sogenanntes Helikoptergeld diskutiert. Draghi selbst bezeichnete 2016 die Idee, die auf den US-Ökonomen Milton Friedman zurückgeht, als ?sehr interessant?.

Helikoptergeld wirkt wie die Erfüllung eines Wunschtraums: Über den Menschen kreisen Hubschrauber, die Geld abwerfen. Friedman ging davon aus, dass jeder zugreifen und den unverhofften Geldsegen in Konsum stecken würde. Das würde Konjunktur und Inflation fördern. Jüngst empfahl der einflussreiche Brüsseler Think-Tank Bruegel der künftigen EZB-Chefin dieses unkonventionelle Vorgehen.
Eine besonders verwegene Idee ließ Lagarde zu Jahresbeginn auf den Seiten des IWF publizieren. Darin schlugen der Harvard-Ökonom Ruchir Agarwal und die Wissenschaftlerin Signe Krogstrup, die mittlerweile bei der dänischen Nationalbank arbeitet, eine Strafsteuer auf Bargeld vor. Die Überlegung der Experten: Wenn der Leitzins unter null sinkt, trifft das Sparer mit Bankguthaben, weil die Ersparnisse schrumpfen. Wer sein Vermö- gen aber unters Kopfkissen steckt, verliert nichts ? weshalb Bankkunden ihre Konten leer räumen und dadurch Geldhäuser in Schieflage bringen könnten. Deshalb empfehlen die Experten, Bargeld möglichst unbeliebt zu machen. Wer beispielsweise Einkäufe in bar bezahlt, soll einen Sonderaufschlag entrichten.

In EZB-Kreisen wird die Idee zurückgewiesen. Doch kann man sich darauf verlassen? Krogstrup ist Autorin eines 31-seitigen Aufsatzes, der 2018 beim Thema Minuszinsen eine Währungsaufspaltung in Bargeld und elektronisches Geld erörterte. Co-Autorin ist Katrin Assenmacher. Sie leitet die Abteilung für geldpolitische Strategie bei der EZB in Frankfurt.

Deutsche Politiker sind alarmiert. ?Ich fürchte, dass diese innovativen Methoden das Vertrauen in die Währung weiter erschüttern werden?, sagt Markus Ferber, CSU-Finanzexperte im Europaparlament. Sein Unionskollege Christian von Stetten, Chef des einflussreichen Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, moniert, jetzt falle der EZB ihre ultralockere Zinspolitik bei Griechenland- und Euro-Krise ?auf die Füße?. Und auch Bundesbank-Chef Jens Weidmann ist besorgt. Der Mann, der aus Sicht vieler Deutscher der bessere EZB-Chef wäre, warnte die EZB kürzlich vor ?Panik? und ?Aktionismus?.
-----------
schaun mer mal

21.09.19 22:08

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodyirgendwann reisst die Geduld des Volkes

21.09.19 22:15

14321 Postings, 2799 Tage berliner-nobodyDonnerstag, 19.09.2019 Devote Verbrecherin!

Verurteilte Verbrecherin!
Abartiger können Politiker nicht sein, Verbrecher zu wählen! Schande über Europa!


"Benutze mich so lange, wie es dir passt..."

Die designierte EZB-Chefin Christine Lagarde hat 2007 einen devoten Brief an den damaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy geschrieben. Der Europaabgeordnete Martin Sonneborn von der Satirepartei "Die PARTEI" findet aber noch mehr in Lagardes Vergangenheit, was er anstößig findet.


"Benutze mich so lange, wie es dir passt (...) Wenn du mich brauchst, benötige ich deine Führung und Unterstützung: ohne Führung wäre ich ineffizient. Mit meiner immensen Bewunderung, Christine L.".

"Die Bestellung von Christine Lagarde (kriminell) zur EZB-Präsidentin wurde heute vom EU-Parlament bestätigt. Ohne meine Stimme, möchte ich zu meiner Ehrenrettung klarstellen.
Lagarde hat eine beispiellose Karriere hinter sich. Als französische Finanzministerin war sie nicht nur für die Veruntreuung von 403 Mio. Euro verantwortlich, sondern hat ihrem Land auch eines der ruinösesten Haushaltsdefizite der Geschichte hinterlassen.

Als IWF-Chefin vertrat sie eine Politik, die Griechenland die dramatischste Rezession aller Zeiten bescherte & erzeugte ganz nebenbei noch die größten Verluste in der Geschichte des Währungsfonds.
Die ?Rettung? Argentiniens, ihr letztes Vorzeigeprojekt, hat das Land in ein derartiges Chaos gestürzt, dass man die verliehenen Milliarden auch gleich abschreiben kann.
Ihre nächste Station ist also die EZB. Einer unabhängigen Institution könnte man eine etwas autonomere Persönlichkeit an die Spitze wünschen als Lagarde, deren devote Briefe an Sarkozy anlässlich einer staatsanwaltlichen Hausdurchsuchung publik wurden:

?Benutze mich so lange, wie es dir passt (?) Wenn du mich brauchst, benötige ich deine Führung und Unterstützung: ohne Führung wäre ich ineffizient.

Mit meiner immensen Bewunderung
Christine L.?


 

21.09.19 22:21
1

Clubmitglied, 5408 Postings, 5410 Tage 10MioEuroEin Prosit auf den Weltuntergang!

21.09.19 23:40

434 Postings, 235 Tage johe7Wichtig ist das Menschen DEMOKRATIE leben WOLLEN!

danke berliner  

22.09.19 00:44

1791 Postings, 394 Tage S3300Berliner : Mini

Berliner : Sag doch mal wieder Kurse an, wie diese Woche 12 als ich 10 gesagt habe. Deine Analysen scheinen also auch nur toy toy Qualität zu haben, trotz endloser Charts und weiß der Teufel was.

Minicooper: Deine Aussage mit ?Ausbruch diese weekend ? bringst du seit MONATEN.
Genauso Toy Toy.  

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |
3154 | 3155 | 3156 | 3156   
   Antwort einfügen - nach oben

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Microsoft Corp.870747
Daimler AG710000
Wirecard AG747206
Scout24 AGA12DM8
Apple Inc.865985
CommerzbankCBK100
Allianz840400
Amazon906866
NEL ASAA0B733
E.ON SEENAG99
BMW AG519000
BASFBASF11
Infineon AG623100
TeslaA1CX3T